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Geheimnisse von sogenannten „schwarzen Löchern“

  1. 02. 2023 17.40

Die Forschungen von RKK, siehe seine Bücher aus der Serie „Weltraumarchaeologie“ haben belegt, „schwarze Löcher“ sind Energiekonzentrationen, die einst aus dem „am Anfang war das Wort“ als Energieauslöser entstanden sind. D.h., es haben sich Energienblasen ohne Zeit und Raum gebildet, die irdenwann derart verdichtet wurden, das es zu einem oder mehreren „Big-Bangs“ kam, die es bis heute gibt. Diese Energieverdichtungen heute sind Nachfahren des wohl großen „Big-Bang“, die einzeln im Universum herumfloaten oder aber in Mittelpunkten von Galaxien anzutreffen sind, wie in unserer Milchstraße. Aus deren Beobachtung wissen wir, dass dieses „schwarze Loch“ nach wie vor in beide Richtungen aktiv ist. D.h., er verschlingt Materie, wie sie diese in Energie zurückwandelt, aber auch stößt sie immer wieder Materie aus, was die jungen Sterne im Rande des Zentrums belegen, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Wenn wir hier nun das erste Mal einen derartigen Vorgang beobachten konnten, so belegt diese Vorgang einmal die Schöpfungstexte, übersetzt nach heutigem Wissen der „Quantenphysik“, wie aber auch den bekannten Grundsatz, Energie zu Materie wie umgekehrt. Mann kann es auch so ausdrücken, „die Schöpfung lebt“

Schwarzes Loch „rülpst“ Material ins Universum – Forschung ist überrascht

Erstellt: 01.01.2023, 13:50 Uhr

  

Von: Tanja Banner

Ein schwarzes Loch wird drei Jahre nach dem Verschlingen eines Sterns plötzlich aktiv. Es überrascht Forschende mit seinem Verhalten.

Kassel – Kommt ein Stern einem schwarzen Loch zu nahe, wird er „spaghettifiziert“. So nennen es Forschende, wenn die Gravitationskräfte des schwarzen Lochs beginnen, am Stern zu ziehen. Früher oder später dreht sich das langgezogene Material spiralförmig um das schwarze Loch und wird dabei erhitzt – ein Lichtblitz entsteht, den Astronominnen und Astronomen aus Millionen von Lichtjahren Entfernung erkennen können. Das Ereignis wird in der Astronomie Tidal Disruption Event (Gezeiten-Sternzerrissereignis, TDE) genannt.

Schwarzes Loch „rülpst“ Material nach drei Jahren aus

„Wir haben AT2018hyz mehrere Monate lang im sichtbaren Licht beobachtet, bis es verblasste, und es dann aus unserem Gedächtnis gelöscht“, betont Sebastian Gomez vom Space Telescope Science Institute. Was die Forschenden jedoch am meisten verblüfft: Das schwarze Loch hat seit Oktober 2018 keine weiteren Himmelskörper verschlungen – und spuckt nun Material ins Weltall. „Das hat uns komplett überrascht – niemand hat so etwas jemals zuvor gesehen“, erklärt Yvette Cendes, Hauptautorin einer Studie, die das Phänomen untersucht und im Fachjournal Astrophysical Journal veröffentlicht wurde.

Das Forschungsteam um Cendes vermutet, dass das schwarze Loch das Material aus dem Jahr 2018 ausspuckt. Sie sind sich allerdings nicht sicher, warum mehrere Jahre zwischen der Spaghettifizierung und dem Ausspucken – Cendes spricht in diesem Zusammenhang von „rülpsen“ – liegen. „Es ist, als ob dieses schwarze Loch plötzlich damit begonnen hat, einen Haufen Material von dem Stern auszuspucken, den es vor Jahren verschlungen hat“, erläutert Cendes.

Warum spuckt das schwarze Loch erst jetzt Material ins Weltall?

Eilig durchgeführte Beobachtungen mit verschiedenen Teleskopen und in unterschiedlichen Wellenlängen ließen die Forschenden staunen: „Wir untersuchen TDEs seit mehr als einem Jahrzehnt mit Radioteleskopen und stellen manchmal fest, dass sie in Radiowellen leuchten, wenn sie Material ausspcken, während der Stern zunächst von dem schwarzen Loch verschlungen wird“, erklärt der Astronom Edo Berger, ein Mitautor der neuen Studie. „Aber bei AT2018hyz herrschte in den ersten drei Jahren Funkstille, und jetzt hat er sich dramatisch aufgehellt und ist zu einem der am stärksten radioleuchtenden TDEs geworden, die je beobachtet wurden“, so Berger weiter.

Im nächsten Schritt wollen die Forschenden versuchen, herauszufinden, ob es öfter vorkommt, dass ein schwarzes Loch erst Jahre nach der Spaghettifizierung eines Sterns das Material wieder ins Weltall ausspuckt. Vielleicht habe man „die TDEs einfach nicht spät genug in ihrer Entwicklung betrachtet“, überlegt Berger. (tab)

https://www.hna.de/wissen/schwarzes-loch-material-weltraum-universum-stern-forscher-ueberrascht-weltall-news-91858509.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR04e3CNJ1BvmnFyNQ3y_i8JVXwCf3Ze1Sa41IIBwqhhRHXwoR0hshMgq0Q#Echobox=1671200774


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Warum wir bis heute keine Signale von UFO etc., empfangen haben.

  1. 12. 2022

Dank dieses Artikels kann ich nun auf die Frage eingehen, die ich lange beschreiben wollte. Nämlich die Frage danach, warum wir offiziell bis heute keine Signal aus der UFO Welt unserer Besucher im Sonnensystem feststellen konnten und dennoch darum herum ständig Dinge passieren, die bei uns eingreifen, wir jedoch nicht wissen, wie sie es machen und wir dagegen keine Schutzmechanismen besitzen.

Die Antwort liegt in dieser Versuchsanordnung. Diese Wiener Wissenschaftler habe nun das Tor zur quantenpyhsikalischen Technikanwendung geöffnet und die Zukunft wird sich sicherlich in dieser Entwicklung nun ähnlich überschlagen, wie die Computerentwicklungen.

Denn die UFO beherrschen die Quantenpyhsik wie deren Technik schon sehr, sehr lange und ihr ganzes intergalaktisches Kommunikationssystem ist darauf aufgebaut, da sie sonst durch Raum und Zeit, kaum miteinander kommunizieren könnten. Mit normaler Funktechnikphysik ist da keine Verbindung möglich. Nur die Quantenphysik macht es möglich, über Raum und Zeit in relativer Istzeit miteinander in Verbindung zu stehen.

Haben wir diese Techniken ersteinmal begriffen und können sie anwenden, werden wir auch mit den ET`s in Funkkontakt treten können und feststellen, wir sind förmlich von Wesenheiten aus dem Kosmos umzingelt!

 

Eine künstlerische Darstellung der verschränkten Teile.

© ÖAW/Ritsch