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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Universelles 04.04.2020 10:58 (UTC)
   
 

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Gizeh wird als viel älter bestätigt, als heute gelehrt.
 
11. 03. 2020

Und wieder einmal werden wir von „weltraumarchaeologie“ bestätigt. Gizeh und die Pyramiden sind höchstwahrscheinlich wesentlich älter, als heute noch gelehrt wird. Wahrscheinlich mindistens 36.000 Jahre oder gar 800.000 Jahre, wie ein russischer Forscher sagt. Beide Zeitzyklen würde in die Tierkreiszeichen passen, die dort gepflegt wurden und Spiegel von Zeitfenstern jeweisl eines Äon darstellen. Die Frage die bleibt, wie oft eben so ein Zyklus durchlaufen wurde.

Wie man es auch immer sehen möchte- diese Anlagen wie viele andere auf der Erde, sind wesentlich älter und liegen vor der Zivilisationszeit des heutigen Homo Sapiens Sapniens, der nur auf diesen Trümmer aufbaute.....



UN FOSSILE SUGGERISCE CHE IN PASSATO LE PIRAMIDI E LA SFINGE ERANO SOMMERSE DAL MARE
Secondo una controversa teoria proposta dall'archeologo Sherif El Morsi, l'intera piana di Giza fu un tempo completamente sommersa dalla acque del mare. A sostegno della teoria un ritrovamento di un echinoidea fossile (riccio di mare). Potrebbe questa scoperta confermare l'ipotesi che i monumenti di Giza furono costruiti in epoca "pre-diluviana"?
Il paesaggio della necropoli di Giza, comprese...
EIN FOSSIL schlägt vor, dass Pyramiden und Sphinx in der Vergangenheit vom Meer überflutet wurden

Laut einer umstrittenen Theorie, die vom Archäologen Sherif El Morsi vorgeschlagen wurde, war die gesamte Ebene von Giza einst komplett vom Meer überflutet. Zur Unterstützung der Theorie eine Entdeckung einer fossilen Echinoid (Seeigel). Könnte diese Entdeckung die Hypothese bestätigen, dass die Denkmäler von Giza in der Zeit " vor der Zeit gebaut wurden.
Die Landschaft der Nekropole von Giza, einschließlich der Pyramiden und der Sphinx, zeigt Anzeichen einer Erosion, die nach Ansicht einiger Forscher darauf hindeuten, dass das gesamte Gebiet in der Vergangenheit vom Meer überflutet wurde.
Die Entdeckung eines Fossil scheint diese Theorie zu bestätigen.
Die Entdeckung liegt dem Archäologen Sherif El Morsi, der seit über zwei Jahrzehnten in der Ebene von Giza gearbeitet hat. 2013 veröffentlichte sie in Zusammenarbeit mit der Forscherin Antoine Gigal, Gründerin von Giza for Humanity, die Ergebnisse ihrer umstrittenen Forschung.
Die Suche nach Bissi entsteht aus Dr. Robert M. Schloch, einer der ersten Forscher, die darauf hindeuten, dass die Strukturen der Ebene von Giza älter sind, als man denkt. In den frühen 90 er Jahren schlug Schloch die Erosionsmodelle an der Sphinx und den umliegenden Felsen ein viel älter als die offizielle Datierung und legte sie zwischen 9000 v. Chr.
Bissen hat im Idealfall Schlochs Arbeit fortgesetzt, indem er die Sache tiefer ging. Während einer seiner fotografischen Dokumentation der Erosionsmodelle in der Ebene von Giza hat der Archäologe eine Entdeckung gemacht, die darauf hindeuten könnte, dass das gesamte Gebiet einmal von den Gewässern des Meeres überflutet wurde.
"Während meines Fotoshootings bin ich fast über einen Steinblock gestolpert", erzählt Bissi in einem Artikel, der auf Gigal Research veröffentlicht wurde. "Zu meiner großen Überraschung zeigte die Schwellung auf der Oberfläche die Gesteinerung eines versteinerten Exoskeletts von dem, was eine Echinoidee ( Seeigel ) zu sein schien, eine Kreatur, die in flachen Meeresgewässern lebt".
Laut Bissilen wäre das Fossil der Beweis dafür, dass die Ebene von Giza eine katastrophale Überschwemmung erlitten hat und einige Zeit vom Meer überschwemmt wurde. Insbesondere die Pyramide von Micerino könnte eine alte Lagune gewesen sein, als der Meeresspiegel die Nekropole von Giza, einschließlich Sphinx und Pyramiden.
Bei der Analyse des Fossil haben einige Wissenschaftler jedoch vorgeschlagen, dass die Echinoidee selbst einer Erosion ausgesetzt war, so dass sie bereits Teil des ursprünglichen Kalkstein sein könnte, der sich vor etwa 30 Millionen Jahren entstanden hat.
Wie The Epoch Times erklärt, hat Bissi diese Schlussfolgerungen bestritten und überzeugt, dass die Kreatur sich in einer relativ jüngeren Zeit versteinert hat und erklärt, dass es sich um ein großes, gut erhaltetes Exemplar handelt, im Gegensatz zu kleinen Champions, die sich normalerweise in den Blöcken von Kalkstein.
" Wir können die ursprünglichen Bedingungen und die minuten Details des Exoskeletts klar sehen ", sagt Morsi, " was bedeutet, dass diese Meereskreatur in letzter Zeit versteinert haben muss. Es zeigt nicht die Eigenschaften der meisten Fossilien, die vor 30 Millionen Jahren stammen. Sedimentspeicher haben den Steinbruch gefüllt ".
Laut Bissi muss die Überschwemmung ziemlich signifikant gewesen sein, indem sie einen Höchststand von 75 Metern auf dem aktuellen Meeresspiegel erreicht und eine Küste geschaffen hat, die den Zaun der Chefren, in der Nähe der Sphinx, bis zur Pyramide von Micerino erreicht.
Die Erosion auf den Felsen zeigt die typischen Zeichen, die durch Wellen und den Rückfluss der Gezeiten verursacht werden. Darüber hinaus zeigen Standorte wie die Sphinx, der Sphinx Tempel und die ersten 20 Ebenen der Großen Pyramide Sedimente aus Hochwassermaterial, die für flache Tiefen und Lagunen typisch sind. Der Wasserrückzug hat einen schwammenden Effekt im Felsen.
Die von Morsi entdeckte Echinoid hat einen Durchmesser von etwa 8 Zentimeter. Um diese Größe zu erreichen, dauert dieser Meeresorganismus in der Regel etwa 15 Jahre. Darüber hinaus würden die Menge der Sedimente und Überschwemmungslagerungen sowie die Qualität der Erosion in den weniger tiefen Gebieten mehrere Jahrhunderte dauern, was darauf hindeutet, dass das Gebiet seit einiger Zeit überschwemmt war.
Allerdings bleibt es schwierig, das genaue Jahr der Überschwemmungen zu bestimmen. Laut den Daten des CSIRO Marine and Atmospheric Research haben sich der Meeresspiegel in den letzten 140 Jahren mehr als 120 Meter schwankt, was dem Wachstum und dem Rückzug der großen Kappen während der Eiskreiszyklen folgen.
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Bild könnte enthalten: im Freien
 
