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  Zivilisations- Religionsentwicklungen 18.01.2022 19:37 (UTC)
   
 
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Die Wahrheit um Mars, Erde, Mythen und Legenden – eine Erinnerung an einen großen Autor

 
30. 10. 2021


Dieser Beitrag ist eine Erinnerung an den großen Sachbuchautoren wie Forscher Rainer Lorenz, der es wie kein Anderer vermochte, die Mythen, Legenden und Religionshinterlassenschaften der heutigen Menschheit zu sortieren und in das richtige Licht zu setzen

 
T.S. Eliot:
 
welches sind die Wurzekln, die greifen, welche Zweige wachsen aus dem steinigen Abfall? Du Menschensohn, Du kannst es nicht sagen noch erraten, denn Duz kennst bloß einen Haufen zerbrochener Bilder“

Dieser weise Vers von T.S. Eliot ist die richtige Beschreibung der archaeologischen Forschungen bis heute, die sich nach wie vor weigert, die Hinterlassenschaften aus Mythen, Legenden und Religionen wie Geologie und anderen disziplinübergreifenden Forschungen, die sich mit der Zivilisations- und Religionsentwicklung der Menschheit beschäftigen, ernst zu nehmen. Nun ganz langsam wagen sich Forscher aus dem Dogmankreis schulischer Archaeologie hervor und belegen letztendlich die Forschungen von Rainer Lorenz.

Rainer Lorenz kommt das große Verdienst zu, die Hinterlassenschaften der Erde mit heutigen wissenschaftlich-prakmatischen Verstand und in der Kategorie der „reinen Vernunft“ wie Logik-Schule eines Immanuel Kant, zu sehen. So ist er auch der Grundstock mit Prof. Otto Karow für die weiterführenden Studien und Sachbücher des Autoren R. Kaltenboeck-Karow, der den „roten Faden“ der Wahrhheit dieser beiden Forscher, nachgezeichnet wie ausgebaut hat.

 
Die beiden Bücher von Rainer Lorenz: „Das Vermächtnis der Ägypter aus Band I und II“ bestehend, stehen bis heute unwidersprochen in der Literatur, wofür Rainer Lorenz mit Fluch, Kampf und übelster Nachrede belegt wurde. (ISBN 3-932339-03-7 und 3-932339-04-02 )
Jedoch haben die weiteren aufbauenden Forschungen vom Autoren R. Kaltenboeck-Karow, der auch auf diesen epochalem Werke sich begründet, viele weitere Forschungen und Kernübersetzungen vornehmen können, die das Gesamtbild der Wahrheitsfindung weiter abrunden geholfen hat.

Die Geschichte der Menschheit wie unseres Sonnensystems, seiner Besiedelung, seiner Zivilisierung, seiner Historie wie seiner Sonderstellung Erde heute und ihrer neuen Menschheit, die Ihren „Odem“ von den Göttern eingehaucht bekamen, sind hier niedergeschrieben als roter Faden. Wobei die tiefere Wahrheit sich jedem Science-Fiction Roman höchstwahrscheinlich überlegen zeigen wird.

Es ist noch viel zu erforschen, wie auch heute durch die NAZA etc. lange bestehendes Wissen, noch offen zu legen ist. Wir waren nie Allein im Universum, wie wir Kinder des Universums sind.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow
 

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400.000 Jahre alte Siedlungsnachweise bei Rom gefunden.....

25. 0. 2021

Das wirklich Interessante an diesem Fund ist etwas ganz Anderes. Denn die Buntmarmorvorkommen im Sölker-Thal in Österreich sind auf 385 Millionen Jahre datiert. Hier haben wir es mit Besiedlungsspuren in Mittelitalien zu tun, die auf 400.000 Jahre datiert sind. Daraus ist abzuleiten, die Aufschichtung der Alpen fand in den Jahren zuvor statt und der Raum war schon lange besiedelt. Das wiederum belegt, das Mittelmeer hatte einst einen anderen Verlauf, Italien war noch ein wenig anders geformt, wie die Wahrscheinlichkeiten von fortgesschrittenen Frühkulturen hernach, die ihre Spuren in Malta etc. hinterlassen haben, wohl doch von einer anderen Altersbestimmung her stimmig sind. Das heute bekannte sardische Schriftsystem, was wir im ganzen Mittelmeerraum und darüber hinaus finden, geht also auf höchstwahrscheinliche Zeiten von hunderttausenden von Jahren zurück.

 

Es ist immer wieder interessant, wie Funde, die erst einmal etwas anderes aussagen sollen, auf andere Dinge Hinweis von Erklärungen abgeben.

Handgeschnitztes, 400.000 Jahre altes Knochenwerkzeug zum Glätten von Leder in Italien gefunden Das in der Nähe von Rom gefundene Utensil ist 100.000 Jahre älter als frühere Funde dieser Art David Kindy David Kindy Täglicher Korrespondent 10. September 2021

David Kindy

Daily Correspondent

September 10, 2021


 

The dig site at Castel di Guido in Italy featured numerous skeletons of straight-tusked elephants, from which many of the bone tools were produced. "Elephant bones for the Middle Pleistocene toolmaker" study