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  Tagesaktuelles 24.09.2022 23:26 (UTC)
   
 
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Ehre, wem Ehre gebührt! Victor Orban

08. 09. 2022

Kämpfer für Europa: Serbisch-orthodoxe Ehrung für Viktor Orban

Bild: Kremlin.ru

Ungarns Premier Viktor Orban wurde nun mit dem Goldenen St. Sava Orden geehrt, der höchsten Auszeichnung der Serbisch-Orthodoxen Kirche. Patriarch Porfirije sagte anlässlich der Überreichung, Orban sei ein einzigartiger Staatsmann in Europa, der „für die Seele Europas kämpft“ und dessen Worte andere, einschließlich der Serben, Beachtung schenken. Die Ehrung Orbans erfolgte in Anerkennung seiner Bemühungen um die Verteidigung des Christentum in ganz Europa, die Förderung christlicher Werte und seines persönlichen Beitrags zur Freundschaft zwischen den ungarischen und serbischen Nationen. 

…Krieg um die Seele Europas

Orban erklärte, er sei stolz auf die Auszeichnung. „Wir sind friedliche Menschen, wir wollen Frieden, aber es findet wirklich ein Krieg um die Seele Europas statt – und ohne die Einheit der Christen, einschließlich der Orthodoxie, können wir diesen Kampf nicht gewinnen“, sagte er anlässlich seiner Ehrung. Der Heilige Sava (1174-1236) ist Gründer der selbständigen Serbisch-Orthodoxen Kirche. Der nach ihm benannte Verdienstorden geht an weltliche und kirchliche Personen für besondere Verdienste. Diese Ehrung erhielten u.a. der serbische Tennisstar Novak Djokovic, der wegen seiner Ablehnung der Covid-19-Genspritze von der internationalen Sportwelt geächtet wurde. Der vormalige russische Präsident und Premier, Dmitri Medwedew, heute Vize- Vorsitzender des Russischen Sicherheitsrats. Ebenso der Schauspieler Karl Malden, der serbische Wurzeln hat und über die US-TV-Serie „Die Straßen von San Francisco“ bekannt wurde.

Massenmigration größte Bedrohung

Orban setzt sich seit langem für Christen ein, einschließlich der jährlichen Ausrichtung der Konferenz über Christenverfolgung in Budapest und seit 2017 mit einem Direkthilfsprogramm für verfolgte Christen in der ganzen Welt. Er betrachtet Ungarn als Bollwerk gegen Christenverfolgung. Auch wenn sich viele Menschen in Europa vom Christentum abkehren…„die Ungarn sind überzeugt, christliche Werte führen zu Frieden und Glück und deshalb heißt es in unserer Verfassung, der Schutz des Christentums ist die Pflicht des ungarischen Staates“, sagte Orban anlässlich einer Konferenz. Er bezeichnete seit 2015 wiederholt die Massenmigration in Europa als Hauptbedrohung für das Christentum. 

EU ignoriert Christenverfolgung 

Er wies darauf hin, dass Christen die am stärksten verfolgte religiöse Gruppe der Welt seien. „Eine mysteriöse Kraft verschließe aber den Mund europäischer Politiker und lähme ihre Arme. Christen dürfen nie allein genannt werden, sondern nur zusammen mit anderen Gruppen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.“ Das beklagte auch Ungarns Außenminister Peter Sziijárto wiederholt. Selbst auf höchster EU-Ebene gebe es eine Voreingenommenheit gegenüber Christen. Jedes Mal, wenn er das Thema „Christenverfolgung“ bei EU-Ministertreffen anzusprechen versuchte, habe man ihn dafür gerügt – er solle doch besser von „religiösen Minderheiten“ sprechen.

