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  Weltraummeldungen 04.04.2020 11:21 (UTC)
   
 

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Venus trifft Plejaden
03. 04. 2020

Die Venus kommt alle 8 Jahre den Plejaden so nahe !!

1300D | 18-55 EFS | @ 55mm

Gefangen aus Chennai, Indien

3,2 Sekunden | F10 | ISO1600

Lichter X 100
Darks X 30

In SEQUATOR gestapelt
In LR und PS verarbeitet

Via: Neeraj Ladia hat einen Beitrag geteilt.

 
Bild könnte enthalten: Nacht und Himmel
 
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Asteroid Eros mit Gebäude ?

03. 04. 2020

Wemm man davon ausgeht, das die meisten Asteroiden vor unserer Haustür aus dem Asteroidengürtel stammen, so ist es nicht verwunderlich, auf diesem Asteroiden Restspuren der ehemaligen Zivilisation zu finden, die dort einst beheimatet war, als der Asteroidengürtel noch ein Planet war.

 
Hat Nasa Alien-Basis auf erdnahem Asteroiden übersehen? – Video
12:23 03.04.2020

Der bekannte Ufo-Jäger Scott C. Waring hat auf Satellitenbildern der US-Weltraumbehörde Nasa ein Objekt entdeckt, das ihm zufolge wie eine Alien-Basis aussieht. Zu der bizarren Sichtung auf dem Asteroiden Eros verfasste der Weltverschwörer ein Video.
Bei der Untersuchung von Nasa-Satellitenbildern von dem erdnahen Asteroiden Eros will der Ufo-Enthusiast eine seltsame Anlage gefunden haben. Auf der Oberfläche des Asteroiden fiel Waring ein Alien-Stützpunkt ins Auge.

Ancient Structure Found On Asteroid 433 Eros, Amazing Close Up, UFO Sighting News.

 
 
 

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Welche Botschaft steckt hinter Capricon und Löwe-Sternbildsymbole auf dem Mars?

20. 03. 2020

Wir wissen, es gab auf der Erde gemäß Überlieferungen unterschiedliche Zeitfenster unterschiedlicher Wesenheiten, die die Erde aufsuchten und Ihre Spuren hinterließen. Wir wissen aber auch, der Mars war als Zentralort in unserem Sonnensystem einst mit der Raumfahrt vertraut und offensichtlich so etws wie ein universelles Museum.

Wenn wir also das Zeichen des Löwen im Zusammenhang mit dem Zeichen von Capricorn im Boden eingraviert sehen, so sagt uns diese Botschaft – wir haben Verbindung mit dem Löwen wie mit Capricorn. Welcher Art auch immer diese Verbindungen gewesen sind.

 

 

Kleiner Sternbild-Führer

 

 

Die 12 Tierkreiszeichen


Aries Pisces Aquarius Capricorn Sagitarius Scorpio Libra Virgo Leo Cancer Gemini TaurusSternbilder

 

 

Der Steinbock (Capricornus)

Der Steinbock wird (im Westen) vom Schützen und (im Osten) vom Wassermann begrenzt. Er ist neben dem Krebs das lichtschwächste Sternbild im Tierkreis. Seine helleren Sterne bilden ein Dreieck. Obwohl schwach, ist dieses Sternbild eines der ältesten, die benannt wurden. Da es in einer Himmelsregion steht, die als “See” bekannt ist, betrachtete man Capricornus als “Seeziege”. Auf 3000 Jahre alten babylonischen Tafeln hat man Abbildungen einer Ziege oder eines Ziegenfisches gefunden. Das Sternbild mag sein Alter der Tatsache verdanken, dass zu jener Zeit die Wintersonnenwende auf der nördlichen Hemisphäre erfolgte, wenn die Sonne im Steinbock stand. Die Sorge um die Wiedergeburt der Sonne mag die astronomische und astrologische Beobachtung dieser Himmelsregion sehr bedeutsam gemacht haben. Ebenso liegt die südlichste Position der Sonne, die auf der nördlichen Halbkugel mit der Wintersonnenwende erreicht wird, auf dem sogenannten Wendekreis des Steinbocks. Diese Bezeichnung trifft auch auf denjenigen Breitenkreis auf der Erde zu, über dem die Sonne zu dieser Sonnenwende zur Mittagszeit senkrecht steht.

