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  Tagesaktuelles 29.01.2023 09:59 (UTC)
   
 
https://www.weltraumarchaeologie.de/Tagesaktuelles.htm

USA-Kriegseintritt gegen die BRD und Auslösung des NATO-Paktes nach Artikel 5

  1. 12. 2022

Dieser inzwischen nachgewiesen Anschlag aus den USA auf die Energiesicherheit eines NATO-Mitgliedes ist der dritte Krieg, den die Angelsachsen gegen die deutsche Wirtschaft führen, mit dem sie die Deutschen erneut auschalten wollen. Denn die NATO hatte nur einen Zweck. Die Russen rauszuhalten und die Deutschen drin.... So kämen sie niemals zusammen und verhindern nach wie vor die Erkenntis unseres Bismarcks!

Das wirklich Schlimme dabei ist, die BRD hat kein Rückrad, diesen Fall vor den NATO-Rat noch vor das EU-Parlement zu bringen, Die Erklärung nun der BRD-Regierung, aus Staatsräsongründen keine weiteren Aufklärungen betreiben zu wollen ist in der Tonalität der Diplomatie ein Eingestehen.

Wir werden belogen, betrogen und von der Gendermischpoke vorsätzlich in den Abgrund getrieben! Wehrt Euch endlich und verjaged die Hochverräter der Regierung!

Roland Scheide

https://www.youtube.com/watch?v=VBtCGooKFiU

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Die Genderidiotie und -Idioten haben nun ganz Europa übernommen – Zeit zur Wende!

  1. 12. 2022

Abonnieren Weil irischer Lehrer nicht gendert, verbringt er Weihnachten im Knast. Sein Schlüssel zur Freiheit: Geschlechts-neutrale Pronomen

Stefan MilliusStefan Millius

 

Seit September sitzt Enoch Burke in der irischen Hauptstadt Dublin in Haft. Technisch gesehen, weil er gegen eine gerichtliche Auflage verstossen hat.

 

Letztlich aber, weil er einen Schüler, der sich als non-binär definiert, weiter mit «he» statt wie von diesem gewünscht mit «they» ansprach.

Diese Weigerung trug dem Mittelschullehrer eine Suspendierung ein. Gemäss Gericht musste er danach der Schule fernbleiben. Als er das nicht tat, landete er hinter Gittern.

Sein Begehren, über die Festtage nach Hause gehen zu dürfen, wurde nun abgewiesen. Der einzige Ausweg aus dem Knast: Der überzeugte Christ müsste bereit sein, die Schüler künftig genderneutral anzusprechen. Was er weiterhin verweigert: Das widerspreche seinen Glaubensgrundsätzen.

Statt eines Gerichts müssten sich Philosophen und Ethiker um den Fall kümmern. Denn es gibt spannende Fragen.

Warum darf jemand auf der Grundlage seines eigenen Glaubenssystems von anderen verlangen, dass er anders angesprochen wird, als die Biologie ihn ausgestattet hat? Während ein anderer von der Justiz dazu gezwungen wird, von seinen Glaubenssätzen abzurücken?

Oder anders gefragt: Ist die Freiheit, seine Religion auszuleben, tiefer anzusiedeln als die Freiheit, erfundene Pronomen einzufordern?

Er sei «weder ein Dieb, ein Mörder noch ein Drogendealer», sagte Burke gegenüber dem Richter. Im Gefängnis sitze er nur wegen seines christlichen Glaubens.

Wenn das im einst stockkatholischen Irland passiert, kann es überall geschehen.

https://weltwoche.ch/daily/weil-irischer-lehrer-nicht-gendert-verbringt-er-weihnachten-im-knast-sein-schluessel-zur-freiheit-geschlechts-neutrale-pronomen/


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ungewohnt deutliche, aber richtige Worte. Euer Alteuropäer, Grenzeinreißer und europplitisch Ausgebildeter der Anfänge.....

17. 12. 2022

Roland Scheide

https://www.youtube.com/watch?v=KUADpsyfoLk


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Brüder – hört die Signale......“

  1. 12. 2022

Dieser Liedtextbeginn der „kommunistischen Internationale“ der UDSSR (heutiges Russland) aus kommunistischen Tagen, bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. Ja selbst könnte man vermuten, es ist nur eine Fortsetzung einer alten korrumpierten Idee aus den Schriften von Karl Marx auf der Suche nach dem „neuen Menschen“

Versuche dazu haben es ja reichlich in der Menschheitsgeschichtge der jüngeren Zeit gegeben. Ich erinnere nur an Mao, Poll-Pott, Adolf Hitler und anderer sich zu Massenmördern aufgeschwung-enen Größen.

Irgendwie scheint sich das Gespinst der Menschheit, sich selbst überwinden zu wollen, nicht zu enden und es entwickeln sich immer neue Geistesperversitäten. Wie diese letztendlich geendet haben ist ja bekannt. Und es ist anzunehmen, das auch dieser neue Versuch nur in Blut, Tränen und Elend enden wird.

Das neue Buch von Stefan Magnet polarisiert

Führen die Transhumanisten einen „Krieg gegen die Menschheit”?

Bildmontage WB: Canva; Magnet: Alois Endl; AUF1

Gottgleiche Eliten, die über eine Menschenherde herrschen, diese auf Schritt und Tritt überwachen, mit Konsumgütern ruhigstellen und sogar ihre Fortpflanzung kontrollieren – was wie eine düstere Science-Fiction-Dystopie klingt, ist ein konkreter Plan der globalistischen Eliten: So lautet die These von Stefan Magnet in seinem neuen Buch über die Gefahren des transhumanistischen Welt-Umbaus.

Von Dr. Siegfried Pichl

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Great Reset“ und „Transhumanismus“ nur sehr beiläufig behandelt bzw. verharmlosend dargestellt. Wer sich aufmerksamer diesem Themenkreis widmet, erkennt allerdings sehr schnell einen dahinter liegenden Plan und eine klare Agenda. Wer das auch auszusprechen wagt, sticht damit indes in ein Wespennest. Mit ihrem gewohnten Zynismus versuchen die Mainstream-Medien, jede kritische Aufarbeitung als Hirngespinst einiger weniger „Verschwörungstheoretiker“ abzutun. Jeder Realitätsbezug wird vehement bestritten, gerade so, als seien die oben genannten Begriffe überhaupt erst in den Köpfen der Kritiker entstanden. Dass dem nicht so ist, wäre eigentlich für jedermann leicht nachzuvollziehen, der sich die Mühe macht, einmal die Aussagen der führenden Köpfe des Great Reset und des damit eng verbundenen Transhumanismus ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.

