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  Zivilisations- Religionsentwicklungen 29.01.2023 09:29 (UTC)
   
 
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Neue Beweise zu Zeitfenstern der Erde und Funde der Prähistorie....

28. 02. 2023

Prof. Fabio Garuti wie auch Prof. Otto Karow und R. Kaltenboeck-Karow haben mit Ihren Forschungen lange belegt, die Besiedelung wie Zivilisationsbegründung in die Vergangenheiten, sind auch hier belegt, die Zeitfenster sind andere, als heute angenommen und gelehrt. Die Menschheitsgeschichte muß völlig umgeschrieben werden und die Überlieferungen aus Myhten, Sagen wie auch alter Texte, sind auch hier durch Funde und Überprüfungen nach wissenschaftlichen Meßtechniken andere, die viel älter sind, als heute noch angenommen!

Heinrich Kusch: Geheime Unterwelt / Außerirdische und fremde Kulturen vor 60.000 Jahren? (Vortrag)

Was ist das Geheimnis der #Erdställe? Stammen sie wirklich aus dem Mittelalter - oder reichen sie weit in die frühe #Steinzeit zurück? Und was hat es mit den dortigen Funden von seltsamen Figuren auf sich, die wie #Aliens aussehen? Eine Kultur vor zehntausenden von Jahren war hier am Werk. Davon ist zumindest der Historiker und Erdstall-Forscher Prof. Dr. Heinrich Kusch überzeugt. Eine unbekannte und fremde Kultur war hier am Werk, deren Spuren teilweise 60.000 Jahren in die Vergangenheit reichen. Damit sprengen sie alle bisher Datierungen und Forschungen zu solchen Erdställen in #Österreich oder auch Bayern (Süddeutschland). Und selbst Gravuren in Stein, die eindeutig wie "klassische fliegende Untertassen" aussehen, will der Forscher entdeckt haben. Ebenso Spuren in Felsen bzw. Gesteinen, die unverkennbar einer Schrift ähneln und Objekte aus "modernen" Metallen. Was aber zeigen diese Statuen? Wesen aus dem Erdinneren, Fremde aus dem #Universum oder sogar Reptiloide? Und gab es Handel mit diesen Wesenheiten, von denen heute nur noch Sagen und Legenden künden? Wie alt sind diese Erdställe tatsächlich? Genau darüber berichtete Kusch in diesem Vortrag vom 30. Oktober 2021. Wie auf Fischinger-blog.de berichtet, fand da das Jahrestreffen der "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI" (A.A.S.) in Legden im Münsterland statt. Eine Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, in denen sich die Referenten mit den großen Rätseln der Welt und den Universum sowie der Idee der Götter aus dem #Weltraum beschäftigten. Der Prä-Astronautik beziehungsweise Paläo-SETI oder, wie es heute neudeutsch pauschal gerne heißt, den antiken #Aliens. Diese Vorträge habe ich vor Ort für Euch gefilmt. Was sagt Ihr dazu?

https://www.youtube.com/watch?v=Wc2gk-cFgrk

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Die vorägyptische Zeit....

  1. 01. 2023

Es gibt überhaupt keine Zweifel daran, es gab eine vorägyptische Zeit. Siehe das Buch: „Nachrichten von Thoth“ - eine moderne Übersetzung alter Texte der Entstehung auch Ägyptens.

Der hier gezeigte Bericht stimmt in allen Einzelheiten und es gibt keinen Grund, daran Zweifel anzumelden. Archaeologen wie Ägyptologen, die das machen wie hier beschrieben, sind schlicht so etwas wie „Märchensammler der Gebrüder Grimm“ mit dem Unterschied, sie schneiden die Teile ab, die ihnen nicht gefallen. Nur wissenschaftlich ist das nicht.

Nehmen wir die Turiner Liste, die nun absolut richtig dargestellt ist, so ist das ein absoluter Ansatz, die wahren Geschichtszeitfenster zu ermitteln. Diese weisen auf ein Alter von guten 36.000 Jahren hin. Nehmen wir das Widererstehen Ägyptens nun unter Pharaonenführungen hinzu, so kommen wir immerhin noch auf (ein Zeitfenster von ungefähr 8000 Jahren), wobei die Sintflut grob vor 19.000 Jahren stattfand. Vergleichen wir diese Zahlen mit ägyptischen Angaben von 50.000 Jahren vor der Entstehung der Pyramiden lt. Aussagen von Thoth, so kommen wir der ganzen Angelegenheit schon näher, da diese Zeitabschnittsberechnungen der Wirklichkeit näher zu kommen scheinen. Denn so würden die 50.000 Jahre in etwa passen können bis zur Wiederentstehung des Reiches unter Führung der Pharaonen, wie von Thoth berichtet. Und das Zeitfenster bis zur Zivilisationsneubegründung als eigene Entwicklung des Homo Sapiens Sapiens in Ägypten, das auf den Vorläufern der Turiner Götterdynastien aufbaute, passen plötzlich und unerwartet irgendwie zusammen.