 

 

Aus der Mythologie – eine interessante Geschichte, die man sich schon seit vielen Jahrhunderten erzählt

Das Sternbild wird oft als Seeziege abgebildet, als Ziege mit einem Fischschwanz. Ein diesbezüglicher Mythos erzählt, dass der Ziegengott Pan, als er von dem Ungeheuer Typhon angegriffen wurde, versuchte durch einen Sprung in den Nil zu entkommen. Die Körperteile oberhalb der Wasseroberfläche blieben eine Ziege, aber die Teile unter Wasser verwandelten sich in einen Fisch.

 

 

So findest du das Sternbild am Himmel

Auf beiden Hemisphären ist der Steinbock am besten am Nachthimmel des September sichtbar. Blickst du auf der Nordhalbkugel um 21.00 Uhr nach Süden, findest du ihn unter dem Wassermann (Aquarius) und zwischen den Sternen Altair im Adler (Aquila) und Fomalhaut im Südlichen Fisch (Piscis Austrinus).

 
 

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Rätselhafte Aktivitäten des „superschweren schwarzen Lochs“ im Zentrum unserer Galaxy

19. 03. 2020

Die jüngsen Beobachtungen unseres Galaxy-Zentrum lassen Aktivitäten erkennen, die keine Erklärung haben. Denn eigentlich ziehen diese superschweren „schwarzen Löcher“ Materie an. Man weiß aber auch, im engeren Umfeld dieses schwarzen Loches, gibt es junge Sterne. Das läßt den Schluß zu, das dieses „schwarze Loch“ nicht nur Materie schluckt und in Energie verwandelt, sondern das eben auch Energieausstöße stattfinden, die wiederum Materie bilden.

Wenn nun eine erhöhte Aktivität stattfindet, so sind aus den Erklärugen der Prähistorie, die sich mit den Mysterien des Universums befassen wie Auskunft geben anzunehmen, dieses „schwarze Loch“ wird von der anderen Seite der Dimension überladen. Soll heißen, es hat eine erhöhte Energiezufuhr, die aus den Bereichen „ohne Zeit und Raum“ kommen. Diese Überladungen führen zu diesen Engerieausstößen, die wiederum vergleichbar kleinen „Big-Bangs", also auch Energieumwandlungsausstöße ergeben, die Materie in unser Raum-Zeit-Materie-Universum, abgeben.

Es würde keine Verwunderung auslösen, wenn die Forscher heute in Kürze genau dahinter kommen, wie hier beschrieben. Denn es ist bereits den Menschenkindern hinterlassen worden, auch wenn sie es vergessen haben, zu lesen und zu beachten.

Schwarzes Loch im Zentrum unserer Galaxie wird aktiver

© CC0

Wissen

17:12 17.03.2020


Neue Beobachtungen der Astronomen haben bestätigt, dass seit 2014 die Aktivität eines supermassiven Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Galaxie zugenommen hat. Dies ist einem Artikel zu entnehmen, der im Fachmagazin „Astronomy & Astrophysics“ zur Veröffentlichung bereit steht. Das Artikel-Preprint ist in der arXiv.org-Online-Bibliothek verfügbar.

Schütze A * - ein supermassives Schwarzes Loch, das 26.000 Lichtjahre von uns entfernt im Zentrum der Milchstraße liegt - ist im Vergleich zu ähnlichen Objekten in den Zentren vieler anderer Galaxien, die aktiv von Material aus dem umgebenden Raum gespeist werden, nicht besonders aktiv. Trotzdem schwankt die Helligkeit des Zentrums unserer Galaxie täglich im elektromagnetischen Spektrum leicht. Und seit 2014 gewinnt die Strahlung von Schütze A * an Stärke. Die Umgebung dieses Schwarzen Lochs strahlt immer stärkere Blitze aus, die mit der Zeit heller werden.

16-jährige Beobachtung

2017 veröffentlichten der belgische Astrophysiker Enmanuelle Mossoux von der Universität Lüttich und der französische Astronom Nicolas Grosso vom Astronomischen Observatorium in Straßburg einen Bericht über die 16-jährige Beobachtung des Schwarzen Lochs Schütze A * mit XMM-Newton-, Chandra- und Swift-Weltraumteleskopen. In diesem Zeitraum verzeichneten sie insgesamt 107 Ausbrüche, deren Intensität seit 2014 zuzunehmen begann. In dem Artikel wurde festgestellt, dass sich die Anzahl der hellen Röntgenfackeln seit dem 31. August 2014 verdreifacht habe und die Anzahl der schwachen Eruptionen seit August 2013 im Gegenteil abgenommen habe.

Ursachen einer erhöhten Röntgenaktivität