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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Univesitäres Archiv 06 22.09.2021 20:32 (UTC)
   
 
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Die Schöpfungserklärung im Widerspruch zu den Grundlagen der Quantenphysiken.....
  1. 07. 2021
In der Darstellung der Schöpfung, so wie in den letzten vier Aufsätzen behandelt, steckt ein elemantarer Widerspruch zum Physikverständnis, da wir hier festgestellt haben, zuerst war der „Raum“ da und nicht die Zeit. Nun sagen aber alle Forschungen, die Raumzeit ist untrennbar miteinander verflochten, wie die Relativitätstheorien und Überprüfungen nichts Anderes zulassen.

Es erhebt also die Frage, wie also kann man behaupten, zuerst sei der Raum dargewesen und dann erst die Raumezeit. Das liegt im Wesentlichen daran, als dass wir es hier mit einem Zustand zu tun haben, wo der Begriff Raum eben doppelte Verwendung findet mangels anderer Beschreibungsmöglichkeiten. Wir reden also einmal von der RaumZeit im physikalischem Sinn der Kleinstteilchenpyhsiken, wo eben die Raumzeit ein untrennbarer Teil eben jeglicher Teilchenpyhsiken darstellen, wie einem imaginären Raum resp. Zustandsbereich, der außerhalb dieser Teilchenpyhsiken angesiedelt ist.Man sollte deshalb an dieser Stelle vielleicht gar nicht von einer Art Raum sprechen, da sich dieser Zustand aus dem Bewußtseinspimpuls eher als eine Art "Blase" darstellt, ähnlich eines sich aufblasenden Luftballons.

Wir wissen heute aus der Quantenpyhsik, vor der Welt der Teilchenpyhsiken liegt immer noch ein Gebiet unerforschter Art, jedoch bereits entdeckt, wo es eben nicht mehr um Teilchenpyhsiken geht, sondern um Zustände, wie sie in alten Texten als „Hintergrundnebel“ beschrieben werden, resp. als Schwingungen daherkommen, ohne festzulegen, welche Art von Schwingungen hier beschrieben sein könnten. Hierbei sprechen wir jedoch nicht auf der sogenannten Hintergrundstrahlung, die sich aus dem BigBang ergibt und eine andere Bedeutung hat. Und das trifft eben auch auf den Vorbereich der Quantenpyhsiken wie der Teilchenphysiken zu, wo wir es genau mit diesem Phänomen zu tun haben.

„Am Anfang war das Wort“ so einige Darstellungen zur Schöpfung aus alten Texten, oder auch „der Gedanke“. Was vielleicht die Schöpfungsituation im pyhsikalischen Vorstellungsbereich besser verdeutlichen hilft. Die Frage nach wer, wieso, weshalb und warum, treffen hier nicht mehr zu, wie es dazu keine Beantwortung geben wird. Hier muß hingenommen werden, das „Nichts-Nichts“, das als Ausgangslage als Nichtexistenz existierte, hat irgendwann ein Bewußstseinsstoß freigelassen. Und dieser wirkte nun vergleichbar dem berühmten Fall einer absoluten Windstille, wo ein Schmetterlingsflügelschlag, einen Hurrikan entwickeln kann. Dieses Beispiel scheint diesen vorpyhsikalischen Bereich zur Entstehung der physikalischen Grundbedinungen der nicht trennbaren Raumzeit, am besten beschreiben zu helfen. Denn dieser Bewußtseinsstoß im „NichtsNichts“ hat durch das flimmern, resp. deren Schwingung im absoluten „NichtsNichts“ etwas in Bewegung gesetzt, das sich im „Nichts-Nichts“ ausbreitete und dieses „NichtsNichts“ füllte. Sich also irgendwie Platz schuf resp. diese „NichtsNichts“ anfing mit Schwingungen zu füllen, die letztendlich im Hurrikan einmündeteten, aus dem dann die Energieverdichtungen entstanden, ohne Masse, Teilchen oder sonst etwas, was dann ein Loch in diesen Zustand riß durch die Kraft der Überladung dieser Verdichtungen, vergleichbar einem Big-Bang, und so die Raumzeit erst schuf. Mit Allem, was danach folgte und heute den Forschungen auf dem Weg der Schöpfungsuche, dient.

