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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Zivilisaitons- Religionsentwicklungen 22.03.2019 12:16 (UTC)
   
 
https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com//Zivilisaitons_-Religionsentwicklungen.htm

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Die neue Gottesthese von Prof. Michio Kaku

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

24. 02. 2019

Wir von „weltraumarchaeologie“ haben zu diesem Thema schon einmal Stellung bezogen. Dennoch erlauben wir uns, hier noch einmal darauf einzugehen.

Natürlich hat Profl Michio Kaku Recht. Nur darf diese Aussage nicht im kanonischem Sinne mißverstanden werden. Diese Aussage vom Professor basiert auf der Wahrheit der Quantenphysik wie der Wahrheit, das jeglicher Geist nach dem Tode seines Körperträges, nachgewiesen, in das Gesamtbewußtsein des Universums zurück kehrt.

Diese Feststellungen der neuen Quantenphysikerkenntnisse sind nicht so neu, wie angenommen. Sie sind eigentlich Millionen von Jahren alt und finden sich in den Überlieferungen auf unserer Erde von seitens der Wissensbringer, wieder. Nicht umsonst heißt es bei Johannes verklausuliert „je höher die Himmel sind die über Euch stehen, so werdet ihr mich nie erfahren......“

Diese Aussage ist rein „Quantenphysikalisch“ zu übersetzen wie zu interpretieren, hat Johannes dieses Wissen doch nicht aus sich selbst entwickelt, sondern von „Gott“ (den Göttern als Wissensbringer der Menschheit) erhalten.

Weltberühmter Physiker sagt, er habe "Beweise gefunden, dass Gott existiert"

Als der weltbekannte theoretische Physiker Michio Kaku behauptete, er habe Beweise gefunden, dass es Gott gibt, sorgte seine Argumentation für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

Als der weltbekannte theoretische Physiker Michio Kaku behauptete, er habe Beweise gefunden, dass es Gott gibt, sorgte seine Argumentation für Aufsehen in der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

Als er auf eine Frage nach dem Sinn des Lebens und zu Gott antwortete, überraschte Kaku seinen Interviewer, als er enthüllte, dass die meisten Spitzenphysiker aufgrund der Gestaltung des Universums an einen Gott glauben. Wir sind ein Universum von Ordnung, Schönheit, Eleganz und Schlichtheit.

Er erklärte, dass das Universum nicht so sein muss - es hätte hässlich und chaotisch sein können. Kurz gesagt, die Reihenfolge, die wir im Universum sehen, ist ein Beweis für einen Schöpfer.

"Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir uns in einer Welt befinden, die durch Regeln geschaffen wurde, die von einer Intelligenz geschaffen wurden", sagte der Physiker gegenüber dem Science World Report.

„Glauben Sie mir, alles, was wir heute als Chance bezeichnen, ist nicht mehr sinnvoll. Für mich ist es klar, dass wir in einem Plan existieren, der von Regeln bestimmt wird, die erstellt wurden und die durch eine universelle Intelligenz und nicht durch Zufall geformt wurden. “

Bericht des Western Journal: Kaku, einer der Schöpfer und Entwickler der revolutionären Stringtheorie, kam zu dem Schluss, was er "primitive Tachyonen mit halbem Radius" nennt. Dies sind theoretische Teilchen, die die Fähigkeit haben, Materie oder den Vakuumraum zu "lösen" zwischen Teilchen, so dass alles im Universum frei von jeglichen Einflüssen des umgebenden Universums ist.

Der Physiker erklärte, dass Gott wie ein Mathematiker ist, was dem Glauben von Albert Einstein ähnelt.

Diese Idee ist für Kaku nicht neu.

In einem Artikel für Big Think schrieb er, dass seine Stringtheorie auf der Idee basierte, dass wir „den Geist Gottes lesen“.

Sehen Sie sich Kaku in einem Video an, in dem er seine Theorie erklärt:

World Famous Physicist Says He’s ‘Found Evidence That God Exists

When world famous theoretical physicist Michio Kaku claimed he has found evidence that God exists, his reasoning caused a stir in the scientific community.