Die Zeiten, die nun davor lagen, bis die Erde wieder erschaffen werden konnte, passen ebenfalls in etwas wie von Geisterhand gelenkt irgenwie zusammen. Denn wie Wiederherstellung eines geeigneten Menschen nach dem Terraforming von vor ca. 1.8 Millionen von Jahren, hat eben diese Zeiten benötigt, um die Höhlenwesen von Kem, zur Menschwerdung im Sinne der Götter reifen zu lassen.

Was die Tierrestesteinbehälter angeht, so habe ich diese an anderer Stelle schon erklärt. Dort wurden wohl die Genmanipulationen bewahrt, die man einst machte. Entweder um deren Bewußtseint zu neutralisieren, oder als Dokumentation für eine Nachwelt, die die Geschichte in der richtigen Weise begreifen lassen kann. Diese Zeit ist eigentlich heute gekommen, wenn die Wissenschaften wirkliche Wissenschaften betreiben würden unter Einbeziehung der Botschaftern wie Hinterlassenschaften der Götter. Das Verständnis zur eigenen Forschung wäre damit viel weiter und offener, als es heute noch ist.

UFO,Aliens,SCIENCE , 異星人,エイリアン

Patricia Binnemann  ·

Von vor dem alten Ägypten:

Archäologen entdecken seltsame Statue von zwei Wesen mit langen Schädeln und dünnen Körpern.Auf den Rücken dieser Wesen sind völlig unbekannte Schriftzeichen, die keiner bekannten Sprache ähneln.Noch bevor sich die frühen Menschen in Sakkara niedergelassen haben, muss es dort schon etwas gegeben haben.

https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=jHHe16ybavw&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0BVNeG0etR0nqXGwDZPxGF16hZVUfSwzZpit4IJJarY0XYlmfOv85jKFI

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Die Sieben Stämme der Atzeken

  1. 12. 2022

Diese Paralellen zur jüdischen Geschichte ist frapierend. Denn diese Geschichte spiegelt den Inhalt auch unserer heutigen christlichen Religionen wider, das wir die Geschöpfe eben der Götter sind, die aus dem Himmel zur Erde herabstiegen.

Und ja, auch hier haben wir die magische Sieben in Form von Gebäuden, die wiederum astronomisch ausgerichtet sind, wie sieben Geburtskammern, aus denen die sieben Stämme der Atzeken hervorgingen.

Das sind keine Zufälle, da Ähnlichkeiten sich weltweit in Überlieferungen der Welt widerspiegeln.

Marcel Seifert

https://www.youtube.com/watch?v=tr-5xPnnDVA

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ISLAM – im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Politik und Justiz

  1. 11. 2022

Dieses Spannungsfeld findet derweil im Wesentlichen in den deutschsprachigen Ländern in der BRD, Österreich und der Schweiz statt.

Österreich wird letztendlich seit 1919 von „roten Farbrichtungen regiert und es hat etliche Bürgerkriege in Folge gegeben. Auch die Dollfuss-Schuschnigg-Ära war rötlich-faschistoid angehaucht. Die nationalen Sozialisten ohnehin und nach1945 haben die die Hellroten übernommen.

Heute hat Österreich mit Rot eigentlich ausgedient, was sich in diesen Tagen gerade beweist. Sie sind verbraucht und nicht refomierbar. Und aus dieser Farbmischung zum Machterhalt hat sich diese Farbmischung längst in einen Grundton von Braun entwickeln. zeitlich abgegrenzt, jedoch mit einem vergleichbaren Werdegang die BRD. die speziell nach der Teilwiedervereinigung der deutschen Länder in der BRD seit der Machtübernahme der Stalinistin Dr. Angela Merkel, die Einleitung zur Selbstzerstörung der BRD, begonnent hat.

Der berühmte „Gang durch die Instituionen“ hat gefruchtet. Heute sind die meisten Behörden wie der Justiz von dem „grün-gender-verseuchten Geist“ durchdrungen. So klagen speziell männliche Juristen in Staatsdiensten über diese Entwicklung, die auch noch mehrheitlich von den überproporzional Bestellungem von weiblichen Justizverantwortlichen von Richtern und Staatsanwälten, beherrscht werden. Speziell die weiblichen Vetreterinnen der Justiz sind derart genderverseucht, dasd sie es nicht einmal mehr merken, wie sie mit ihren Einseitigkeiten und Schieflage ihrer Lebenseinstellungen nicht einmal mehr begreifen, daß sie die Neutralität und Verpflichtung am Souverän, den Gesetzen, wie einer unpolitischen Justiz, verpflichtet sind.

