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  Zivilisations- Religionsentwicklungen 09.12.2019 09:32 (UTC)
   
 

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Eine Fleißarbeit mit kleinen Fehlern.....

02. 11.2019

Die Geschichte der Bibel heute, ist mit der Entwicklung der Zvilisations- und Religionsgeschichte, untrennbar verbunden. Deshalb ist diese hier vorgestellt Fleißarbeit zwar Lobenswert, wie bisher jedoch alle historsichen Bibelbetrachtungen, zu kurz gefaßt. Sich nur auf die Entwicklung der Bibel zu konzentrieren ohne die Gesamtentwicklung der Zivilisations- wie Religionsentwicklungen der Menscvhheiten zu betrachten, kommt man immer nur zu eingeschränkten Ergebnisse. Diese mögen auf den reinen Fakt Bibel zutreffen, geben jedoch keine erschöpfende Antwort, wo das aller herkommt.

Antworten hierzu finden sie derzeit nach wie vor nur in „weltraumarchaeologie“ und den Büchern des Autoren R. Kaltenböck-Karow, der das Glück hatte, die Studien seines Großvaters Prof. Otto Karow, fortzuführen.


Das Wort Gottes hat eine sehr irdische Geschichte: Wie die Bibel entstanden ist
Von den heiligen Schriften im alten Israel über die ersten Evangelien bis zum Kanon der Bücher des Alten und Neuen Testaments, das ist ein langer Weg. Wann die Bibel so war, wie wir sie heute kennen, ist gar nicht so einfach zu sagen.

mago)
Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen. Im Gegenteil, sie hat – was bei fundamentalistischen Juden und Christen die Nerven blank liegen lässt – eine ganz menschliche Geschichte. Diese haben Konrad Schmid und Jens Schröter, protestantische Professoren für die Geschichte biblischer Literatur, rekonstruiert. Wir erfahren, was es bedeutete, den Schritt von einer mündlichen zur einer Schrifttradition zu gehen, eine Entwicklung, die sich im vorexilischen Israel und Juda seit etwa dem 9. vorchristlichen Jahrhundert vollzog.

Ausserdem klären uns die beiden Autoren über die formative Phase intellektueller Literaturproduktion während und nach dem babylonischen Exil seit dem Jahr 597 auf, also zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. Dies ist das vielleicht faszinierendste Kapitel des Buches, weil es die Idee eines punktgenauen «Ursprungs» der Bibel auflöst. Vielmehr lässt sich zeigen, wie der Untergang Israels unter den Eroberungsschlägen der Babylonier und die Rückkehr der intellektuellen Priesterschaft nach Jerusalem die Frage freisetzte, was denn die Grundlage der Identität eines jüdischen Volkes sei.
Eine der langfristig wichtigsten Antworten lautete: Schrift. Sie überarbeiteten und fertigten Texte, die schliesslich zur Bibel wurden. Schmid und Schröter beenden ihre Textarchäologie im 6. Jahrhundert n. Chr. mit der Geschichte der christlichen Schriften, die erst langsam zu einem neuen «Testament» wurden, und, besonders verdienstvoll, mit dem Blick auf die parallele Formierung einer jüdischen Bibel. Als exzellente Kenner haben Schmid und Schröter einen verlässlichen Cicerone geschrieben, in einem Gebiet, in dem Laien unter den jahrhundertealten Bergen von Literatur und in den Nahkampfzonen der Textforschung Atemnot bekommen würden. Chapeau!

Der Kern und die Ränder
Gleichwohl hat das Buch seine Tücken. Zum einen schwankt die Darstellung unentschieden zwischen der Interpretation einzelner biblischer Bücher und ihrer Kontexte und dem Versprechen des Titels, über «die Entstehung der Bibel» aufzuklären. Über Dutzende von Seiten wird die Geschichte der vorexilischen Reiche ausgebreitet, die Entstehung des Monotheismus fehlt nicht, ebenso wenig Theologien von Schuld und Sühne, der jüdische Philosoph Philo von Alexandrien bringt es auf knapp zehn Seiten, die Theologie der Evangelien auf gut das Doppelte.
Man braucht, um kein Missverständnis aufkommen zu lassen, derartige Informationen, aber in der Überfülle des Materials, das die beiden Autoren aus dem Fundus ihres Wissens, welches sie in vielen Publikationen unter Beweis gestellt haben, ausbreiten, geht der rote Faden manchmal verloren.

Das zweite Problem liegt in der Antwort des Buches auf die Frage, wie man sich «die Entstehung der Bibel» bis zu ihrer kanonischen Festlegung vorzustellen habe. Beide Autoren wissen nur allzu gut, dass es zwar einen Kern gab, einen stabilen Bestand von Texten, im Neuen Testament etwa die vier Evangelien und die Paulusbriefe, aber zugleich einen offenen Rand und dauernde Debatten über den Stellenwert einzelner Bücher. «Unschärfe» ist deshalb zu Recht ein Schlüsselbegriff dieses Buches.
Allerdings werden diese Ränder systematisch unterschätzt. Und so erfährt man nicht, dass in allen 17 deutschen Übersetzungen des Neuen Testamentes vor Luther ein Brief an die Laodizäer unter dem Namen des Paulus auftaucht, dass der Hebräerbrief im Westen auch nach der Antike umstritten blieb oder dass die Johannesapokalypse in den östlichen Kirchen noch im 17. Jahrhundert als verbindliches Buch verworfen werden konnte.

Nichts mehr ausser Luthers Bibel
Und nur ganz am Rand kommt die äthiopische Kirche in den Blick, deren neutestamentlicher Schriftenbestand bis heute durchaus das Doppelte des westlichen Umfangs betragen kann und die die Idee eines verbindlichen «Kanons» nicht teilt. Die These, dass «der Kanon des Neuen Testaments seit dem 4. Jahrhundert im Wesentlichen feststand», ist angesichts dieses Befundes ziemlich mutig.
Zu dieser Blickverengung kam es vermutlich, weil beide Autoren Fachleute für die Antike sind und sich entschieden haben, mit dem 6. nachchristlichen Jahrhundert aufzuhören. Und so erfahren wir nichts über die porösen Ränder der mittelalterlichen Bibel, wenig über Schriften wie das Protoevangelium des Jakobus, die auf Augenhöhe mit den «kanonischen» Evangelien gelesen werden konnten.
Und vor allem erfahren wir fast nichts über die Entstehung eines geschlossenen Kanons im 16. Jahrhundert: über die Festlegungen in der katholischen Kirche auf dem Tridentiner Konzil, über die darauf reagierenden Beschlüsse reformierter Synoden in den folgenden Jahrzehnten und die faktische Kanonisierung der sprachgewaltigen Bibel Luthers in den lutherischen Kirchen. Schmid und Schröter erzählen eine dichte Geschichte des Anfangs – aber das (vorläufige) Ende der «Entstehung der Bibel» fehlt. Für die Vorgeschichte allerdings verdient das Buch zweifellos das Prädikat: lesenswert!

Konrad Schmid / Jens Schröter: Die Entstehung der Bibel. Von den ersten Texten zu den heiligen Schriften. Verlag C. H. Beck, München 2019. 504 S., 52 Abb. Fr. 42.90.
 


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Die vermeintlich ewige Frage: „Die Götter waren Astronauten“ …..

22. 10. 2019

Diese Frage, „die Götter waren Astronauten“ steht nach wie vor im Raume. Warum ist eigentlich unbegreiflich. Denn die Frage darum ist lange geklärt. Allein die führenden Gesellschaftskreise schleichen um diese Erkenntis herum wie ein Kater um eine reudige Katze.

