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  Universitäres 14.02.2025 15:07 (UTC)
   
 

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Warum hören wir nichts im Universum.
 
02. 02. 2045

Es ist immer wieder aufregend und interessant, Fachsendungen im TV zu sehen, wie das Universum entstanden ist, der Urknall, in Teilen, was davor war und wie die Entwicklung vom sogenannten Urknall bis heute sich entwickelt hat. Danach, und mit unseren Techniken kann man nicht verstehen, daß wir noch keine Quellen anderer Zivilisationen gefunden haben, obwohl die Wissenschaften sich einige sind, wir sind nicht alleine.
 
Wir schauen heute bis fast zum Urknall vor gut 14. Milliarden Jahren zurück, sehen die Unmengen von Galaxien, erkennen unsere eigene Milchstraße, deren Strukturen und Entfernungen, deren Drehgeschwindigkeiten bis hin zum Kern als Zentrum eines schwarzen Loches, kennen die Entfernungen, um den sich unsere eigene Galaxie dreht, erkennen, das fast alle Galxien sich um ein schwarzes Loch zentrieren und finden dennoch nicht irgendwelche Brüder im Universum. 
 
Einzig ein einziges "Wow"-Modell ist einmal aufgetaucht und dann nie wieder. Aufgrund fehlender Nachfolgesignale zur Überprüfung im heutigen wissenschaftlichem Sinne, wurde danan dieses Signal, obwohl es nur künstlicher Natur hätte sein können, verworfen. Es kann also ein galaktisches Singal eines astronomischen Verfalles gewesen sein, aber eben doch ein Signal einer fernen Spezies. 
Wir werden es wohl nie wirklich erfahren. 
 
Also, warum erhalten wir keine überprüfbaren Signale aus dem Universum, das uns Hinweis darauf gibt, wir sind nicht Alleine. Wir müssen uns schlicht auf die Wahrheit einstellen, die im normalen pyhsikalischem Bereich ablaufenden Dinge, gemessen an den Enternungen der erkennbaren Sterne mit ihren möglichen Planeten, die belebt sind, sind dennoch so weit weg, dass es praktisch unmöglich ist, auf bestehende Zivilsiationen zu stoßen. Denn Alles, was wir sehen oder womöglich hören, gar empfangen können, ist so alt, das wir es vergessen können, auf Brüder im All zu stoßen. Wir werden sie nie erreichen, noch uns mit Ihnen austausschen können, noch sie besuchen. Denn das Alles spielt sich in unendlichen Vergangenheiten ab. 
 
Würden wir also heute die Weltraumfahrt beherreschen können mit richtigen Raumschiffen, um innerhalb unseres Sonnensystems zu reisen, so werden wir dennnoch nicht in das Universum aufbrechen können. Allein um unser eigenes Sonnensystem zu beherrschen benötigen wir Techniken und Geschwindigkeiten, die an die Grenzen des möglichern heranreichen. Wir haben also unter normalen Bedingungen weder die Möglichkeiten unser eigenes Sonnensystem wirklich zu verlassen, geschweige denn, auf andere Zivilisationen im herkömmlichen Technikbereich, zu treffen.
 
Wenn wir nun auf die Antike schauen und die weltweit verbreiteten Hinweisse auf Götterbesuche aus dem Kosmos, so nimmt es kein Wunder, dass wir viele Dokumente finden, allein die Besucher nicht.
Denn auch sie unterliegen den Entfernungen und Reisezeiten. Selbst wenn die eine oder andere Spezies mit Fastlichtgeschwindigkeit riesen könnte, vergehen dennoch Zeiten, die nach menschlichem Ermessen mehrer Lebenzeiten benötigen, es sei denn die Besucher leben bequeme tausend Jahre und mehr. Diese Hinweise gibt es zwar in der Antike, jedoch fehlen greifbare Erkenntnisse. 
Wir dürfen daraus also ableiten, die Chance auf Brüder aus dem Kosmos zu treffen, sind gleich "0". 
 
Völlig anders verhält es sich jedoch, gibt es Wesenheiten, die diese Probleme überwunden haben und sich einer Quanententechnik bedienen können, die die Raumzeit wie ihre Begrenzungen, überwinden kann. Wenn das möglich ist, müssen wir aber auch davon ausgehen, werden Sie sich nicht zu erkennen geben, in welcher Form auch immer, erhebt sich die Frage, erkennen wir der Zeichen und Kontaktzaufnahmen, oder ist es derart außerhalb unseres Denkens, das wir darauf gar nicht reagieren. 
 
Hier ist also einmal die Frage nach den berühmten Kornkreiszeichen mit Angaben, die sich bis hin in die geometrisichen-mathematischen Grundlagen und Symbolbotschaften erstrecken, die bis in die Antike zurückreichen und Brücken bauen, zu sehen und erkennen wir die Wechselwirkungen dieser Mitteilungen in der Wechselwirkung der menschlichen Vergangenheiten überhaupt? Bis heute ist das nicht wirlichk zu erkennen. Die Frage nun, ab wir jedoch den Technikbereich einer Quantentechnik von Raumschiffen wie deren Kommuniktationsmöglichkeiten ahbören können, ist zu verneinen, da uns bis heute derartige Möglichkeiten fehlen.
 
Insoweit können wir wohl erst aus anderen Wesenheiten im Universum stoßen, wenn sie zu uns kommen und sich offenbaren, oder wir selbst so weit entwickelt sind, das wir die Quantentechnikmöglichkeiten mit all ihren Wundern, selbst beherrschen.



Klimaextreme....
27. 01. 2025

Kommentar:
 
es gibt keinen Klimawandel im eigentlichen Sinne, sondern nur eine globale Klimaverschiebung und es ist keine neues Phänomen, sondern periodisch seit Urzeiten vorhanden. Nur, wir leben in einer Zeit einer globalen Veränderung im Sonnensystem mit Achsverschiebung, Magnetpolwanderung, zunehmende Plattentektonikbewegungen, wie zunehmenden Vulkantätigkeiten. Das Alles sind bekannte Tatsachen und schon sehr lange erkennbar. Der menschliche Faktor dabei ist sehr gering und fällt kaum ins Gewicht. Die Folge dieser Entwicklungen sind eben auch im besonderen Maße die Rückläufigkeit der Eisschichten der Erde, die eben die Wassermassenveränderungen, wie das Klima und womöglich den Golfstrom, nachhaltig beeinträchtigen werden. Die wirklichen Folgen sind derzeit nur zu ahnen, werden die bisher vorgestellten Größenordnungen sprengen und mindestens 500 Jahre oder mehr andauern und der Mensch muß sich von den Küsten zurückziehen. 
 
Natur & Umwelt

Klimaextreme störten globalen Wasserkreislauf 2024 erheblich

Ausblick für 2025

Der Report wagt auch einen Ausblick auf 2025: Die hydrologischen Bedingungen zu Beginn des Jahres würden darauf hindeuten, dass sich im nördlichen Südamerika, im südlichen Afrika, im nördlichen Afrika, in Zentralasien, in Teilen Nordamerikas und in Westaustralien Dürreperioden entwickeln oder verstärken könnten. Regionen wie die Sahelzone, das Horn von Afrika, Europa und der größte Teil Asiens seien relativ feucht und könnten eher von Überschwemmungen als von Dürren bedroht sein.

https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/klimaextreme-stoerten-globalen-wasserkreislauf-2024-erheblich-40526858




Betreff: Anthropozän - die verweigerte Wahrheit
Anthropozän - die verweigerte Wahrheit......
 