Wie eben das dunkle „NichtsNichts“ ein und die selbe Seite einer Medaille darstellt, wie eben auch das Licht selbst, eben aus diesem sich nährt. Das eine geht ohne das Andere nicht. Auch wenn es sich letztendlich der pyhsikalischen Nachprüfbarkeit entzieht, so wie es in den heiligen Schöpfungstexten alter Überlieferungen beschrieben steht wie z. B. bei Johannes.“denn soviel ich höher bin denn ihr, so werdet ihr mich niemals erreichen.....“

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Wissenschaftler wollen der außeruniversitären Forschung den Rang ablaufen und kriechen doch nur hinterher.
 
25. 07. 2021
 
Wenn es nicht so entsetzlich traurig wäre, könnte man darüber lachen. Die Wissenschaftler wollen jetzt der außeruniversitären Forschung offensichtlichg den Rang ablaufen und so tun, als gäbe es deren Ergebnisse nicht und sie sind es, die das Rad neu erfunden haben......
 
Der armseelige Mensch.....

The Galileo Project: Harvard Professor versammelt hochrangige Wissenschaftler zur Suche nach Beweisen für außerirdische Technologien auf der Erde und im Sonnensystem

25/07/2021
 
Cambridge (USA) – Unter der Leitung des Harvard-Astronoms Prof. Avi Loeb haben sich hochrangige Wissenschaftler im „Galileo Project“ zusammengefunden, um exotische Beobachtungen wie astronomische Objekte mit unerklärlichen Eigenschaften aber auch UFOs bzw. UAPs mit wissenschaftlichen Methoden, dafür aber nicht länger unter Vorabausschluss der Hypothese einer künstlichen außerirdischen und intelligenten Natur und Herkunft zu erforschen. Wie die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen auf der Webseite des „The Galileo Project“ selbst erläutern, ist das Ziel ihrer Bemühungen „die systematische wissenschaftliche Suche nach Beweisen für außerirdische technologische Artefakte“.
Schon der Projektname stellt einen Bezug zu keinem Geringeren als dem italienischen Astronom Galileo Galilei (1564-1642) her und wurde ausgewählt, weil sich die Teilnehmer nichts weniger als bahnbrechende Entdeckungen über außerirdische technologische Zivilisationen (Extraterrestrial Technological Civilizations, ETCs) erhoffen:
Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans (1636) Copyright: Gemeinfrei
Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans (1636)
Copyright: Gemeinfrei
„Die potenzielle Entdeckung von exakt bestätigten wissenschaftlichen Beweisen für außerirdische Technologien könnten ähnliche Auswirkungen auf die Astronomie und unsere Weltsicht haben, wie Galileos pionierhafte Nutzung von Teleskopen für astronomische Beobachtungen. Galileos verbessertes Design optischer Teleskope erlaubte es ihm 1609-1610, die vier großen Jupitermonde zu entdecken. Diese Galileischen Monde waren die ersten Trabanten, von denen erkannt wurde, dass sie einen anderen Planeten umkreisten. Ebenfalls 1610 entdeckte Galileo die Ringe des Saturn.
Es waren diese beiden Entdeckungen, die als Schlüsselbeweise für das heliozentrische Modell (Erde und andere Planeten des Sonnensystems drehen sich um die Sonne) dienten, das erstmals von Nicolaus Kopernikus 1543 beschrieben worden war und das nach und nach das frühere dogmatische geozentrische Modell (Erde als Mittelpunkt des Universums) ersetzte.
Laut einer populären Legende soll Galileo, der zuvor unter Androhung lebenslanger Kerkerhaft von seiner Theorie, laut der sich die Erde um die Sonne dreht, abgeschworen hatte, seinen rebellischen Ausspruch‚ und die bewegt sich doch‘ gemurmelt haben.
Galileo hatte sich zeitlebens darüber beschwert, dass sich einige genau jener Philosophen, die sich gegen seine Entdeckungen ausgesprochen hatten, zugleich geweigert hatten, durch sein Teleskop zu blicken, um so selbst die Mondberge oder die vier großen Jupitermonde sehen zu können. Lasst uns diesen Fehler nicht erneut wiederholen.“
Zu den Beweg- und Hintergründen des teilweise von privaten Spendern getragenen Projekts erläutern die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen:
„2017 beobachtete die Welt mit ‘Oumuamua erstmals ein interstellares Objekt, das für kurze Zeit unser Sonnensystem von außerhalb besuchte. Anhand astronomischer Beobachtungen zeigte sich, dass ‘Oumuamua extrem ungewöhnliche Eigenschaften besaß, die jeglichen gut verstandenen natürlichen Erklärungsversuchen widersprachen. (Anm. GreWi: Die bisherigen GreWi-Meldungen zur ‘Oumuamua-Kontroverse finden Sie HIER). Wir können nun darüber spekulieren, ob diese Eigenschaften von ‘Oumuamua irgendwann einmal mit bislang unbekannten und noch nie beobachteten natürlichen Phänomenen erklärt werden kann. Wir können aber auch unsere eigene Vorstellungskraft so derart weiten, um in ‘Oumuamua vielleicht ein außerirdisches technologisches Objekt zu sehen – Ein Objekt, das vielleicht ähnlich einem extrem dünnen Lichtsegel oder einer Antennenschüssel, die astronomischen Beobachtungsdaten sogar recht gut erklären könnte.“