Es gibt ausreichend Autoren, die sich von allen möglichen Seiten an diese Grundfragen herangetraut haben und viel Fleiß und Forschungen in die Antwort hineinsteckten. Alle Autoren lassen sich da gar nicht benennen. Hierbei sei nur auf den Autroen R. Kaltenböck-Karow hingewiesen, der durch die Forschungen seines Großvaterrs Prof. Otto Karow, der den Grundstein für die weiteren Forschungen legte, hineingewachsen ist. Hierbei war das Grundthema die Zivilisations- wie Religionsentwicklungen der heutigen Menschheit. Und eben auch der hierfür aufgelegten Seite „weltraumarchaeologie.de“, die neben den Büchern des genannten Autors sich eben mit diesem vielschichten Thema beschäfitgt, aufbereitet wie weitergeforscht hat.

Ja – die Autoren haben alle Recht im gemeinsamen Ergebnis, die Entwicklung der Menschheit ist so, wie in den Religionen wie Legenden, Mythen und Überlieferungen beschrieben, „die Götter, heute besser die „Wissensbringer“ genannt, richtig - sie waren Austronauten.

Desahlb ist es übernhaupt nicht Sache all dieser Privatforscher den Nachweis der Richtigkeiten zu erbringen, da sie lange vorliegen, nein, es ist Sache der universitären Wissenschaften, auch Schulwissenschaften genannt, den Gegenbeweis zu erbringen, wenn sie denn dazu überhaupt noch in der Lage sind. Es steht jedoch zu vermuten, sie treiben weiterhin das „Verschörungstheoretiker-Spiel“ und ignorieren das Thema.

Erfreulich ist nur zu beobachten, das die Front der Verneiner bröckelt.



Robert Charroux, Schriftsteller

Beschreibung
Robert Charroux, eigentlich Robert Grugeau war ein französischer Schriftsteller. Er beschäftigte sich als einer der ersten mit der parawissenschaftlichen Theorie der Prä-Astronautik. Wikipedia




Erich Anton Paul von Däniken ist ein Schweizer Buchautor, der die Prä-Astronautik einem breiten Lesepublikum bekannt gemacht hat

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Wenn Genderwahnsinn sich wissenschaftlich gibt: Biologiehistoriker Uwe Hoßfeld – der Verwirrte....

30. 09. 2019

Es ist schon erschreckend, wie hier mit pseudowissenschaftlicher Genderdialektik versucht wird, alle Menschen gleich zu machen, mit Aussagen, die überhaupt nicht haltbar sind.

Da mag der Herr Pseudowissenschaftler ja erzählen was er mag. es gibt zwar einen Ausgangtyp von Menschenart, aus diesen entwickelten sich jedoch unterschiedliche Menschenrassen. Diese sind aufgrund der Gensteuerung zwar untereinanter kompatibel, jedoch ebenso gesteuert ein Spiegelbild der Begründer. Und diese sind wissenschaftlich lange nachgewiesen wie in allen Überlieferungen bestätigt, eben ihre „Genspender“ oder wie man auch sagt: „Odem“......

Wenn also dieser Herr Hoßfeld ein wenig Ahnung von Historie hätte, wie als Biologiehistoriker vielleicht zu erwarten wäre, würde er nicht so einen Unsinn verzapten. Hier sind wieder einmal Steuergelder für Spaßvögel zum Fenster hinaus geworfen!


Wir sind alle Afrikaner“ – Forscher wollen Rassebegriff abschaffen
CC0 / Pixabay/kone kassoum


18:14 30.09.2019(aktualisiert 19:10 30.09.2019)
In der „Jenaer Erklärung“ distanzieren sich Evolutionsforscher von Rassismus und dem Begriff „Rasse“. Dafür gebe es heute keine biologische Grundlage mehr, erklärt der Biologiehistoriker Uwe Hoßfeld im Sputnik-Interview. Deswegen fordern die Forscher, diesen Begriff nicht mehr im Zusammenhang mit Wissenschaft zu nutzen.
„Für die biologische Begründung  von Rassen gibt es kein Konzept, und das hat es auch nie gegeben“, sagt Uwe Hoßfeld, einer der vier Initiatoren der „Jenaer Erklärung“. „Deswegen formulieren wir auch als zentralen Satz in der Erklärung, dass das Konzept der Rasse Ergebnis von Rassismus ist und nicht dessen Voraussetzung.“
Klassifizierungen in Wollhaarige und Schlichthaarige
Auf der 112. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und zum 100. Todesjahr des Zoologen Ernst Haeckel wollten Hoßfeld, Professor für Didaktik der Biologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, und drei Universitätskollegen eine kritische Seite von Haeckel hinterfragen: sein Konzept von Menschenrassen.
Haeckel wird auch als der „deutsche Darwin“ bezeichnet. Er habe zwar einerseits Begriffe in die Terminologie wie Ökologie, Phylogenie und Ontogenie eingeführt. Andererseits sei aber auch eine Seite von Haeckel zu finden, wo er sich massiv in weltanschauliche, politische Dinge eingemischt habe. Hoßfeld berichtet:


„Dazu gehörte sein Verständnis von Menschenarten. Haeckel ist derjenige, der sich zeitlebens mit humanphylogenetischen, also mit Abstammungsfragen des Menschen, beschäftigt – über 45 Jahre – und hier frühzeitig Konzepte entwickelt. Erst beschreibt er zehn, zum Schluss zwölf Menschenarten mit 36 Rassen. In diesem Schema finden sich erstmals auch Hierarchisierungen und Kategorisierungen in höhere und niedere Kategorien. Beispielsweise setzt er den Papua, oder den Hottentotten an die unterste Stufe und den Mittelländer, also den Europäer, an die Spitze. Das ist der Vorwurf, den man dann Haeckel machen kann, dass er neben diesen Klassifizierungen in Wollhaarige und Schlichthaarige, aufgrund von Hautfarbe, Schädelform und Haarstruktur eine Kategorisierung von Menschen vornimmt.“   


Hautfarbe eignet sich nicht für rassistische Hierarchisierungen
Die Forscher sagen in ihrer Erklärung, der sich viele Kollegen dem angeschlossen hätten, dass es das Rassekonzept nach den neuesten Forschungen nie hätte geben dürfen. Man distanziert sich von absichtlich falschem biologischem Wissen, welches zum Beispiel genutzt wird, um andere Menschen zu diskriminieren, ebenso wie von aktuellen Fällen von Populismus in der Politik. Hoßfeld betont:
„Wenn andere Menschen aufgrund von Hautfarbe oder Aussehen diskriminiert werden, kann man von Rassismus sprechen. Wir können aber nur feststellen, dass eben die Hautfarbe sich gänzlich nicht für rassistische Hierarchisierungen und Einteilungen eignet. Neue Forschungen haben eben gezeigt, dass bis vor 8000 Jahren wahrscheinlich alle stark dunkel pigmentiert gewesen sind. Erst durch Ernährungsweisen, Wanderungsbewegungen in den Norden und dort weniger Sonneneinstrahlung haben Menschen weniger pigmentierte Haut bekommen. Die Befunde, dass wir alle Afrikaner sind und die Wiege der Menschheit in Afrika liegt, das ist alles wissenschaftlich eindeutig erwiesen.“
 

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Von der Sintflut-Saga.......

