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  Universitäres Archiv 04 20.06.2021 03:21 (UTC)
   
 
Den Götterantrieben so Nah ......

13. 03. 2021

Dieser Bericht gibt einen Durchbruch in der Frage, wie überwinden wir Raum und Zeit, und somit die Entfernungen zu den anderen Sonnensystmen.....

Dieser deutsche Forscher hat offensichtlich den ersten Ansatz zur Umsetzung dieses Zieles gefunden. Und ja, sehen wir die Beispiele unserer Besucher, so sieht es wohl so aus, diese benötigten Energien, also ca. 60 % Reduzierungstechnik eingesetzt, aus der Sonne gespeist werden kann.

Ist ersteinmal die theoretisch-technische Grundlage geschaffen, ist die materielle Umsetzung in Sicht.
 
Warp-Antrieb: Göttinger Physiker entdeckt neue theoretische Lösungen für Reisen mit Über-Lichtgeschwindigkeit
12/03/2021
Lesezeit: ca. 4 Minuten
Symboldbild: Lichtgeschwindigkeit (Illu.). Copyright: Melmak (via Pixabay.com) / Pixabay License
Symboldbild: Lichtgeschwindigkeit (Illu.).
Copyright: Melmak (via Pixabay.com) / Pixabay License
 
Göttingen (Deutschland) – Der Erforschung des fernen Weltalls, ganz zu schweigen von anderen Stern- und Planetensystemen, stehen bislang noch die gewaltigen Entfernungen im All entgegen. Um praktikable interstellare Raumfahrt zu betreiben, braucht es Antriebskonzepte, die Reisen mit oder sogar schneller als Lichtgeschwindigkeit erlauben. Entsprechende Konzepte scheitern indes an der dafür notwendigen exotischen Materie. Ein Physiker der Georg-August-Universität Göttingen hat dieses Problem nun offenbar gelöst.
Reisen ins nächste Nachbarsystem Alpha Centauri rücken damit zumindest theoretisch einen Schritt näher in Richtung zukünftig realisierbarer Technologien.
„Bisherige Forschungen über den überlichtschnellen Transport auf der Grundlage von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie erfordern riesige Mengen hypothetischer Teilchen und Materiezustände, die ‚exotische‘ physikalische Eigenschaften wie eine negative Energiedichte aufweisen“, erläutert die Pressemitteilung der Universität Göttingen. „Diese Art von Materie ist derzeit entweder nicht zu finden oder kann nicht in brauchbaren Mengen hergestellt werden.“
Dr. Erik W. Lentz Copyright: E- Lentz
Dr. Erik W. Lentz
Copyright: E- Lentz
Wie Dr. Erik Lentz aktuell im Fachjournal „Classical and Quantum Gravity“ (DOI: 10.1088/1361-6382/abe692) nun jedoch darlegt, umgeht sein theoretischer Ansatz genau dieses Problem: Er konstruiert aus Quellen mit ausschließlich positiver Energie eine neue Klasse von hyperschnellen „Solitonen“, die Reisen mit beliebiger Geschwindigkeit ermöglichen könnten.
Hierzu hat der Wissenschaftler bestehende Forschungsarbeiten und Studien zum „Warp-Antrieb“ analysiert und darin Lücken entdeckt. „Lentz bemerkte, dass es noch nicht erforschte Konfigurationen der Raum-Zeit-Krümmung gibt, die in ‚Solitonen‘ organisiert sind“, erläutert die Universität und führt dazu weiter aus: „Diese haben das Potenzial, das Rätsel zu lösen, und sind gleichzeitig physikalisch realisierbar. Ein Soliton – in diesem Zusammenhang auch informell als Warp-Blase bezeichnet – ist eine kompakte Welle, die ihre Form beibehält und sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegt. Lentz leitete die Einstein-Gleichungen für unerforschte Soliton-Konfigurationen ab, bei denen die ‚shift vector‘-Komponenten der Raum-Zeit-Metrik einer hyperbolischen Beziehung gehorchen. Dabei fand Lentz heraus, dass die veränderten Raum-Zeit-Geometrien auf eine Weise gebildet werden können, die auch mit konventionellen Energiequellen funktioniert.“