Ungarische Direkthilfe an verfolgte Christen

Auf Initiative Orbans wurde 2017 auch das Programm „Ungarn hilft“ gegründet, mit dem Ziel, christlichen Gemeinden zu helfen, die unterdrückt werden. Ungarn gewährt dabei Direkthilfe und geht dabei nicht über NGOs oder die UNO. Bisher wurden aus dem Programm knapp 24 Millionen Euro an Christen in der ganzen Welt bereitgestellt – darunter fünf Länder im Mittleren Osten und zwei aus der Sub-Sahara-Region, wo Christen oft massiv unter Druck stehen. Ex-US-Präsident Donald Trump schickte Orban damals eine Grußbotschaft, in der er die Bemühungen des ungarischen Premiers im Sinne der Religionsfreiheit lobte.

https://www.wochenblick.at/allgemein/kaempfer-fuer-europa-serbisch-orthodoxe-ehrung-fuer-viktor-orban/

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Frau von der Leyen – gehen sie wieder im väterlichen Betrieb Kekse backen!

  1. 09. 2022

Die Keksbäckerin aus Hannover ist nur noch peinlich wie schädigend. Was diese Dame in der Spitze Europas zu suchen hat, ist nicht nachvollziehbar....

Brüssels Russlandfeldzug

Märchenstunde bei EU-Chefin von der Leyen: So machen wir Russland fertig

Screenshot: youtube/eudebates.tv

Inhalt

  1. Fünf-Punkte-Paket gegen Europa

  2. Am Freitag treffen sich die EU-Energieminister, um Lösungen für den nahenden Energie-Crash Europas zu finden, den Brüssel selbst verursacht hat. Bereits vor Tagen sickerten wahnwitzige Pläne der EU-Kommission durch. Jetzt trat EU-Führerin Ursula von der Leyen mit einem Presse-Statement an die Öffentlichkeit, in der sie mit unfassbarer Naivität erklärt, wie die EU  Russland fertig machen will. Man darf gespannt sein, ob die grüne Ministerin Leonore Gewessler am Freitag diesen EU-Irrsinn abnickt. Die österreichische Papierindustrie fordert von ihr ein klares „Nein“.

Fünf-Punkte-Paket gegen Europa

Von der Leyens Presse-Statement klingt wie ein naiver Schulmädchen-Aufsatz. Sie bedauert es sehr, dass die bisherigen Sanktionsmaßnahmen Brüssels gegen Putin nicht so wirkten, wie gewünscht. Moskau habe nämlich aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe noch so viele Einnahmen, dass es damit den „grausamen Krieg gegen die Ukraine“ finanzieren könne. Damit müsse jetzt Schluss sein, Putins Einkünfte müssen beschnitten werden. Die Kommission habe dazu ein Fünf-Maßnahmen-Paket geschnürt, das am Freitag präsentiert wird. Dazu gehöre u.a. das verpflichtende Stromsparen zu Bedarfs-Spitzenzeiten, die Abschöpfung unerwarteter Gewinne von Strom- Gas- und Öl-Unternehmen, die günstig Strom produzieren und die Deckelung russischer Gasimport-Preise. Wenn alle Mitgliedstaaten mitziehen, könne man Russland massiv schaden – das sei letztlich das Ziel.

EU-Führerin beschimpft Russland

Besonderes diplomatisches Fingerspitzengefühl beweist die EU-Chefin mit ihrer Schimpfkanonade gegen Russland: Es sei ein unzuverlässiger Lieferant und habe aktiv den Gasmarkt manipuliert. Euphorisch stellt sie dann fest: Die EU habe es im gemeinsamen Kampf bereits geschafft, den Einfluss Russlands auf Europa zu schwächen. Gelungen sei das mit einer Nachfrage-Reduzierung, der Schaffung gemeinsamer Speicher und deren Befüllung zu 82 Prozent, mehr als geplant war. Zum anderen durch Diversifizierung – weg von russischen fossilen Brennstoffen. Die EU habe die Einfuhr russischer Braunkohle gestoppt. Auch bei russischem Öl reduziere man. Brüssel zähle jetzt auf andere „verlässliche Lieferanten“: Etwa die USA, Norwegen, Aserbaidschan oder Algerien.

