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  Universelles 18.06.2024 10:58 (UTC)
   
 
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Die Neunte - Botschaft an die Welt

05. 05. 2024

Die ganze Welt
in Dunkelheit getaucht
die Menschen liegn darnieder
angsterzitternd - abgekühlt -
die Zukunft ist erschüttert
der Glaube ist lang ausgeraubt.

Die Freude an das Leben
wurd zertreten - abgelegt
Freiheit ist die Sehnsucht
Silberstreif am Horizont
Freiheit kehre wieder
bringe neues Lebensglück
in die Menscheit bald zurück.

Musiken bauen Brücken
überwinden Bach und Strom
höret Beetovens entzücken
festgelegt in jedem Ton
festgehalten nun für ewig
aufgeschrieben in blauer Tinte
eingebrannt in das Gehirn.

Freiheit für die Menschen alle
alle Menschen in der Welt
haben alle gleiche Sorgen
wollen leben und nur schöpfen -
Kraft der Sonne jeden Tag
auf das alle Leben können
Frieden, Freiheit und Gleichheit.

Kriege können wir beenden
mit Musiken an das Glück
an die Liebe, Brüderlichkeiten
Freiheit dieser schönen Welt -
das uns Beethoven beschenkte
Hoffnung und die Liebe bringt
die uns in das Herze trifft.

Musiken verbinden
alle Menschen in der Welt
brüderlich sie sich begegnen
Kriege überflüssig werdn
musikalisch gar umschlungen
Hände alle sich anfassen
Rassen überwinden hilft.

Denn es gibt nur eine Schöpfung
die das Leben lebenswert erhellt
alle Menschen werden Brüder
die Musik zusammenhält
Beethovens Botschaft lebe
Freiheit, Freude, Himmelszelt
berühren mögen jedes Herz

ODEM AN DIE FREUDE

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Freiheit, schöner Götterfunken,
Tochter aus
Elisium,
Wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;
Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder – überm Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu seyn;
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!
Ja – wer auch nur  e i n e  Seele
 s e i n  nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund!

Was den großen Ring bewohnet
huldige der Simpathie!
Zu den Sternen leitet sie,
Wo der  U n b e k a n n t e  tronet.

Freude trinken alle Wesen
an den Brüsten der Natur,
Alle Guten, alle Bösen
folgen ihrer Rosenspur.
Küße gab sie  u n s  und  R e b e n ,
einen Freund, geprüft im Tod.
Wollust ward dem Wurm gegeben,
und der
Cherub steht vor Gott.

Ihr stürzt nieder, Millionen?
Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such’ ihn überm Sternenzelt,
über Sternen muß er wohnen.

Freude heißt die starke Feder
in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
die des Sehers Rohr nicht kennt!

Froh, wie seine Sonnen fliegen,
durch des Himmels prächtgen Plan,
Laufet Brüder eure Bahn,
freudig wie ein Held zum siegen.

Aus der Wahrheit Feuerspiegel
lächelt  s i e  den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
leitet sie des Dulders Bahn.
Auf des Glaubens Sonnenberge
sieht man ihre Fahnen wehn,
Durch den Riß gesprengter Särge
 s i e  im Chor der Engel stehn.

Duldet mutig Millionen!
Duldet für die beßre Welt!
Droben überm Sternenzelt
wird ein großer Gott belohnen.

Göttern kann man nicht vergelten,
schön ists ihnen gleich zu seyn.
Gram und Armut soll sich melden
mit den Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sei vergessen,
unserm Todfeind sei verziehn.
Keine Thräne soll ihn pressen,
keine Reue nage ihn.

Unser Schuldbuch sei vernichtet!
ausgesöhnt die ganze Welt!
Brüder – überm Sternenzelt
richtet Gott wie wir gerichtet.

F r e u d e sprudelt in Pokalen,
in der Traube goldnem Blut
trinken Sanftmut Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmut – –
Brüder fliegt von euren Sitzen,
wenn der volle
Römer kraißt,
Laßt den Schaum zum Himmel sprützen:
Dieses Glas dem guten Geist.

Den der Sterne Wirbel loben,
den des
Seraphs Hymne preist,
Dieses Glas dem guten Geist,
überm Sternenzelt dort oben!

Festen Mut in schwerem Leiden,
Hülfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königstronen, –
Brüder, gält’ es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut!

Schließt den heilgen Zirkel dichter,
schwört bei diesem goldnen Wein:
Dem Gelübde treu zu sein,
schwört es bei dem Sternenrichter!

Rettung von
Tirannenketten,
Großmut auch dem Bösewicht,
Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toden sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,
Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.

Eine heitre Abschiedsstunde!
süßen Schlaf im Leichentuch!
Brüder – einen sanften Spruch
Aus des Todtenrichters Munde!

An die Freude ist eines der berühmtesten GedichteFriedrich Schillers. Die Ode entstand im Sommer 1785 und wurde unter anderem von Ludwig van Beethoven im 4. Satz seiner 1824 uraufgeführten 9. Sinfonie vertont.

https://de.wikipedia.org/wiki/An_die_Freude


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Alexander von Humboldt -
ein vergessenes Genie - Revolutionär wider Willen - Forscher - Aufklärer und Visionär

14. 04. 2024

von RKK

Alexandere von Humboldt kennt heute eigentlich ein Jeder. Er schmückt die deutsche Forscherkultur und Universitäten wie Bibliotheken. Aber einmal Hand aufs Herz, wer kennt ihn nun wirklich?

Alexander von Humboldt ist, wenn man ihn genau studiert, seine Ideen, die auf Forschung basieren anschaut und durchdenkt - eigentlich ein der Alltagsgesellschaft entgegenstehender Mensch, der die Zukunft der Menschheit notwendig anders gestaltet sieht und sich gegen die Entwicklungen der Zeit, die leider bis heute geblieben sind, wendet.

Ist er damit ein Romantiker anderer Lebens- und Gesellschaftsvorstellungen? Absolut nein. Er ist ein prakgmatischer, nüchterner Denker, der seine Erkenntniss aus der Naturforschung und der Zusammenheitsbedingungen des Lebens allgemein, ausrichtet. Leider hat man ihm Beifall gezollt und seinen Forschungen die nötige Anerkennung solange sie nicht störten, aber seine logischen Schlüsse zu Gesellschaftsformen und Notwendigkeiten, Gesellschaft und ihr Leben aufgrund der Erkenntnisse von Naturvorgaben dem anzupassen, wurden verworfen. Sie passten nicht zur Natur von Gier, Macht, Reichtum und Ausnutzung von Natur und Mensch.

Hätte man nicht nur seine Forschungen der Natur Anerkennung gezollt, hätte sich die Welt auch seiner notwendigen Erkenntnisse daraus für Gesellschaft, Strukturen und Leben angenommen, die Welt hätte sich so einiges Leid ersparen können.

Leider hat man bis heute nicht auf ihn gehört und gerade heute sind sein Schlüsse für die menschliche Lebensordnungen, wichter denn je. Es wird Zeit, seine Lehren erneut zu verbreiten!

ZDF Info 15.00 von Prof. Lesch am 14. 04. 2024

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=alexander+von+humboldt#imgrc=M5i8Z9ijzWibNM&imgdii=33YOvlibbkbmFM

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Was machen wir mit der ISS in der Zukunft.....

  1. 01. 2024

Die Planung besteht, die ISS in den kommenden Jahren in Teile zu zerteilen um sie dann im Pazifik zu versenken.