When world famous theoretical physicist Michio Kaku claimed he has found evidence that God exists, his reasoning caused a stir in the scientific community.

https://newspunch.com/world-physicist-evidence-god/?fbclid=IwAR16nNLQIp8hSjIn8yXIfFHhtMu4B1lwOgGHWw_xKSR7zoNRzespPDSxcjw

 

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Google earth: Zeugnisse von Anbeginn der Zeit......

weltraumarchaocholgie – spacearchaeology

16. 01. 2019

In diesem sensationellen google-earth-Beitrag von Dok. Vogel, können wir die Entwicklung der Welt erkennen.

Wir sehen hier die Vulkanhinterlassenschaftern frühester Zeiten wie dann folgend, die erdgeschichtliche Besiedelungsgeschichten. Und in diesen Geschichten sind mindestens zwei Zeitfenster zu erkennen.

  1. das erste Zeifenster zeigt Hinterlassenschaften frühirdischer Wesenheiten, die offensichtlich im Steinzeitniveau gelebt haben und im

  2. Zeitfenster erkennen wir die Besiedelung der Erde durch eine High-Tech-Wesenheit, die die Flugtechniken wie Raumfahrttechniken beherrschte.


Dieses Video ist äußerst spannend und zeigt hier geometerische Formen und Bauhinterlassenschaften einer unbekannten Frühzeit, die jedoch mit den Überlieferungen der heutigen Menschheiten in Korrespondenz stehen. Denn in unserern eigen Überlieferungen haben wir Hinweise der Vorherigen erhalten, die die Geschichte, wenn auch verklausuliert, dennoch preisgeben.

Was wir in diesem Video nun als weltweite Handschrift erkennen, sind die Zeiten der Hight-Tech-Besiedelung, die uns Flughäfen hinterlassen haben, Landebahnen wie geometrirsche Formen, die große Kenntnis von Geometrie und Mathematik voraussetzen. Und eben auch Flugfähigkeiten, um den Globus wie deren Anlagen, entsprechend auszurichten. Und sie erzählen von einer Zeit, als der Globus eine völlig andere Struktur aufwies.

Sehen wir nun die Forschungen von „weltraumarchaeologie“ wie der Bücher des Autoren R. Kaltenböck-Karow, so schließt sich hier der Kreis. Denn diese Spuren stehen in direktem Zusammenhang mit der Besiedlung des Sonnensystems wie seiner raumfahrenden Wesenheiten, wie sie die Historie um den Weltraumkrieg belegen. Denn diese Kulturen vergingen in diesem Krieg und die überlebenden Wesenheiten unterschiedlicher Arten und Herkünfte, haben die heutige Welt neu erschaffen!

Hier sind die eindeutigen Belege der Vergangenheiten zu erkennen, wie sie in den Überlieferungen wie im Sonnensystem, heute zu erfahren sind.

Via: Dok Vogel hat einen Link geteilt.

A 4-part -and 4 hour- documentary by Gary Schoenung. Incredible and intricate research.
No music or voice-over, so grab a beer and popcorn and have yourself moved to a different realm ?
Big screen recommended!

youtube.com

Part 1 of 4 - Ruins of Old Earth, a Gary Schoenung Documentary

Part 1 - From the Brink of Extinction (Ruins of Old Earth) This is a silent video. To understand its…

https://www.youtube.com/watch?v=ExzeKeJQ_lI&t=737s&fbclid=IwAR2AihJlAz-H5EQFaBW4cGwVUd91l-z7iKtzvUfDNhwVy6ZSkkz4jGsfTRw

 

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Riten – Legenden - Symbole
weltraumarchaeologie – spacearchaeolog
08.
01. 2019

Dieses weltberühmte Foto, das eine derartige Schönheit, körperunverweslich konserviert hat, wenn das auch mit dem luftleeren Raum und der Weltraumkälte in Zusammenhang stehen mag, ist in jedem Falle ein Glücksfall für die Forschung.