Einige Namen werden ihm dabei immer wieder begegnen: Klaus Schwab, Chef des WEF (World Economic Forum), Ray Kurzweil, Cheftechniker bei Google, und Yuval Noah Harari, Bestsellerautor und führender Ideologe des Transhumanismus, sind Namen, die in diesem Zusammenhang sehr kritisch zu sehen sind. Und natürlich werden wir bei unserer Recherche auch immer wieder dem großen „Philantropen und Menschenfreund“, Multimilliardär Bill Gates, begegnen. Um es an dieser Stelle ganz deutlich zu sagen: Niemand muss hier etwas erfinden, in den Büchern und Internetbeiträgen der oben genannten Herrschaften wird eine klare Sprache gesprochen und erstaunlich offen über die Ziele dieser selbsternannten „Weltelite“ räsonniert. Warum aber nimmt das niemand zur Kenntnis? Weil Politiker, ebenso wie die Vertreter aus Wirtschaft und Industrie, insgeheim diese Agenda unterstützen? Weil willfährige Medien, die oft genug mit den zuvor genannten Kreisen wirtschaftlich und finanziell eng verflochten sind, nur allzu gerne für sie Propaganda machen?

Globalisten-Pläne auf dem Tisch

Vergessen wir indes nie die alte Weisheit, wonach die öffentliche Meinung keineswegs mit der „veröffentlichten“ Meinung übereinstimmen muss. Und wahrscheinlich hat dieser Satz nie größere Berechtigung gehabt als heute. Ob es um eine völlig verfehlte Zuwanderungspolitik geht, ob die staatliche Souveränität mehr und mehr an die Machtzentralen in Brüssel abgegeben wird, oder künstlich erzeugte Krisen als Ausrede für die Entrechtung der Bürger herhalten müssen: nicht ein einziges Mal hat man die Menschen gefragt, und das aus gutem Grund. Denn selbstverständlich ist es den Machteliten völlig klar, dass sie eben NICHT im Interesse der Mehrheit handeln, auf deren Votum sie sich folglich auch nicht stützen können. Die Demokratie („Herrschaft des Volkes“) ist längst zu einer Oligarchie („Herrschaft der Wenigen“) verkommen, in der sich Politiker nicht länger als Vertreter des Volkes sehen, sondern zunehmend zu Marionetten eines Geld- und Machtklüngels werden, welcher die Marschrichtung vorgibt.

Man muss sich also bewusst sein, dass die „offizielle“ Erzählung, wie sie uns von Politikern und Mainstream-Medien tagtäglich frei Haus geliefert wird, keineswegs immer den Tatsachen verpflichtet ist, es aufgrund der komplizierten Abhängigkeitsverhältnisse auch gar nicht sein kann. Immer gilt es, die Interessen derjenigen zu wahren, denen man sich verpflichtet fühlt. Wie also sollen wir überhaupt noch wissen, welche Information „echt“ und vertrauenswürdig ist? Die Antwort ist: indem man an die Quellen geht und sich Wissen aus erster Hand besorgt. Im Falle von Great Reset und Transhumanismus bedeutet dies, die Aussagen führender Köpfe und Vordenker dieser Bewegung einmal kritisch zu beleuchten. Die Zusammenhänge, Ziele und die zu Grunde liegende Methodik sind nämlich leicht zu erkennen, wenn man die Puzzlesteine erst einmal zusammengesetzt hat. Nun hat aber vielleicht nicht jeder, der sich aus erster Hand informieren möchte, auch die Zeit oder die Möglichkeit, die dafür erforderlichen aufwändigen Recherchen zu betreiben. All jenen ist mit Stefan Magnets neuem Buch „Transhumanismus. Krieg gegen die Menschheit“ nun die Möglichkeit an die Hand gegeben, sich anhand zahlreicher verifizierter Belege selbst ein Bild zu machen.

Eliten-Machtgier eingeordnet

Der Autor hat hunderte Originalzitate zusammengetragen und zu einem aussagekräftigen Bild verknüpft. Die sachkundigen Kommentare mögen dem Leser gewissermaßen als Wegweiser durch das oftmals undurchschaubar scheinende Dickicht aus Machtgier und Größenwahn dienen, immer aber ist er aufgefordert, sich anhand des umfangreichen Quellenmaterials selbst ein Bild zu machen. Warum ist das so wichtig? Wir leben in einer Zeit, in der selbständiges kritisches Denken und das notwendige Hinterfragen von Doktrinen unter Generalverdacht gestellt werden. Nach dem Prinzip: „Friss, Vogel, oder stirb“, haben wir zu akzeptieren, was uns von „oben“ als „alleinseligmachende Wahrheit“ verkauft wird. Druckmittel reichen dabei von sozialer Ausgrenzung bis hin zu existenzbedrohenden Strafmaßnahmen.

Was aber ist von einer „Wahrheit“ zu halten, die nur mittels Repressalien durchzusetzen ist? Sehr wenig, lieber Leser, und darum – ehe wir zur eigentlichen Buchbesprechung kommen – noch einmal der dringende Appell: Lesen Sie dieses Buch, lassen Sie die Zitate auf sich wirken, und scheuen Sie sich nicht, eigene Schlüsse zu ziehen! Wenn Sie sich der Interpretationsweise des Autors anschließen wollen, dann tun Sie es aus eigener Überzeugung und nicht – wie man es heute nur allzu oft von uns erwartet und fordert – aus Hörigkeit gegenüber einer angemaßten Autorität, die dabei doch nur die Interessen einer winzigen Elite verfolgt, während ihr das Wohlergehen von Millionen gleichgültig ist.

Neustart für mehr Macht und Reichtum

Wofür stehen nun die Begriffe „Great Reset“ und „Transhumanismus“, und wie hängen sie zusammen? Dieser Frage geht der Autor Stefan Magnet in den ersten Kapiteln seines neuen Buches nach. Der Terminus des „Great Reset“ wurde von niemand anderem als dem mächtigen Chef des WEF, Klaus Schwab, eingeführt. Ein „großer Neustart“ also. In einer Zeit unablässiger Krisen (über deren bewusste Herbeiführung durch die Eliten noch etwas zu sagen sein wird) klingt vielen die Vorstellung eines Neustartes vielleicht sogar verlockend. Schlechter kann’s ja nicht werden, oder?

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen, die Klaus Schwab und seiner Jüngerschar, den „Young Global Leaders“ (auch dazu gleich mehr) vorschweben, zielen jedoch keineswegs auf die Gestaltung einer besseren Welt für alle Menschen ab. Im Zuge der von Schwab propagierten „Vierten Industriellen Revolution“ sollen neue Herrschafts- und Besitzverhältnisse geschaffen werden. Dies würde bedeuten, dass sich Macht und Reichtum noch mehr als es jetzt schon der Fall ist, in den Händen weniger konzentrieren, während die Mehrheit der Menschen in Armut und Unsicherheit dahinvegetiert, abhängig von den sprichwörtlichen „Brosamen vom Tisch des Reichen“.

Die schon heute nicht zu übersehende politische Macht der Finanzmagnaten würde dann offen ausgeübt, und endlich wäre zusammengeführt, was (zumindest nach Meinung von Klaus Schwab und Co.) zusammengehört: Geld und Macht würden dann eine legitimierte Einheit bilden. Freilich wäre man dann auch nicht mehr auf demokratische Wahlen angewiesen, die so unschöne Notwendigkeit, auf die Befindlichkeit der Menschen Rücksicht zu nehmen, wäre dann aus der Welt geschafft, und die neuen „Führer“ könnten sich diese dann endlich ganz nach ihren Vorstellungen gestalten. Ein solcher grundlegender Wandel kann aber selbstverständlich nur in Gang gesetzt werden, wenn die bestehende Ordnung zuvor ins Wanken gebracht wird. Und genau in diesem Prozess befinden wir uns seit einigen Jahren. Eine Krise jagt die nächste: Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Gesundheitskrise, Energiekrise… die Reihe ließe sich ad infinitum fortsetzen. Eine seit Kriegsende nicht dagewesene Destabilisierung Europas und der ganzen westlichen Welt ist die Folge.