Stromspar-Zwang für Alle

Warum Haushalte und Unternehmen jetzt astronomische Strompreise zahlen müssen, erklärt sie so: Die russische Manipulation des Gasmarktes strahle auf den Strommarkt aus. Dazu kommen die Auswirkungen des Klimawandels, die Dürre. Die Wasserkraft wurde in der EU um 26 % und in Portugal um 46 % reduziert. Und es gebe ja auch weniger Atomstrom. Am Freitag werde sie daher Sofortmaßnahmen präsentieren, um Unternehmen und Haushalte zu entlasten. Konkret heißt das: „Intelligentes Stromsparen“ zu den Bedarfsspitzenzeiten mit verbindlichen Reduktionszielen. Sprich –  im Winter müssen alle, typischerweise zwischen 6 und 9 Uhr morgens und am Nachmittag zwischen 17 und 21 Uhr ihren Stromverbrauch drosseln.  

Gewinnabschöpfung und Staatsgarantien

Die „unerwartet hohen Gewinne“ von Unternehmen, die kostengünstig Strom produzieren sollen an die Mitgliedstaaten umgeleitet werden, um gefährdete Haushalte und Unternehmen unterstützen zu können. Dasselbe gelte auch für Öl- und Gasunternehmen. Zudem brauche es Staatsgarantien für Energieversorgungsunternehmen, damit sie sich auf den Terminmärkten absichern können, was aber hohe Liquidität erfordere (die offenbar nicht vorhanden ist). Für die Staatsgarantien will Brüssel die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen.

Preisdeckel und zentrale Einkaufsstelle

Die Gaskosten müssen gesenkt werden. Brüssel will daher eine Preisobergrenze für russische Gas-Importe festlegen. Was von der Leyen nicht erwähnt: Laut durchgesickertem Papier wird diese Maßnahme als Wirtschaftssanktion definiert und damit für alle Mitgliedstaaten verbindlich. Was sie auch verschweigt: Brüssel plant die Schaffung einer Firma oder EU-Behörde, die sämtliches Gas direkt von Gazprom bezieht, über Preise und Mengen verhandeln soll und als alleinige Institution Gas von Russland einkaufen darf (Single-Buyer). Das erinnert an die desaströse Strategie der EU beim Einkauf der Covid-19-Gen-Materialien für alle EU-Mitgliedstaaten, die Brüssel dafür die Vollmacht erteilten.

Ohne Putin-Gas stirbt die Industrie

Sollten diese Maßnahmen kommen, hat Putin einen totalen Gasliefer-Stopp angekündigt. Für die europäische Industrie wäre das der Todesstoß. Denn für die meisten Betriebe gibt es kurzfristig keinen Ersatz für Erdgas als Brennstoff. Es würde zu Abschaltungen und Werksschließungen kommen mit einem Schneeballeffekt der aktuell nicht abschätzbar ist. Den deutschen WC-Papier Hersteller Hakle hat es bereits erwischt: Er ist wegen zu hoher Energiekosten insolvent.

Papierverband setzt Gewessler unter Druck

Jetzt gehen die 23 Mitglieder der heimischen „AUSTROPAPIER“ in die Offensive:  Sie fordert in einer Aussendung die zuständige grüne Ministerin Leonore Gewessler unmissverständlich dazu auf, beim Treffen der EU-Energieminister am Freitag, die Verschärfung der Sanktionen abzulehnen. Erdgas müsse weiterhin von den Sanktionen ausgeklammert werden. „Wir erwarten von Ministerin Gewessler eine verantwortungsvolle Vorgehensweise zum Wohle des Wirtschaftsstandortes Österreich“ heißt es in der OTS-Aussendung des Verbandes.

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Liz Truss – ich liebe Atombomben – und stehe in der Tradition von Winston Churchill

05. 09. 2022

Hier erleben wir zwei Aussagen der neuen britischen Premierministerin von GB, die der Tradition von Winston Churchill alle Ehre machen. Sie bekennt sich zum Atomkrieg gegen Russland und stellt die Alliiertenfreundschaft mit Frankreich in Frage.