Einmal sehen wir hier eine wunderschöne Frau, die unzweideutig eine Außerirdische repräsentiert wie sie zum Anderen, erschreckend menschliche Züge verkörpert. Wie an anderer Stelle betont, sprechen alle Legenden, speziell im indischen Raum dafür, das diese Wesenheiten aus dem Weltenmeer, diesen Raum massiv geprägt haben.

Wir wissen aus vielen Bereichen von Urvölkern die in entlegenden Gegenden wohnen, sie haben Riten und Legenden gepflegt, die in Ihren Festen immer wieder zum Ausdruck kamen. Und wir haben im afrikanischem Raum wie auch im ozeanisch-pazifischen Raum viele Stämme angetroffen, die eine rituelle Kostümierung pflegen, die man nach heutigem, technischen Wissensstand nur mit den Besuchen von unbekannten Wesen, die aus dem Himmel zu ihnen herabstiegen, interpretieren kann.

Schauen wir uns nun diesen menschenähnlichen Typ aus dem Raumschiff vom Mond an, so fällt der Punkt in der Mitte der Stirn auf. Hier befindet sich nach esoterischer Meinung das sogenannte dritte Auge, das uns mit dem Universum verbindet.

Wir sollten aber auch hier uns einer pragmatischen Denkweise befleißigen und festsellen, „andere Länder, andere Sitten“ So nehme es kein Wunder, wenn die Ränge der einzelnen Aufgabenstellung in einem Raumschiff, durch einen Farbpunkt resp. Symbol auf der Stirn, gekennzeichnet waren. Was für diesen Umstand spricht ist die Tatsache, das die indischen Frauen in der Regel mit dieser Frau hier eine enorme Ähnlichkeit aufweisen und es in Indien eine Ständegesellschaft gibt, deren Herkunft Niemandf wirklich kennt.

Man kann dieses Rätsel jedoch einer Höchstwahrscheinlichkeit zuführen, wenn diese Wesen, die eben auch nach den Legenden als „Götter“ angesehen wurde und die den Menschentypen vorort ihren „Odem“ einhauchten, eben diese Symbole der Ränge der sogenannten „Götterwesen“ die eigentlich nur die Ränge von Offizieren etc., wie bei uns an Schultermarkierungen gekennzeichnet sind, als Vorbild der Menschen einst dienten. Und diese haben diese Markierungen übernommen wie sich diese Symbole als Farbpunkt dann später in Kasten zementierten entsprechend der alten Vorgaben, der Wortführer dieser Manschaften.

Nun gibt es allerdings weltweit nicht gleiche Markierungen von Frauen. Dennoch gibt es Annalogien in den verschiedenen großen Kulturbereichen, die in der Auslegung eine vergleichbare Bedeutung einnehmen. Und viele dieser Uraltsymbole, ohne einer wirklichen Zuordnung aus der Historie heute, kommen aus jenen Zeiten, die sich über die Kulturen bis in das Papsttum wie anderer Weltreligionen, wiederfinden lassen.

 

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In Anlehnung Stephen Hawking – Kurze Antworten - Große Fragen.....

weltraumarchaeologie – spacearcheaology

  1. 12. 2018

    Bildergebnis für bilder künstlicher intelligenz

Wir sind natürlich von „weltraumarchaeologie“ keine Wahrsager, so wie auch Stephen Hawking nicht diesen Anspruch für sich in Anwspruch nimmt. Dennoch kann man aufgrund der von Stephen Hawking erläuterten Überlegungen auf der Grundlage seines enormen Wissen, das er uns hinterlassen hat, im Sinne kantscher Logik, Erwartungen formulieren – gewissermaßen eine logische Vorausschhau ableiten.