Gott aus der Maschine

Was haben Klaus Schwab und seine „Young Global Leaders“ aber damit zu schaffen? Letztere rekrutieren sich aus einer Kaderschmiede des WEF, die sich einer Systemänderung in globalem Maßstab verschrieben hat, und deren Mitglieder in vielen wichtigen Regierungspositionen zu finden sind. Deren Einflussnahme wurde ganz besonders in der sogenannten „Coronakrise“ augenfällig, die zwei wichtige Zwecke erfüllte: bei den Menschen ein Gefühl der Verunsicherung und Hilflosigkeit zu erzeugen, und zum anderen eine Spaltung der Gesellschaft zu erreichen. Beides festigt naturgemäß die Position der Machthaber. Die Öffnung von Europas Grenzen für Millionen kulturfremder Zuwanderer, die desaströsen Coronamaßnahmen, oder die derzeitige Explosion der Lebenshaltungskosten: nichts davon war notwendig, aber alles diente den Interessen der Globalisten.

Den ideologischen Überbau für die geplante Umgestaltung der Gesellschaft liefern die Transhumanisten: neben Googles Cheftechniker Ray Kurzweil ist hier ganz besonders Yuval Noah Harari zu nennen. Gelegentlich als „Prophet des Silicon Valley“ belächelt, sollte sein Einfluss keineswegs unterschätzt werden. Denn offenkundig kann sich kein Herrschaftssystem allein auf Gewalt stützen, es bedarf einer Legitimierung auf höherer Ebene. Die Machthaber früherer Zeiten stützten sich zu diesem Zweck auf ein „Gottesgnadentum“, moderne Führer stützen sich auf Wissenschaft und Technik, die angebliche Rationalität mit heilsmythologischen Vorstellungen verbindet. Denn die Aufgabe der neuen Führer ist laut Harari keine geringere, als den unvollkommenen Homo Sapiens auf eine neue Stufe der Evolution zu heben. Wobei die in den Augen der Transhumanisten ineffiziente, blind umhertappende biologische Evolution durch eine von Menschen gesteuerte technologische ersetzt werden soll.

Es gibt noch Hoffnung

Durch Genmanipulation und Nanotechnologie soll nun der Übermensch geschaffen werden – ein biotechnischer Hybrid, der nicht nur in körperlicher Hinsicht dem Krankheit und Alter unterworfenen „alten“ Menschen überlegen wäre, sondern auch seine kognitiven Fähigkeiten unermesslich übertreffen soll. Hararis phantastische Vorstellungen, die sich indes immer streng evidenzbasiert geben, sehen den Menschen schon als Eroberer und Geistbringer des gesamten Universums. In diesem Zusammenhang überaus bezeichnend ist folgende Aussage: „Wenn Sie mich heute fragen, ob Gott existiert, würde ich antworten: noch nicht!“ Mit anderen Worten: der Mensch selbst wird sich mit Hilfe der Technologie zum Gott erheben! Eine Vorstellung, die ganz besonders den Mächtigen gefällt.

Und allein für sie wäre diese Technologie ja auch gedacht, während die „Millionenmassen“, wie sie Harari abfällig bezeichnet, im Heilsplan der Transhumanisten keine Rolle spielen. Diese würden nur insoweit einen „Upgrade“ zum biotechnischen Menschen erfahren, um von „Big Data“ rund um die Uhr überwacht und ruhiggestellt werden zu können. Nur Phantastereien, oder steckt mehr dahinter? Auch wenn die technische Machbarkeit solcher Allmachtsträume aus heutiger Sicht zumindest fragwürdig erscheinen mag, muss das zutiefst inhumane, ja menschenverachtende Gedankengut, das derartigen Ideen zugrunde liegt, als höchst alarmierend gelten.

Doch wäre es kein Buch von Stefan Magnet, würde er nicht einen Ausweg aus der Misere zeichnen. Vielleicht könnte man diesen Ausweg am besten mit dem Titel des 20. Kapitels beschreiben: „Selbstermächtigung“. Denn was den Machteliten am meisten in die Hände spielt, ist die „selbstverschuldete Unmündigkeit“ des Menschen. Ein Terminus aus der Aufklärungsbewegung des 18. Jahrhunderts, die zum Gebrauch der Vernunft anregen wollte, wie das einem freien und selbstbestimmten Menschen zukommt. Dieses Recht auf Selbstbestimmung, das unsere Machthaber uns heute unter fadenscheinigen Gründen absprechen, müssen wir uns wieder zurückholen. Zusammen sind wir stark, so lautet die Conclusio des Autors, der uns ermutigt, gemeinsam für eine lebenswerte, humanere Zukunft zu streiten!

https://www.wochenblick.at/great-reset/fuehren-die-transhumanisten-einen-krieg-gegen-die-menschheit/

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Wenn die „ Osteuropa-Expertin Franziska Davies“ eine Wissenschaftlerin ist, bin ich Jesus Christus der „Alleswisser“

  1. 12. 2022

Journalisten Pseudowissenschaft im Lügenmedium „t-online“ mit guter Bezahlung für Fakes, Verdrehungen und Manipulationen.

Wer diesen Text anließt und einigermaßen informiert ist, benötigt keine Erklärungen, um den Unsinn dieser vermeintlichen Wissenschaftlerin zu erkenne. Viel Spaß´als bei der Überprüfung!

Nach umstrittenem Vortrag

Wissenschaftlerin zerlegt Thesen von Gabriele Krone-Schmalz

  

Von Michael Ströbel

Aktualisiert am 05.12.2022Lesedauer: 3 Min.

 

Wir sind t-online

Mehr als 150 Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt.


Ex-Journalistin Gabriele Krone-Schmalz hat öffentlich Verständnis für Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine geäußert. Eine Wissenschaftlerin widerlegt ihre Thesen.

Im Oktober hatte ein Vortrag von Gabriele Krone-Schmalz an der Volkshochschule Reutlingen über Russland und die Ukraine für viel Wirbel gesorgt. Wissenschaftler waren entsetzt über den Inhalt des Vortrages, warfen der selbst ernannten Russland-Expertin Kreml-Propaganda vor.

Nun hat Osteuropa-Expertin Franziska Davies von der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Aufsatz vorgelegt, in dem sie die Thesen der angeblichen Russlandexpertin wissenschaftlich überprüft – und den Aussagen der ehemaligen ARD-Korrespondentin widerspricht. Ihr Fazit gegenüber t-online: "Der Vortrag beruht auf Verdrehungen, Halbwahrheiten, Auslassungen von zentralen Fakten bis hin zur Desinformation."

Schritt für Schritt arbeitet sie sechs Kritikpunkte heraus: "Halbwahrheiten und Falschaussagen", "Koloniale Arroganz und negative Stereotype", "Manipulativer Gebrauch von Quellen", "Rosinenpicken und Ausblendung von zentralen Fakten" sowie "Täter-Opfer-Umkehr" und "Scheinlösungen und falsche Gegensätze".