23. 0ß9. 2019

Via: Alessandro Magnani hat einen Beitrag

 

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Anunnaki: confronto fra ricerca storica e teorie di confine

?LA RISCOPERTA DELLA FORMA DELL’ARCA NEL MITO DEL DILUVIO MESOPOTAMICO
(di Stefano Ticozzi)

? L'ARCA SECONDO LA GENESI BIBLICA

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? die Wiederentdeckung der Form der Arche im Mythos der Sintflut mesopotamico
(von Stefano Ticozzi)

? die Arche nach der biblischen Genesis

Seit mehr als 2000 Jahren hat uns der Mythos der biblischen Flut die Form einer mehr oder weniger ähnlichen Arche zurückgegeben, also konsequent, auf das Bild, das wir seit jeher von der Silhouette eines großen Schiffes haben:

Genesis 6:14-16 (jüngste - Jerusalem)
" 14 mach eine Arche aus Holz Holz; Teile die Arche in den Fächern und die Bitumen-Deinen innen und draußen.
15 so musst du es machen: die Arche hat dreihundert cubits, fünfzig Breite und dreißig Höhe.
16 du wirst in der Arche ein Dach und ein Cubits mehr über der beendet machen; auf der einen Seite wirst du die Tür der Arche setzen. Du wirst es planen: Niedriger, mittlerer und höher."

? 1872: die Welt ist "erschüttert"

Als im Jahr 1872 George Smith, Kurator des British Museum in London, die Übersetzung einer Tafel des Epos von Gilgamesch geschrieben hat, die in der Sprache-Bibliothek geschrieben wurde und Teil der Bibliothek von Assurbanipal, die ganze Welt und die religiöse Gemeinschaft im besonderen, kamen Nach mehr als 2500 Jahren zu entdecken, dass der Mythos der Flut nicht von biblischen Herkunft war, sondern mesopotamiche. Das allgemeine Staunen, um nicht den Schock zu sagen, dass eine solche Nachricht innerhalb der religiösen Gemeinschaft gemacht hat, ist einfach zu vorstellen. Die Geschichte der Flut war praktisch identisch, um nicht zu sagen, dass der alte -, der nur viel mehr alt ist.
Die biblische "Wahrheit" wurde zum ersten mal nach mehr als zwei Jahrtausende knacken.

? die Bestätigung über die Vaterschaft des Mythos

Mit der Abfolge der Riaffioramenti der Funde und der Entwicklung der Studien, zeigte sich eine Menge anderer Tabletten Tafeln, die den Mythos der Sintflut. Einige von Ihnen machten es durch einfache Hinweise oder Erwähnungen wie die "Königliche Liste" (ca. 2.300 a). C., im Einvernehmen mit Thorkild Jacobsen) und der " Genesis von erbringung " (ca. 2.150 v. Chr.), andere hingegen in den meisten Details, wie das Gedicht von " Atrahasis " (ca. 1.700 a). C., die wir in Form einer Kopie besitzen, die vom Lehrling Schreiber Ipiq-Aya erstellt wurde, und weitere spätere Versionen).
All diese Texte, die viel mehr als die biblischen Texte und die Tafel des Epos von Gilgamesch, die von George Smith übersetzt wurden, zu bestätigen, gingen zu bestätigen, wie weit man schon wusste: der Mythos der Flut sank absolut seine Wurzeln in den Kulturen mesopotamiche.

? die knapp wiederentdeckung der Form der Arche Mesopotamien
.
Leider waren alle mesopotamiche Versionen der Sintflut, die Sie besaßen und die Sie übersetzt hatten, fehlen, durch Bruch oder durch Abrieb der Tafel, der Teil der Geschichte, in dem Sie die Form der Arche.
Diese Abwesenheit wurde vor ein paar Jahren behoben, als eine Tafel aus einer privaten Sammlung dem britischen Museum ausgeliefert wurde. Zu übersetzen und zu entdecken, sein erstaunlicher Inhalt war dr. Irving Finkel, Kurator des Museums und Schüler von dem, der zumindest der größte Assiriologo der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts war, wilfred George Lambert. Die Tafel stammt aus der Zeit der ältesten Version des Gedicht von Atrahasis, das wir kennen, d. h. das des Lehrling Schreiber Ipiq-Aya und das, was folgt, ist der entscheidende Teil seines Inhalts:

" Wand, Wand! Ruten Wand, Ruten Wand!
Atra-Hasīs, hör zu, was ich zu sagen habe,
Dass du für immer leben kannst!
Zerstöre dein Zuhause, baue ein Boot
Verlasse deine Besitztümer und rette dein Leben!
Baue das Boot, das du machst
Auf Kreisförmigem Basis;
Dass seine Länge und Größe gleich sind
Dass der Bereich seines Bodens ein Feld ist (? ), dass seine Kanten hoch sind ein nindan
...”
(Da: "Die Arche vor Noah", Irving Finkel, 2014)

Die Form der Arche des Mythos Mesopotamico war also auf Grundlage Basis!
Seltsamerweise könnten wir im Nachhinein sagen, dass wir die Lösung bereits unter den Augen hatten, da diese neugierige Art von Kreisförmigen Booten, die Curraghs, seit jeher in den Gebieten der großen Sümpfe des Persischen Golfs verwendet werden!

Ein Team des British Museum Buy von Dr. Finkel ist sogar in den Irak geflogen, wo er die Arche durch die Angaben in der Tafel getreu wiedergegeben hat, mit den Ergebnissen der Bilder, die diesem Beitrag beigefügt sind.

 
 

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Hinterfragung dieser Peru-Architekturwunder und Pyramidenruinen......

09. 09. 2019

Was stimmt bei diesen Bildern in der archaeologischen Darstellung nicht? Nun, diese Gebäude waren einmal bedeckt und die Räume waren von außen nicht sichtbar. Und von Innen konnte man nur über Treppen in die einzelnen Ebenen gelangen. Da gibt es aber ein Problem. Diese Gebäude konnten von Innen in dieser Größenordnung nicht mit offenem Fackellicht erhellt werden, da das zu Vergiftungen der Atemwege geführt hätte, wie zur Verrußung der Räume. Was also bleitbt im Ergebnis, dieses Problem zu lösen? Wahrscheinlich zwei Dinge sind dazu zu sagen. Einmal haben wir das Beispiel Ägypten, wo es elektrische Beleuchtung gab wie hier dann wahrscheinlich auch und zum Anderen, werden die Altersangaben nicht stimmen. Wie in Ägypten zu meist auch.

Eine Dritte Möglichkeit wäre , die letzte Welle der Besucher aus dem Weltenmeer mit Ihren Techniken, kamen nach der Sintflut zurück und zivilisierten die Erde erneut.
Via: André Mitkiewicz hat ein
geteilt.
 
Bild könnte enthalten: Himmel und im Freien

5500 year old Caral In Peru

 
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GENISIS – eine historische Berichtigung......

31. 08 2019

'Wir wissen heute, die Thora entstammte letztendlich der Feder Moses. Und was Moses hier eingebaut hat und was selbst hinzugeschrieben, gibt er eigentlich selbst bekannt. Denn die Mosesberichte bestätigen seine Herkunft aus dem Pharaonenhause wie seiner zwölfjähigen Pharaonenausbildung und damit die Einweihung in die Überlieferungen der Alttexte der behüteten Hinerlassenschften durch die Religonsträger der Zeit.

Moses selbst berichtet, er habe auf seiner Flucht aus Ägypten etliche Schriftrollen des Wissens mitgehen lassen. Ein Frevel, der wahrscheinlich zu der wirklichen Verfolgung seiner Flucht mit einem wilden Haufen der Zeit, begründete.

