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Montseratt: ein wenig Licht ins Dunkel bringen......

11. 07. 2019

Um Montseratt ranken sich Legenden und Märchen und Namen, die man diesen unheimlichen Orten irgendwann einmal verliehen hat wie z.B. TEMPLO DE LOS INMORTALES. MONTSERRAT (BARCELONA) = Tempel der Unsterblichen. MONTSERRAT (BARCELONA)

Diese Bezeichnung kann alles mögliche bedeuten. In jedem Falle keine im heutigen Sinne verstandene Unsterblichkeit. Wenn überhaupt ist es eine Mythenbezeichnung, die sich über die Jahrtausende herausgebildet hat und der wirkliche Sinn ist ein völlig anderer. Nehmen wir die Mythen selbst und setzten sie in Beziehung der bis heute strittigen Prähiostorie, so würden wir von „weltraumarchaeologie“ diesen Titel eher in Beziehung setzen zu den Wesenheiten, die vormals hier gewirkt haben. Und die hatten einen Lebenszyklus wie wir aus anderen Legenden wissen, wie z.B. von den SHU MER, die eben um eine tausendfaches zu der heutigen Lebenszeit von Menschen, bestand.

Weiterhin ist Montseratt eine Anlage aus der Urvergangenheit, die in Wechselswirkung mit anderen Nachlässen im Mittelmeerraum zurückreichen und selsbt mit Montana, Nordamerikas, Sibieriens etc. in Verbindung stehen dürfte wie speziell im Mittelmeerraum mit den Curt-Ruts, Malta, Sardena und anderen Inseln wie Hinterlassenschaften von Urkulturen, die im Laufe der Jahrzehntausende duch Erdbeben und weitere Katastrophen, zerstört wurden.

Diese Höhlenanlagen, die eindeutig intelligente Gestaltung bezeugen, passen eher zu Ereignissen, die hunderttaussende von Jahrenb in der Vergangenheit zu suchen sind wie sie höchstwahrscheinlich, nitcht mit uns heutigen Menschen oder unseren Steinzeitvorfahren, zu tun haben.

Via: Eliseo López Benito hat einen Link geteilt.

Eliseo López BenitoRainer Kaltenöck-Karow: das ist die objektive Realität und das andere sind einfache Theorien. Montserrat (Barcelona)

Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, Nacht, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und im Freien
 

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Egypt: Pyramide vs Pyramide....

06. 07. 2019

In diesem wundervollen Fotoalbum über die ägyptischen Hinterlassenschaften sehen wir unzweideutig zwei völlig anderer Handschrift wie Zeitfensster vergangener Kulturzeite in Ägypten.
Diese zwei Zeien sind in den alten Texten der Ägypter auch erwähnt, wenn auch von der Archaeologie nicht weiter verfolgrt.

Wir finden hier direkt neben den bekannten Pyramiden Bauruinen vergleichbarer Art, die jedoch völlig anders konzipiert, ausgestaltet wie andere Baumuster aufweisen. Die Baumuster wie die in anderen Pyramidenteilen wie auch sonstigen Grundfesten gefundenen Megaltihbauteile, die anders geschaffen sind als die spätägyptischen Bauiweisen belegen, die darauf aufbauten, zeigen ein Baumuster, welches an die südamerikanischen technischen Baumuster erinnern. Hieran ist ziemlich deutlich zuu erkennen, die Ägypter hatten eine Zeit vor der Sintflut wie nach der Sintflut.

Diese hier zu besichtigen Bauartefakte sind ziemlich eindeutig vor der Sinftlut angelegt und gehen wohl in die hundertausende von Jahren in die Vergangenheit zurück.

geteilt.

Worth a re-post. ?
Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur
 
Khentkaus pyramid reveals how much mound is in the structure do you think the great pyramid is similar ? explore more sites at the Giza plateau with us http://www.khemitology.com
 
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Russische Forscher mit neuen Erkenntnissen !
  1. 07. 2019
Via: Александр Иванов hat einen Link in der Gruppe „MEGALITHOMANIA
“ geteilt.