 
19. 01. 2025
 
Auf Arte war am 18. 01. 2025 ab 23.00 eine Wissenschaftsbeitrag zum Problemthema Anthropozän, das sehr aufrüttelnd war. Denn es zeigte die menschengemachte Veränderung der Weltlebensgrundlagen durch die Atombomben, Waserstoffbomben und der militärischen Neuzeit, die einen Weg beschritten hat, die Athmosphäre weltweit und lückenlos, zu verändern in Richtung Weltvergiftung durch Radiokativrückstände, die sonst in der Natur nicht vorkommen. Insbesondere die Geologie war hier federführend und hat eben durch deren Studien und Forschungen, die eben auch immer geologische Zeiträume umfassen dazu beigetragen, ein neues Zeitalter von Klimaveränderung durch den Menschen, zu positionieren. Diese Positionierung hat durch Abstimmung weltweiter Forschung den Fix-Punkt auf ein Gewässer in Kanada festgemacht als Festlegungspunkt aller Bemessungen der sonstigen Welteinstellungen ab heute und für die Zukunft. Denn die Atmosphäre ist durch die technisch-militärische Entwicklung des Menschen derart verändert, das man nicht abschätzen kann, welche Langzeitwirkungen die Anreicherung der Atmosphäre auf Dauerveränderung durch Radioaktivitätsubstanzen, die sonst nicht in der Natur vorhanden sind und jetzte dauerhafter Bestandteil durch den Mesnschen wurden, sich auswirken wird.
 
Die Forscher wagen hierüber keine wirkliche Prognose abzugeben, auch wenn der Fixpunkt geklärt ist. Und weil das Thema zu brisant ist, hat die Oberbehörde dieser Forschcungen, die letztendlich über die Aufnahme und Festlegung entscheidet, eine Entscheidung dazu abgelehnt und nicht als Fixpunkt einer neuen Zeitrechnung, anerkannt. Man will sich nicht die Finger verbrennen und eine Anerkennung würde eine weltweite Histerie oder Panik als Weltuntergangssyndrom auslösen können. Dennoch ist an dieser Forschung abzulesen, diese Atmosphärenveränderung trägt auch zur Klimaveränderung bei mit unabsehbaren Folgen durch Grundlagenveränderungen im Atmosphärengeschehen, wie der langfristigen chemischen Veränderung der Atmosphäre, wo man heute nicht abschätzen kann, was letztendlich daraus wird. Das sind Langfristprozesse, die die Lebensfähigkeit der Atmosphäre langfristig derart zu veränden vermag, das ein Leben auf dem blauen Planeten weitestgehend verdorben wird. D.h., langfristig könnte der Mensch und die Mehrheit von Leben aller Arten, aussterben, da nur wenige Arten sich vielleicht anpassen können. Sollte sich langfristig der Sauerstoffgehalt fast völlig abflachen, wird das Leben auch aussterben. Und das große Aussterben hat lange begonnen, ohne das man wirklich sagen kann, inwieweit diese Ursachen bereits ihre Wirkungen zeigen. Ob sich die Atmosphäre über die zigtausende von Jahren  erholen wird, ist dabei völlig offen. Es steht aber eher eine grundlegende Veränderung zu befürchten, da hier chemische Veränderungsprozesse eingeleitet sind mit einer derartigen Langzeitwirkung und Veänderung der atmosphärischen Prozesse, dass man nicht weiß, was daraus wird. Was man aber abschätzen kann, es wird des Leben auf Erden, wie des Menschen, langfristig grundlegend verändern...
 
Die Wissenschaft kennt also Ursache und Wirkung, jedoch nicht den Weg, die Langfristveränderung geschweige denn das Ergebnis. Was denn auch der Grund letztendlich ist, den Fixpunkt dieser neuen geologischen Zeitrechnung nicht anzuerkennen, da man befürchtet, als Wissenschaftler auf diesem sensiblen Gebiet wegen Unausgegorenheit und Angstmacherei, sich einer unnötigen Kritik auszuseten. So arbeiten andere Wissenschaften, wo das keine Störungen erzeugt wie zu Beispiel in der Archaeologie, wo es fast zum Thema dazugehört - aber in der Geologie darf das eben nicht vorkommen Und dennoch ist es da und nicht zu leugnen. Also sitzt man es aus und überläßt es den kiommenden Generationen, auf erkennbarere Wirkungen dann zu reagieren. 
 

Das Anthropozän – das „Zeitalter des Menschen“ – stellt eine Epochenzäsur dar, mit der das Verhältnis von Mensch und Natur und auch das Verständnis von Raum, Geschichte und Zeit neu gedacht werden muss. Mit dem Anthropozän verbinden sich geologische, biologische, ökonomische, soziale, weltanschauliche und historische Diagnosen.

Seit seiner Diskussion in den letzten zwei Jahrzehnten hat der Begriff vielfältige neue interdisziplinäre Möglichkeiten geschaffen, die Auswirkung des Menschen auf die Natur in planetaren Bezügen neu zu denken. Der Beginn des Anthropozäns lässt sich geologisch allerdings nicht eindeutig bestimmen, wie die Debatten um den richtigen geologischen Anthropozän-Marker zeigen, die in der Anthropocene Stand 15.7.2024  Working Group (AWG) der International Commission on Stratigraphy (ICS) geführt wurden. Eindeutig sind aber viele Faktoren – u.a. menschengemachter Klimawandel, künstliche Radioaktivität, Mikroplastik, Artensterben – die zeigen, dass die Menschheit zum geologischen und biologischen Faktor geworden ist.

https://bonn.leibniz-lib.de/de/zfmk/veranstaltungen/jahrestagung-lfv-wert-der-vergangenheit-2024-raum-zeitenwende-des-anthropozaens

 

Der deutsche Archäologe Klaus Schmidt

15. 01. 2025



1994 stößt der deutsche Archäologe Klaus Schmidt durch die Aufmerksamkeit eines Schafhirtens, der den oberen Teile eines Steinträgers, der aus dem Boden herausragt findet und aufmerksam genug ist, die Besonderheit zu erkennen und zu melden, auf Göbelki Tepe. Dieser Fund stellt sich als Sensation heraus und stellt die Archaeologie auf den Kopf. Nach diesem Fund erscheinen die Abfolgen der Zivilisationsentwicklungen der Menschheit neu geschrieben werden zu müssen. Klaus Schmidt bekommt sehr schnell heraus, diese Stätte ist vorsätzlich vergraben worden und hat ein Alter von nicht unter 12.000 Jahren. Das weist darauf hin, diese Stätte muß wesentlich älter sein, da dieser Stätte sicherlich noch eine Vorlaufzeit zuzurechnen sei. Und diese Stätte ist nachweislich älter als die bermühmte Sintflut.

Überraschender Weise stellte sich nun bei der Erforschung dieser Stätte heraus, in der Nähe gäbe es eine ältere Ausgrabung eher unbekannter Art, die aber gleiche Spuren wie Göbelki Tepe aufweist. Diese Stätte ist Karahan Tepe, schon länger bekannt, jedoch nicht weiter beachtet. Erst durch die Forschungen von Klaus Schmidt wird nun auch diese Stätte bekannt und man stellte schnell fest, es handelt sich hierbei um gleiche Bauweisen wie Göbelki Tepe mit einem gleichen Zeitfenster. Ein Umstand, der die Archaeologen in ungläubiges Staunen versetzt, schmeißen doch diese Funde liebgewordene Vorstellungen der Zivilisationsentwicklungen im vorderen Orient, auf den Kopf. Und die Geschichte nimmt einen immer größeren Rahmen ein. Denn urplötzlich werden Zusammenhänge deutlich, die diese Zeitfenster weit vor die Sinflut verschieben und wir auf Altersangaben kommen, die weit hinter die magische Grenze von 12.900 Jahren (Sintflut) zurückreichen. Und diese Funde weisen auf ein geplantes Ende dieser Stätten hin, um diese Stätten vor einer erwarteten Katastrophe zu erhalten. Womit nun auch die Höhlen in diesem Kulturraum einbezogen werden. Denn diese Höhlen erweisen sich als Bunkeranlagen für zigtausene von Menschen, die sich vor einer Großkatastrophe retten wollen. Nur, woher wissen die Menschen jener Tage, das da etwas auf sie zukommt, wovor man sich in dieser Weise mit einer deartigen Vorlaufzeit, schützen müsse?