Wenn Moses also die Genises mitgenommen hat, so sind es Überlieferungen von weit vor der Zeit der Ägypter nach der Sintflut und Hinterlassenschaften, wo man nicht weiß, sind es Originalhinterlassenschaften oder nur Nacharbeiten aufgrund der Zerstörungen durch die Sintflut. Denn diesse Überlieferungen finden sich so ähnlich eben auch in anderen Herkunftskulturen aus unbekannten Tage.

Insoweit sind Vergleichstexte wie hier dargestellt nicht so ungewöhnlich wie vermutet, jedoch kein Indiz dafür, das es sich um die hier zeitlich vermuteten Ereignisse wirklich handelt. Die Zeitfenster sind höchstwahrscheinlich andere, als hier angenommen.

GENESIS – THE CASE FOR AN EYE WITNESS ACCOUNT AND EARLY WRITING

The accuracy of history described depends on whether it was written down at the time of the actual event. And this must be verifiable in the sense of what is known of culture, history, language, physics, chemistry and so on. Scholars like P.J. Wiseman (New Discoveries in Babylonia About Genesis) and A. Zertal (A Nation Born: the birth of Ancient Israel) are strong proponents of this approach and their arguments ar...

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9

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Forscher beginnen, die Show zu stehlen.....

 
28. 08. 2019

Das die Weltbervölkerung auf den Kontakt mit segonannten Etßs vorbereitet wird ist wohl zwischenzeitlich einem Jeden klar. Insoweit nimmt es kein Wunder, das also auch das Theme ET und Religion zur Sprache kommt wie deren sozialgesellschaftlichen Auswirkungen.

Deshalb hat RKK ja vor einiger Zeit auch das Buch gexchrieben „Der Götterschock!“ Bis heute werden nach wie vor die außeruniversitären Forscher belächelt, als Esoteriker oder Versxhwörungstheoreitker betitelt wie vernunglimpft. Nur, das diese iedeologiefreien Forscher der universiellen Forschung länst davon gelaufen ist.

Und nun versuchen die Offiziellen halt durch derartige Bücher den Anschluß zu finden und die Entdeckungen für sich zu reklamaieren Ein doch recht billiges Unterfangen.

 
Forscher erklären, dass der Glaube an intelligente außerirdische Wesen bald die Weltreligionen ersetzen könnte!
Veröffentlicht am 26. August 2019


Diana W. Pasulka, Professorin der religiösen Studien an der Universität von North Carolina Wilmington und Vorsitzende der dortigen Abteilung von Philosophie und Religion, ist die Autorin eines im Februar 2019 erschienenen neuen Buches mit dem Titel „American Cosmic: UFOs, Religion, Technology“, in dem sie darlegt, dass der Glaube an fortschrittliche außerirdische Lebensformen aus demAll nun dabei ist, zu einer neuen Religion zu werden. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Amerikaner und Europäer sind heute davon überzeugt, dass intelligentes außerirdisches Leben existiert. Dieser Glaube rivalisiert laut der Autorin nun langsam mit dem etablierten Glauben an Gott. Deshalb ist es denkbar, dass der neue Glaube die traditionellen Religionen verändern wird. Über einen Zeitraum von sechs Jahren hinweg erstellte Diana Pasulka eine ethnografische Studie, indem sie zahlreiche Interviews mit einflussreichen Wissenschaftlern und professionellen Zukunftsforschern des Silicon Valley führte, die an außerirdische Intelligenzen glauben. Das widerlegt das falsche Konzept davon, dass nur ein paar wenige Außenseiter in der wissenschaftlichen Gemeinschaft an die Existenz von UFOs glauben. Bekannte moderne TV-Serien wie Akte-Xoder die wissenschaftliche Suche nach bewohnbaren Exoplaneten, die Leben tragen könnten, bestärkt viele Forscher in ihrem Glauben an außerirdisches Leben. Nicht zuletzt die Massenmedien sind mit ihren TV-Serien dafür verantwortlich, dass eine neue Popkultur um das Thema entstanden ist (Star Wars, Star Trek usw.)

Einige der befragten Wissenschaftler, mit denen Diana Pasulka ins Gespräch gekommen war, erklärten ihr sogar offen heraus, dass sich die USA im Besitz von rückentwickelter Technologie befindet, die von außerirdischen Raumschiffen bzw. UFO-Wracks stammen soll! Das überraschte die Professorin, denn sehr viele dieser Forscher sind wie gesagt heute davon überzeugt, dass fortschrittliche außerirdische Zivilisationen tatsächlich existieren. In einem Interview
mit dem MagazinVOXerklärte Dr. Pasulka, dass es ihr Ziel war, ein Buch zu schreiben, in dem der Zusammenhang zwischen religiösem Glauben und dem Glauben an außerirdisches Leben dargestellt wird, und welche Effekte das derzeit hervorruft. Ein möglicher offizieller Erstkontakt mit nichtmenschlichen Intelligenzen wäre demnach ein machtvolles Ereignis mit unvorhersagbaren sozialen Effekten. Regierungen beschäftigen sich schon seit vielen Jahren mit diesem Problem und versuchen mögliche Interpretationen des Erstkontakt-Ereignisses zu erforschen. Dieses Szenario ist mittlerweile unter UFO-Gläubigen nicht mehr ganz so kontrovers wie in den 1950er- und 1960er-Jahren, als in ganz Amerika von Kontakten mit fliegenden Untertassen und ihren Besatzungen berichtet wurde.
 
In ihrem Buch „American Cosmic“ legt Dr. Pasulka eine solide Grundlage für die reale Existenz dieses Phänomens, indem sie uns die neuesten Fakten der biologischen und physikalischen Forschungsarbeit der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet präsentiert. Die Reise führt von der Erforschung von spirituellen Phänomenen, über UFO-Absturzstellen in New Mexico bis zu den geheimen Archiven des Vatikans und den Jesuiten in Rom. Laut Dr. Pasulka ist das Resultat davon eine Einführung in die Offenbarungen unserer kollektiven nahen Zukunft, die von großer Tragweite sein werden! Sie erklärt, dass die verschiedenen Arten des UFO-Glaubens als kulturelle Prozesse betrachtet werden können, die sowohl die modernen UFO-Erzählungen als auch mittelalterliche oder biblischen Geschichten umfassen, in denen Außerirdische einfach zu Engelnwerden. Was einst als sektiererische UFO-Religion galt, hat sich heutzutage in eine verbreitete Weltsicht verwandelt, die sich sehr rasch durch die digitale Infrastruktur des Internets verbreitet hat. Die Infrastruktur der Technologie ist nun dabei, neue Formen der Religion zu erschaffen, und der Glaube an UFOs ist eine dieser neuen Formen des religiösen Glaubens, erklärt Dr. Diana Pasulka.

 
Während Dr. Pasulka im Zugeihrer Recherchen New Mexico besuchte, zeigte ihr einer der von ihr befragten Wissenschaftler ein paar ganz spezielle Materialien. Es waren zum Beispiel bestimmte Metall-Legierungen, die wie metallische Froschhaut aussahen und von UFO-Wracks wie dem Roswell-UFO stammen sollen! Diese Legierungenmachten sie neugierig, doch sie konnte nicht eindeutig bestätigen, dass sie nicht von dieser Welt stammen. Aus diesem Grund tätigte sie die Aussage: Es gibt keinen Zweifel, dass die Entdeckung von nichtmenschlichen Intelligenzen tiefgreifend wäre, und es ist unmöglich zu wissen, wie sehr sie unsere Auffassung von uns selbst und unserem Platz im Universum verändern würde.“

Diese Form der offiziellen UFO-Offenlegung der Regierung der Vereinigten Staaten und des Vatikans sind für viele UFO-Skeptiker sehr überraschend, denn seit einigen Jahren veröffentlicht die US-Navy Berichte und Videos von unbekannten Flugobjekten über dem Territorium der USA, die nicht mit konventioneller Technologie erklärt werden können. Sogar die einflussreiche amerikanische Zeitung New York Times
berichtet nun regelmäßig über diese Sichtungen und seltsamen Begegnungen von amerikanischen Kampfpiloten mit UFOs! Es sieht nun so aus, als wäre 2019 das Jahr der offiziellen Offenlegung von der ständigen Anwesenheit von fortschrittlichen außerirdischen Zivilisationen auf unserem Planeten!