Speziell die zögerliche Art zur Frage der Freundschaft zu Frankreich hat einen tief historischen Hintergrund. Denn Frankreich war nicht immer wirklich ein Freund von GB. Allerdings änderte sich das dann durch die gemeinsamen Kriege gegen die Deutschen Völker, die mit dann amerikanischer Hilfe zermalmt wurden. Wobei Russland immer auch  Magensausen in Frankreich wie den Angelsachsen hervorgerufen haben. Aber sie wurden als Mittel zum Zweck einst benötigt. Im 1. WK wie im 2. WK.

Heute hat jedoch Russland die Rolle des DR eingenommen wie Frankreich eben in der Liason mit der BRD für GB eher zwiespältig bewertet wird. Und außerdem zielt Frankreich auf den Mittelmeerraum als Führungsmacht entsprechend seiner alten Imperialträume ab, die Frankeich mit Hilfe der BRD unter anderem finzieren möchte.

Im Ergebnis wird Deutschland wieder zwischen alle Stühle geraten, wenn sie nicht aufpassen. Denn GB leitet gerade alte angelsächsische Politiken wieder ein, die Europa immer wieder in Eigenkriege geführt haben. Gibt es einen Ausweg für Deutschland? Ja, den gibt es in der Tat. Es ist nicht die einseitige Anlehnung nun an Russland, sondern eher eine Art Assozierungsbkommen mit Österreich/Ungarn wie der Pläne von Victor Orban, hier ein neues Wirtschaftsgebiet aufzubauen, das an die KuK-Traditionen anknüpft und über diesen Umweg den Frieden mit Russland finden kann.

Liz Truss wird neue britische Premierministerin

5 Sep. 2022 13:43 Uhr

  • Die bisherige Außenministerin Liz Truss wird Nachfolgerin des britischen Premierministers Boris Johnson. Die Konservative Partei wählte die 47-Jährige zu ihrer neuen Vorsitzenden und damit auch zur nächsten Regierungschefin, wie die Partei am Montag in London mitteilte.

Premier-Kandidatin Truss mag sich nicht festlegen, ob Frankreich "Freund oder Feind" ist

  • Liz Truss, die aussichtsreichste Kandidatin auf die Nachfolge von Premierminister Boris Johnson, leistet sich einen weiteren, verbalen Ausrutscher. Die "neue Eisernen Lady" mag sich nicht festlegen, ob Frankreich "ein Verbündeter oder ein Feind" ist.

Premier-Kandidatin Truss mag sich nicht festlegen, ob Frankreich "Freund oder Feind" istQuelle: AFP © Geoff Caddick

Die Kandidatin auf die Nachfolge von Boris Johnson als Premierminister, Liz Truss, während einer Veranstaltung der "Tories" am 23. August 2022 in Birmingham, Großbritannien.

Die britische Kandidatin für das Amt der Premierministerin, Liz Truss, will sich noch nicht festlegen, ob sie den französischen Präsidenten Emmanuel Macron als Gegner oder Verbündeten einstuft. Bei einem Wahlkampfauftritt im englischen Norwich antwortete Truss am Donnerstagabend auf die Frage, ob Macron "Freund oder Feind" sei:

"Das Urteil steht noch aus."

Sollte sie Premierministerin werden, werde sie den Franzosen auf Grundlage seiner Taten, nicht seiner Worte, beurteilen. In den Reihen der konservativen Parteibasis erntete die 47-Jährige dafür Applaus, auf Twitter reagierten allerdings mehrere Kommentatorinnen und Kommentatoren mit Empörung.

Macron reagiert nur scheinbar gelassen

Das britisch-französische Verhältnis ist seit jeher angespannt, aber seit dem Brexit noch zusätzlich belastet. London und Paris streiten unter anderem über Migranten, die den Ärmelkanal auf Schlauchbooten überqueren, sowie über Fischerei-Lizenzen nach dem EU-Austritt der Briten. Macron galt in den Brexit-Verhandlungen als harter Gegenspieler des britischen Premiers Boris Johnson.

Der französische Präsident betonte nach der Äußerung von Truss seinerseits die feste Freundschaft zwischen beiden Ländern: Großbritannien sei ein Freund Frankreichs, da müsse er keine Sekunde nachdenken.