Hierzu geben die Mythen und Legenden Auskunft, wie eben auch Klaus Schmidt. Denn Klaus Schmidt vertritt aufgrund seiner Forschungen nun den Standpunkt, diese Stätten aus der Frühsteinzeit mit einer Bevölkerung von Jägern und Sammlern, die für sich selbst niemals derartige Stätten hätten bauen können, geschweige denn, dass es dazu eine Motivation gab, wurden angeleitet. So wie es die Legenden der Gegend der Eingeborenen bis heute erzählen. Diese Stätten  sind keine Kultstätten, keine Tempel und keine Hokuspokus-Glaubenspflegeansammlungen, sondern sie sind von den Göttern erbaute Stätten und letztendlich Universitäten, Forschungseinrichtungen wie Labore. Ja, und es zeigt sich zunehmend, diese Stätten gehen auf die Shu Mer (Sumerer) und anderer Götter zurück, die einst die Menschheit lehrten mit einer Zeithistorie, die zigtausende von Jahren in die Vergangenheitgen reichen.

Nun haben sich durch andere Forschungen ergeben, und das stützt diese Forschungsergebnisse die schon von Klaus Schmidt erwähnt wurden, diese Anlagen reichen weit vor Zeiten der Sintflut, stehen im Zusammenhang der Götterzeiten und Besiedlungen der Erde, der Bebauung der Erde mit irdischen Grundlagen und Techniken, die sich der Materialien der Erde bedienten und so Magaltihanlagen in Stein schufen, da man diese Techniken und Steinbearbeitungen beherrschte und so mit natürlichen Gegebenheiten, hier Kulturen aufbauen konnte. Und diese Zeiten gehen mindestens bis zu 60.000 Jahren in die Vergangenheit und wahrscheinlich noch darüber hinaus. So sieht Klaus Schmidt diese Anlagen im Zusammenhang mit den SHU MER (Sumerern), deren Vorläufer, wie bis hin zu den Götterzeiten, den Riesen, den Mischwesen und vielem mehr, was in den Legenden erzählt wird. Wodurch eben auch Funde im Rest der Welt so neu zuzuordnen wären. Denn wir finden Vergleichbares auf Malta, auf der iberischen Halbinsel, in der Magrebzone, ja selbst in Afrika mittendrin, in Höhlenzeichnungen, in Höhlen wie Tunnelanlaagen in Nordfrankreich, Österreich, auf dem Balkan und rund um die Welt. Und diese Götter stehen wiederum lt. Mythen und Legenden mit den Götterzeiten in Korrespondenz, deren Herkünfte im Zusammenhang mit dem Mars stehen, dem einstigen Weltraumkrieg wie der biolgoischen Erkenntnis, in unseren Genen und Biosystemen ist immer noch der Marszyklus programmiert. D.h., unsere Biologie stellt sich auf den Marsrythmus ein, halten wir uns im Weltraum auf. Ein Ergebnis, das an Deutlichkeit nicht übersehen werden kann, was sich nun mit den Vermutugnen von Klaus Schmidt deckt, der meint, offensichtlich ist unsere Vergangenheit mit dem Mars kompatibel. 

 

Sehen wir also diese ganzen neuen Erkenntnisse, die sich um Klaus Schmidt und Göbelki Tepe ranken in einem globalen Zusammenhang, so kann einem schon schwindelig werden. Das derartige Erkenntnisse nun die klassische Archaeologie in Verwirrung bringt, kann man zwar nachvollziehen, aber sich an Dogmen festahlten, wenn neue Erkenntnisse dagegen sprechen, wäre Töricht. 




Kurzfristig lösbare Energieprobleme der Welt möglich

28. 12. 2024

Kann man die Energieprobleme der Welt und der damit verbundenen Spitze von Umweltbelastung der Erde durch zu schnelle Erwärmung noch entgegen wirken? Im Allgemeinen wird von vielen Wissensschaftler die These vertreten, der Zug sei abgefahren und selbst, wenn wir die Welt heute auf "0" CO2-Ausstoß stellen würden, würde sich das Einpendeln auf normale Situationen im Erdgeschehen, das eine Klimakatstrophe für die Erde verhindern solle, nicht mehr durchführen lassen. 
 
Das eigentliche Problem dieser Entwicklung ist jedoch die Uneinigkeit der Regierungen dieser Welt, die immer noch nationale Eigeninteressen ihrer eigenen Länder glauben, in den Mittelpunkt ihrer Politik zu stellen und sich einbilden, die Klimafrage für die Welt sei ein zu vernachlässigendes Problem, da einmal diese Langzeitfolgen nicht die heutigen Politiker treffen würden und das Problem so vor sich hergeschoben werden könne, und zum Anderen, die Weltverantwortung ihres Handelns, sie nicht wirklich begreifen.
 
Schauen wir jedoch auf die großern Geister der Wissenschaften wie z. B. auf Nicola Tesla, Victor Schauberger, Werner Heisenberg, Albert Einstein, Emil Otto Hahn, Nils Bohr, Robert Oppenheimner und viele andere Vordenker, Forscher und Wissenschchaftler wissen wir, sie haben Probleme der heutigen Zeit vorausgedacht, wie lange erkannt und beschrieben und eben auch davor gewarnt, falsche Wege zu gehen. Alle haben sich auch mit Energieproblemen globaler Art auseinandergesetzt und Ideen entwickelt, diese lösbar zu machen. Allein, die Nationalpolitiker wie deren Wirtschaftvertreter, denen die Welt relativ egal war und ist, jedoch nicht ihre eigenen Machtmöglichkeiten mit Wirtschaftsunternehmen, sich diese Dinge zu eigen zu machen, um eben sich ihre Möglichkeiten von Kapitalbildung und somit auch Macht in die eigenen Händen der Welt zu nehmen und somit die großen Linien der Welt bestimmen zu können, ließen keine andere Entwicklungen zu, die der Welt selbst, besser dienen könnte. 
 
Wir wissen von diesen Wissenschaftlern und Forschern jedoch, eine andere Energiesteuerung der Erde, die eben global angelegt wäre und nicht in privater Hand lägen, würden viele Probleme, unter denen wir heute massiv leiden, verhindern können. Neueste Erkenntnisse gehen davon aus, würden wir heute ein Energiesystem für die Welt einführen, die eben auf das Verbrennen fossiler Stoffe verzichten würde und die Rohstoffe eben fossiler Art besser für Produktionsmittel und gezielte, notwendige Produktanwendungen einschränken, könnte die Welt in ca. 10 Jahren so weit sein, wieder zu gesunden., Und die Wissenschaft ist heute auch soweit, Techniken bereitzustellen, die die Gesundung der Atmosphäre und Klimaanheizung, kurzfristig auf ein natürliches Maß zurück führen könnte.
 
Nicola Tesla hat uns die Möglichkeiten aufgezeigt und viele andere bis heute geheimgehaltene Grundideen seines Erfdinungsgeistes, das die Welt in der Tat mit praktisch kostenloser, ausreichender Energie versorgt werden könnte. Diese Grundideen, die es bereits in der Prähistorie der Götter gegeben hat, ist ein weltumspannendes Energiefeldsysstem, wo über natürliche Gegebenheiten und Bautechniken, die sich den physikalischen Bedingugen von Magnetfeldern und Kabellose Stromübertragungen zu eigen machen und so der gesamten Menschheit praktisch kostenlos zur Verfügung stehen können und so die Weltlebensgrundlagen erhalten würden.
 