 
Einige der Navy-Piloten wurden Zeuge von mysteriösen fliegenden Objekten, die keine sichtbaren Motoren oder durch Infrarot sichtbare Hitzesignaturen durch konventionelle Triebwerke besaßen, und trotzdem eine Höhe von über 10.000 Meter sowie Überschall-Geschwindigkeit erreicht haben! Zusätzlich erschienen diese mysteriösen Objekte laut Kampfpiloten wie Lt. Ryan Graves im Zeitraum von Sommer 2014 bis zum Frühling 2015 so gut wie täglich(!) im geschützten amerikanischen Luftraum, ohne dass man sie kontaktieren oder abfangen konnte, außerdem vollführten diese Flugobjekte Manöver und Richtungsänderungen, die keinem konventionellen Flugzeug möglich sind. Obwohl sich die Piloten nicht eindeutig festlegen wollen, um was es sich hierbei handeln könnte, wächst die Wahrscheinlichkeit der realen Existenz von intelligentem außerirdischen Leben und außerirdischen Raumfahrzeugen.

Im Grunde ist das alles nichts Neues, denn bereits in den antiken religiösen Schriften der Welt ist von nichtmenschlichen und übernatürlichen Intelligenzen und Göttern die Rede, die oftmals vom Himmel auf die Erde gekommen waren, um den primitiven Menschen die Zivilisation zu bringen. Dieser Faktor verbindet alle diese antiken Berichte und Mythen. So sind katholische Christen beispielsweise oft davon überzeugt, dass Jesus Christus über Wasser wandeln konnte und die zahlreichen Marienerscheinungen im Laufe der jüngeren Geschichte echt waren.

Mittlerweile sind auchführende NASA-Wissenschaftler wie Ellen Stofan davon überzeugt, dass wir in unserem eigenen Sonnensystem bald auf intelligentes Leben stoßen werden – zum Beispiel auf dem Mars. Denn es liegen nun mehr und mehr Beweise vor, dass der rote Planet vor langer Zeit bewohnt und viel erdähnlicher war als heute. Auch die großen Monde des Jupiter und Saturn (Titan, Europa, Ganymed, Enceladus) könnten in ihren Ozeanen Leben tragen. Ab 2025 sollen sowohl der Planet Mars als auch diese Monde genauer untersucht werden. Die Beweise für außerirdisches Leben sollten laut Aussagen von Ellen Stofan bereits bis zum Jahr 2025, aber spätestens in 20-30 Jahren, endgültig vorliegen! Weltraumteleskope wie das Kepler-Weltraumteleskop zeigen
heute, dass beinahe jeder Stern an unserem Nachthimmel von festen Planeten umkreist wird und dass viele dieser Welten zweifellos bewohnbar sind. Gesteinsplaneten wie die Erde oder der Mars scheinen hierbei viel häufiger aufzutreten als Gasriesen wie Jupiter und Saturn.
 
 
Wenn also faktische wissenschaftliche Beweise für außerirdisches Leben vorliegen, könnte tatsächlich eine neue Art von kosmischer Religion entstehen, die mächtiger wäre als die herkömmlichen Weltreligionen, die auf unsichtbare und unbeweisbare Annahmen und Glaubensinhalte fokussiert sind. Weil also UFOs und Außerirdische potentiell echt und in wenigen Jahren faktisch bewiesen werden könnten, wäre das eine machtvolle Grundlage für einen gewaltigen Paradigmenwechsel im religiösen Glauben der Menschheit. Falls es zu einem offenen Erstkontakt kommen sollte, werden wir mit Bestimmtheit vom fortschrittlichen Wissen der fremden Besucher fasziniert sein.

 
Dr. Pasulka fährt fort zu erklären, dass sie mehr als überrascht war, als sie dahinter gekommen ist, dass viele Leute an den führenden Universitäten der Welt diese Phänomene bereits studieren, und es ein ganzes Untergrund-Netzwerk an Forschern gibt, die an den selben Dingen arbeiten – diese Forschungen gehen bereits viel weiter, als sich die meisten Menschen heute vorstellen können! Das allerwichtigste und grundlegendste Ereignis war und ist der weltberühmte Roswell-UFO-Crash im Jahr 1947 in New Mexico und andere Abstürze, die sich im kurze Zeit späterdort in der Nähe zugetragen hatten. Viele Forscher sind davon überzeugt, dass wir es bei diesen Wracks mit außerirdischer Technologie zu tun haben, die immer noch nicht verstanden werden kann. Auch ist bis heute nach wie vor unklar, wie diese Schiffe zur Erde gereist waren – oder woher sie eigentlich genau stammen!

 
In den Schriften der wichtigsten monotheistischen Weltreligionen wie dem Christentum, dem Islam oder dem Judentum werden seltsame Phänomene beschrieben, die man ohne Weiteres als antike UFO-Begegnungen interpretieren könnte. Da die Menschen damals nicht über den heutigen Wissensstand verfügt hatten, sind ihnen diese Phänomene wie große Wunder erschienen, die sie sich nur durch einen göttlichen oder übernatürlichen Ursprung erklären konnten. Die Religionen sind möglicherweise entstanden, als es zu Kontakten mit etwas Göttlichem gekommen war, einer Erfahrung die damals wie heute jenseits der normalen menschlichen Erfahrung lag, und diese „göttlichen“ Phänomene und Wesenheiten kommunizierten meist mit irdischen Menschen. Aus diesen Begegnungenhaben sich schließlich die religiösen Traditionen der Welt entwickelt. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Technologie nicht zuletzt aufgrund der geborgenen UFO-Wracksso weit fort, dass wir viele dieser überlieferten Berichteendlich verstanden und richtig interpretiert haben, im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich auch Science-Fiction-Autoren und Filmproduzenten diesem Thema angenähert, ein gutes Beispiel ist hier vielleicht der deutsche Science-Fiction-Film „Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein“ aus dem Jahr 1989.

 
Etwas völlig Ähnliches ereignet sich gerade erneut in der Welt, denn wir werden offensichtlich von höherer Stelle auf die reale Existenz von übernatürlichen und außerirdischen Wesen vorbereitet! Faszinierend ist vor allem, dass diese neue Form der Religion von zumeist atheistischen Wissenschaftlern und Leuten, die sich von übernatürlichen Dingen distanzieren, begrüßt wird! Die definitive Enthüllung von intelligentem außerirdischen Leben auf der Erde würde alle bestehenden Weltreligionen verändern – oder sogar bestätigen und vertiefen, denn viele heilige Schriftenbeinhalten bereits Ideen und Beschreibungen von UFOs!