Krone-Schmalz macht es sich zu einfach

Empirisch und methodisch seien Frau Krone-Schmalz' Einlassungen unhaltbar. Mit der Behauptung, "der Westen" sei schuld am russischen Angriff auf die Ukraine, er habe Russlands Interessen ignoriert, die Nato erweitert und Russland zur Reaktion genötigt, mache es sich Krone-Schmalz zu einfach, so Davies: "Diese These kann sich nicht auf Fakten stützen".

Diese Behauptung hat Krone-Schmalz nicht nur in ihrem Vortrag verbreitet, sondern auch schon in ihren Büchern und bei früheren Interviews aufgestellt. So sei im gesamten Quellenapparat ihres Bestsellers "Eiszeit" nur eine einzige russischsprachige Quelle zu finden: "Vor allem ignoriert die 'Expertin' die einschlägige internationale Literatur über Putin und den Putinismus komplett", so Davies. ….......

https://www.t-online.de/region/stuttgart/id_100089190/gabriele-krone-schmalz-wissenschaftlerin-zerlegt-ihre-russland-thesen-10533174.html

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Rette sich wer kann – die Verrückten haben Ausgang....

11. 12. 2022

 

Linkes Opfer-Quartett ohne Ende

Wochen-Blick

Linkes Opfer-Quartett ohne Ende

Bildmontage WB: Canva

Identitäts-Politik statt Klassenkampf: Seit einigen Jahrzehnten setzen Linke darauf, “neue” Opfer-Gruppen herauszufiltern und für sich zu vereinnahmen. Gezielt sollen sie von der Gesellschaft abgespalten und gegen diese aufgehetzt werden.

Das Proletariat, das sich im klassischen Marxismus gegen die Bourgeoisie stellen sollte, wurde zuerst durch die Frau ersetzt, die sich gegen den Mann stellen solle. Später hetzte man Zuwanderer gegen die Europäer auf. Denn diese seien allesamt Rassisten, Kolonialisten oder gar Nazis. Doch das linke Opfer-Quartett kennt kein Ende. Es folgten die Schwulen. Und nun soll der Transgenderismus die Gesellschaft herausfordern. Die Strategie ist durchschaubar: Es soll stets Chaos erzeugt werden. Und so wird aus dem vermeintlichen Kampf der Geschlechter zunehmend ein perfider Krieg gegen die Geschlechter und die Menschlichkeit an sich. Ausgehend von US-Gender-Lehrstühlen verbreitet sich die perfide Zersetzung der biologischen Geschlechter über die Universitäten in der gesamten westlichen Welt wie ein Lauffeuer.

Wegbereiter der Kapitalisten

Mittlerweile werden bereits Kinder im Kleinkindalter ideologisch indoktriniert und immer öfter dazu motiviert, sich Geschlechtsumwandlungen zu unterziehen. Die operativen Eingriffe und Hormonbehandlungen kommen einer Verstümmelung gleich: Als Minderjährige verlieren sie dadurch die Möglichkeit, sich später auf natürlichem Wege fortzupflanzen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Suizidrate unter Transgender-Personen besonders hoch ist. Dass am Ende das linke Versprechen der befreiten und gleichen Gesellschaft stehen würde, ist nicht anzunehmen. So sind es vornehmlich superreiche Globalisten und Konzerne, die letztlich vom so geschaffenen Chaos profitieren. Ihr Traum ist es, dass zukünftig ausschließlich Wohlhabende ihren Kinderwunsch im Labor verwirklichen können. Die Linke hat den Kapitalisten den Weg bereitet. Sie können im Chaos entmenschlichter, verunsicherter Gesellschaften ihre kranke Ordnung totalitär und kaum widersprochen etablieren.

https://www.wochenblick.at/meinung/linkes-opfer-quartett-ohne-ende/

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Der Untergang des Abendlandes oder: die „dunkle Seite der Macht“

  1. 12. 2022


Was derzeit offensichtlich an Idiotie über Europa hinwegfegt, scheint ein Zeichen einer weit um sich gegriffenen Dekadenz zu sein, die mit Windeseile in den eigenen Untergang fährt.

Siehe:

10. Dezember 2022

Ständiges Schindluder mit der „Transphobie“-Keule

Die Revolution frisst
ihre Kinder*innen

Bildmontage WB: Canva; Screenshot: ABC News / Youtube.com (Bildzitat)


In den letzten Jahren enstand die absurde Situation, dass Frauen plötzlich die hart erkämpfte Gleichberechtigung mit sogenannten „Transfrauen“, in biologischer Hinsicht männlich, teilen müssen. Radikale Verfechter dieser Ideologie haben erreicht, dass Frauen zusehends aus der Öffentlichkeit und aus der Sprache gedrängt werden. Wer daran Anstoß nimmt, wird diffamiert, zensiert und sogar bedroht.

Die „vierte Welle des Feminismus“ ist ein Ungeheuer mit vielen Köpfen. Einer ist der Kampf gegen „Intersektionalität“, also die angebliche Diskriminierung aufgrund mehrerer zugleich auftretender Merkmale: Geschlecht, Ethnie, Sexualität, Behinderung, Gewicht, Geschlechtsidentität. Ein Resultat: Wer Transfrauen nicht als vollwertige Frauen akzeptiert, wird innerhalb der „woken“ Linken geschnitten und als „TERF“ bezeichnet – als „trans-exkludierende radikale Feministinnen“.
Dies führt zu Absurditäten. In Schottland musste eine Feministin wegen „Hassrede“ vor Gericht. Sie hatte auf Twitter bemängelt, dass Transfrauen ein Recht auf Frauenquoten-Plätze hätten. Kein echtes Gericht, aber ein soziales Scherbengericht tagte gegen „Harry-Potter“-Autorin J.K. Rowling. Sie kritisierte sprachpolizeiliche Trends, statt von „Frauen“ von „Leuten, die menstruieren“ zu sprechen, um nicht als Männer geborene Personen, die sich weiblich identifizieren, zu diskriminieren.
Man ist nie „woke“ genug: Schnell war vergessen, dass sie ihren weisen Schulleiter Dumbledore als Schwulen auswies, ihre Hogwarts-Schüler teils aus Zuwanderer-Familien kommen. Auch dass sie ihre Tochter nach Jessica Mitford benannte, die als Ex-Kommunistin und Journalistin einen Gegenpart zu ihren dem europäischen Faschismus nahestehenden Schwestern spielte, reichte nicht mehr. Sogar Darsteller ihrer Romanverfilmungen distanzierten sich bald öffentlich von der Erfolgsautorin.