.Mohenjo - Daro... "In 1922, on one of the islands of the Indus River, archaeologists discovered the ruins of an ancient city. There were traces of fires and severe destruction, but no tomb was found, so the city was named Mohenjo-Daro, which in Sindhi means "Hill of the Dead." We still do not know what the name of this city really was, as the residents called it. Only one thing is known - it's one of the greatest cities of antiquity. And one of the most mysterious, he died a...
 
 
PETRA – eine der wunderlichsten Orte der Prähistorie bis Antike.....

26. 05. 2019

Um Petra, dem wohl wunderlichsten Ort der Welt wie der Frühgeschichte, ranken sich nach wie vor die wunderlichsten Theorien. Deshalb ist es überhaupt nicht schlimm, wenn wir von „weltraumarfchaeologie“ unsere Einschätzung hinzugeben.

Wir erkennen in Petra Monumente, wo tempalartige Gebilde in den Sandstein der Geggend geschnitten wurden, die meist als Gräber eingeschätzt werden und gar nicht so alt sein sollen. Diese Kusntwerke, die vom Stil eher an römische Zeiten erinnern, wie auch römische Architekturen zu finden sind, sind aber offensichtlich auf alten Hinterlassensdchaften aus unbekannten Zeiten aufgebaute Kulturmerkmale wie wir es auch vielen Kulturzentren der damaligen Zeit her kennen.

Die hier nun wesentliche Fotogalerie, die jedoch eher unbekannt ist wie die wie angeschwemmten Steinmonumente mitten im Wüstensand, wo sie wie versteinerte Zeugen hervorstechen, weist jedoch auf einen völlig anderen Baustil hin, den wir eher in Südamerika in Bolivien etc. finden wie im eurasischen Raum, aber auch in Indien, Nah-Ost wie im eurasischen Raume.

Wir haben es bei diesen Hinterlassenschaften eindeutig mit Hinterlassenschaften zu tun, wie man unschwer an den 'Spuren der Monumente erkennen kann, die vor der Sintflut existierten und wohl durch eben diese Sintflut mit zerstört wurden. Viele Spuren an den Fungdamentsockeln sind eindeutig zu erkennen.

Wer also die Völker vor den Nabasthäern waren, die hier einst den Grundstein für einen kulturellen Mittelmpunkt errichteten, sind jedoch unbekannt. Einzig die klimatologische Entwicklung, die jedoch viel weiter zurück reicht, könnte zumindest ein Zeitfenster andeuten. Und da ist halt die Wümreiszeit mit einzubeziehten, die vor ca. 20.000 Jahren aufhörte und vor ca. 100.000 Jahren ihren Anfang nahm wie Berichte, wonach diese Gegenden einst blühende Landschaften waren, bevor sie zur Wüste wurden. Siehe auch die Bibelberichte der judäischen Völker, die einst aus diesen Gegenden vor der Versandung, Verkarstung wie Austrocknung hier irgendwo lebten.



Via: Daniel Vasile hat einen Beitrag
geteilt.


Different point of view of technology of 1 of the 7 wonders of the world.
Petra.Jordan.
Bild könnte enthalten: Berg, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: im Freien, Text und Natur

Bild könnte enthalten: im Freien und Text

Bild könnte enthalten: im Freien

Daniel Vasile hat 39 Fotos zum Album „1of the 7 wonders of the world.“ hinzugefügt.

Welcome to adventure. Technologically point of view of ancient water sistem of Petra jordan.
Enjoy !


Petra ist eine berühmte archäologische Stätte in der südwestlichen jordanischen Wüste. Die Hauptstadt des einstigen nabatäischen Königreichs geht in etwa auf das Jahr 300 v. Chr. zurück. Der Zugang durch eine enge Schlucht namens Al Siq führt zu Grabstätten und Tempeln, die in rosafarbene Sandsteinklippen gehauen wurden und der Stadt so den Spitznamen "Die Rote" verliehen. Ihr wohl berühmtestes Gebäude ist der 45 m hohe Khazne al-Firaun, ein Tempel mit verzierter Fassade im griechischen Stil, der Schatzhaus genannt wird.
Adresse: Jordanien
 
 
 
 
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Ruinen auf dem Mond – nur
 
Verschwörungstheorien.....?