In den heiligen Schriften der Welt ist die Rede von großen Welten-Lehrern wie Krishna, Buddha oder Jesus Christus, die manchmal auf Scheiben fliegend dargestellt werden und vom Himmel auf die Erde gekommen sind, oder von verschiedenen Göttern in den Himmel mitgenommen wurden. Dr. Pasulka verbrachte aus diesem GrundeinigeZeit im Vatikan und sprach dort mit führenden vatikanischen Astronomen wie dem Jesuitenpriester Guy Consolmagno, dem Autor des Buches „Would You Baptize an Extraterrestrial“ (Würden Sie einen Außerirdischen taufen?), Consolmagno ist ebenfalls von der Existenz von Außerirdischen überzeugt und sagte selbst in verschiedenen Interviews
aus, dass die Astronomen des Vatikan mit ihren Teleskopen regelmäßig UFOs beobachten!

Bruder Guy Consolmagno erhält laut Dr. Pasulka klare Anweisungen vom Vatikan, die Welt für die große Offenlegung über UFOs und Außerirdische vorzubereiten, denn gegenwärtig findet ein großes Umdenken innerhalb der Kirche statt, die sich angeblich auf die Rückkehr der biblischen Götter vorbereitet! In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Meldungen von Priestern und hochgestellten Geistlichen, die über UFOs und Außerirdische gesprochen haben. Diese Geschichten wurden lange Zeit von den Massenmedien heruntergespielt und lächerlich gemacht – heutzutage lacht im Vatikan jedoch niemand mehr über dieses Thema. Denn wenn die vollständige Offenlegung kommt, könntedas sehr leicht zum Niedergang der katholischen Kirche führen. Darum bereitet sich die Religion auf den Tag vor, wenn Außerirdische und UFOs zur Realität werden.
Guy Consolmagno wird regelmäßig über die Bedeutung des biblischen wandernden Stern von Bethlehem befragt sowie über andere sonderbare „Sterne“, die zum Beispiel im Evangelium des Matthäus beschrieben werden, und auch mit Jesus Christus in Zusammenhang gebracht werden. Außerdem wollen viele Christen wissen, was in der prophezeiten Endzeit geschehen wird, ober ob Außerirdische ihre eigene Version von Jesus Christus besitzen. Der Jesuitenpriester Consolmagno stellt sich auch offen gegen bekannte Atheisten und rein materialistische Evolutionisten wie Richard Dawkins, die ein neues wissenschaftliches Dogma erschaffen haben, und mit ihren eigenen „Darwin-Gläubigen“ vorhaben, die Religionen und ihre Anhängerzu zerstören. Falls es also zu einem Erstkontakt kommen sollte, sind Skeptiker, Atheisten und Ungläubige sicherlich mehr davon betroffen als gläubige Menschen, denn religiöse Menschen werden Außerirdische einfach alsWesen betrachten, die von Gott oder der Schöpfung erschaffen wurden.

Im biblischen Buch Hesekiel wird zum Beispiel sehr ausführlich eine Flugmaschine Gottes beschrieben. Das Buch von Hesekiel beschreibt Vorgänge, die möglicherweise mit moderner Technologie zu erklären sind, und dass unsere antiken Vorfahren vermutlich von einer fortschrittlichen menschenähnlichen Rasse von Außerirdischen besucht worden sind, die damals wegen ihrer großen Macht als Götter betrachtet wurden! Das beschriebene Fluggerät
Gottes scheint ein außerirdisches Raumschiff gewesen zu sein, mit denen fortschrittliche Außerirdische zur Erde gereist waren, um die Menschheit zu belehren und ihnen Gesetze wie die zehn Gebote zu überbringen, damit eine zivilisierte und moralische Gesellschaft entstehen konnte.

 
Erich von Däniken befasste sich schon in den 1960er-Jahren mit diesem Thema und erbrachte viele Argumente für eine alternative und wissenschaftliche Interpretation der Ereignisse im Buch Hesekiel, seine Ausführungen waren damals so revolutionär, dass sich sogar NASA-Wissenschaftler damit auseinandergesetzt haben, um seine Theorien über antike Raumfahrer zu widerlegen! In den 1970er-Jahren wurde Erich von Däniken zu einer geheimen Besprechung eingeladen, wo er auf Josef F. Blumrich (1913-2002) traf und mit ihm über seine Theorien diskutierte – hauptsächlich darüber, dass Hesekiels Vision eher einer Begegnung mit einem Raumschiff und seinen Insassen als einer göttlichen Vision ähnelte. Blumrich fand diese Behauptung erst absurd, daher stellte er seine eigenen Untersuchungen des Buches Hesekiel an.

Josef Blumrich war damals der Leiter des Marshall Space Flight Center, nachdem Wernher von Braun in den Ruhestand getreten war. Er erstellte nach dem Studium des Textes laut den Beschreibungen im Buch Hesekiel detaillierte technische Zeichnungen des außerirdischen Raumschiffs, danach war auch er davon überzeugt, dass es sich hierbei um antike außerirdische Besucher handelte, die technologisch weiter fortgeschritten waren als wir heute, und dass diese Besucher vermutlich von einem anderen Planeten zur Erde gereist waren! Im Jahr 1973 veröffentlichte Josef F. Blumrich dann sein Buch
Da tat sich der Himmel auf. Die Begegnung des Propheten Ezechiel mit außerirdischer Intelligenz“, das zuerst auf Deutsch im Econ-Verlag erschien, erst ein Jahr später folgte eine englischsprachige Ausgabe. Mittlerweile ist dieses Buch beinahe völlig vergriffen und wurde seit 2003 nicht mehr aufgelegt.

 
Obwohl in der originalen hebräischen Version des Buches Hesekiel von Piloten die Rede ist, die menschenähnlichausgesehen haben, wurde erst in späteren Versionen das Wort „Gott“ eingefügt, der zuvor nur im Buch Genesis erwähnt wird.Hesekiel beschreibt den Wagen Gottes und seinen Antrieb als glühendes Metall und das ganze Schiff wird wie bei ihm und anderen ähnlichen Begegnungen im Alten Testament oftmals als die „Herrlichkeit des HERRN“ bezeichnet. Als „Propheten“ wurden demnach irdische Menschen bezeichnet, die von den außerirdischen Göttern belehrt wurden und von ihnen Befehle und religiöse Gebote erhielten, die sie dann dem Volk und seinen Priestern überbringen sollten. Besondersviele Propheten wurden von solchen Himmelsgöttern zum Volk der Israeliten entsandt, das offenbar bei diesen HERREN des Himmels in Ungnade gefallen war!
 
 
 
Heskiel 1: 4-28: „Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuer, das allenthalben umher glänzte; und mitten in dem Feuer war es lichthell. Und darin war es gestaltet wie vier Tiere, und dieselben waren anzusehen wie Menschen. … Und über dem Himmel, so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie ein Stuhl; und auf dem Stuhl saß einer gleichwie ein Mensch gestaltet. Und ich sah, und es war lichthell, und inwendig war es gestaltet wie ein Feuer um und um. Von seinen Lenden überwärts und unterwärts sah ich’s wie Feuer glänzen um und um. Gleichwie der Regenbogen sieht in den Wolken, wenn es geregnet hat, also glänzte es um und um. Dies war das Ansehen der Herrlichkeit des HERRN. Und da ich’s gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden.“

 
Hesekiel 2: 1-7: „Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, tritt auf deine Füße, so will ich mit dir reden. Und da er so mit mir redete, ward ich erquickt und trat auf meine Füße und hörte dem zu, der mit mir redete. Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den Kindern Israel, zu dem abtrünnigen Volk, so von mir abtrünnig worden sind. Sie samt ihren Vätern haben bis auf diesen heutigen Tag wider mich getan. Aber die Kinder, zu welchen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: So spricht der HERR HERR! Sie gehorchen oder lassen’s. Es ist wohl ein ungehorsam Haus; dennoch sollen sie wissen, daß ein Prophet unter ihnen ist. Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen bei dir, und du wohnest unter den Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten noch vor ihrem Angesicht dich entsetzen, ob sie wohl ein ungehorsam Haus sind, sondern du sollst ihnen mein Wort sagen, sie gehorchen oder lassen’s; denn es ist ein ungehorsam Volk.“

 
Bei der Landung des Fluggeräts der Götter soll es sich um einen Wirbelwind gehandelt haben, der am Himmel einer großen Wolke glich und ein Feuer aus sich selbst entfaltete, und sehr hell in der Farbe von Bernstein strahlte. Hierbei war vermutlich hoch poliertes oder glühendes Bronze-Metall gemeint. Das Schiff war auf Landebeinen aufgesetzt, die Hesekiel als Füße eines Kalbs beschrieben hat, die vermutlich ebenfalls die Farbe von polierter Bronze hatten. Auf dem Schiff befand sich ein Thron, und auf dem Thron saß ein menschenähnliches strahlendes Wesen – und das war die erstaunliche „Herrlichkeit des HERRN“.