So beziehen wir uns auf das Kapitel 9 und 10 seines Buches. Diese beiden Kapitel behandeln im Wesentlichen die Frage nach der Zukunft der „künstlichen Intelligenz“ wie der „Gestaltung unserer Zukunft“ Hier sei an Prof. Otto Karow erinnernt, der in seinem Lebenswerk: „DER KOSMISCHE SYMBOLISMUS UND DIE GEBUNDENHEIT DES MENSCHLICHEN DENKNES AN DEN KOSMOS“ zum Ausdruck brachte, das mit dem Äonenwechsel, in dem wir uns gerade befinden und eine weltumspannende Veränderung zivilisatorischer Entwicklung mit sich bringen wird, die Erwartung ausdrückte, das wenn die Menschheit diese Zeiten heil überstehen würde, eine Zeit des erdgebundenen Friedens entstehern würde und der Mensch zu den Sternen zurück kehren würde.

Ähnlich bringt es nun Stephan Hawking zum Ausdruck wenn er davon schreibt, der Beginn der zivilisatorischen Raumfahrt für die allgemeine Menschheit, würde eine andere Sicht auf die Dinge der Erde den Menschen ermöglichen wie bringen. Hier haben wir bereits erste Entwicklungen, die genau diese Vorstellungen realisieren. Es wird als in den nächsten 50 Jahren ca., Raumstationen geben, Mondbasen wie allgemeine Raumflüge, die betuchten Menschen die Möglichkeit von Raumausflügen ermöglichen werden. Gewissermaßen als touristische Möglichkeit. Das wird den Drang nach allgemeiner Bildung über die heutigen kulturellen Unterschiede hinaus befördern, wie den Zusammenhalt der Menschheit generell beschleunigen. Heutige Konflikte werden in den Hintergrund treten. Die heutigen Eiliten der nach wie vor angelsächsisch-jüdischen Finanzkartelle, die die Welt nach ihrem Muster beherrschen wie aufgrund eigener Gier erbeuten, wird dem Ende entgegen gehen.

Diese Entwicklung dürfte so in etwas 200 Jahre andauern. Aber schon vorher Zeiten wie Einsichten fürdern, die einen globalen Krieg verhindern werden. Erste Anzeichen finden wir heute bei der neuen Politikgestaltung von Donald Trump, der sich an den Lehren von John F. Kennedy orientiert wie auch Herrn V. Putin wie dem heutigen chinesischen Ministerpräsidenten, der genau in diese Richtung vorausgedachte Modelle angemahnt hat. Wenn also die Kräfte der Weitsicht siegen, kann die Welt in der Tat in eine grandiose Zukunft, ja Weltraumzukunft einsteigen, die ganz anderer Möglichkeiten eröffnet.

Was nun die Frage der Intelligenzentwicklungen angeht, so wird die heutige Menschheit aufgrund biologischer Langsamkeiten, von maschinellen Entwicklungen, also „künstlicher Intelligenz“ eingeholt werden. Die heutigen Entwicklungen der „künstlichen Intelligenz“ hat der heutigen Menschheit bereits viele Möglichkeiten eröffnet und wird diese in gallopierender Zeit weiter vorantreiben. Hierbei wird sich die Frage nach Verbot oder Richtung, Einschränkung oder sonstigen Vorbehalten nicht als effizient herausstellen. Die Neugierde des Menschen und seiner ungebremsten Forscherlust wie seines Dranges, wird sich weiterhin auf „dünnes Eis“ begeben. Letztendlich wird es die Frage geben, oder auch bereits vorher gestellt werden müssen, inwieweit „künstliche Intelligenz“ so gestaltet werden kann, das sie vom Menschen abhängig wie berherrschbar bleiben wird.

Und genau an dieser Stelle wird es so sein, das die Eigenentwicklung „künstlicher Intelligenz“ letztendlich nicht beherrschbar sein wird. Denn mit dem Wachstum „künstlicher Intelligenz“ wird sich zwangsläufig der „eigene Odem“ entwickeln. D.h,., die „künstliche Intelligenz“ wird sich durch Reproduktion ihr eigenes Bewußtsein schaffen und schnell erkennen, das der Erschaffer seiner Selbst, letztendlich ungenügend ist und als Störfaktor von Entwicklung sich darstellen wird. Spätestens an diesem Punkt werden diese Entwicklungen der Menschenhand entgleiten und die Intelligenz als Solche, wird in eine völlig neue Ebene Ihrer Art eintreten. Hierüber gibt es ausreichend Filme, die diese Themen beschreiben, wo der Mensch zum Feind wird und es Krieg der „künstlichen Intelligenz“ gegen seine Erschaffer gibt.

