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  von nie geführten Gesprächen und Briefen..... 03.12.2022 21:45 (UTC)
   
 

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Nie geführte Gespräche.....

Prinz William im Gespräch

Redaktion:

Sehr geehrter Prinz William. Wir danken für die Ehre, so relativ kurz nach der sicherlich anstrengenden Trauerwoche zum Tode von Queen Elisabeth II, Ihre Großmutter, zu diesem Gespräch empfangen zu werden. Erlauben Sie mir also die erste Frage: „König Charles III, Ihr Vater, ist ja nun nicht mehr der Jüngste und es ist unter normalem Lauf der Dinge abzusehen, Sie werden der kommende König. Wie weit werden Sie nun von IhremVater bereits heute hier in - sagen wir einmal „Arbeitsteilung“ - mit einbezogen?

Pl. W.:

Meine Großmutter, Queen Elisabeth II hat hier lange schon Weichen für die Zukunft der Monarchie in GB gestellt, wie eine arbeitsteilige Verantwortung gesteuert. Die Weisheit und Weitsicht meiner Großmutter muß ich heute als überragend bewerten und ich glaube deshalb wie Sie, sie hat die Grundlagen geschaffen, daß die britische Monarche auch als eine Art Weltmonarchie wie Vorbild eine Zukunft haben wird. Auch über stonstige historische Veränderungen in der Welt hinaus.

Redaktion:

Hier geben Sie uns ein Stichwort zum nächsten Fragenkomplex. Ihre Familie hat ja tiefe Wurzeln auch in speziell die deutschen Monarachien, was man wohl auch daran erkennebn mag, die Queen war sehr häufig in Deutschland, auch nach der Auflösung der DDR. Ihr Sohn war hier häufig zu Besuch und Sie selbst wissen um ihre familiären Bindungen an Deutshcland, was sich ja auch an Ihrem Namen ablesen läßt. Man sagt ja auch, hätten sich einst royale Kreise in GB durchgesetzt, hätte Winston Churchill den Krieg gegen Deutschland nicht ausrufen können, denn man wollte einst keine Wiederholung de 1. WK haben. Das läßt uns nun das Heute betrachten, wie das Verhältnis der Deutschen zu Großbritannien. Die Deutschen sind mehrheitlich Anhänger von Europa geworden und lieben mehrheitlich heute auch GB, wozu die Queen wesentlich zu beigetragen hat. Und so gesehen fällt Ihnen nun eventuell eine besondere Aufgabe in der Zukunft zu, auch aufgrund Ihrer Wurzeln, hier brückenbauend, gar vereinigend, zu wirken.

P. W:

Sie sprechen da in der Tat eine besonderen Komplex an. Ja, es stimmt, GB und die Deutschen standen auch druch die hochadeligen Verbindungen immer in einem besonderen Verhältnis, welches speziell nach den Siegen über Napoleion I gewachsen ist. Auch ist es sicherlich ein Grund mit gewesen, weshalb die Queen häufig nach 1949 nach Deutshland kam. Und auch mein Vater war sehr oft in Deutschland und auch ich mache da keine Ausnahme. Die Geschichte lehrt uns, das britische Königshaus ist heute ein Garant für Freundschaft und Frieden mit den Deutschen, wie auch Europas.

Sehen wir diese Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, auch wenn sich die Commenwealthgemeinde verändern wird, so wird GB und das Königshaus doch immer auch so etwas wie ein Weltköngshaus und ein intergrales Moment bleiben. Was eben bei dieser grandiosen Trauerwoche gut erkannbar wurde, wo kultur- und religionsübergreifend die führenden Persönlichkeiten der Welt zusammen kamen. Eine Aufgabe, die mein Vater als aber auch ich, sehr wohl erkannt haben, wie die Queen vorausplante.