Sie haben offensichlich nicht aus der Geschichte der NSDAP und der SED gelernt, Politik ist kein Handlanger von Weltanschauungen, sondern einzig den Gesetzen verpflichtet. Und hier haben wir an dieser Stelle eben das Problem im Spannungsfeld ISLAM – Gesellschaft, die geneigt ist, die einheimische Gesellschaft völlig zu entzweien, wie ganze Familien zu zerstören bis hin zur Bürgerkriegsgefahr in den deutschen Ländern. Die Justiz scheint es nicht zu begreifen, das sie den falschen Göttern in Politik und Religionen folgt.

Es ist schlicht ein Irrtum in der deutschen Justiz dem Irrglauben anzuhängen, der ISLAM sei eine Rasse und jede Kritik an dieser Religions-Ideologie sei Fremdenhass. Nein, Fremdenhass wird dadurch nur neu begründet seitens der Politik und der Justiz, da es kaum noch Fremdenhasse in diesem Lande gab. Die Justiz erweckt den Eindruck, entweder sie läßt sich mißbrauchen oder aber, ihnen fehlt schlicht die Bildungsgrundlage in Sachen ISLAM. Dabei bräuchte sie gar nicht auf heutige Aussagen schauen, sondern bei den großen Geistern europäischer Denker seit der Aufklärung. Der ISLAM ist eine Religionsideologie, die ihre Mitglieder über die von Ihnen beherrschten Gebiete schlicht indokriniert hat und sie unter einen geistigen Zwang gesetzt, der es schlicht nicht ohne Strafe erlaubt, frei zu denken oder über den Tellerrand zu schauen, wie ein Jeder der das tut, sich der schlimmsten Strafen aussetzt.

Dieser ISLAM pflegt bis heute das Dummhalten seiner Menschen, um die eigene Macht zu halten, auch wenn das in diese heutige Welt nicht mehr paßt, gegen die UN-Menschenrechte verstößt, die ihre Wurzeln in der Prähistorie der Wissensbringer, speziell in Sumer und Babylon hat, wie sie jeglichen Fortschritt ihrer Menschen verhindert. Ein Grund, weshalb islamische Menschen in den nichtislamischen Welten niemals integrierbar sein werden, da sie immer ab einer bestimmten Größenordnung Paralellgesellschaften bilden werden und Sonderrollen anstreben bis hin zu Machtübernahmen. Das ist Kernziel des ISLAM, was mit Rassismus nichts gemein hat.

Justiz, die das nicht begreift, hat ihren Sinn verloren, den Gesellschaften, denen Sie zu dienen haben, ihren Beruf auszuüben.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Die neue Eselskarrengeneration....

  1. 10. 2022

Ab übermorgen braucht Niemand mehr zur Schule gehen – man lebt wieder im Wald und auf der Heide in Holzrundbauten, pflegt Schafe und reist mit Eselskarren und singt dabei: „hoch auf dem gelben Wagen.....“

Oh du schöne neue Welt,

Wie hab ich Dich ersehnt -

Bin frei nun auch im Glauben -

Mußt gestern Autofahren -

Mei Umwelt sehr versauen -

Was hab ich mich gequält.


Nun bin ich frei

Ich bin so weit -

leb in Natur

Ohn Fernsehtruhe -

Ohn Dackelphon -

Was tut das schon -


Ich Atme Luft

In Freiheit nun -

Und voller Lust -

Ich hunger gern -

Ein Rübchen hier -

Ein saures Blatt -

wie ich es doch

vermisset hab.


Ich fang neu an -

Als Hampelmann

Als Neubegründer neuen Volkes -

Wer mich nicht will -

Soll aus nun wandern -

So koste diese neue Welt....


Ich find das Klasse -

Ich find das Fein -

ich möchte auch mal

ein Schweinchen sein.....


  • 31. Oktober 2022

Deindustrialisierung auf Hochtouren

Grüne Energiewende wirkt: Auch die BASF kehrt Deutschland den Rücken

Canva

Inhalt

  1. Als Industriestandort unattraktiv geworden

  2. Deutschland ist nicht mehr rentabel

  3. BASF-Gründererbin jammert über ihre Milliarden

Der deutsche Chemie-Gigant plant den Abbau seiner Industriekapazitäten und eine stetige Verringerung seiner Industriestandorte in Europa und insbesondere in Deutschland. Vor allem die politisch hausgemachten, pervers hohen Energiekosten schlagen das Unternehmen in die Flucht. China ist auch hier der große Profiteur. Am Stammsitz Ludwigshafen, wo noch 39.000 der 110.000 BASF-Angestellten arbeiten, sollen die Einschnitte besonders drastisch ausfallen.