Bild könnte enthalten: im Freien
 


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Archaeologische Luftaufnahmen des Jemen, mit aufgeworfenen Fragen.....
 
23. 02. 2020

Die hier gestellten Fragen können wir natürlich auch nicht wirklich beantworten. Aber wir können Hineise vermitteln.

Wir erinnern nur daran, der Jemen war einst wie auch Saudi-Arabien in weit vorbiblisschen Zeiten wie weit vor der Sintflut, Grünland. Es waren die Märchenländer der „grünen Aue“, von denen die Wüstenvölkern träumten.

Weiterhin sei daran erinnert, ähnlich wie in Saudi-Arabien und Südamerika, aber auch im östlichen Asien gibt es Großmustger, die nur vom Himmel aus zu erkennen sind. Deren Bedeutungen sind bis heute nicht erkannt. Einzig, die Himmelshinweise sind unbestritten, wenn auch völlig unterschiedlich interpretiert.

Was nun in diesen Luftaufnahmen leicht zu erkennen ist, sind Zivilisationsstrukturen von Grunrissen, wie wir sie auch auf dem Mars vorfinden. Und aufgrund der geografischen Veränderungen des gesamten Raumes, kann man lt. arabisch-archaeologischen Funden davon ausgehen, diese Spuren könnten leicht 70.000 Jahre und mehr in die Vergangenheit zurückreichen. Was denn auch zu den jüngsten Funden in Isrfael passen kann, die ebenfalls auf 70.000 Jahre ermittzelt sind. Diese Spuren in den Zusammenhang mit den südafrikanischen Spuren gestellt, sind wir schon bei ca. 200.000 Jahre. Würden wir andere Spuren wie geologischen Bedingungen mit einbeziehen, kommen wir wahrscheinlich auf auch gute 800.000 Jahre und mehr.

Die Fragen bleiben also offen. Aber, sie sind unvorstellbar alt und weisen auf eine Zeit hin, wo es nach heutiger Einordnung, noch keine Zivilisationen resp. Menschenbesiedelungen dort geben dürfte.

geteilt.


Found these in Yemen while google earthing. Been studying these structures for over 6 years and i have no idea which civilization they belonged to and why they vary in shape and structure from region to region nor as to what purpose they serve!
Habe diese im Jemen beim Google Earthing gefunden. Ich studiere diese Strukturen seit über 6 Jahren und ich habe keine Ahnung, welcher Zivilisation sie angehören und warum sie in Form und Struktur von Region zu Region variieren oder welchen Zweck sie dienen!
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I have mostly found these stone formations in Syria, Lebanon, and the volcanic regions of Arabia but i recently stumbled across some similar, yet different s...
youtube.com
I have mostly found these stone formations in Syria, Lebanon, and the volcanic regions of Arabia but i recently stumbled across some similar, yet different s...

 


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QUÉBEC
Dreiecksform unter der Venus und dokumentierter Nachweis einer manipulierten Mondoberfläche

  1. 02. 2020

Hier haben wir neue, unzweideutige Spuren auf der Oberfläche von der Venus wie Monden, das Sonnensystem war vor Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Jahren, von raumfahrenden Wesenheiten besiedelt. Das wird auch durch z.B. ägyptische Texte belegt. Und die sonstigen verschwommenen Mythen mit dem Weltraumkrieg etc. stellen lange als richtig heraus.

Die Froschungen und Annalysen von „weltraumarchaeologie“ erfahren zunmehmende Bestätigungen.




music artist Kevin Macleod in this video and his website with his complete music collection can be seen here: www.incompetech.com... Planet Venus just before...
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music artist Kevin Macleod in this video and his website with his complete music collection can be seen here: www.incompetech.com... Planet Venus just before...
 
 


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Erdlinge als Randerscheinung im Universum....

05. 02. 2020