Lauter “Frauen mit Penis”

Im Vorfeld der letzten Bundestagswahl machten Grüne und FDP einen Vorstoß, dass Personen ihr Geschlecht künftig „per Sprechakt“ ändern können. Das körperliche Geschlecht im Gesetz sollte endgültig aufgelöst werden. Einige Monate später gab es mehrere Kontroversen um die Grünen-Abgeordnete Tessa Ganserer, die bürgerlich weiterhin Markus heißt. Dennoch wurde Ganserer auf einem ungeraden Listenplatz, der nach dem Reißverschluss-Prinzip einer Frau zustand, gewählt.
Die Wurzeln dieser Entwicklung reichen weiter zurück, in Österreich bis in die Nullerjahre. Viele Jahre bevor Monika Donner zur Kritikerin der Corona-Diktatur wurde, klagte sie vor dem Verfassungsgerichtshof das Recht ein, auch ohne Operation der Geschlechtsteile als Frau zu gelten. Noch Jahre später rühmte sich Donner in einschlägigen Foren für das Urteil, wetterte im Interview beim „Standard“ über angebliche Diskriminierung als Transperson und folglich auch als Lesbe.
Lange vor das Bilderberger-Blatt Donner wegen der Corona-Kritik vernaderte und plakativ der „rechten Szene“ zuordnete, hofierte es sie als Kämpfer(in) für Selbstbestimmung. Jahre später suchte sich die Systempresse neue Galionsfiguren. Als Feministinnen Sturm liefen, weil der Ex-Zehnkämpfer Bruce Jenner als Caitlyn Jenner im Jahr des „Trans-Outings“ zur „Frau des Jahres“ gewählt wurde, kam die „Transphobie“-Keule. Umoperieren ließ sich Jenner übrigens erst zwei Jahre später.

Unvorhersehbare Folgen

Die Sache hat längst Eigendynamik. Dies zeigte sich in Kalifornien, wo eine Frau sich in einem Wellness-Center darüber beschwerte, dass eine Transperson den Penis in der Damen-Umkleide entblößte. Als sich die Geschäftsführung hinter das Recht biologischer Männer stellte, sich als Frauen zu identifizieren und somit auch deren Bereiche zu benutzen, folgte eine Demonstration konservativer Bürger. Diese wiederum wurde von einem wildgewordenen Antifa-Mob attackiert.
Im Vorjahr öffnete US-Präsident Joe Biden Sportveranstaltungen für Transfrauen. Lia Thomas, als Mann auf Platz 462 der Schwimmer des Uni-Jahrgangs, mauserte sich bald zur College-Staatsmeisterin. Interessanterweise kritisierte sogar Jen-
ner das Antreten von biologischen Männern in Frauen-Wettkämpfen. Wohl auch aus dem Wissen: Die eigene Leistung beim Olympiasieg 1976 bei den Männern wäre im Frauen-Mehrkampf heute Weltrekord. Trans-MMA-Kämpferin Fallon Fox fügte indes einer Gegnerin einst einen Schädelbruch zu – und warf Kritikern in weiterer Folge pauschal „Transphobie“ vor.

Niedergebrüllte Kritiker

Es ist ein Totschlagargument, um Feindbilder zu markieren. So ist Alice Schwarzer beim Feuilleton für ihre Transkritik unten durch. Eine „trans* Frau und schwarze Feministin“ bezeichnete sie und Rowling als “Soldatinnen des Patriarchats”; sie sei eine „Steinzeit-Genossin“, die einfach nicht begreifen wolle, dass „Transsexualität & Feminismus Hand in Hand“ gehen.
Am Wochenende legte ZDF-Clown Jan Böhmermann nach und zog über angebliche „Transfeindlichkeit“ vom Leder. Kühn behauptete er, die „Wissenschaft“ sei längst übereins, dass es mehr als zwei Geschlechter gäbe. Und wer’s anders sieht,
stünde irgendwie im Sold russischer Oligarchen in Putins Dunstkreis & würde so die „liberale Demokratie anschießen“.
Solche Kreise machen es sich einfach –doch ihr Dogma darf tunlichst nicht hinterfragt werden. Vor Musks Twitter-Kauf führte die Sichtweise, Transfrauen seien keine Frauen, dort zu Kontosperren. Face-
book löscht teils sogar kritische Nachrichten-Artikel zum Thema. Alles unter dem flexiblen Argument der „Hassrede“.

Geliehene Solidarität

Freilich ist die Solidarität der linken „Woke“-Blase auch für Transpersonen nur so lange gegeben, wie sie nicht anderweitig aufbegehren. Auch der Wandel in der Darstellung Donners von der Trans-Ikone zum Beelzebub zeigt dies.
Als der Schwabe David Allison sich kurzerhand als Frau definierte, um auf einen Frauenquotenplatz gewählt zu werden, um damit eine Kritik an einer seiner Ansicht nach fehlgeleiteten Identitätspolitik zu üben, schäumten der polit-mediale Komplex über. Das Szeneportal „queer.de“ leitete seinen Artikel mit den Worten ein: „Ein grüner Transfeind deklarierte sich als Frau“.
Noch dicker kam es für Bijan Tavassoli, eine Linken-Politikerin, die sich seit einigen Monaten als Frau und Transmuslima identifiziert. Auch, weil sie in einigen Kernfragen nicht die offizielle Parteilinie unterstützt, muss sie sich mit Verleumdungen und sogar Morddrohungen herumschlagen, sogar ihre Identifikation als Frau wird hinterfragt. Die Linke nutzt Transpersonen für ihre Agenda – aber lässt sie im Ernstfall ebenso schnell fallen, wenn sie ihnen nicht mehr nützlich sind.

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https://www.wochenblick.at/politik/die-revolution-frisstihre-kinderinnen/


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-------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff: an Frau Laura Gabler.....
Datum: Fri, 9 Dec 2022 14:29:12 +0100
Von: kaltenboeck-karow <kaltenboeck-karow@web.de>
An: info@faz.net

Antwort an Laura Gabler: „Sie hat sich bemüht.....“

  1. 12. 2022

Den Beurteilungstext aus der Schule zu Aufsätzen etc., kennt ja wohl noch ein Jeder. „Sie hat sich bemüht“, soll heißen, ja, sie hat einen guten Aufsatz geschrieben, jedoch ein wenig am Thema vorbei. Sie zeigt damit, sie hat die Tragweite wie die Geschichte, die dieses Verhalten im Hintergrund dokumentiert, fehlerhaft bewertet.

Und in der Tat, Ihre Antworten sind nicht stimmig,. Deshalb erlaube ich mir hier einige kleine Korrekturen zur Wahrheitsfindungt, falls Jemand des Lesens von wirklichen Geschichtsbüchern, nicht fähig ist:

  1. Reichsbürger sind erste einmal die heutigen Regierungsvertreter selbst, die sich als „identisch mit dem DR der Marke 3. Reich“, erklärt haben. Hintergrund sind juristische Fragen zur staatsrechtlichen Haftung des zweiten Weltkrieges und des Eintrittes der Bezahlung des 1. WK, wie der Schmach von Versailles, die die BRD übernommen hat und erst Ende 1990 ausgleichen konnte mit einer Schlußzahlung von ca. 93 Millionen Euro an die Franzosen. Die Schuldenkonferenz nach dem 2. WK, wie der dortigen Endbereinigung durch die Alliiertenforderungen haben sinniger Weise die Schulden des 1. WK nicht umfaßt, so die BRD-Auslegung, wodurch diese Nachzahlungen, obwohl vom 3. Reich gekündigt, dessen identisches Gebilde sie seien, es zur Wiederaufnahme dieser Zahlungen kam.

