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Klima – Klima – Klima

  1. 03. 2024

Autor: RKK

Man mag es gar nicht recht glauben, verfolgt man die heutigen Medien und Poltik, Klima ist keine neuzeitliche Erfindung, sondern Klima soll es schon immer gegeben haben.

Schaut man die großen holländischen Maler, so kann man erkennen, die heutige soviel besungene Klimakatastrophe nahm Ihren Anfang so ca. vor 300 Jahren und wir können sagen, die Holländer sind schuld! Was malen sie auch Winterbilder mit Schnee, Schlitten und Schlittschuhlaufen in ihrer Heimat. Archaeologen werden vielleicht in viertausend Jahren das als Mythen und rituelle Wunschvorstellungen beschreiben.

Klimaveränderungen sind Bestandteil der Erde, der irdischen Entwicklung, der Tierwelt, der Fauna, der Meere und ihrer Bewohner, wie eben auch der Entwicklungen von Zivilisationen und Kulturen. Was das Thema heute so kontrovers und weltbewegend macht ist der Umstand, als das wir Heutigen damit leben müssen. Es passiert in unseren Tage. Wir haben nun keine Götter mehr, denen wir Opfergaben anbieten können und können auch keine Götter um Abhilfe bitten. Sie werden nicht da sein. Sie sind im Urlaub der Geschichte oder ausgewandert.

Wir heutigen Menschen mit unseren Wissensmöglichkeiten, müssen uns da schon selbst helfen. Prof. Vester, Uni-Freiburg, hatte einst das berühmte Buch „Neuland des Denkens“ geschrieben, ein Betseller, der große Beachtung fand, allein, dabei blieb es offensichtlich. Der Mensch mag es nicht mit seinen Gewohnheiten und Strukturen derart vorgeführt zu werden und seine Macharten zu ändern. Da hängen eben auch immer Einkommen Macht und Einfluß dahinter, Ideologien und politsche Vorgaben, die man nicht wegen derartiger Erkenntnisse aufgeben kann. Erst wenn die Katastrophe eingetreten ist, ist der Zwang zu handeln gegeben und mögliche Opfer sind halt Schicksal.

Nun haben wir eine große Gruppe bezahlter Wissenschaftler aus Regierungskreisen, deren vornehme Aufgabe ist, den Zeitgeist expertiv zu begleiten und zu befördern, je nach Interessenlage. Die unabhängige Wissenschaft, die nun andere Parameter und Erkenntnisse dagegen stellt, wird bestenfalls lächerlich gemacht oder aussortiert. So auch heute.

Was wir jedoch wissen, wenn eben auch von den falschen Wissenschaftlern begründet, ist die Tatsache, der Planet zieht mit einer aberwitzigen Geschwindigkeit durch die Rotation der Galaxis und trotz der geringen Dichte von Energiefeldern, Gas- oder Staubfeldern, die nur marginalen Einfluß auf irdisches Klima haben, so besteht es eben doch. Eben auch durch die Fluggeschwindigkeit, die nun mal Verdichtungen erzeugen, die Wechselwirkungen auslösen. Dann haben wir die großen Einflüssse von Erdbeben im Zusammenhang mit den Feuerringen, die die letzten Jahre mit zunehmender Geschwindigkeit zu nehmen beieinflussen und nachgewiesen, die Erdachse verschoben haben. Siehe das Unglück im pazifischen Asien des bekannten Tsunamis, das auf einen derartigen Erdruck entstanden ist und nachweisbar, globale Verschiebungen auslöste. Die Sonne geht heute verschoben auf und ist für Jeden an z.B. Kirchtürmen etc. nachprüfbar. Die Schneefalllinien haben sich verschoben und reichen heute in punktuelle Gegenden der USA mit besonderer Härte zu, in der Antarktis ist Gleiches zu beobachten, Peking erstickt zunehmend in der Winterzeit im Schnee und selbst im Nahen Osten bis Arabien und dem Magreb hinein, ist Schnee keine Seltenheit mehr. Und was eben auch vergessen wird, die Erwärmung der Erde, die es schon immer einmal gab, hat Ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Denn unsere Zeit befindet sich nach wie vor in einer Zwischeneiszeit.

Der irdisch-menschliche Treibhauseffekt ist lange bewiesen derart gering, dass er nicht weiter beachtet werden muß. Das wirkliche Umweltproblem ist die Versiffung der Erde und Meere. Die Vulkantätigkeiten der letzten Jahren haben da schon andere Einflüsse erkennen lassen. Die Veränderung der Erdachse, kosmische Einflüsse wie Sonnenzyklen, tun ein Übriges. Inwieweit nun die irdischen Ölentnahmen sich auswirken aufgrund möglicher Gewichtsverschiebungen im irdisch-globalem Bereich, ist unbeantwortet.

Deshalb dürfen wir berechtigt von einer Klimaveränderung sprechen. Und hier muß der Mensch sich darauf vorbereiten einmal durch Küstenschutzmaßnahmen, wie aber auch die Verlegung von Siedlungsgebieten in den Küsten entferntere Gebiete als vorrausschauende Maßnahmen, vorsehen. Und die Urbarmachung von Landstrichen, die bisher als nicht bewirtschaftbar galten. Das sind globalirdische Maßnahmen, denen sich die Menschheit annehmen muß, was zur Folge hat, die Streitigkeiten der Länder einzuschläfern, Militärkosten einzufrieren, wie die Gelder umzuleiten und eben auch der Vision eines Elon Musk zu folgen, der klar erkannt und vorgegeben hat, will die Menschheit ihr irdisches Dasein überleben wollen, so muß sie eine interstellare Spezies werden. Eine Erkenntnis, die im Schöpfungsmythos sogar ihre Begründung findet, da es Aufgabe von Wesenheiten ist in einem materiell-vergänglichem Universum, das Bewustsein als Schöpfungsgeschenk immer wieder in neuen Planeten und an Wesenheiten weiterzugeben und so „Wanderer durch Raum und Zeit“ des Schöpfungsgeistes zu werden und zu sichern.


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Was sieht man hier? Kornkreise? Fundamentlinien? Oder nur Halluzinationen?

Antarktica – Breite: 63°33'50.98"S

Länge: 55°55'41.25"W