In ihrem Mission-Statement berufen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des „Galileo Project“ aber auch auf das UFO- bzw. UAP-Phänomen und erklären hierzu:
„Nach der jüngsten Veröffentlichung des Berichts des Büros des Direktors der US-Geheimdienste (Office of the Director of National Intelligence, ODNI) über unidentifizierte Phänomene im Luftraum (Unidentified Aerial Phenomena, UAP), ist nun die Entschlossenheit der Wissenschaftsgemeinschaft gefordert, systematisch, wissenschaftlich und transparent nach potenziellen Beweisen für außerirdische technologische Objekte zu suchen. (Anm. GreWi: Die bisherigen GreWi-Meldungen zum UFO-Berichts des Pentagon finden Sie HIER) Der Einfluss jeglicher Entdeckungen einer außerirdischen Technologie auf die Wissenschaft und auf unsere gesamte Weltanschauung wäre enorm.“
Vor dem Hintergrund der jüngsten Entdeckungen der Häufigkeit von Erd-Sonne-ähnlichen Systemen sei es zudem ein Anliegen des Galileo Projects vorzuschlagen, dass wir Menschen die Möglichkeit der Existenz außerirdischer technologischer Zivilisationen (Extraterrestrial Technological Civilizations, ETCs) nicht länger ignorieren:
„Die Wissenschaft sollte potenzielle außerirdische Erklärungen nicht länger dogmatisch ablehnen, nur weil sie mit einem sozialen Stigma belegt oder kulturellen Präferenzen unterworfen sind, denn dies sind Faktoren, die der wissenschaftlichen Methode unvoreingenommener, empirischer Untersuchungen nicht zuträglich sind. Wir müssen es wagen, durch neue Teleskope zu blicken sowohl wortwörtlich als auch bildlich.
Hierzu wollen die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des „Galileo Project“ die Suche nach außerirdischer technologischer Signaturen außerirdischer technologischer Zivilisationen „von zufälligen oder anekdotenhaften Beobachtungen und Legenden in den Mainstream der transparenten, anerkannten und systematischen wissenschaftlichen Forschung übertragen“.
„Unser Projekt kann ergänzend zur traditionellen Suche nach außerirdischer Intelligenz (SETI) betrachtet werden, da es nach physischen Objekten und nicht nach elektromagnetischen Signalen sucht, die mit außerirdischer Technologie verbunden sind.“
Als erste Aktivitäten beschreibt die Gruppe das Ziel, die Natur von UAPs (UFOs) und ‘Oumuamua-ählichen interstellaren Objekten mithilfe standardisierter wissenschaftlicher Methoden, basierend auf transparenter Analyse und offen zugänglichen wissenschaftlichen Daten zu ergründen und diese mit optimierten Instrumenten zu erlangen.
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
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Auf diesem Weg verfolgt das Projekt dabei hauptsächlich drei Ziele:
1. Die Erstellung von hochauflösenden Aufnahmen von UAPs (UFOs) mithilfe verschiedener simultaner Detektoren, um damit die Natur dieser Objekte/Phänomene zu ergründen
„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. So würde beispielsweise eine Megapixel-Aufnahme der Oberfläche eines an die Größe eines Menschen angepassten UAP-Objekts auf eine Entfernung von einer Meile. (1,6 Kilometer) es erlauben, eine irdische Herkunft von einer außerirdischen zu unterscheiden. Dieses Ziel soll durch die Suche nach UAPs mit einem Netzwerk von mittelgroßen, hochauflösenden Teleskopen und Detektionsanlagen mit entsprechenden Kameras und Computersystemen erreicht werden, die an ausgewählten Orten platziert werden. Die so gewonnenen Daten werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ihre wissenschaftlichen Analysen transparent kommuniziert.