Dieses Szenario ist erschreckend, aber kaum zu verindern, würde jegliche Fortschrittsentwicklung so weiterlaufen, wie sie bis heute funktioniert. Ob der Mensch für sich die nötige Intelligenz aufbringt, das rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Umsteuerungen vorzunehmen, ist reine Spekulation, die heute nicht zu beantworten ist. Wird der Mensch jedoch mit der selbst geschaffenen Intelligenz jedoch nicht Schritt halten können, sieht die Nachzukunft jedoch nicht sehr rosig aus.


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Stephen Hawking – die Frage nach der Zukunft der Menschheit

weltraumarchaeologie – spacearcheaology

  1. 12. 2018

„Kurze Antworten auf große Fragen – Kapitel 7“

In diesem Kapitel wird die Aussicht nach heutiger Erkenntnis von Stephen Hawking erörtert. Und er wagt sich eine Prognose bis zu 100 Jahren abzugeben mit der Bemerkung, Alles was darüber hinausgeht und eine Schau auf die nächsten möglichen tausend Jahre ergeben soll, ist reine Spekulation. Diese Ansicht von „weltraumarchaeologie“ teilen wir. Auch seiner Vorrausschau können wir folgen, sind unsere Überlegungen doch analog dazu vergleichbar. An dieser Stelle sei an die Forschungen von Prof. Otto Karow erinnert, der darauf hinwies, das wir in diesem Zeitabschnitt von heute, wir uns in einer natürlichen Umbruchzeit eines Äon befinden, der uns in eine völlig neue Zeit einführen wird. Werden wir diese Zeiten als Menschheit überleben, haben wir eine lange Zeit globalen Friedens wie des Fortschrittes vor uns. Und es liegt an uns Menschen heute, die richtigen Weichen zu stellen.



Halten wir fest, die Entwicklung der Forschung, insbesondere auch auch der GEN-Forschung, wird einen Menschentypen schaffen, der sich von der heutigen Art doch sehr unterscheiden wird. So geht er wie wir davon aus, es wird einen neuen Typen geben. Geben müssen. Denn der Eintritt in eine universelle Raumfahrt, die letztendlich nur einige Menschen der Menschheit schaffen kann, wird es erforden wie mit sich bringen. So haben wir vor Jahren bereits von „weltraumarchaeologie“ beschrieben, daß die Zukunft der Raumfahrt, die auch über unser heutiges Sonnensystem hinausgeht, es erforderlich macht, einen Menschentyp zu erschaffen, der die Dimensionen der Zeitverschiebungen, der Entfernungen wie der Besiedelung anderer Sonnensysteme, ermöglicht. Wir werden also, wenn auch anders von Stephan Hawking beschrieben, zu einer zweigeteilten Entwicklung der Menschheit kommen. Einmal der irdischen Menschheit, die das normale Alter der Vorgaben der „Götter“ von ca. 120 Jahren nicht übersteigen sollte aufgrund irdischer Recourssenfragen wie der Menschheit, die nun das All nach neuen Planeten der Arterhaltung wie Besiedelungen, erreichen soll. Weiterhin eben auch, da diese Menschentypen in ihrer Raumfahrt auch biologisch dazu in der Lage sein sollten, die Erde auch wieder anzusteuern.

Das setzt aber voraus, das wir für die Weltraumkinder der Zukunft Genveränderungen erreichen, was eben bereits in der Vorbereitung ist, den Menschen klüger, widerstandsfähiger wie älter werden zu lassen. Das Alter der Raumfahrer wird sich demnächst bei 1000 Jahre irdischer Zeit einstellen lassen. Das Alter von Kollonisten auf anderen Planeten dann, wird ähnlich ablaufen wie auf der Erde der Vergangenheiten. D.h, finden diese Raumfahrer Planeten, die bereits mit Lebensformen ausreichend bestückt sind, wird man sich eine Art auserwählen, die jung genug wie manipulierbierbar genug ist, um ihnen den „Odem“ als „Wissensbringer“ einzuhauchen um so eine neue Art von Menschheit zu erzeugen. Und diese wird sich dann entsprechend ihres Lebensraumes den dortigen Bedingungen des Lebenszyklusses anpassen. So wie es in der Vergangenheit der Erde bereits geschehen ist.