Diese prähhistorischen Belege finden wir in den unerklärlichen Bauten der Gizeh-Pyramiden, weltweiter Steinstelenformationen, Steinkreisanlagen, weiterer Pyramiden in der Welt wie weltumspannend, auf dem Mond wie auf dem Mars und in vielen prähistorischen Belegen in Stein wie Altüberlieferungen, die nicht richtig beachtet werden. Sie alle führe heutige Erkenntnisse mit den Überlieferungen zusammen, die sehr wohl als Vorbildgrundlaage gelten sollten, um diese Errungenschaften der Götter den heutigen Zeiten, nutzbar zu machen. Wir benötigen heute also keine Grünen und sonstige Umweltaktivisten, sondern nur vernuntbegabte, sich der Verantwortung stellende Führungspersönlichkeiten, die die Energiewirschaft aus den Händen privater Kapitalgesellschaften in gesellschaftsfähige Staatsunternehmen übernehmen, um diese dann nicht mehr nach Kapitalertragsmaßstäben zu organisieren, sondern einzig nach den technischen Möglichkeiten wie Notwendigkeiten des Energiebedarfs der Erde, seine Versorgung wie Lenkung - auch im Hinblick weiterführender Forschungen.




Ende von Science-Fiction - hin zur Zukunftsrealität.

16. 12. 2024
 
Dank der Grundlagenforschungen der Menchheit, die sich in den letzten zweihundert Jahren förmlich in Lichtgeschwindigekeit zu überschlagen erscheint. können wir festhalten, dem Menschen scheint nichts mehr unmöglich zu sein. Auch wenn noch nicht Alles entdeckt wie erfunden ist, so können wir doch heute sagen, uns sein keine Grenzen mehr gesetzt. 
 
Es ist heute als Tatsache zu sehen, die Erde ist endlich und der Mensch, will er überleben, kann nur zu einem kosmischen Wesen werden. D.h., des Menschen Aufgabe besteht darin, "Wanderer durch Raum und Zeit" zu werden, die Galaxie zu besiedeln und weitere Galaxien anzuzusteuern. Um das zu erreichen, muß er sich Raumschiffe bauen wie Technikantriebe, die ihm die Entfernungen im Universum, zu Lebzeiten, überwünden zu können. Dieser Weg ist vorgezeichnet und die ganzen Forschungen dieser Welt in unterschiedlichen Stufen und Organisationsformen, sind lange angeschoben. 
 
Die letzten zweihundert Jahre haben die Erkenntnis gebracht, und viele irdische,  teilweise unbekannte Forscher, haben lange die Weichen dafür gestellt. Die Menschheit bastelt an Antriebsarten, die wie man heute beurteilen kann, uns größere Strecken überwinden helfen werden, sie werden aber bestenfalls für unser Sonnensysem brauchbar sein. Andere Systeme, die Milchstraße zu durchreisen oder gar zu anderen Galaxien zu wandern, bleiben uns bis heute, verwehrt. Hierfür fehlen nach wie vor Grundlagenkenntnisse und vor allen Dingen, die Materalien, etwas derartiges bauen zu können.
 
Wir sind jedoch im medizinischen heute so weit, uns Menschen zu schaffen, die aufgrund der Einfllußnahme wie Steuerung der DNS-Stränge, andere Menchen werden können. Wir können also theoretisch bereits das Leben entsprechend verlängern, um nun weltraumfähige Menschenarten zu bauen, die durch längere Lebenszeiten für die Eroberung z.B. unseres Sonnensystems, ausreichend Lebenszeiten besitzen, diese Reissen durchzuführen. Wir lönnen aber auch nun Lebenwesen kreieren, die auf anderen Basisgrundlagen aufbauen als nur auf Kohlenstoff und so sich selbst reproduzierende Lebenwesen schaffen, die speziell im KI-Bereich als Mischwesen geeignet sind, in die Zeit der kosmischen Reisen, einzutreten. Gut, noch ist es nicht völlig so weit, die Materialien und sonstigen Grundlagen bereitzustellen, das zu verwirklichen, aber wir stehen kurz davor und wissen bereits, wie es geht und was machbar ist. Die Frage die bleibt, was will man machen wollen und wovon läßt man lieber die Finger. Grundsätzlich ist jedoch nun dem Menschen Alles möglich.
 
Auch wird es in nicht allzuferner Zeit so weit sein, daß wir entweder selbst, oder KI-Wesenheiten von uns, in Raumschiffen reisen lassen, die die Entfernungen durch andere Antriebsarten wie z,.B. Schiffe in einem eigenen Raum, durch Raum und Zeit wie ein Proton, von jetzt auf gleich, von A nach B zu gelangen. Was uns dann in die Lage versetzen kann, zu Lebzeiten die Entfernungen von System, wie von Galaxie in Lebzeiten zu durchreisen, und so andere Planeten zu besiedeln resp. Gott zu spielen und unseren Odem in andere Wesenheite auf fremden Planeten einzuhauchen, was der heutigen Menschheit nicht ganz unbekannt sein sollte. 
 
Wir müssen heute erkennen, Science-Fiction ist vorbei, wir leben bereits Science-Fiction als Realität und unser Weg kann nur noch von uns Menschen selbst aufgehalten werden. Unser neuer irdischer Zeitakt und ÄON, der gerade begonnen hat, ist das Zeitalter des Aufstieges der Menschheit in unser Sonnensystems, in unsere Galaxie und darüber hinaus, wie auf das nicht zu verhindernde Momentum, andere Wesenheiten zu treffen und so dem Wunder des Universums, neue Türen zu öffnen.




Betreff: Gezeitenreise durchs Universum
Eine Reise  durch die Gezeiten - vom Anfang des Weges bis zum Ausblick auf morgen.....
 
In Anlehnung an das Sachbuch "Wanderer durch Raum und Zeit" von Dr. Peter von der Osten-Sacken", Sternwarte Lübeck.
 
Das alte Bibelwort "Ein Jahr ist für ihn wie ein Tag", bringt unsere subjektive Einstellung sehr treffend zum Ausdruck. Dieser Satz drückt einen ganzen Komplex von phylosophischem Denken aus,
beschreibt die Tiefe von Erkenntnis, von Zeitrelation, einem universellen Wissen und deutet auf Götterwesen hin.
 
So erkennen wir in groben Zügen mit allen Nebenerscheinungen und Abläufen, die Sternenetwicklungen aus den Urwolken:
A- Doppelstern mit etwa gleichgroßen Komponenten
B- Dioppelstern mit Komponenten
C - Stern mit Planeten
 
Diese drei Möglichkeiten liegen auch bei der Bildung der Monde aus den Protoplaneten vor. In unserem Sonnensysten hatten alle Protoplaneten mit einer Ausnahme eine scheibenförmige Gestalt. Es bildeten sich neben den großen, zentalen Massenkonzentration der Sonne eine Reihe von Kleinkörpern: Planeten und Monde. Nur in einem Fall war der Protoplanet "'Saturnförmig", und als Folge bildete sich ein Dppelplanet: Das System Erde-Mond
 
Vieles spricht für diese Hypothese: Unser Mond ist viel zu groß, um ein richtiger Mond zu sein. Wir brauchen  nur das Massenverhältnis der anderen Planetgen zu ihren wirklichen Monden mit dem Massenverhältnis Erde-Mond zu vergleichen um festzustellen, daß bei uns etwas nicht stimmt. Auch kreist unser Mond ja nicht, wie es einem echten Mond geziemt, in der Äquatorebene seines Planeten, sondern annähernd in der Ekliptik, was ein Privileg der Planeten ist.
 
Es ist also - kosmologisch gesehen - unser Mond kein Mond - eher ein Kleinplanet wie Pluto.
 
Diese von Peter von der Osten-Sacken erkannte Möglichkeit ist inzwischen bewiesen, wenn auch in den Wissenschaftskreisen umstritten. Die Auskünfte der Götter und Lehrmeister haben uns eben diese Nachricht hinterlassen, der Mond war einmal ein Einzelplanet in der Bahn vom damaligem Mars, der heutigen Erde und wurde von dieser Eingefangen, wie der Mars verdrängt wurde.
 