Stünde nun ausreichend Energie zur Verfügung, so könnten auf dieser Grundlage Reisen zu Proxima Centauri, dem sonnennächsten Stern in rund 4,2 Lichtjahren Entfernung, und zurück zur Erde innerhalb weniger Jahre, statt innerhalb von Jahrzehnten oder gar Jahrtausenden möglich sein. „Ein Mensch könnte also die Reise im Laufe seines Lebens antreten. Zum Vergleich: Mit der heutigen Raketentechnologie würde die einfache Reise mehr als 50.000 Jahre dauern.“
Verschiedene Arten von Raumschiffen würden eine unterschiedliche Zeitspanne brauchen, um von unserem Sonnensystem zu Proxima Centauri (dem nächstgelegenen bekannten Stern) zu reisen. Derzeit wäre die einzige Möglichkeit die Verwendung einer chemischen Rakete, was eine Reisezeit von über 50.000 Jahren bedeuten würde (Illu.). Copyright: E. Lentz
Verschiedene Arten von Raumschiffen würden eine unterschiedliche Zeitspanne brauchen, um von unserem Sonnensystem zu Proxima Centauri (dem nächstgelegenen bekannten Stern) zu reisen. Derzeit wäre die einzige Möglichkeit die Verwendung einer chemischen Rakete, was eine Reisezeit von über 50.000 Jahren bedeuten würde (Illu.).
Copyright: E. Lentz
Darüber konfiguriert Lentz hinaus konnte der Physiker die Solitonen so konfigurieren, dass sie eine Region mit minimalen Gezeitenkräften enthalten, sodass der Zeitablauf innerhalb des Solitons dem außerhalb entspricht: eine ideale Umgebung also für ein Raumschiff. Das bedeutet, dass es nicht zu den Komplikationen des sogenannten „Zwillingsparadoxons“ kommen würde, bei dem ein Zwilling, der nahe der Lichtgeschwindigkeit reist, viel langsamer altern würde als der andere Zwilling, der auf der Erde geblieben ist: „Tatsächlich würden beide Zwillinge nach den neuen Gleichungen gleich alt sein, wenn sie wieder vereint sind.”
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„Diese Arbeit hat das Problem des Reisens mit Überlichtgeschwindigkeit einen Schritt weg von der theoretischen Forschung in der Grundlagenphysik und näher an die Technik gebracht“, sagt Lentz. „Der nächste Schritt besteht darin, herauszufinden, wie man die astronomische Energiemenge, die benötigt wird, in den Bereich heutiger Technologien bringen kann, wie zum Beispiel ein großes modernes Kernspaltungskraftwerk. Dann könnten wir über den Bau der ersten Prototypen sprechen.”
 
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Satisfaction für ein verkanntes Genie......
  1. 02. 2021
Der ehemals gute Bekannte von Oppenheimer und Albert Einstein, der jedoch nie richtige Anerkennung erfuhr, bekommt in diesen Tagen seine späte Bestätigung und Anerkennung.

Denn es zeigt sich, das seine quantentheoretische Erklärung des Ineinanderlaufens von Wellen- und Teilchenbewegung kein Widerspruch darstellen, sondern sich gegenseitig bedingen. Eine Theorie, die einst gar nicht gern gesehen wurde.

Dennoch erklärt sich hierdurch auch eine ganz andere Überlieferung aus der Prähistorie der Wissensbringer und seines überragenden Interpreten in den ägyptischen Texten, des Halbgottes Thoth, der eben nicht von „schwarzer Materie“ spricht, die das Gleichgewicht der Systeme erhält, sondern von dem „Urnebel“ der Schöpfung. Also des Abfallproduktes der materiellen Entstehung im Raum-Zeitgefüge, das erst die Materie ermöglicht hat.