Und es wird Denen die Botschaft hinterlassen werden, „eines Tages werdet ihr Sitzen zur Rechten Gottes“........

All diese Dinge sind die Kernforschungen des Sachbuchautoren R. Kaltenböck-Karow mit seinen vielen Büchern.



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Schriftdokumentationen des asiatischen Raumes himmlischer Herkünfte....

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

20. 12. 2018

Wir von „weltraumarchaelogie“ schreiben nicht das erste Mal, auf der Erden gibt es Schriftsymbole, die vom Mars stammen müssen, da wir dort des öfteren Schriftzeichen fanden, die irgendwie mit irdischen Schrifttypen korrespondieren, aber nicht wirklich zuordnungsfähig sind. Es gibt in dem asuatischen Raume mehrere Schriftarten, die bis heute unvergleichlich sind und keinen einzigen Hinweis auf eine vergleichbare Herkunft ergeben wie es eine völlige Übersetzung fehlt.

Nun haben wir dank Alphada Satrianas endlich einen Hinweis bekommen. Natürlich wieder einmal von unbelasteten Privatforschern wie Hobbysammlern, die völlig unvoreingenommen von irgendeiner Lehrmeinung, nur aufgrund von Logik und plastischem Vorstellungsvermögen, Marsschrifttum in alten Überlieferungen irdischen Schrifttums, ebenfalls auf Stein hinterlassen, erkennen.

Das Ergebnis ist bis heute in der Welt überhaupt nicht angekommen und in den Schulwissenschaften überhaupt nicht gerwürdigt, wahrscheinlich vorsätzlich nicht einmal bemerkt. Das Sensationelle an diesem Fund ist jedoch etwas ganz ´Anderes. Wir haben mit diesen Ergebnissen gleich mehrere Hinweise, die so viele unsortierbare Artefakte wie sonstige Hinterlassenschaften völlig anderer Zeitfenster erhellen.

  1. sind diese Schriftübereinstimmungen der Nachweis, die Erde ist von Wesenheiten aus dem „Weltenmeer“ besucht worden.

  2. Die These vom Weltraumkrieg gemäß der Mythen dieser Welt stimmen

  3. Die Wesenheiten aus dem Weltenmeer sind die Wissensbringer wie unsere Schöpfer, die zu Göttern aufgestiegen sind.

  4. Die Frühmenschen waren in den Weltraumkrieg involviert und haben sich in unterirdischen Einrichtungen verzogen.

  5. Das Zeitfenster der unterschiedlichen erdgeschichtlichen Vorkommnisse mit Wesenheiten aus dem Weltenmeer geht auf Millionen von Jahren zurück, wobei der jüngste Vorfall wohl so um die 1.8 Millionen von Jahren zurückdatiert werden darf. (Weltraumkrieg)

  6. Aus dieser Zeit stammen die Supermegalithen, Curt- Ruds wie bauttechnischen Hinterlassenschaften der zertrümmerten wie teilweise hitzebeschädigten Ruinen in Südamerika, aber auch im Orient.

  7. Und es beweist die Überlieferungen der Ägypter von dem „verlorenen Paradies und der Königstdynastien“, der „Nachkommen-Komplementärnachwelt Mars“, wie der Nachära der Sintflut und der Mithilfe bei der Wiederherstellung von Zivilisationen der Erde.


All diese Dinge, die in den Zivilisations- und Religionswerken des Autoren RKK festgehalten wie analysiert sind, aber auch der Autoren, die von einem anderen Ansatz her an ein vergleichbares Thema sich herangewagt haben, bekommen hier ihre Bestätigung!

Via: Alphada Satriansa These are also Kawi scripts..