Doch kehren wir zur Naturwissenschaft zurück! Das Entstehen der Materie aus dem "Nichts" kann natürlich nicht bewiesen werden-  Noch nicht, auch wenn die ersten Überlegungen der offiziellen Wissenschaften, z.B. der Quantenwissenschaften, heute genau da gerade hinwandern.
 
Das "Nichts" soll auch nicht uinbedingt eine völlige Leere bedeuten. Leer ist der betreffende Raum nur, was die Materie anbetrifft. Oder richitger gesagrt, eine nachweisbare Materie. Der Raum
kann aber Energie in irgendeiner nicht materiellen Form enthalten oder eine Materienart, die wir zur Zeit nicht zu erkennen in der Lage sind. Es würde dabei im Kern nur ein Umwandlungsprozeß vor sich gehen. Natürlich ist das alles recht eine Spekulation. Sie soll nur diejenigen beruhigen, denen eine Neuschöpfung unmöglich erscheint.
 
Auch hier ist Peter von der Osten-Sacken auf der richtigen Spur. Denn heute weiß man von der Enerigebildung aus dem sogenannten "ersten Wort", der die Energien anfing zu entwickeln wie zu formen, aus deren Verdichtung in einer Blase im "Nichts-Nichts" später die Geburts-Schwarzen-Engerie-Löcher wurden, aus denen dann die Materie in Umwandlung, ausgespuckt wurde, bis heute gültig wie wirksam. Eine Schwingung enthält eine gewisse Energie. Diese Energie wird also beim Weiterleiten Schwingung von einem Ort zum anderen übermittelt. Wie die Quantentheorie uns lehrt, erfolgt diese Energieübermittlung nicht kontinuierlich, sondern gleichsam in einzelenen Stößen. Wir müssen also, um das Geschehen in der Welt richtig zu verstehen, nicht zwischen Karft oder Welle einerseits und dem Stoff anderseites unterscheiden, sondern das alles als eine Einheit auffassen. Das Geheimnis liegt demnach in etwas, was beides behinhaltet.
 
Und genauso, wie Peter v. d. Ostensacken es hier beschreibt, verhält es sich auch. Am Anfang gingen diese Energien nicht von Ort zu Ort, sondern potenzierte sich in einer Blase im NichtsNichts, womit, wenn ma so will, ein erster Raum geschaffen wurde. Hier begann dann die Verdichtung bis hin zur Bildung "schwarer Ballungen" die später die Brücke zwischen dem Quantenraum und dem materiellen Universum wurde. Es ist eine Eigentümlichkeit materieller Teilchen, daß sie sog. Antiteilchen haben. Um das besser verstehen zu könmnen, wollen wir davon ausgehen, daß zu jedem Gebilde ja auch ein andereres denkbar ist, das ihm in allem gleicht, aber speigelbildlich aufgegbaut ist. Dem "Rechts" des einen steht ein "Links" des anderen gegenüber. So ähnlich ist auch das Verhältnis der Teilchen zu den Antiteilchen. Das ist nun eine intereessante Eigenschaft der Materie, daß ein Teilchen, wenn es mit seinem Antiteilchen zusammenkommt, sofort seine materielle Struktur verliert und sich in eine Energieform umwandelt, d.h. es verstrahlt.
 
Es ist aber auch so, und das lehren uns die alten ägyptischen Überlieferungen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, es gibt im Raum keine Gêraden. Es ist sinnlos, danach zu fragen, was hinter dieser Welt vorhanden ist. Es gibt keinen "dahinter-liegenden"Raum; ein solcher existiert überhaupt nicht. Er ist in unserer Welt nicht vorhanden. Denken wir doch daran, daß jede Gerade, - eine wirklich mathematische Gerade - in sich selbst zurückläuft - als Ergebnis von Krümmung - der Raumkrümmung.
 
Diese kurze Zusammenfassung des Buches von Peter von der Osten-Sacken ist deshalb so bemerkenswert, da er hier einen Bogen aufgezeichnet hat, die jeder Laie zu verstehen vermag und den Leser ein Verständnis für die "Wanderung durch Raum und Zeit" ermöglicht. Weshalb es eigentlich auch heute noch seine Bedeutung als Grundverständnis für jeden Nachwachsenden geeignet ist, sein Interesse an der Astrophysik und seiner Nebenfächer zu entwicklen, wie seine Neugierde des eigenen Weges anzufachen.
 
 


Von der Entstehung unseres Sonnensystems - eine kleine Erklärung
12. 09. 2024
Man hat heute ja eine Menge neue Erkenntnisse vom Universum, wie auch unseres Sonnensystems, was sich ständig ergänzt und erweitert. 
Unser Sonnensystem wird so auf 4,3 Milliarden von Jahren angesiedelt und ist so gesehen ein sehr junges System innerhalb unserer Heimatgalaxie. 
Das Zentrum unserer Galaxie wird von einem "schwarzen Loch" beherrscht, wie nach heutigen wissenschaftlichen Vermutungen, auch zusammen gehalten. Die einstige Gas- und Staubwolke unseres Systems verdichtete sich um ein Gravitationszentrum (dem heutigen schwarzen Loch), welches sich in großer Drehbewegung verwirbelte und so mehr und mehr Einzelwirbel und Verdichtungen erzeugte, wo sich dann immer wieder Sonnen bildeten, wie auch von den Restmaterien, die nicht für Sonnen ausreichten, Planeten entstanden. 
So gab es in der Vergangenheit einmal 12 Planeten, die das heutige Sonnensystem ausbildeten. Vor nunmehr wohl 1 Milliarden von Jahren wurde unser Sonnensystem entdeckt und offensichtlich von den Plejaden aus, das erste Mal besiedelt. 
Im Entstehungszyklus unseres Sonnensystems gab es jedoch sehr viel Restmaterie aus Eis und Stein, die über die Jahrmillionen durch die Drehbewegungen, Fluchtbewegungen wie Fliehkräften, an den äußeren Rand des Sonnensystems getragen wurden.
Was ist der Kuiper-Gürtel?
Der Kuiper-Gürtel ist eine scheibenförmige Region, die sich hinter der Neptunbahn in einer Entfernung von ungefähr 30 bis 100 Astronomischen Einheiten (eine Astronomische Einheit ist die mittlere Entfernung von der Erde zur Sonne) erstreckt. In dieser Gegend befinden sich eine Unzahl von kleinen vereisten Felsbrocken, die gelegentlich aus ihrer Bahn geworfen werden und dann als Kometen in die Nähe der Sonne und der Erde kommen. Mit immer besseren Teleskopen kann man die größeren unter ihnen entdecken und so hat man mittlerweile eine ganze Reihe dieser Trans-Neptun-Objekte (TNO) ausgemacht. Einige Astronomen glauben, dass auch Pluto eher ein TNO und kein Planet ist. (Astornews)
Nun stellen wir jedoch heute fest, wir haben eigentlich nur noch 10 (ja nach Standpunkt 9 Planeten) und lt. Wissenschaften, dort wo heute der Asteroidengürtel sich befindet, hätte eigentlich ein Plantet hätte sein müssen.
Sehen wir die Altüberlieferungen, so ist diese Erkenntnis eines berühmten Wissenschaftlers interessant der berechnet hat, im Bereich des Asteroidengürels befand sich einmal ein Planet. Diesem Wissenschaftler wurde jedoch von der Mehrheit der Wissenschaften nicht zugestimmt und so ist man heute nach wie vor dabei, sich viele Märchen um den Asteroidengürtel auszudenken.
Fakt ist, der so gelittene Forscher hat Recht. Der Asteroidengürtel war ein Planet. Nachzulesen auch bei den prähistorischern Nachlässsen, speziell der Ägypter. Denn hier war der Planet NUT/NUN, der bei den Ägyptern dargestellten Götten NUT des Himmelsgewölbes. Und ja, diese Darstellung ist richtig, denn von hier aus nahm die Besiedelung unseres Sonnensystmes ihren Anfang. 
Der berühmte Feuerplanet, der alle 3600 Jahre gegenläufig in einer Elypse unser Sonnensystem durchstreift, stieß so ungefähr vor 700 Millionen von Jahren  mit diesem Planeten, (heutiger Asteroidengürtel) zuzsammen, sprengt den Planetenmantel weg und es enstand die berühmte Kartoffelform, die wir heute  in unserer Erde wiederfinden. Denn der Rest wurde aus seiner Bahn geschleudert und ging auf Wanderschaft. Infolge dieser Wanderschaft verschoben sich die  inneren Planeten. Mond und Venus verloren ihren Bezug zui ihren Heimatplaneten, in dessen Folge sie wanderten. Die Erde verdrängte den Mars und fing den Mond  ein. Die Venus verschob sich und wurde unbewohnbar. Nut wurde zum Glühplaneten und später zur Erde. Die Reste blieben als Asteroidengürtel heute übrig.  In Folge dieser Wanderung zog die wandernde Erde einen riesigen Eiswurm hinter sich her, der das erste Wasser zur Erde führte. Andere Eisarme wurden von  Monden woanders eingefangen. Später kamen noch die Marswasser hinzu (Sintflut), wie viele Asteroiden ebenfalls lebensfördernde Substanzen, Wasser und  Material auf der Erde abregnen ließen. 
Die Nachfahren von NUT/NUN, finden wir heute in den irdischen Legenden wieder wie auch in den Legenden um die Apokalypse, die das Marsschicksal besingt. 
Das sind in Kurzform die belegten Fakten, wenn wir unsere Planetenforschungen auf die Grundlagen der 
prähistorischen Aussagen hin, überprüfen. 