  2. Die Reichsbürger sind demokratisch wie nationaltreue Bürger, denen es weder um rechts noch links geht, sondern einzig um eine verfassungsgemäße Rechtslage nach der „kleinen Wiedervereinigung“, wie der Auflösung der Rechtssituationen der SBZ/DDR, wie auch der BRD, die formal durch James Baker, AM der USA in jenen Tagen, durch die ersatzlose Streichung des GG Artikels 23, ebenfalls zur Auflösung gebracht wurde. Dieser Artikel 23 wurde zwar von der Nachfolge-BRD, die durch Helmut Kohl wie Hans Diedrich Genscher, wie deren Weiterführung der BRD nun in eine BRD-Neu gewandelt wurde unter Neubetextung des GG-Artikels 23, was rechtswidrig zustande kam, da eine Umschreibung im Verfassungsrecht nicht zulässig ist weitergeführt, und gemäß Staatsrechtlern als „Staatsstgreich von Oben“, durch einige freie Zeitungen, dargestellt werden konnte.

  3. Die Reichsbürger sind also rechtstreue Leute, die auf Grund der historischen Verwerfungen und Wiederherstellung nach der Besetzungszeit, die formal beendet erschien, nun ihr Verfassungsrecht auf eine freie Souveränität Deutschlands bestehen, wie an der Anknüpfung der einzig wirklich gültigen Verfassung, wenn auch reformierungsbedürftig zu Heute, dennoch darauf aufbauend als Reichsverfassung von 1871. Eine Forderung, die historisch der Wahrheit nachkommt und der einzige rechtmäßige Weg ist.

  4. Insoweit sind die Forderungen wie Begründungen dieser unabhängigen Reichsbürger völlig legitim, anders als eben die Darstellung der BRD-Vertreter, die sich selbst als Reichsbürger ausgeben, jedoch historisch wie rechtlich, nicht sein können.


Dieses Problem wird leider von Frau Laura Gabler falsch dargestellt, wie auch ihre Rückschlüsse daraus. Es wäre hilfreich, könnte Sie ihre Thesen nicht nur als politische Behauptung der heutigen Vertreter der BRD, auch selbst belegen. Das haben schon Mehrere versucht und sind daran gescheitert.

Ich als historisch gebildeter Alt-Europäer setze mich nun wahrscheinlich auch dem Ruf aus, ein NAZI – ein Verschwörungstheoretiker, ein Querdenker oder sonst wie Schizophräner zu gelten. Das nehme ich aber gerne in Kauf und antworte mit den Worten von Peter Scholl Latour anläßlich einer ähnlichen Frage: „ich bin in einem Alter, da nehme ich auf nichts mehr Rücksicht, ich sage nur noch die Wahrheit“

Razzien in Deutschland : Wer sind die „Reichsbürger“ und was wollen sie?

  • Von Laura Gabler

  • -Aktualisiert am 07.12.2022-16:08

Bildbeschreibung einblenden

Demonstration von Rechtsextremisten und „Reichsbürgern“ in Berlin (Archivbild) Bild: dpa

Bundesweit haben Polizisten Mitglieder der „Reichsbürger“-Szene festgenommen. Die Bewegung fällt immer wieder durch Gewaltphantasien und einen Hang zum Rechtsextremismus auf.

Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen. …....

Wer sind die Reichsbürger.....

Bei den „Reichsbürgern“ handelt es sich um Gruppen oder Einzelpersonen, die aus ganz unterschiedlichen Motiven heraus die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Rechtssystem infrage stellen. Vielfach sprechen sie jeglichen demokratisch gewählten Repräsentanten die Legitimation ab. Sich selbst sehen sie oft als außerhalb der Rechtsordnung stehend. Konkret bedeutet das, dass die „Reichsbürger“ zum Beispiel offizielle Ausweisdokumente der Bundesrepublik ablehnen und sich stattdessen fingierte Dokumente wie den „Reichs-Führerschein“ oder den „Reichs-Ausweis“ ausstellen oder Autokennzeichen des „Deutschen Reiches“ benutzen. Außerdem weigern sie sich, Steuern oder Abgaben zu bezahlen.

Ideologisch überschneiden sich die „Reichsbürger“ teilweise mit der rechtsextremen Szene. Beiden ist ein Hang zu Geschichtsrevisionismus und zu nationalsozialistischem Gedankengut gemein. Der Verfassungsschutz stuft die „Reichsbürger“ daher als staats- und verfassungsfeindlich ein. …...

Wie breitet sich das Milieu aus?

„Reichsbürger“ verbreiten ihre Weltanschauung über das Internet, etwa auf eigenen Websites, über Social-Media-Kanäle und in eigens eingerichteten Diskussionsforen.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/razzien-gegen-reichsbuerger-was-wollen-sie-mit-deutschland-machen-18517298.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Ist nun ein Fenstersturz zu Mainz und Köln unumgänglich?

     

    06.12. 2022

Wenn man diesen Bericht hier aus Österreich liest, so kann man nur auf einen derarigen Gedanken kommen. Denn das, was sich diese Sener hier herausnehmen und Steuergelder in Form staatlicher Gebührenssteuerungen erlauben, ist an Unverschämtheit, Frechheit und Sittenwidrigkeit kaum noch zu toppen. Derartige Geister, die meist auch noch von den Parteien Vorschriften erhalten, gehören nicht in eine „öffentlich-rechtliche TV/Rundfunkanstalt, da sie gegen das Interesse des Souveräns wie ihres Auftrages, massiv verstoßen.

Es gibt eigentlich nur eine Lösung!

Entweder man schafft die Gebühren und die Sender ab, oder man verbietet dort Parteienmitgliedschaften wie deren Stimmrechte und sorgt für die Freiheit der Sender wie deren Informationsauftrag, der lange nicht mehr wirklich besteht. In einer Weiterführung dieser Sender wird die Konkurrenzsituation zukünftig nur noch durch Qualität gesteuert, wobei die Renten- und Gehaltstrukturen, abgeschafft werden, wie völlig neu gestaltet.

Weigern sie die Politik und die Intendanten, bleibt wohl doch nur der berühmte Fenstersturz!

6. Dezember 2022

Eskalation:

ARD will AUF1 die Ausstrahlung gerichtlich untersagen

Bild: Robert Couse-Baker / CC BY 2.0

Inhalt

  1. Vom „guten Ruf und tollen Image“ der ARD profitiert?

  2. Transhumanismus-Thema als Tabu-Bruch?

  3. Juristische Kämpfe als Geburtswehen der Medien-Revolution 

Das gab es noch nie: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ARD möchte einem Alternativmedium die Ausstrahlung verbieten. Vorgeschoben ist ein Markenrechtsstreit. 

72 Seiten dick ist das Anwaltsschreiben, das dieser Tage beim kritischen TV-Sender AUF1 eingetrudelt ist. Absender: ARD, das Erste Deutsche Fernsehen. Mühen und Kosten sind der ARD egal, schließlich kassiert man dort Milliarden an Zwangsgebühren. Im Jahr 2021 waren es für ARD und ZDF gemeinsam satte 8,42 Milliarden. Mit diesem finanziellen Hintergrund gehen die Schwergewichte ohne Rücksicht auf Unkosten gegen die spendenbasierten alternativen Medien los. 