Redaktion:

Ihre Ausführungen bringen uns nun auf die Frage, wie man gerüchteweise erfahren konnte, es gibt in Deutschland Besdtrebungen, eben wegen der Verwandschaftsebene, Deutschland dem Königshaus aus GB zu unterstellen. Eine Aufgabe, die dann wohl auf Sie zukommen würde.

Pr. W.

Ich kenne diese Gerüchte nicht. Aber wenn es sie gibt und Überlegungen aus Kreisen in Deutschland geben sollte, zeigt es mir, welchen Eindruck die Queen auch bei den Deutschen hinterlassen hat, was man auch an der Art und Menge der Kondolationen ablesen konnte. Auch darf ich sagen, es ist sicherlich ein Gerücht, aber dennoch ein fast satirischer Gedanke der Schelmenhaftigkeit des Laufes von Geschichte. Nur, heute und hier bin ich von derartigen Gedanken denn doch überfordert, weil ein derarttiger Gedanke jenseits von allen Vorstellungen liegt. Ich muß aber auch sagen, Geschichte geht manchmal merkwürdige Wege. Warten wir also zukünftige Entwicklungen ab.

Redaktion:

Wir danke für Ihre und geschenkte Zeit und diesem interessanten Gespräch.

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Gespäch zwischen Hermann Göring und dem „Namenlosen“ in Gefängnis in Nürnberg

  1. 08. 2022

wikepedia: Hermann Görding 1945 in Augsburg

Der Namenlose:

„Herr Göring, ich bin bei Ihnen, um hier ein wenig ihre Erinnerungen zu sortieren und sie nach Ihrem Wissensstand der Geschichte, die zum Kriege führte, zu befragen. Sind Sie damit einverstanden?“

Hermann Göring:

„nun, warum nicht. Versuchen wir es, ein wenig Ordnung in die Angelegenheit zu bringen, da nicht damit zu rechnen ist, das die Siegermächte das zulassen würden“

der NL:

„das ist historisch wohl bedingt, mehrheitlich so gewesen und wird hier kaum anders verlaufen – also fragen wir doch erste einmal nach 1934, dem gescheiterten Österreichanschluß, der von privater Hand vorbereitet war und durch Fürst Scharhemberg als Vice-Kanzler Österreichs als vereinbart galt. Im Ergebnis dann jedoch zum Tode vom Kanzler Dollfuss führte. Was hat es damit aufsich?“

HG:

ach ja, das war wohl eher eine Randerscheinung, da dort ein Mann war, der direkten Zugang zum Fürsten hatte und glaubte, hier einen friedlichen Anschluß organisieren zu können. Leider war die NSDAP Österreich jedoch zu dem Zeitpunkt noch nicht durchorganisiert und es bestanden unterschiedliche Interessengruppen innerhalb der Bewegung. So kam es dann zum Verrat an dieser Aktion mit dem folgendern Alleingang einer NSDAP-Gruppe in Wien, die zum ungewollten Tode von Herrn Dollfuss führte. Wir im Reich haben die Sache jedoch laufen lassen, da der eigentliche Verräter in unserer Einschätzung Herr Scharhemberg war und deshalb die Intervention von Herrn Haberg nicht weiter verfolgt haben. Danach haben wir dann Österreich geordnet und der Führer hat sich der Anschlußsache selbst angekommen“

der NL:

„kommen wir zum Kriegsbeginn. Die Frage ist nun, wollte das 3. Reich den neuen Krieg und womöglich die Welt erobern?“

HG:

„welch vermessene Frage. Natürlich wollten wir keinen Krieg. In der Polenfrage ging es allein um den Schutz der Deutschen in Danzig, wie der Versorungssicherheit Ostpreußens, die uns die Polen verweigerten. Bedenken sie bitte, die Polen haben im Zuge von Versailles unsere Ostgebiete, die ihnen zugeschlagen wurden, radikal bereinigt mit eltichen tausenden von Toten und Progromen,. Nun bestand die Gefahr, da Polen sich einer friedlichen Lösung des Problems Danzig, wo hunderttausende von Deutschen hin geflohen waren, wie die Korridorfrage nach Ostpreußen, einer friedlichen Lösung zu verweigern. Deshalb entschlossen wir uns, diese Frage nun mit militärischen Mitteln zu lösen. Hierbei sei daran erinnert, die Polen versuchten mehrmals bis Berlin, womöglich bis an die Elbe im Raume Hitzacker vorzustoßen, als vermeintlich slawische Siedlungsgebiete, die Ihnen gehörten. Ich denke dabei an drei Mobilmachungen gegen das Reich wie das Betteln bei den Franzosen und Briten, worauf wir jedoch nicht eingingen.“

der NL:

„heute hört man, der „Führer“ hätte den Krieg lange geplant und wollte Polen und viele Ostgebiete unterwerfen. Was ist an dieser These dran?“

HG.

„diese Gerüchte liegen neben jeglicher Wahrheit. Hier sei daran erinnert, zu Kaisers Zeiten gab es noch die Möglichkeiten ohne große Kriege zu führen, den Lebensraum der Deutschen nach Osten auszudehnen, da aufgrund der Ausdehnung der KuK-Monarchie ohnehin der deutsche Einfluß in den Gebieten, sei es der Ruthenen, der Westukraine wie der ungarischern Randgebiete im Osten, deutschgeprägt waren. Hier bestand also unsere Übelegungen dahingehend, das wir diese Gebiete wieder unter Kontrolle der deutschen Völker bringen sollten. Denn wir benötigten hier für die Sicherstellung der Versorgung der deutschen Völker diese offenen Ostgebiete als Lebensraum und zur Nahrungsgewinnung wie Sicherstellung. Hier kamen also zwie Prolbemstellungen zusammen, die wir versuchten im angelsächsischen Raum zu erklären und Anhänger zu finden. Und wir fanden sie. Wir haben große Kreise in den USA und GB überzeugen können, das unsere Grundüberlegungen richtig seien. Denn wir könnten nun mit der Partnerschaft der Angelsachsen auch für deren Interessen, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. „wir bekommen unsere notwendigen Gebiet, sind Speerspitze gegen die Weltrevulotion von Lenin und Stalin, und die Angelsachsen erhalten ihren Zugang zu den riesigen Rohstoffmengen des russischen Empires. Es wären also Allen gedient. Leider konnten sich unsere Freundeskreise nicht durchsetzen, was zu dem unsinngen Vorhaben von Winston Churchill führte, die er mit Roosevelt abgestimmt hatte, die Polenfrage als Anlaß für einen großen Krieg gegen das DR zu nehmen, wie die Waffenhandlungen von 1918 wieder aufzunehmen. Im Übrigen mit den gleichen Begründungen wie des Waffenganges gegen die Deutschen Reiche 1914- 1918. Die Polen ware nur nützliche Idioten in diesem Spiel“

der NL:

„man sagt heute, die Deutschen hätten den zweiten WK begonnen. Wie sehen sie dasß''

HG:

das ist absoluter Unsinn. Wie schon gesagt, haben die Polen uns praktisch mehrfach den Krieg erklärt und die ersten Schüsse sind durch Polen gefallen. Die Polen habe sich schlicht in Ihrem Wahn über ihre Möglichkeiten überschätzt. Unsere militärische Stärke wäre für einen großen Krieg niemals ausreichend gewesen, da die Franzosen und Briten uns als 2,5-fach überlegen galten. Nein, unsere Mittel reichten bestenfalls für Polen. Ein Grund, warum Russland dann ja auch sich der anderen Hälfte auch aus historischen Gründen heraus, bemächtigte. An einen wirklich großen Krieg glaubten wir einfach nicht, auch wenn wir die Möglichkeit in Betracht zogen und deshalb im August die allgemeine Mobilmachung in aller Stille vollzogen.