Standbild aus einer Videoaufzeichnungen eines Navy-Kampfjets.
Copyright: US Pentagon / Navy
Wir erwarten die extensive Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) und Algorithmischen Konzepten, um atmosphärische Phänomene wie Vögel, Ballons, Drohnen und potenziellen technologischen Objekten irdischer oder außerirdischer Herkunft zu unterscheiden, die – wie etwa Satelliten – unseren Planeten beobachten.
Zum Zweck der Hochkontrastabbildung, wird jedes Teleskop ein Teil einer Detektor-Anlage orthogonaler und komplementärer Möglichkeiten (Radar, Doppler, hochauflösendes Radar mit synthetischer Apertur, großen Kameras und Teleskopen um sichtbaren und infraroten Frequenzbereich) sein. Wenn dann auf diese Weise ein Objekt einer außerirdischen technologischen Zivilisation bei Erdbeobachtungen etwa in Form eines UAPs/UFOs entdeckt wird, können wir annehmen, dass diese Zivilisation in der Lage ist, passive Radar-, optische und infrarote Technologien zu beherrschen. In einem solchen Fall würde unsere systematische Untersuchung derart detektierter UAPs durch Hochleistungsdetektor-Anlagen im Multispektralbereich verstärkt.
2. Die Suche nach und intensive Erforschung von ‘Oumuamua-ähnlichen interstellaren Objekten
Das Galileo Projekt wird bereits existierende und zukünftige astronomische Beobachtungs- und Durchmusterungsprojekte nutzen, beispielsweise die mit dem Vera C. Rubin Observatory (VRO) geplante Legacy Survey of Space and Time (LSST), um zukünftige interstellare Besucher im Sonnensystem zu entdecken und deren Eigenschaften zu untersuchen.
Möglicherweise gemeinsam mit interessierten Raumfahrtagenturen werden wir Konzepte und Designs für eine startfertige Mission zur Abbildung ungewöhnlicher interstellarer Objekte wie ‘Oumuamua durch deren Abfangen auf ihren Flugbahnen bei Sonnenannäherung entwickeln und mittels bodengestützter Teleskope interstellare Meteore suchen.
3. Suche nach potenziellen Satelliten außerirdischer technologischer Satelliten/Sonden
Ebenfalls mit dem VOR könnte am 2023 die Entdeckung potenzieller kleiner erdbeobachtender außerirdischer Satelliten/Sonden von bis zu einem Meter Größe auf Erdumlaufbahnen in wenigen hundert Kilometern Höhe möglich werden. Sollte eine ferner technologisierte außerirdische Zivilisation allerdings Radar, optische und Infrarot-Teleskope entwickelt haben (Anm. GreWi: die Erde also auch aus deutlich größeren Distanzen beobachten können), so würden erdgestützte Großteleskope notwendig. Hierzu werden wir fortschrittliche algorithmische und KI-gestützte Detektions- und schnelle Filtermethoden entwickeln, die das Galileo Projekt plant, an verschiedenen erdgestützten Teleskopen zu installieren.
Prof. Avi Loeb Copyright/Quelle: Galileo Project
Prof. Avi Loeb
Copyright/Quelle: Galileo Project
Für das „Galileo Project“ hat Professor Avi Loeb ein internationales und interdisziplinäres Team hochrangiger und angesehener Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen versammelt.
Loeb selbst ist seit 1997 Professor für Astrophysik an der Harvard University, seit 2007 Direktor des Institutes for Theory & Computation (ITC) im Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics, seit 2011 Vorsitzender des Fachbereiches Astronomie der Harvard University und seit 2012 dort Inhaber der Frank B. Baird, Jr. Professur of Science. 2012 wurde Loeb in die American Academy of Arts and Sciences gewählt. Loeb ist Vorsitzender des Beratungskomitees des Forschungs-und Entwicklungsprojektes “Breakthrough Starshot”, das sich zum Ziel gesetzt hat, Forschungssatelliten in das der Sonne nächste Nachbarsternsystem Alpha Centauri zu entsenden.
Für den kommenden Montag, den 26. Juli 2021 hat das Galileo Project eine Online-Pressekonferenz angesetzte. Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) zeigt diese an dieser Stelle und auf der GreWi-Startseite ab 17 Uhr.
 