Wie stark der seit der rotgrünen Regierungsübernahme explodierende Anstieg der Erdgas- und Strompreise – der fälschlicher- wie bequemerweise Russlands Ukraine-Krieg angelastet wird – den chemischen Wertschöpfungsketten zusetzt, zeigt sich vor allem am Beispiel der BASF: Die Mehrkosten für Erdgas an den europäischen BASF-Standorten hätten sich, so “Wallstreet Online”, in den ersten neun Monaten 2022 auf rund 2,2 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufen. Das verkraftet kein Unternehmen.

China ist für die BASF das Ausweichland der Wahl: Dort ist der Konzern bereits mit etlichen Joint-Ventures aktiv; vergangenen Monat erst eröffnete er dort eine 10-Milliarden-Euro-Kunststofffabrik. Verlässliche, preiswerte Energien ohne ideologische Überfrachtung, moderate Lohnstückkosten und eine industriefreundliche Politik lassen nicht nur die Chemiebranche, sondern auch weitere Schlüsselbereiche der deutschen Industrie den fernöstlichen Riesen zum Zukunftsstandort der Wahl werden.

Als Industriestandort unattraktiv geworden

Vorstandschef Martin Brudermüller hatte, wie viele seiner Kollegen, dem grünen Gepfusche in Berlin lange genug zugesehen – und ist nun zu der Überzeugung gelangt, dass Deutschland als Industriestandort unattraktiv geworden ist. Das Unternehmen will daher “so schnell wie möglich und dauerhaft” weg von hier, am besten generell aus Europa – weil man jedes Vertrauen in die Energiepolitik verloren hat. Und auch wenn es Brudermüller nicht ausspricht: Die Klima-Ideologie ist pures Gift für die Wirtschaft; da heißt es: Rette sich, wer kann.

Bereits in den letzten Monaten hatte der Konzernboss wiederholt gewarnt, dass ein Gasembargo gegen Russland Deutschland in die schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen würde. Um wenigstens die Wettbewerbsfähigkeit seines Unternehmens zu erhalten, zieht Brudermüller daher die Notbremse – und verlagert die BASF sukzessive weg von Europa. Deutschland stellt für die BASF mit 18 Prozent des Konzernumsatzes zwar immer noch eine wichtigen Markt dar (China hat 14 Prozent) – doch die Produktion hier ist nicht länger rentabel.

Deutschland ist nicht mehr rentabel

Deutschland krankt jedoch nicht nur an einer grundfalschen, radikalen Wirtschaftspolitik, sondern auch an weltanschaulichen Verirrungen, die eine Mischung aus Machbarkeits- und Größenwahn hervorbringen. Linke Wohlstandseliten singen nach wie vor das Hohelied auf den angeblichen “Reichtum” des Landes, obwohl seine Wirtschaftssubstanz tagtäglich weiter schrumpft und früher oder später nichts mehr von den Früchten des einstigen deutschen Wirtschaftswunders übrig sein wird, und obwohl reihenweise Firmen aller Größenordnungen pleite oder ins Ausland gehen.

Enteignungen und Zwangsumverteilungen sind bereits in vollem Gange (Wochenblick berichtete). Dank Great-Reset-konformer “Innovationen” wie bedingungsloses Grundeinkommen (demnächst “Bürgergeld) oder “Übergewinnsteuern” hält der Sozialismus bald wieder Einzug. Es drohen Vermögensschnitte oder -steuern – und vermutlich sogar ein Lastenausgleich.

BASF-Gründererbin jammert über ihre Milliarden

Und all das wird teilweise sogar noch herbeigesehnt von Reichen, die förmlich darum betteln, dass der Staat sie doch härter besteuern möge.Besondere Ironie: Ausgerechnet die 29-jährige Erbin eines der BASF-Gründer, Marlene Engelhorn, die ein Milliardenvermögen erben will, verschaffte sich mit entsprechendem medienwirksamen Geheule Publicity. Die demnächst von Arbeitslosigkeit bedrohten, weil wegrationalisierten deutschen BASF-Beschäftigten dürften für diese dekadente Nabelschau indes wenig Verständnis übrig haben.

https://www.wochenblick.at/allgemein/gruene-energiewende-wirkt-auch-die-basf-kehrt-deutschland-den-ruecken/


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Neue archäologische Forschungen in Saudi-Arabien dokumentieren Hunderte von Bauwerken aus Stein, die als monumentale Stätten interpretiert werden

https://www.google.com/search?sxsrf=ALiCzsavSA20AaDMKB

In diesem bisheute auf 8000 Jahre alten Ruinen befinden sich auch Stelen und Steintafeln, die eindeutig die sardischen Schriftenzeichen dokumentieren. D.h., unsere Darstellungen, das es sich hier um vorsintflutliche Hintelassenschaften handelt und die Schriften weit davor zurück reichen, darf als höchstwahrscheinlich angesehen werden.