 
          Garten Eden und Zivilisationszeitfenster 

04. 09. 2024

 

Der Garten Eden ist kein Mythos, wie sonstige historische Angaben in Altüberlieferungen und Religionstexten sich immer wieder als wahr herausgestellt haben. Die Satellitenfotografie hat den Garten Eden mich entdecken lassen. Er liegt entsprechend der geografischen Beschreibung alter Texte dort, wo er liegen muss. Er liegt ca. 50 Km entfernt des Mündungsdeltas von Euphrat und Tigris  im persischen Golf in einer Tiefe von ca. 20 - 30 mtr. Hierbei muss man sehen, Baalbek und andere Altorte weisen auf Möglichkeiten hin, die viel älter zu sein erscheinen, als man heute noch vermutet. Denn wir wissen, der Meeresanstieg um ca. 70 mtr erfolgte nach dem Ende der letzten Eiszeit vor ca. 12.900 Jahren. Wie man auch in Höhlen an der Antlantikküste durch Höhlenfunde, nachweisen konnte.

Aber auch die Spuren an den Hinterlassenschaften in Petra lassen aufgrund der geolgoischen Spuren vermuten, diese Gegenden waren durch die Sintflut geprägt und entstanden, wobei ein Teil der Ruinenkomplexe wohl schon vor der Sintflut bestanden. Was man ja auch in Gizeh nachweisen konnte und es dazu Aussagen alter Texte aus Ägypten gibt.

Sieht man die Drift der Kontinente, so weiß man heute, auch die amerikanischen Kontinente waren bereits vor guten 60.000 Jahren besiedelt, was man an Strichzeichnungen wie Symboldarstellungen, feststellen konnte. (Prof. Otto Karow u. a. Forscher)

Schauen wir uns die sieben Grundtypen der Menschen heute an, so haben wir es in der Tat mit sieben Grundtypen zu tun. 1. den gelben Arten, den braunen Arten, den dunkel bis schwarzbraunen Arten, den Schwarzblauen und Blauen Arten, den weißen Arten und den bronzefarbenen Arten.

Die Wanderungen dieser Arten sind mit den Wanderungen, die durch die Eiszeit ausgelöst wurden, nachzuspüren. Hierbei haben sich die blauen Arten am wenigsten durchgesetzt und sie finden sich fast nur noch in Bangladesh und in Afrika (Tuaregs) Aber, und das muß man auch anerkennen, da es sich mit den Aussagen der Prähistorie und deren Götter deckt, sie sind alle aus irdischem Grundmaterial entstanden und durch den "Odem" der Götter zu ihren heutigen Grundarten gekommen.

Die heutigen Ausbreitungen und in Teilen auch Vermischungen sind über lange Zeiträume entstanden, die durch Wanderungen, Plattenverschiebungen, Klimaverschiebungen wie sonstigen geologischen Veränderungen sich ergeben haben, da alles im Fluss und in Bewegung ist. Bis heute.

Das ist auch der Grund, warum wir weltweit Spuren haben, die auf einem globalen System von Geografie und markanten Großobjekten megalithischer und ähnlicher Art positioniert sind, die wiederum mit astronomischen Grundlagen wie Sternenkunde, korrespondieren.

Das Alles ist keinem Zufall geschuldet, sondern einem großen Plan, der bis heute wirkt

 

Die Vergangenheit ist Gegenwart

Gegenwart ist Zukunft

Zukunft ist Vergangenheit

jüngste Forschungen schließen den Kreis ...

Hat schon Prof. Otto Karow eine globalisierte Schau auf die Religions- wie Zivilisationsentwicklung in seiner epochalen, globalisierten Forschung ca. 1960   entwickelt, wird diese heute mit modernsten Techniken neu erforscht, wie weitestgehend bestätigt.

Fragen nach der Person Jesus Christus werden fragmentarisch beantwortet, wie Fragen nach dem Beginn der Religions- wie Zivilisationsbildung, seiner Wurzeln, seines Kernerhaltes bis hin zur Präsenz der heutigen Zeit und all diese jüngsten Forschungen zeichnen ein Bild des heutigen Menschen, der seine Wurzeln in der von "Göttern" gesteuerten Zeit, findet.

Die Frage danach, ob es Jesus gab, kann bejaht werden. Ob er nun der "Messias" oder gar "Gottes Sohn" war, ist jedoch eine andere Frage. Richtig sind die historischen Umstände der Zeit in "Judäa" und der römischen Besetzung. In dieser Zeit wimmelte es nur so von "Messias", die sich als Eiferer und göttliche Befreier Israels von den Römern ausgaben. Es waren Widerständler, die Anhänger suchten. Zu dieser Art Rebellen gehörte Jesus als unbekannte Größe, aus Ägypten kommend. Nach eigenem Bekunden sah er seine Aufgabe nicht in der Befreiung von Rom, sondern in dem Erhalt der israelischen Glaubensgemeinschaft, seinen Traditionen und Werten. Jeder jedoch, der sich über den Kaiser aus Rom erhob, wie seine göttliche Macht leugnete, war des Todes.

Alle späteren Göttlichkeiten um Jesus herum wurden erst später hinzugeschmückt. Er selbst überlebte zwar, zog jedoch er nach Pakistan, wo er erneut predigte und er heute begraben liegt!

Was nun die jungfräuliche Geburt angeht, so ist auch dieses Mysterium eine spätere Anpassung, wechselte doch in jenen Tages das Zeitalter des Äons, wie der berühmte Stern im Sternbild der Jungfrau daher kam. Womit auch dieses Märchen sich aufklärt.

Nun sagen Altüberlieferungen weltweit, die Götter hätten Ihren "Odem" den heutigen Menschen eingehaucht. Die Bedeutung dessen ist heute bekannt. Es ist ein "Gen-Eingriff". Die Ankündigung dieser Aufgabe ist in Texten der Ägypter und anderer Überlieferungen festgehalten. Das war nunmehr vor ca. 18. Mill. von Jahren und hängt mit dem Untergang von Atlantis zusammen, wie der damit verbundenen Weltkatastrophe, als der Mars völlig vernichtet wurde und die Erde beinahe. Der Auftrag an die Überlebenden war nun, eine neue Menschheit zu entwickeln. Was in ägyptischen Texten sehr präzise beschrieben steht. Siehe das Buch "Nachrichten von Thoth" bei Amazon.