Wenn Sie mehr über diese spannenden Themen erfahren wollen, lesen Sie meine beiden Bücher. In wenigen Monaten erscheint dann mein neues Buch „MiB – Band 3„, in dem ich ausführlich auf die Entstehung des modernen UFO-Phänomens und diese Mysterien der Bibel eingehe und darin die neuesten und brisantesten Informationen über diese heiklen Themen aufdecke, die stark mit der verborgenen Geschichte unseres Planeten und der Menschheit zu tun haben. Seien Sie gespannt!

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Die Antwort steht in den prähistorischen Überlieferungen.......

16. 08. 2019

Leider kümmern sich die Forscher nicht um die Vergangenheiten wie deren intelllektuellen Botschaften, die das Geheimnis des Universums beschreiben.

Dunkle Materie im Sinne wie hier vermutet, gibt es eigentlich nicht. Es ist der falsche Begriff. Dennoch ist es so, das dieser materieartige Zustand, besser als Klebstoff zu bezeichnen, vor dem sogenannten Urknall vorhanden war. Auch wenn es „Den Urknall“ in dieser Form wohl kaum gegeben hat. Ja, es gab einen Knall und viele weiter.......

Der Begriff aus der Kernforschung vom Higgsteilchen, auch Gottesteilchen genannt, also der Skalare, trifft schon eher zu. Denn wir haben es hier mit einem Übergang von der reinen Willensebene (am Anfang stand das Wort), die nie erreicht werden wird (Joh. - je höher ich bin.....) zur Energieebene zu tun. Diese Energieebenen, die ständig sind, erzeugen bei Verdichtungen den sogenannten Klebstoff, der allgegen wärtig ist und das ganze durch sine Art Energie zusammenhält wie das Chaos ordnet. Dieser Energieklebstoff, der eine Zwischenstuffe zur endgültigen Materialisierung von Energie darstellt, verdichtet sich immer wieder im Laufe von Zeiten, verklumpt also zu schwarzen Löchern, die dann immer wieder auch die Aktivbrücke zwischen Energieebenen und materiallem Raumzeitgefühge darstellen. Denn die Vorstufen sind ohne Raum und Zeit.

Die Forscher scheinen sich genau dieser Erkenntnis zu nähern und sie werden, wenn sie einmal in die alten Überlieferungen schauen, auch schneller dahinter kommen und den richtigen Weg finden.

Näheres findet man auch in den Sachbüchern von RKK.

Dunkle Materie ist möglicherweise älter als der Urknall

Datum:
16. 08. 2019

Quelle:
 Johns Hopkins Universität

Zusammenfassung:
 Dunkle Materie, von der die Forscher glauben, dass sie etwa 80% der Masse des Universums ausmacht, ist eines der schwer fassbaren Rätsel der modernen Physik. Was genau es ist und wie es dazu kam, ist ein Rätsel, aber eine neue Studie legt nahe, dass dunkle Materie vor dem Urknall existiert haben könnte.
Aktie:

GANZE GESCHICHTE
Urknallillustration (Archivbild).
Bildnachweis: © Andrea Danti / Adobe Stock

Dunkle Materie, von der die Forscher glauben, dass sie etwa 80% der Masse des Universums ausmacht, ist eines der schwer fassbaren Rätsel der modernen Physik. Was genau es ist und wie es dazu kam, ist ein Rätsel, aber eine neue Studie der Johns Hopkins University legt nun nahe, dass dunkle Materie vor dem Urknall existiert haben könnte.

Die Studie, die am 7. August in Physical Review Letters veröffentlicht wurde, präsentiert eine neue Idee, wie dunkle Materie geboren wurde und wie man sie mit astronomischen Beobachtungen identifiziert.

"Die Studie enthüllte eine neue Verbindung zwischen Teilchenphysik und Astronomie. Wenn dunkle Materie aus neuen Teilchen besteht, die vor dem Urknall geboren wurden, beeinflussen sie auf einzigartige Weise die Verteilung von Galaxien am Himmel. Diese Verbindung kann verwendet werden, um aufzudecken ihre Identität und lassen auch Rückschlüsse auf die Zeit vor dem Urknall zu ", sagt Tommi Tenkanen, Postdoktorand für Physik und Astronomie an der Johns Hopkins University und Autor der Studie.

Obwohl nicht viel über seine Ursprünge bekannt ist, haben Astronomen gezeigt, dass dunkle Materie eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Galaxien und Galaxienhaufen spielt. Obwohl nicht direkt beobachtbar, wissen Wissenschaftler, dass dunkle Materie durch ihre Gravitationseffekte auf die Bewegung und Verteilung der sichtbaren Materie im Raum existiert.

Lange Zeit glaubten Forscher, dass dunkle Materie eine Restsubstanz des Urknalls sein muss. Forscher haben lange nach dieser Art dunkler Materie gesucht, aber bis jetzt waren alle experimentellen Suchen erfolglos.

"Wenn die Dunkle Materie wirklich ein Überbleibsel des Urknalls wäre, hätten Forscher in vielen Fällen bereits in verschiedenen Experimenten der Teilchenphysik ein direktes Signal der Dunklen Materie sehen müssen", sagt Tenkanen.

Unter Verwendung eines neuen, einfachen mathematischen Rahmens zeigt die Studie, dass dunkle Materie möglicherweise vor dem Urknall in einer Ära hergestellt wurde, die als kosmische Inflation bekannt war, als sich der Raum sehr schnell ausdehnte. Es wird angenommen, dass die schnelle Expansion zu einer reichlichen Produktion bestimmter Arten von Partikeln führt, die Skalare genannt werden. Bisher wurde nur ein Skalarteilchen entdeckt, das berühmte Higgs-Boson.

"Wir wissen nicht, was dunkle Materie ist, aber wenn sie irgendetwas mit skalaren Teilchen zu tun hat, ist sie möglicherweise älter als der Urknall. Mit dem vorgeschlagenen mathematischen Szenario müssen wir keine neuen Arten von Wechselwirkungen zwischen sichtbaren annehmen und dunkle Materie jenseits der Schwerkraft, von der wir bereits wissen, dass sie dort ist ", erklärt Tenkanen.

Während die Idee, dass dunkle Materie vor dem Urknall existierte, nicht neu ist, konnten andere Theoretiker keine Berechnungen aufstellen, die die Idee stützen. Die neue Studie zeigt, dass Forscher immer das einfachste mathematische Szenario für den Ursprung der Dunklen Materie übersehen haben, sagt er.