 
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Genetiker mit kleinen Wissenslücken – die führen halt zu falschen Ergebnissen

19. 07. 2021

Die Tüchtigkeit des Genetiker Johannes Krause ist sicherlich unbestritten, wie seine Leistungen zu Recht Anerkennung finden.

Dennoch macht er einen gravierenden Fehler in seinen Überlegungen, weil er schlicht die prähistorischen Mitteilungen aus Religionen, Myten, Sagen, Legenden wie alten Texten mißachtet.

Es ist zwar richtig, das der genetische Grundpool der Menschheit von einem dunklen Typ entlehnt ist, damit jedoch die Meinung aufzustellen, der „weiße Europäer“ sei eigentlich ein Schwarzer, ist grundfalsch. Dann müßten Eskimos, Chinesen, Japaner, Tuarregs, Inkas, Mayas etc. alle Schwarze sein.

Das wird sicherlich Niemand ernsthaft behaupten wollen. Dennoch, der Grundpool der heutigen Menschen war ein irdisches, dunkles Wesen, aus den Höhlen von z. B. Khem, nach der großen Katastrophe der Menschheit, die einen Neuanfang bedingte. Und ja, dieser Urtyp wurde nun genommen, um ihn von den Wissensbringern oder den in den Überlieferungen festgehaltenen Göttern, die uns ihren „Odem“ einhauchten. wie sie sich damit in einer Menschengrundrasse replizierten, nun zu unterschiedlichen Arten als Spiegel der Götter, auf Erden verbreiteten.

Die Untersuchungen der Knochen lassen also gar keinen wirklichen Schluß zu. Denn die insgesamt sieben Arten von Göttertypen, die wir nun in den Menschen als kompatibel wiederfinden, sind dennoch unterschiedliche Rassen geworden. Was völlig unbestreitbar ist, da es eben in den Hinterlassenschaften zur Menschwerdung von den Göttern selbst, als Wissen erhalten blieb.

Und an diesen Wahrheiten kommen eben auch Genetiker nicht vorbei, wollen sie die Wahrheit erforschen. Ähnliches ergibt sich bei den Blutgruppenverteilungen, wo eben A und B keine Mutationen sind, sondern Ergebnisse eben dieser Vermischungen.

Europäer waren Schwarze“: Genetiker erklärt, warum der Begriff „Rasse“ im Grundgesetz nichts zu suchen hat
  • Der Begriff „Rasse“ wird nun doch vorerst nicht aus dem Grundgesetz gestrichen.
  • Genetiker Johannes Krause erklärt im RND-Interview, warum der Terminus beim Menschen im Gegensatz zum Tier nicht verwendet werden sollte.
  • Außerdem spricht er darüber, wieso die Menschen sich ähnlicher sind, als es optisch wirken mag, und warum Europäer eigentlich Ostafrikaner sind.