Aus jenen Tagen stammen offensichtlich auch die Pyramiden in der Antarktis, Zyklopenruinen in Sibirien, dem Ural, in Bolivien, in Monzeratt - Spanien, wie viele andere- auch in den Meeren befindliche Hinterlassenschaften in Tiefen und an Stellen, wo sich nicht hätten sein dürfen. So wird es Versuchsreihen gegeben haben, vom Homo Naledi bis zum Homo Sapiens eine neue Menschheit zu entwickeln, die ausreichend konditioniert war, nun Ihren eigenen Aufstieg anzugehen. Was blieb, waren die Erinnerungen an die vermeintlichen Götter in Ihren Himmelsbarken, die aus dem Kosmos zu den Menschenkindern herabstiegen.

Und sie haben den Menschen in Stein und Religionen, als beste Grundlage für Ihre Botschaften an die Nachkommenden hinterlassen, da dort die größte Wahrscheinlichkeit bestand, Ihre Botschaften zu bewahren. Was sie ausdrücklich auch kundtaten. Sehen wir diese nun mit nüchternen Augen im Sinne heutiger eigener Forschungserkenntnisse, so werden die Hinterlassenschaften deutlich.

An dieser Stelle müssen wir den "roten Faden" der Symbole von Hinterlassenschaften und Religionen betrachten, die von Anbeginn der neuzeitlichen Zivilisationen, also nach der Sintflut vor ca. 12980 Jahren, bis heute zu erkennen sind.

So ist das "Ank" der Ägypter und anderer uralten Hochzivilisationen, wie auch die Pyramidenform, eine Urform von Zivilisationen der Artefaktanfang, wie wir sie heute auf dem Mars dokumentiert bekamen. Die Überlieferungen verweisen jedoch darauf, dass der Anfang noch früher lag und auch der Mars nur ein Nachfolger war. Denn die Besiedelung unseres Sonnensystems begann nunmehr vor ca. 1. Milliarde von Jahren und die Planetenfolge war eine andere, als wir sie heute kennen.

Noch ca. 1950 stand in Lübeck in der Roeckstreaße am Ende Ecke Marlistraße/Arnimstraße gegenüber dem ehemaligen Straßenbahndepot ein Keltenkreuz, welches dann verschwand wegen vermeintlicher Nähe zum 3. Reich. Eine absolut dumme Entscheidung, haben doch weder die Kelten, die Ägypter oder gar die Plejadianer etwas mit dem 3. Reich etwas zu tun. Denn auch das Keltenkreuz leitet sich von Ank-Symbol ab, welches bis in die heutige Zeit reicht. Das Gleiche gilt für die Pyramiden. Aber auch der Arztstab mit seinen Schlagentwicklungen bis hin zum Schlangendoppelkopf hat seinen Ursprung im Symbole des "Lebensbaumes", was heute als DNA-Strang anerkannt ist.

All die Ursymbole finden wir auf dem Mars wie auf Erden und ziehen sich weltweit durch alle bekannten Großzivilisationen. Was eben kein Zufall ist, sondern eine Urbotschaft an die Zukunft einer sich entwickelnden Menschheit auf dem Weg in den Kosmos.

Diese Merkmale sind in den Frühkulturen der Erdlinge nicht isoliert zu sehen, sondern spannen Bogen über die globalisierte Schöpfung der "Götterspuren" der irdischen Neuzeit nach der Sintflut mit Hinweisen auf Zeiten davor.

Diese Tatsachen sind belegt und nicht mehr zu leugnen. Mögen die "Skeptiker" das Gegenteil beweisen! Sie werden es nicht können. Denn hierbei geht es nicht um Vermutungen oder Glaubensfragen, sondern nur um Fakten, wie einer grundsätzlichen Betrachtungsweise.

Diese Wahrheitsfindung könnte noch durch vielfache Belegung der Archäologie, Prähistorie, Astronomie alter Tage, Astrophysik, Geologie und anderer Wissenschaftsschulen bezeugt werden. Zweifel ausgeschlossen. Das Wissen um das Universum ist niedergelegt, wie auch das eigenen Werdens. Dem sogenannten Urknall über die sieben Anfangsstufen bis zur Entstehung von Raum und Zeit "und es werde Licht". Aber auch der Hinweis des "Vorher" ist dort angelegt, wie der Hinweis "Wohin" und auch der Hinweis, "wir werden unsere Schöpfer wiedersehen" die nie wirklich fort waren.

 

Big Bang - ja oder nein

von R. Kaltenboeck-Karow

23. 07. 2024

Der letzte Lehrsatz der Schöpfung spricht in der Astrophysik, wie in den Religionen und sonstigen Überlieferungen vom "Big Bang" als Beginn von Raum und Zeit. Dieser Beginn wird so ungefähr auf 14 Milliarden von Jahren bestimmt.

Neueste Erkenntnisse der Astrophysiker als Streitpunkt sprechen jedoch davon, das es kein Anfang und keine Ende gibt, so war das Universum schon immer da. Womit kein Alter bestimmt werden kann.

Dieser Widerspruch ist nicht nur nicht schwer zu verstehen, sondern scheint das menschliche Gehirn auch zu überfordern. Quantenphysik hin oder her, sie stellt die normale Physik zwar auf den Kopf, aber eigentlich hat das Erkennen der Quantenphysik den Schöpfungsgedanken bis heute eher befördert, denn in Abrede gestellt, wie die Brücke zum Schöpfungsgedanken, z.B. der Religion, gestellt.

Diese Kontroverse der Wissenschaftler ist sehr frustrierend und gibt keinen Halt. Der Astrophysiker Peter von der Osten-Sacken hat dieses Problem offenbar schon vor Jahrzehnten erkannt und offensichtlich gelöst. Von ihm stammt das berühmte Wort der Erkenntnis als Vorwegnahme zu der Frage mit dem berühmten Satz von der "unendlichen Endlichkeit", welches in der neuen heutigen Diskussion eine völlig neue Bedeutung erlangt. Selbst bei dem ägyptischen Wissensbringer THOTH finden wir diesen Grundgedanken wieder, wenn er davon spricht, selbst die Vorforderen mit Ihren Erkenntnissen wissen nicht wirklich, wohin das Universum treibt und ob es ein Ende geben könne. So sagt er, man wisse es nicht, nicht einmal seine Lehrmeister, sondern man wisse nur, es würde irgendwann daraus etwas Anderes entstehen.

Dieser Hinweis aus den Tagen der Erstintelligenzen wie Intelligenzträger, die das Wissen in das Universum trugen, wobei das Wissen um diese Wesenheiten in der Zeit verloren gingen, stammt ebenfalls von dem Lehrmeister Thoth. In diesem Zusammenhang bekommt die Formel von Peter v. d. Osten-Sacken von der "unendlichen Endichkeit" eine völlig neue Bedeutung. Denn dieser Satz drückt die Erkenntnis aus, es gab zwar so etwas wie einen Anfang, den man über die Quantenphysik verifizieren könne, ohne jedoch eine zeitliche Bestimmung vornehmen zu können, wie es wohl auch immer wieder zu "Big Bangs" in Kleinformaten oder auch Großereignissen kommen kann. Hierbei spielen wohl die sogenannen "schwarzen Löcher "eine wesentliche Rolle, sind sie doch die Brücke zwischen unser Physik und der Schöpfungsphysik als reine Energieverklumpung. Denn die Entstehung der "Raumzeit" ist nicht der Beginn dieser Verklumpung von Energie, die zur Materie führte, sondern das Ergebnis. Was eben den Begriff von der "unendlichen Endlichkeit, wie diese Formel den vermeintlichen Widerspruch aufzulösen vermag. Peter v. d. Osten-Sacken sei dank!