25. 05. 2019

Wer sich sachlich mit den gewonnen Mondfotos wie Videos von den Satelitten, die dort hingeschossen wurden beschäftigt, wird erkennen, die Berichte in den Zeitungen sich weder sachgerecht noch neutral. Sie sind rein tendenziös gesachrtieben, um die Erkenntnisse, die natürlich von Nicht-NASA-Leuten stammen, zu verunglimpren.

Fakt ist jedoch, wie eben auch Fotos vom Mars und den sonstigen Planeten wie Monden unseres Sonnensystems lange belegen, das ganaze Sonnensystem war einst besiedelt und der Mond als eigenständiger Plaent auch. Das wird sogar in alten Überlieferungen der Erdgeschichte dokumentiert.

Es wird eben nur nicht zur Kenntnis genommen wie verschwiegen und/oder geleugnet. Siehe auch die Sachbücher von R. Kaltenböck-Karow zu diesen Themen.

 
'Lunar Pyramid' Spotted in NASA Image Sparks Speculation Aliens Were in Egypt
© AFP 2019 / Khaled Desouki
16:02 25.05.2019




The origin of the pyramids of Egypt has fired the human imagination for centuries, and it is often asked who the true pyramid builders were. Those who 'want to believe' now speculate that the answer can be found on our planet's only natural satellite.
Alien conspiracy theories are swirling after an E.T. enthusiast spotted traces of intelligent life on the Moon.
The 'discovery' was made by a YouTuber going by the handle Pacitto Dominique, who was apparently exploring old high-resolution photos of the Moon's surface taken by NASA's Lunar Reconnaissance Orbiter.
One of the photos shows what looks like a pyramid-shaped object sitting at the centre of a huge crater.
"It was a three sided pyramid with a single dark window going along one side," self-styled UFO expert Scott C. Warring wrote on his popular conspiracy theory website etdatabase.com.
"The question remains, is this definitive proof that the pyramids in Egypt were built by aliens from our moon? It seems so," he concluded.
While the origin of the object in question is yet unclear (it could be a simple boulder), this is not the first time the possible existence of pyramids on the Moon has had alien hunters in a frenzy.
An actual grainy photograph snapped by one of the Apollo 17 mission members in 1972, which shows a dark pyramidal structure in a light background, sparked claims several years ago that there has been a civilisation on the Moon.
However, considering the sequence of pictures in the mission's repository of images, it appears that the "pyramid sighting" was in fact a low-quality photo of the floor of the lunar rover.

 

 
 
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Eurasische Platte – Antike bis Prähistorie
 
16. 05. 2019
 
Es kommen immer mehr Funde zu Tage, die die bisherigen Bilder und Zeitfenster der Antike verschieben. Hier haben wir nun wieder noch ältere Funde in Armenien, die darüber Auskunft geben zu scheinen. Und wir werden immer mehr Reste alter Zeiten im ganzen Eurasischen Raum finden, die in großen Teilen schon vorliegen, die uns ein Zeitfenster bis vor die Würmeiszeit aufzeigen, die das gesamte Siedlungegefüge von Europa, Nah-Host wie bis Indien hin, verändern werden.

 
Das Phänomen des alten Observatoriums von Metsamor - Armenien


Das Phänomen des antiken Observatoriums von Metsamor - Armenien Im Jahr 1963 entdeckte eine Gruppe armenischer Geologen im Ararat-Tal in der Nähe des Metsamor-Hügels einen riesigen metallurgischen Komplex aus dem 3.-1. Jahrtausend v.

Weitere Studien haben gezeigt, dass Metsamor Hill im wahrsten Sinne des Wortes ein „Industriezentrum“ einer unbekannten und extrem hohen Kultur war. Bald darauf wurden auf dem Metsamor-Hügel Spuren des ältesten astronomischen Observatoriums gefunden, das im 19. Jahrhundert vor Christus existierte.