Der NL:

„nun, die mililitärische Geschichte des Krieges ist ja nun weitestgehend bekannt. Und die militärische Leistungen des 3. Reiches und Militärs haben ja auch viel Bewunderung hervorgerufen. Dennoch sind sie unterlegen aus Gründen, die ja auch bekannt sind. Meine Frage zielt nun auf die Judenfrage ab und die Frage der systematischen Vernichtung der Juden. Wie sehen sie diese Frage heute?

HG

„zu diesem Thema möchte ich mich nicht wirklich äußern. Nur soviel. Es sei daran erinnert, das Nationalitäten in aller Welt, die außerhalb ihrer Heimat wohnten, in den enstprechenden Ländern als Gefahr galten und meist Kaserniert wurden. Das wurden Deutsche im englisichen Einflußbereich wie auch Japaner in den USA etwas später. Das zionistische Judentum hat uns bereits 1933 verbal den Krieg erklärt und wir haben darauf reagiert, als das die Juden nun als feindliches Volk angesehen wurde. Hinzu kam erschwerdend, dass es jetzten den Deutschen zuviel, das Problem des europäischen Judentums einer Lösung zuzuführen, die vorher von GB, Polen und anderer Länder geplant waren, jedoch dann fallen gelassen wurde. Das Problem wurde also den Deutschen mit dem Kriegsbeginn aufgebürdet. Und wir haben uns dieses Problems angenommen in der einen oder anderen Weise. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich möchte jedoch einen biblischen Satz zur sogenannten Verbrechensschuldfrage stellen, da auch unsere Gegner nicht gerade zimperlich mit Ihren Feinden umgegangen sind „wer werfe den ersten Stein?“ Kriege neigen dazu, menschliche Zivilisationsregeln auf den Kopf zu stellen, wobei unsere Wehrmacht bekannter Maßen sich am saubersten im Sinne der Genfer Konventionen verhalten haben.“

der NL:

„sie sagten einmal, sie hätten sechs Monate mehr Zeit benötigt, um den Krieg wieder zu drehen. Gemeint sind damit die sogenannten Wunderwaffen des Reiches. Was ist an dieser These Wahrheit und was Mythos?“

HG:

„Ja, das sagte ich. Und ja, wir hätten mehr Zeit benötigt für die Serienproduktion etlicher System, mit denen wir den Allierten Jahrzehnte vorraus waren. Seien es neue Düsenjägertypen, Raketensysteme wie Fluggeräte völlig anderer Art, U-Boot-Klassen wie auch Panzerwaffen. Diese waren zwar inzwischen vorhanden, jedoch nicht in ausreichender Menge einsatzbereit wie auch nicht in Serienproduktion. Wir hofften damit, den Krieg wieder wenden zu können wie die Lufthohheit zurück zu gewinnen.“

Der NL:

„eine Wunderwaffe haben sie nicht erwähnt. Was ist an dem Gerücht von Atomwaffen des Reiches?“

HG:

„wir hatten Atomwaffen. Vor den USA. Aber der Führer konnte sich nicht entschließen, diese einzusetzen mit der berechtigten Begründung, im Frontkampf seien sie ungeignet, da die Wirkungen auch die eigenen Soldaten träfen und es sich ansonsten um Massenvernichtungswaffen handele, die mit einer Kriegsführung nicht das geringste zu tun hätten. Soldat sein und Krieg führen wie bestehen ist das Eine, Massenvernichtungen zielen immer auf Städte und Zivilisten und sind ein völlig anderes Thema. Auch wenn die Briten einen Zivilkrieg gegen unsere Städte führten, so ist die Atomwaffe doch immer noch eine andere Qualität. Nein, das wollte der Führer den Menschen nicht zumuten, was dann halt zum Verlust des Krieges für das 3. Reich mit dazu beigetragen hat. Wie im 1. WK haben auch hier die USA letztendlich den Sieg gegen die Deutschen bewirkt. Und weil wir verloren haben, wird derzeit gerade ein nach dem anderen unsere Führungsmitglieder gehänkt. Und auch ich werde wohl dieses Schicksal erleiden dürfen. Ich soll also nicht als Soldat sterben, sondern als gemeiner Verbrecher. Soviel zum Ehrverhalten dier Alliierten. Aber ich bin mir sicher, eines Tages wird auch hier die Wahrheit siegen und man wird sich unserer ehrfurchtsvoll erinnern, einen derartigen Kampf solange widerstanden zu haben mit den Siegen dazwischen und den Siegaussichten. Die Geschichte ist da gnadenlos“

der NL:

„Herr Göring, ich danke für Ihre Einblicke wie Aufklärungen.

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Bin ich etwa fremdenfeindlich, Rassist und Holocaustleugner?

  1. 07. 2022

Eine Eigenbefragung, wofür ich keine eigene Antwort finde.

Ich bin Kriegsnachkomme und  ohne Vater großgeworden. Dann landete ich in der Europabewegung, habe Grenzen eingerissen und Europa mit aufgebaut. Ich lernte alle Völker Europas lieben und lernte, alle haben die gleichen Lebenssorgen, Nöte wie Hoffnungen und Niemand hat den Anderen abgelehnt, wie seine andere Art und Nationalitenspuren, lustig gefunden.

Meine Kinder sind deshalb europabeeinflussend aufgewachsen, wie auch mit Türken große geworden, wo wir ein und aus gingen oder in Trappenkamp mit Ihnen Sippentreffen erlebten. Wir waren zur türkisschen Hochzeit in der Türkei eingeladen. Ich lernte Dr. Frederic kennen aus dem Niger, einen Arzt als vorübergehenden Hausarzt aus Kenia, der dann weiterstudierte auf Lungenarzt.

Ich hatte den Schweizer Andre eine Woche zu Besuch und Antony als Opairboy fünf Monate. Er lernte bei uns Schwimmen, obwohl er von der Biskaya kam, wir besuchten seine Mutter und Schwester, wir hatten Freunde aus Indonesien, Moskau und sonst wo her.

Ja, und dann kam 2015. Zwischenzeitlich war ich Kolumnist und unterhielt im Netz ein Gesellschaftsmagazin. Immer europäisch, internationel wie disziplinübergreifend ausgerichtet. Na, und dann hat man halt auch einmal internationale Berichte gebracht über internationale Diskussionen in Sache Holocoust wie damit verbundenen Fragen. Aber auch was sich geändert hat in Sachen Zufluß von Gastarbeitern wie der Invasionierung, die Frau Merkel 2015 angezettelt hat.

Ja, was soll ich sagen – ich wurde zum Kritiker. Und verfolgt. Die Richterin Frau Herzog aus Flensburg hat mich nun wegen vermeintler Holocaustleugnung verurteilt, obwohl sie mich überhaupt nicht kennt, noch wo ich hingehöre. Sie hat es einfach behauptet, weil ich eben erlaubt diesen Artikel in Sachen Holocoustfragen aus dem angelsächsischen als Diskussionsbeitrag übernahm. Dabei war ich immer auf Seiten Israels bei all seinen Kämpfen gegen die Übermacht der arabischen Welt. Und auch hatte ich nichts gegen andere Hautfarben etc.

Seit 2015 hat sich jedoch folgendes geändert. Ich bin gegen die Invasionierung und Überschwemmung Europas und der BRD durch Schwarzafrikaner und Muslime im Sinne von Helmut Schmidt, dem großen Nachkriegskanzler, der sagte: „die nicht kompatible Überschwemmung mit fremden Kulturen, führe zu Mord und Totschlag“ Ja – ich bin auf Seiten von Helmut Schmidt und deshalb heute gelitten und nicht mehr Gesellschaftskampatibel.

Frage: bin ich jetzt ein Holocoustleugner, Rassist und Fremdenfeindlich?


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nger und ein Jeder hat die Chance, seine Freiheit zu finden.


 
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