Womit sich die Fragte nach dem Alter des Universums erübrigt. Die Antwort ist in der Tat auch als Zeitangabe in der "unendlichen Endlichkeit" zu finden. Denn letztendlich ist wohl Alles ein allumfassendes Energiespectrum als allumfassendes und sich in den Ereignissen zu findenden Formen, die Alles hervorbringt. Was wiederum auf den Begriff "des Geburtsgedanken" reps. das erste Wort als Energiezittern, das das "Nichts Nichts" erschütterte und so alles in Gang setzte, jedoch ohne Zeitangabe oder jemals den Anfang finden zu können, wie bei z.B. Johannes, nachzulesen ist. Vergleichbare Grundgedanken jedoch in anderen Weltüberlieferungen ebenfalls zu finden sind.

Wie eben diese Allumfassenheit eben auch ein letztendlich nie endendes Forschungsgeschehen bewirkt und neben den Mehrfachunivesen (9 lt. Thoth) eben auch ein aus diesen physikalischen Rahmen ein praktisch metaphysisches Universum geschaffen hat.,welches neben den materiellmeßbaren Physikebenen ein nicht meßbares Geschehen in Form des "Bewußtseinsuniversums" erzeugt hat. Dieses Bewußtseinsuniversum ist die Kraftebene, die das Bewußtsein in "kreativschöpferischen Wesenheiten" entsendet, wohin das Bewußtsein nach dem Ende des körperlichen Trägers, wieder aufsteigt und Inkarnationen ermöglicht.

Und hier sagen die Altaussagen aller Schöpfungsmythen wie -ebenen, je näher man in der Forschung diesem Punkt der Schöpfung käme, je mehr Fragen täten sich auf. Thoth spricht an dieser Stelle von der nie erreichbaren Lösungsebene und bei Johannes wird davon gesprochen, das dieser Punkt immer "höher" steht und niemals erreicht werden könne.

Die Astrophysik hat heute offensichtlich einen Punkt der Erkenntnis erreicht, der sie von der normalmenschlichen Ebene um Lichtjahre entfernt hat, was diese Kreise ja uch unter Streß setzt, da weder die normale Bildung der Menschheit, noch die schulischen Ebenen hier mitkommen. Und eben zu der Erkenntnis beitragen, die Menschheit ist verloren, wenn sie sich diesen neuen Gegebenheiten nicht öffnet.

Eine mögliche Friedenswelt und Zukunft im Universum, wie allen lösbaren Energie- wie Umweltfragen sind im Wesentlichen gelöst, werden jedoch von Egomanen in Politik und Wirtschaft, verhindert. Der Tanz ums "Goldene Kalb" bestimmt nach wie vor überholtes menschliches Handeln und Denken.

Diese neueren Erkenntnisse zur "BigBang-Frage" haben in den letzten Jahrzehnten zunehmend auch die Diskussionen um die sogenannten Götter wie deren UFO-Ereignissen, geführt. So sei an die NASA-Sprecherin erinnert, die sich zu den UFO-Erscheinungen bekannte, wie den Bogen zur Prähistorie und speziell der ägyptischen Götterwelten, die wohl prähistorische Außerirdische seien zog und darauf verwies, die "Große Pyramide" und Gizeh seien schon vor den Pharaonenreichen entstanden. Auch ein Prof. Michio Katu vertritt diese Linie, wenn auch viele seiner etablierten Kollegen den Mund bei diesen Fragen verziehen. Aber auch die US-Senatssitzungen zu diesen Themen habe Mauern gebrochen, wobei z.B. der ehemalige Verteidigungsminister aus Kanada, Herr Hellmeyer, sein Wissen um diese Dinge preisgab. So sind auch die Antarktisgeschehen um Admiral Bird heute keine Geheimnisse mehr, wie auch ehemalige Techniker und Piloten der Antarktisstützpunkte, das UFO-Problem als wahr durch eigenes Erleben, bestätigten.

Egal was die Militärspitzen und Regierungsvertreter einiger Länder an Unwahrheiten und Manipulationsbestrebungen versuchen, die Erde wird seit zigtausenden von Jahren durch UFO und ET begleitet. Hier sei auch an Eisenhauer und seiner Verträge mit ET's erinnert. Es ist anzunehmen, das in Kürze wohl die Offenbarung erfolgen wird, wobei die Geschichte unseres Sonnensysstem, der Erde wie der Menschheit, neu geschrieben wird, siehe auch die vorweg genommene Offenbarung des Buches "Nachrichten von THOTH".

Es gibt keine Zweifel mehr. Die Skeptiker aus den universitären Elfenbeintürmen, die immer noch dagegen sprechen, mögen das Gegenteil beweisen. Sie werden sich blamieren! Denn vom sogenannten "BigBang" bis heute, ist er auch eine Geschichte universeller Raumfahrtgeschichte, wie es "BigBang" unterschiedlicher Ausprägung, bis heute gibt und "schwarze Löcher" die Brücke von der Quantenblase ins materielle Universum darstellen.

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Grundsätzlichkeiten zur Frage von Wissenschaft....

16. 04. 2024

von RKK:

"Wissenschaft ist das, was Wissen schafft"

Alles Andere sind Märchenerzählungen, Vermutungen und keine Wissenschaft. Dieses Problem ist heute leider sehr verbreitet. Wie erleben einen Wettstreit zwischen vermeintlichen Hochschulwissenschaften wie freien Wissenschaften. Dieses toben sich speziell in den Bereichen:

Religionsforschung, Zivilisationsforschung, Schöpfungsforschungen - also im Bereich Quantenuniversum wie im Bereich Archaoelogie und Prähistorie ab.

Die Vorgaben, hier nicht nach Glaubenssätzen zu arbeiten, ist speziell in den hochschulischen Einrichtungen, nicht sonderlich ausgeprägt. So gibt es tolle Professoren im TV in den Wissenschaftsendungen, die große und tolle Arbeit leisten, jedoch bei bestimmten Themen wie von der Terantel gestochen, aufbegehren und Tatsachen verleugnen, manipulieren, in ein Denkkorsett eigener Wahl pressen und das dann als alleinige Wahrheit darstellen. Wer das anders sieht, ist ein Verschwörungstheoretiker oder Dummkopf, wie unwissenschaftlich.

Wir müssen jedoch feststellen, die Überlieferungen von Göttern , die aus dem All auf die Erde herabstiegen und den heutigen Menschen mit Ihren Genen ausstatteten (Odem), was wir in Legenden, Mythen, Religionen, in Schriften und Stein weltweit übereinstimmend finden, sind real und nicht zu leugnen. Sie haben uns ihre Botschaften in vielfältiger Weise hinterlassen, damit die Menschen, die es eines Tages verstehen könnten, hier Anleitungen finden, in der richtige Weise zu forschen und aufzusteigen - um eben eines Tages den Anschluß zu den "Wissensbringern" zu erreichen.

So steht es förmlich ähnlich in allen Überlieferungen, meist in Religionen versteckt, da diese einen gewissen Dauerwert haben, wie selbst von Ihnen bekundet und auch die Frage der Schöpfung darselbst, des Unviversums, die Frage von Raum und Zeit und die Frage der Überwindung von Vergehen und Neubeginn, sind dort angesprochen.

Deshalb kann ich nur darum bitten, die Disziplinen mögen mit ihrem ideologisch verhärrteten Dogmen aufhören, diese einstellen und den Geist wieder öffnen und zum Grundsatz zurückkehren:
"Wissenschaft ist das, was Wissen schafft" egal aus welcher Schule kommend.

 


Quantenfeldtheorie: Ein Eigenbrödler besiegt die Unendlichkeit

In der Teilchenphysik führt jede Berechnung ins Unendliche, deshalb ist man auf Näherungen angewiesen. Ein kaum bekannter Ansatz könnte nun präzise Vorhersagen liefern.

Charlie Wood

Physiker versuchen seit Jahrzehnten, die lästigen Unendlichkeiten in Quantenfeldtheorien loszuwerden.

Übersetzung aus