Und die Entdeckungen der letzten Jahre ließen den Schluss zu, dass das Metsamor-Observatorium kein zufälliges Phänomen in der Geschichte einer mysteriösen Kultur ist, sondern ein Beweis für die Existenz einer entwickelten astronomischen Schule, deren Leistungen fantastisch erscheinen mögen. Wir haben die Teilnehmer von Expeditionen, armenische Forscher, gebeten, uns über diese neuen Funde zu berichten.

Suren Ayvazyan, Geologe

Die Annahme, dass die Gebiete Armeniens und Kleinasiens zu den ältesten Zentren des Ursprungs astronomischen Wissens gehörten, wurde vor langer Zeit geäußert. Die berühmtesten Historiker der Astronomie wie Edward W. Maunder, Olof P. Swartz und Nicolas C. Flammarion glaubten, dass "die Menschen, die den Himmel in Sternbilder aufteilten, zwischen 36 ° und 42 ° nördlicher Breite lebten ..."

Der englische Astronom W. Olcott meinte: „Die Menschen, die die antiken Gestalten der Sternbilder erfunden haben, lebten im Euphrat-Tal und auch in der Region nahe dem Ararat…“

Und jetzt gibt es neue Fakten, die diese Hypothese bestätigen.

Auf dem Friedhof des 2. Jahrtausends v. Chr. Fand der Archäologe A. Mnatsakanyan 1967 in Lchashen erstaunliche Bronzewaren. Es ist merkwürdig, da es in der Weltarchäologie keine Entsprechungen gibt.

Wir betrachten es als ein Modell des Universums, das vor fast viertausend Jahren geschaffen wurde. Nach unserer Interpretation stellt der Boden des Produkts die Erde dar, die von Kugeln umgeben ist, die Wasser und Luft darstellen.

Am gegenüberliegenden Ende des Modells befindet sich der Sonnenkreis mit dem Baum des Lebens im Inneren. Zwischen der Erde und der Sonne befinden sich der Mond und fünf Planeten, die für das bloße Auge sichtbar sind: Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.

Alle Himmelsobjekte befinden sich um drei rhombische Kugeln. Dies erinnert an spätere klassische Vorstellungen vom „himmlischen Feuer“, um das sich alle Planeten und die Sonne drehen. Hier scheint das „himmlische Feuer“ von Luft- und Wasserkugeln umgeben zu sein.

Es gibt mehr. Auf dem Metsamor-Hügel wurde 1963 eine Tonplatte mit Hieroglyphenbuchstaben vom Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. Entdeckt. So wurde festgestellt, dass die Bewohner des armenischen Hochlands vor dem Erscheinen der Keilschrift des Königreichs Van Zahlen als Buchstaben verwendeten.

Die Bezeichnungen der zwölf in der Antike weit verbreiteten und bis heute überlieferten Tierkreiszeichen stimmen in ihren Umrissen fast vollständig mit den alten armenischen Hieroglyphen überein.

So kann man heute mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass in Armenien lebende Menschen den Himmel bereits vor viertausend Jahren in Sternbilder unterteilt haben!

Astronomisches Wissen in der Antike wäre ohne eine gewisse Entwicklung der Produktivkräfte undenkbar.
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The Phenomenon of the Ancient Observatory of Metsamor – Armenia
I
n 1963, a group of Armenian geologists discovered a huge metallurgical complex of the 3rd-1st millennium BC in the Ararat valley near the Metsamor Hill.
Further studies have brought evidence that Metsamor Hill was, in the full sense of the word, an “industrial center” of an unknown and extremely high culture. Soon at the Metsamor Hill were found traces of the oldest astronomical observatory, which existed in the 19th century BC.
And the discoveries of recent years made it possible to come to the conclusion that the Metsamor Observatory is not an accidental phenomenon in the history of a mysterious culture but evidence of the existence of a developed astronomical school, which’s achievements may seem fantastic. We asked the participants of expeditions, Armenian researchers, to tell us about these new finds.
Suren Ayvazyan, geologist
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Felspyramiden auch auf Grönland ….. wie in der Antarktis und Island vergleichsweise....