Macron sagte am Freitag:

"Das britische Volk, die Nation, die das Vereinigte Königreich ist, ist ein Freund, stark und verbündet, unabhängig von ihren Führern und manchmal trotz ihrer Führer oder der kleinen Fehler, die diese in Reden auf dem Podium machen."

Und er ergänzte:

"Wenn man nicht in der Lage ist, unter Franzosen und Briten zu sagen, ob wir Freund oder Feind sind – der Begriff ist nicht neutral –, dann steuern wir auf ernsthafte Probleme zu." …......

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Die BRD-Regierung ist nicht Deutschland und sind nicht „die Deutschen“....

04. 09. 2022

Sehr geehrter Herr Medwedwew

mit dieser Meldung versichern wir Ihnen, die BRD-Regierung ist nicht Deutschland und ja – sie sind Feinde Russlands und riskieren nicht nur das Deutsche Volk mit ihrer dummen, dummen Politik, sondern ganz Europa. Gleiches gilt für die Deutschen in Österreich!

Niemand in Deutschland wird es Ihnen deshalb verübeln, wenn sie die Politbaren auschalten täten.

  • 15:11 Uhr

Medwedew: "Deutschland agiert wie ein Feind Russlands"

(Archivbild)JEKATERINA SCHTUKINA / Sputnik

Der frühere russische Präsident und derzeitige Vizechef des Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat auf die Worte von Bundeskanzler Olaf Scholz reagiert, wonach Russland kein zuverlässiger Energielieferant mehr sei. Medwedew bedauerte, dass sich der SPD-Politiker schon wieder gekränkt fühle. Auf seinem Telegram-Kanal schrieb er:

"Deutschland:

a) ist ein unfreundlicher Staat,

b) hat Sanktionen gegen die gesamte Wirtschaft Russlands und dessen Bürger verhängt,

c) liefert der Ukraine tödliche Waffen, die gegen unsere Streitkräfte gerichtet sind.  

Mit anderen Worten, es hat Russland einen hybriden Krieg erklärt. Folgerichtig agiert Deutschland wie ein FEIND RUSSLANDS.

Und dieser Onkel wundert sich noch, dass die Deutschen gewisse kleine Probleme mit Gas haben. Das ist wie in einem Kinderwitz: 'Und sie schimpfen noch, dass ich mir in der Nase gebohrt habe …'" …..

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Ukrainischert Nuklearterrorismus

  1. 09.2020

Zu dieser Einschätzung kommt der russische Verteidigungsminister, dessen Einschätzung wir aufgrund der Gesamtumstände und Abläufe der kriegerischen Handlungen in der Ukraine, leider bestätigen müssen.

Die Einschätzungen der Kommission sind verständlicher Weise sehr verhalten, lassen aber durchblicken, die Sorgen sind berechtigt und weisen sehr wohl auf ukranische Umtriebe hin. Dennoch verhält sich das ukrainische Personal abolut loyal und zuverlässig zur Anlage. Offensichtlich ist Ihnen ihre eigene Verantwortung, unabhängig vom Kriegsgeschehen wie der Kriegsschudlfrage bewußt, was die Mitarbeiter schon heute zu einer gewissen Art von Heldenhaftigkeit führt.

Die ukrainischen Militärbanden ist jedoch offensichtlich jedes Mittel Recht, einen größtmöglichen Schaden anzurichten, eben auch mit Mitteln des Nuklearterrorismus, Hauptsache, man kann Russland beschuldigen. In der Logik her, jedoch ein völlig Unsinn. Die Russen würden nach der eigenen Erfahrung von einst, sich zu derart billigen Mitteln nicht hinreißen lassen.

…..Nach der IAEA-Mission am Kernkraftwerk Saporoschje meldet sich deren Leiter zu Wort. Rafael Grossi bestätigt, dass das AKW mehrfach durch Beschuss beschädigt wurde. Einen Verursacher will er jedoch nicht beim Namen nennen. Die Anlage bereitet ihm Sorgen. …..