Vom „guten Ruf und tollen Image“ der ARD profitiert?

Im Schriftsatz vertreten die Anwälte der ARD die Auffassung, dass der Sender „AUF1“ das Logo und die Marke von der ARD abgekupfert hätte. Bei AUF1 weist man die Vorwürfe empört von sich. Zu Kopfschütteln führen darüber hinaus Aussagen wie: AUF1 wolle „von der Anziehungskraft, dem Image und guten Ruf sowie dem hohen Ansehen der ARD profitieren.“ 

Dabei könnte der Unterschied nicht größer sein! Alternative Medien wurden ja gerade deshalb gegründet, um eine erkennbare Alternative zu den Systemmedien zu sein, um der Lügenpresse Paroli zu bieten, um die Einheitsfront des Establishments zu durchbrechen. 

Transhumanismus-Thema als Tabu-Bruch?

AUF1 hat gerade in den letzten Wochen mit der Thematisierung der „Transhumanismus-Agenda“, die die Menschen biologisch abschaffen möchte, das Establishment gegen sich aufgebracht. Hysterisch und panisch wird AUF1 diffamiert und diskreditiert, ohne bislang ein einziges Argument gegen AUF1 vorgebracht zu haben. 

Tatsächlich ist aber feststellbar, dass mit Beginn dieses Themenschwerpunkts beim alternativen Sender, die Angriffe gegen AUF1 so richtig eskalierten. 

Juristische Kämpfe als Geburtswehen der Medien-Revolution 

Fazit: Das System hat spätestens mit Ende 2022 panische Angst vor den starken und agilen „Alternativen Medien“, da diese neuen Mitbewerber am Medienmarkt die alte Geschlossenheit der System-Medien brechen. Mit dem Rechtsstreit vor dem österreichischen Patentamt „ARD gegen AUF1“ hat der Streit um die Medien-Revolution eine neue Dimension angenommen. Die alte Macht versucht mit Zähnen und Klauen die alte Vorherrschaft zu verteidigen. Aktuell eben über den Umweg des „Markenrechts“. Damit gestehen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten aber eines ein: Sie müssen alle Register ziehen, um die aufstrebenden neuen, alternativen Medien aufzuhalten! Denn ihre Glaubwürdigkeit ist im Keller und die Seher laufen tagtäglich zu den alternativen Medien über. 

https://www.wochenblick.at/medien/ard-will-auf1-die-ausstrahlung-gerichtlich-untersagen/

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Endlich – Widerstand der Wirtschaft formt sich ….. die Bevölkerung muß folgen!

05. 12. 202

Gegen Pleite-Welle

Operation Deep Freeze Germany”: Dr. Krall ruft zum Unternehmer-Protest

Bild: Wochenblick

Inhalt

  1. “Modell Habeck”: Volkswirt empfiehlt Pleite-Abwendung nach Logik der “Neuen Normalität”

  2. “Machen Sie das Licht aus”

  3. Krall rät zu Druck auf die Politik

Immer mehr deutschen Unternehmen droht angesichts der Folgen der Selbstmord-Sanktionen die große Pleite. Der bekannte Volkswirt Dr. Markus Krall präsentierte nun in Sozialen Medien eine Idee, wie Unternehmer ihre große Pleite verhindern können. Unter dem Titel “Operation Deep Freeze Germany” sollen Unternehmer die Politik in Bedrängnis bringen, noch bevor diese ihnen den Garaus macht.

Modell Habeck”: Volkswirt empfiehlt Pleite-Abwendung nach Logik der “Neuen Normalität”

“Operation Deep Freeze Germany”: Geht es nach Krall, soll die Politik ihre eigene bittere Medizin zu schmecken bekommen: “Ist Ihr Unternehmen von der Pleite bedroht? Mein Rat an den deutschen Mittelstand: Fahren Sie das Modell Habeck!”

Machen Sie das Licht aus”

Dann führt Krall aus, wie die Pleite abgewendet werden soll: “Wenn Ihnen durch die Folgen der irrsinnigen Politik der Energiewende, der selbstmörderischen Sanktionen und der Überregulierung, der Bürokratie und der Raubsteuern jetzt die Pleite droht, dann stellen Sie die gesamte Produktion ein, bevor sie pleite sind.”

Krall hat die Kompromisse offenbar satt: “Schicken Sie alle Mitarbeiter in 100%-Kurzarbeit, leeren Sie die Vorräte und Halbfertigprodukte zur Minimierung der Kapitalbindung, klemmen Sie Strom, Gas, Wasser ab und sollten Sie mieten, vereinbaren Sie mit Ihrem Vermieter Lastenteilung oder Stundung der für die Gebäude weiter laufenden Kosten. Alternative: Kündigung der Flächen. Ich garantiere in 99% aller Fälle wird der Vermieter entgegenkommen, denn er hat das gleiche Problem wie Sie. Sind Sie Eigentümer, so legen Sie einfach still, machen das Licht aus und reduzieren die Tätigkeit auf den Wachdienst falls erforderlich.”

Da es keine Produktion mehr gebe, sei die Grundlage für Steuervorauszahlungen entfallen, meint Dr. Krall. Die “Deep Freezer” sollten dies dem Finanzamt mitteilen:

“Teilen Sie dem Finanzamt mit, dass Steuervorauszahlungen nicht mehr erfolgen, weil die Produktion eingestellt ist und damit die Grundlage für Vorauszahlungen entfällt.” Umstritten ist, wie der Staat darauf reagieren würde. Einige Kommentatoren diskutieren Exekutionen durch den Staat.

Krall rät zu Druck auf die Politik

Erst, wenn Produktion wieder kostendeckend möglich sei, sollen die Unternehmer nach Kralls Empfehlung die Produktion wiederaufnehmen: “Teilen Sie Ihren Kunden mit, dass Sie die Produktion wieder aufnehmen, wenn das in Deutschland wieder kostendeckend möglich ist, erklären Sie, warum und wessen alleinige Schuld das ist, fordern Sie sie auf, das Gleiche zu tun und machen Sie die Aktion auf diese Weise zum Kettenbrief.”

Wie die “Schwachköpfe von der Klimabewegung” sollten die Unternehmer der Politik ein Ultimatum stellen, erklärt Dr. Krall. “Informieren Sie die lokale Presse und die Kommunalbehörden über ihre Entscheidung zur Vermeidung einer Pleite und nennen Sie das ganze „Operation Winterschlaf“ zur Sicherstellung des Überlebens ihres Unternehmens. Fordern Sie die Politiker aller Parteien zum Rücktritt auf und teilen Sie mit, dass diese vorübergehende Einstellung des Betriebes zur dauerhaften Schließung oder Abwanderung ins Ausland führen wird, wenn keine radikalen marktwirtschaftlichen Reformen umgesetzt werden bis Anfang 2023. Stellen Sie der Politik ein Ultimatum. Das ist nichts neues, die Schwachköpfe von der Klimabewegung machen das dauernd. Das können Sie auch.”

https://www.wochenblick.at/allgemein/operation-deep-freeze-germany-dr-krall-ruft-zum-unternehmer-protest/

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Menschenrechtsdebatte um Homosexualtität am Beispiel der BRD – eine falsch geführte Debatte....