08. 05. 2019

Die archaeologischen Funde auf Erden werden nicht nur immer kurioser, sondern auch mystischer. Denn sie belegen zunehmend das ungewöhnliche Alter der Vergangenheiten und seit wann die Erde Zivilisationen trug. Denn wie die Antarktis so auch Grönland, liegen derart lange unter Eis, das die Zeit, als diese Gebilde entstanden, weit vor unserer eigenen Menschheistzeit gelegen sein muß!


Wussten Sie, dass es auch in Grönland echte Pyramiden gibt? Hmm ... komisch.

Geodom Pyramide Mountain, Erstbesteigung.

Die Höhe beträgt 2823 Meter und die nächste ist eine kleine Pyramide. Beide haben perfekte pyramidenförmige Formen und sind gleichermaßen auf Orion ausgerichtet.

Zu Ihrer Information: Diejenigen, die mit Grönland nicht vertraut sind, sind die größte Insel der Erde, die sich im Norden befindet und aufgrund des rauen Klimas unbewohnt ist.
Wer könnte diese Pyramiden bauen und wann? Es ist offensichtlich, dass sie gebaut wurden, als das Wetter vor Hunderttausenden von Jahren anders war.

Wenn es eine entwickelte Zivilisation gab, weder einen halben Mann noch einen wilden Affen.


Via: Primo Contatto


Sapevate che ci sono vere piramidi anche in Groenlandia? Hmm ... strano.vero?
Geodom Pyramide Mountain, Erstbesteigung.
L'altezza è di 2823 metri e la successiva è una piccola piramide. Entrambe hanno perfette forme piramidali e sono ugualmente orientate verso Orione.
Per vostra informazione, chi non conosce la Groenlandia è la più grande isola del pianeta Terra, si trova nel nord ed è disabitata a causa del clima rigido.
Chi ha potuto quindi costruire queste piramidi e quando? È ovvio che sono state costruiti quando il clima era diverso lì, centinaia di migliaia di anni fa.
Quando c'era una civiltà sviluppata, non un mezzo uomo, ne una mezza scimmia selvatica.
Übersetzung anzeigen

Primo Contatto
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Egypt: Rätselraten um Osireion ….

05. 05. 2019


Es ist immer wieder bedauerlich, daß die heutigen Archaeologen nach wie vor nicht bereits sind, ihre Dogman aufzugeben. Denn das Ratselraten um Osireion wäre nur halb so schwer, würden man endlich eingestehen, wir haben es in Ägypten so wie in vielen Orten dieser Welt mit Hinterlassenschaften zu tun, die einmal nicht in die gängige Zeiteinteilungen der bekannten Antike passen wie wir auch anerkennen müssen, es gab vor den Ägyptern und der Sintflut bereits Kulturen, die völlig anders aufgestellt waren als die Antiken Kulturen und deshalb wie hier in Osireion Inswchriften wie Symbole oder auch sonstige in Stein gefaßte Motive fehlen. Sie gehören einfach zu einer völlig anderen Kutlurzeit und weisen auf ein Alter zurück, welches höchstwahrscheinlich in die hundertausende von Jahren in die Vergangengenheiten reichen.

….Osireion ist eine rätselhafte Struktur in Abydos, Ägypten, die für ihre Konstruktion aus riesigen Granitblöcken mit bis zu 100 Tonnen Gewicht bekannt ist. Osireion ist auch ungewöhnlich für das Fehlen produktiver Inschriften, und es wird weiterhin diskutiert, wann und von wem es gebaut wurde. ….


Via: James Livingood‎ an Ancient history and Mystery


Osireion an enigmatic structure at Abydos, Egypt notable for its construction using immense granite blocks, some as heavy as 100 tons. Osireion is also unusual for its lack of prolific inscriptions, and debate continues as to when it was built and by whom.

James Livingood
Rising Star · 3 Std.
Osireion an enigmatic structure at Abydos, Egypt notable for its construction using immense granite blocks, some as heavy as 100 tons. Osireion is also unusual for its lack of prolific inscriptions, and debate continues as to when it was built and by whom.