Diese Gegenseitigkeiten in der Quantenphysik wie der materiellen Physik, erhalten die Systeme wie der Planeten etc. an Ihren Plätzen, sind jedoch im Materiellen nicht feststallbar, bestenfalls mit der Erkenntnis nun der von Brohm dargestellten Theorie, die eine Erklärung für das Unerklärliche abgibt, was wiederum von den alten Wissensbringern, bereits beschrieben wurde.

Schrödingers Forscher: DeBroigle und Brohm lebten noch, da waren sie für die Fachwelt schon gestorben. Nun, Jahre nach ihrem Tod, greift die Forschung ihre Theorien plötzlich wieder auf. Ganz getreu dem Plot eines Hollywood-Heldenfilmes werden zwei tragische Helden der Physik nun zu Schlüsselfiguren der Vereinung von Relativitätstheorie und Quantenphysik. Leider sind sie nicht mehr hier, um ihre eigene Heiligsprechung mitzuerleben. Und wenn, dann wären sie vermutlich mächtig sauer - denn die Fachwelt tut gerade ihr Bestes zu vertuschen, wie gnadenlos und verschränkt sie gegenüber den Beiden zu ihren Lebzeiten war. Öffentliche Bloßstellung, Ausschluss aus der Gemeinschaft, Verschmähung, Verachtung, all das soll vergessen werden, um die Theorie von DeBroigle und Brohm - kurz dBB-Theorie - wieder salonfähig zu machen. Was genau sie besagt und warum sie heute wieder relevant wird, das erfahrt ihr im heutigen Video. #quantenphysik#relativitätstheorie#einstein#physik#Science#Clixoom
 
 
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ANTROPOGENEZ.RU: эволюция человека


danke für diese Adressen - großartige Arbeiten und Ergebnisse. Sie belegen jedoch nicht Alles, wenn sie auch eine äußérst wichtige Grundlage sind, die neuzeitliche Mythenerzeugung von der prähistorischen Kulturentwicklung zu sortieren. Sie belegt aber nicht die Texte der Ägypter, der aus Indien, der Hopi oder von Mittelamerika oder Peru/Bolivien, Sibirien, Uralgebirge wie Mexiko etc., das die einstigen ""Besucher", die aus dem Weltenmeer zu den Menschen herabstiegen und sie den hiesigen, gerade dem Tiersein entsprungenen Wesenheiten resp. Frühestmenschen, ihren "Odem" eingehaucht haben, was eben auch durch Steinobjekte und andere Objekte, belegt ist. Hier treffen zwei Schulen aufeinander, die sich gegenteilig beweisen wollen, anstatt gemeinsam zu forschen und sich gegenseitig zu befruchten. Denn so sehr diese hier gezeigte Schule im Recht ist mit denen von Ihnen dargestellten Untersuchungen, so ist auch die außeruniversitäre Forschung mit ihrer "Science-Fiction-Vergangenheitsbelegung" richtig.


ANTROPOGENEZ.RU: эволюция человека спасибо за эти обращения - отличная работа и результат. Однако они не доказывают все, даже если они являются чрезвычайно важной основой для отделения современного поколения мифов от доисторического культурного развития. Но это не доказывает, что тексты египтян, выходцев из Индии, хопи или из Центральной Америки или Перу / Боливии, Сибири, Уральских гор, таких как Мексика и т. Д., Что бывшие «посетители», спустившиеся из океана к людям и они, местные существа, которые только что выросли из животных или древнейшие люди, вдохнули свое «дыхание», о чем также свидетельствуют каменные и другие предметы. Здесь встречаются две школы, которые вместо этого хотят доказать обратное. совместного проведения исследований и взаимного согласия. Поскольку эта школа, показанная здесь, соответствует исследованиям, которые вы представили, неуниверситетские исследования с ее «историей научной фантастики» также верны.
 
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Unerklärliche Nano-Technik-Geräte in menschlichen Körpern – Medizin und Wissenschaften stehen vor einem Rätsel....,.
  1. 02. 2021
No comment,....