Die neue Studie schlägt auch einen Weg vor, den Ursprung der Dunklen Materie zu testen, indem die Signaturen der Blätter der Dunklen Materie über die Verteilung der Materie im Universum beobachtet werden.

"Obwohl diese Art dunkler Materie zu schwer zu finden ist, um in Teilchenexperimenten gefunden zu werden, kann sie in astronomischen Beobachtungen nachgewiesen werden. Wir werden bald mehr über die Herkunft dunkler Materie erfahren, wenn der Euklid-Satellit im Jahr 2022 gestartet wird. Es wird sein Es ist sehr aufregend zu sehen, was es über dunkle Materie aussagen wird und ob seine Erkenntnisse genutzt werden können, um einen Blick in die Zeit vor dem Urknall zu werfen. "



A new idea of how dark matter was born and how to identify it with astronomical observations.

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Unbekannte Kunstfigur von vor ca. 40.000 Jahren.

29. 07. 2019

In diesen wundervollen Figuren öffnen sich wieder Zeitfenster von Frühzeitmenschen, die man für Jäger und Sammler eher mit Grunzlauten und nicht vorhandenen Kusnstfertigkeiten ansah. Dieser Fund belehrt uns jedoch eines Anderen. Denn dieser Fund belegt schon das hohe Verständnis der damaligen Menschen, ihr Umfeld getreu wie gestalterisch zu reflektieren.

Wir wissen aber auch aus anderen Kulturkreisen, speziell des forderen Orientes und Ägypten wie Sumer und Babylon, hier waren die Äonen mit ihren Tierkreiszeichen von besonderer Bedeutung, Setzen wir voraus, das es hier sich genauso verhält, so sind diese Figuren ziemlich genau 38.880 Jahre alt, Denn dort herrschte das Tierkreiszeichen des Löwen vor. Und diese Zeiten bis vor nicht allzulanger Zeit der Antike, waren von diesen Zeichen geprägt, wie sie auch eine besondere Bedeutung in der Mitteilung der Götter darstellen, die hier auf ihre Heimatadresse Hinweis geben.

Wir haben die gleiche Bedeutung bei den Ägyptern mit der Ausrichtung von Giseh und seinen Superbauten inkl. der Sphinx, die genau eben auch auf den Löwen zielen wie hier zeitlich sogar in Zusammenhang stehen können. Ja, wahrscheinlich sogar werden. Denn diese Zusammenhänge finden sich in allen Frühkulturen des Homo Sapiens Sapiens weltweit und können nicht als Zufälligkeit abgetan werden.


Die Löwenstatuette ist die älteste zoomorphe Skulptur der Welt und das älteste unbestrittene Beispiel figurativer Kunst. Es wurde durch die Kohlenstoffdatierung der Schicht bestimmt, in der es zwischen 35.000 und 40.000 Jahre alt war


La statuetta del leone è la più antica scultura zoomorfa conosciuta al mondo e il più antico esempio indiscusso di arte figurativa. E ' stato determinato dalla datazione in carbonio dello strato in cui si trovava tra i 35,000 e i 40,000 anni
 

 

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Vor 20.000 Jahren ließen sich hier Menschen nieder.

16. 07. 2019

Diese gefundene Siedlung nahe Jerusalem ist insoweit von Bedeutung, als das sie dokumentiert, Zivilisationssiedlungen städtischer Struktur gab es lange vor der Sintflut, was denn auch Göbelki Tepe uns näher bringt. Gehen wir runter nach Saudiarabien und den Jemen, stellen wir fest, die Spuren von Besiiedelungen wie Kulturen reichen noch viel weiter zurück, So wurden in der berühmten Ausstellung in Berlin vor ein paar Jahren Artfakte aus Saudi-Arabien gezeigt, die auf ca. 70.000 Jahre rückdatiert wurden.

Wir kommen unserer eigenen Vergangenheit wie der Begrünundung unserer Zivilisationsffähigkeiten immer näher wie wir auch die Einflußnahmen von Fremdwesen daxruch neue Nahrung erhalten. Denn die Zeugnisse finden sich weltweit und sind lange nicht mehr zu leugnen. Die Schulaarchaeologie bestätigt nur noch die Forschungen der Außeruniversitären!


Westlich von Jerusalem wurde die größte neolithische Stadt Israels gefunden

Bei den Ausgrabungen der Antiquities Authority in der Nähe des Dorfes Motsa im Jerusalemer Korridor wurde eine Siedlung aus der späten Steinzeit entdeckt. Es ist die größte Siedlung in Israel und eine der größten der Welt aus der Jungsteinzeit.

Die Siedlung wurde während der Vorbereitungsarbeiten entdeckt, bevor die Autobahn Nummer 16 verlegt wurde - die neue Einfahrt nach Jerusalem. Es liegt am Ufer des Sorek-Baches, fünf Kilometer westlich von Jerusalem, an einer alten Straße, die sich aus dem Tiefland der Küste erhebt. Vor 20.000 Jahren ließen sich hier Menschen nieder.

"Zum ersten Mal finden wir eine Siedlung, in der vor 9.000 Jahren mindestens zwei- oder dreitausend Menschen lebten. Noch heute ist eine solche Bevölkerung charakteristisch für Siedlungen vom Typ Stadt", sagen die Leiter der Ausgrabungen Hamudi Halayla und Kobi Vardi.

Die Gebäude in der Siedlung wurden aus Stein gebaut - sowohl Wohngebäude als auch administrative und religiöse Gebäude. Für die Endbearbeitung wurde Gips verwendet. Zwischen den Häusern - Gassen. Laut Archäologen deutet dies darauf hin, dass das Gebäude nicht spontaner Natur war.

"Entdeckt und beerdigt, oft direkt in den Häusern. Menschen wurden zusammen mit Dingen beerdigt, die den Eigentümern in der anderen Welt dienen sollten. Diese Gegenstände weisen auf die Entwicklung der Handelsbeziehungen mit fernen Ländern hin" - sagen Experten.

Produkte aus anatolischem Vulkanglas, Muscheln aus dem Mittelmeer und dem Roten Meer, Steinarmbänder geschickter Arbeit, höchstwahrscheinlich für Kinder bestimmt, Halsketten aus Muschelschalen wurden aus den Gräbern entfernt.

Es wurde auch eine beträchtliche Menge an Silikonwerkzeugen gefunden, darunter Tausende von Pfeilspitzen, Äxten und Messern. In den Lagerräumen konservierte Getreidebohnen, vor allem Linsen. Dies deutet auf eine entwickelte Landwirtschaft hin. Die Knochen von Tieren, insbesondere von Schafen, weisen darauf hin, dass die Jagd die Tierhaltung bereits unter Druck gesetzt hat.

"Das Dorf ist von großem Interesse in der wissenschaftlichen Welt. Früher glaubte man, dass Judäa zu dieser Zeit verlassen war und große Siedlungen außerhalb des Jordan und in der nördlichen Levante lagen.
In nur wenigen Dutzend Zentimetern Tiefe wurde eine entwickelte Siedlung mit vielfältigem Wirtschaftsleben gefunden. Deshalb müssen unsere Vorstellungen über das Neolithikum überarbeitet werden ", so die Archäologen und fügten hinzu, dass die Ausgrabungen fortgesetzt werden.

Jetzt stehen Wissenschaftler vor einer schwierigen Aufgabe: Wie kann man die Fortsetzung der Forschung mit dem Bau einer Autobahn verbinden, die durch eine antike Siedlung führen muss? Archäologen sagen, dass der größte Teil des Dorfes gerettet wird.