03. 12. 2022

Nehmen wir diese Kolumne von Herrn Christian Stöcker, so erkennt man recht schnell, es ist eine falsch geführte Debatte. Sicherlich greifen hier die Menschenrechte der UN insoweit, als dass diese Anlagen nicht verfolgt werden dürfen aufgrund heutigen Wissens, jedoch einst eben der auch hier zitierte Paragraph 175 ein Überbleibsel des 3. Reiches war, dessen identisches Gebilde sich ja die BRD befleißigt zu betonen, denn ist dieser Artikel aufgrund von Wissen um diese Dinge abgeschafft worden, wie die Homosexualität noch lange in Volkes Gedächtnis als Sünde und als Unzucht begriffen ward.

Gut, auch dieser Umstand ist überwunden wie diese von Natur vorgegebenen Andersartigkeiten eben eine Laune der Natur ist und als normales Vorkommnis zwischenzeitlich bewertet wie anerkannt ist. Es ist lange Tatsache, diese Menschen sind keine schlechteren Menschen, sie haben halt andere Liebesneigungen. Dem Grunde nach gibt es in unserem Lande keine Abneigungen wie Verfolgungen mehr. Und das ist auch gut so.

Eine völlig andere Frage ist, ob es den Deutschen zusteht, in einem internationalem Wettbewerb, sei es WM oder Olympiade, Gastgeberländern ihre Lebensvorstellung aufzuzwingen, wenn diese Länder eine völlig andere Grundlage von Lebensweise und Kultur haben. Diese Länder, die dann auch nocht durch Glauben, ob man diesen nun mag oder nicht, ob man diesen nun als Glauben oder Mittelalterpflege betrachtet oder nicht, ist dabei völlig unerheblich. Nein, jedes Gastrecht wie Gastverhalten verbietet bei derartigen internationalen, die Menschen zusammenführenden Veranstaltungen, einen derartigen Zwang. Die Politik muß vorher eingreifen, also bevor eine Vergabe stattfindet, oder man hat zu Schweigen.

Was nun die Ausnutzung der Arbeitnehmer, vornehmlich aus Nepal angeht, so sei daran erinnert, was hier im Westen meist übersehen wird, die Araber waren schon immer ein Herrenvolk und haben Fremdlinge, entweder aus Afrika und dann meist als Sklaven für sich arbeiten lassen oder sie holen sich heute Fremdarbeiter, die wie Sklaven genutzt werden, aus Entwicklungsländern. Auch das ist eine nach wie vor fast unausrottbare Tradition. Und die Unterdrückung in den meisten muslimischen Ländern von Frauen hat eben auch tiefe Traditionen und Wurzeln, die im Westen nicht begriffen werden. Diese nun in derartigen Veranstaltungen zu bekämpfen, um für die Freiheit dieser schlechteren Art von „Mensch“ zu kämpfen und womöglich Unruhe und Aufstände in diese Gesellschaften zu tragen, ist ungeheuerlich. Eine Veränderung kann in jenen Gesellschaften viel leichter erreicht werden, wenn die Politik keinen Tamm-Tamm veranstaltet, sondern die Welt dort eine andere Art zu lebern vorliebt, was in Katar recht gut funktioniert hat. Denn Katar hat sich vielen Dingen gegenüber bereits, auch in dieser Veranstaltung geöfffnet, was langfristig wohl besser wirken dürfte, als nun Katar als Staat herauszufordern.

Was an Fragen der neuen bunten Geschlechterentwicklungen und den damit verbundenen radikalen Fragen bis hin in die KITAS angeht, so ist das Modell Ungarn denn doch wohl das Bessere. Denn man kann die Gleichheit auch so weit übertreiben, dass sich diese zu einem Schuß nach hinten entwickeln wird. Und genau so wird es auch kommen, was bereits zu erkennen ist. Es geht nicht an, dass eine Minderheit, die einmal für die Gleichheit der Homosexualität eingetreten ist, nun versucht, die Schleusen für alles „Fickbare“ zu öffnen. Angefangen die Schwester zu vögeln, gar mit den Eltern Gruppensex veranstalten zu dürfen, Kleinstkinder auf ein Leben als Prostituierten-nachwuchs anzuleiten oder gar sonstige Spielarten tausender Geschlechtlichkeiten zu erfinden, und diese gesellschaftsfähig werden zu lassen und lt. Cicereo dann die Kutlur und Gesellschaft von Innen heraus zu zerstören.

Hier hat Ungarn Recht. So weit kann und darf es nicht gehen, da es zerstörerische Umtriebe sind, die gegen jegliche Gesellschaftskultur wie sittlicher Ordnung sich erheben und nur im mental-seelischem Chaos enden können und sich ins Gegenteil verkehren.

Ob, weil es seit der Aufklärung dennoch in Europa anders war mag stimmen, aber ein fanatischer Gottesstaat war Europa seit dem halt nicht mehr.

 

Armbinden-Debatte Als Deutschland noch ein fanatischer Gottesstaat war

Eine Kolumne von Christian Stöcker

Hört man die Debatte über Homosexuellenrechte in Katar, über Armbinden und Regenbogenflaggen, könnte man zu einem völlig falschen Schluss kommen: Bei uns ist alles super, schon ewig. Das Gegenteil stimmt.

Fanproteste in der WWK Arena in Augsburg gegen WM in Katar: Längst nicht alles erreicht

Foto:

MIS / IMAGO

Gesellschaftlicher Fortschritt hat eine eigentümliche Eigenschaft: Wenn er erst einmal stattgefunden hat, haben alle plötzlich das Gefühl, als sei doch alles doch schon ewig so, und sie selbst seien immer dafür gewesen.

Der auf die Messung gesellschaftlichen Fortschritts spezialisierte Soziologe Heinz-Herbert Noll hat einmal geschrieben 

: »Aus der Retrospektive gesehen, wird daher von Fortschritt gesprochen, wenn die gegenwärtigen Lebensverhältnisse im Vergleich mit der Vergangenheit als Verbesserung betrachtet werden«.


Nun ist gesellschaftlicher Fortschritt nicht für alle Menschen jederzeit gleichermaßen erfahrbar. Für diejenigen aber, die er aktuell persönlich betrifft, ist er alles andere als abstrakt. Für diejenigen, die es schon besser haben, wirkt er womöglich sogar lästig, ja bedrohlich.

Das Geschwätz von der »Entartung des Volkes« – noch 1962

Wenn man zum Beispiel als schwuler Mann in Deutschland im Jahr 1968 lebte, konnte es einem passieren, dass man aufgrund des eins zu eins aus der Nazizeit übernommenen Paragrafen 175 des Strafgesetzbuches zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Wegen »Unzucht«.

Noch unter Helmut Kohl

Als ab Ende der Fünfzigerjahre darüber verhandelt wurde, das Strafgesetzbuch zu reformieren, landete in der Begründung zu einem Entwurf aus dem damals CSU-geführten Justizministerium unter anderem die Einschätzung, dass durch die »gleichgeschlechtliche Unzucht« weiterhin »die Entartung des Volkes und der Verfall seiner sittlichen Kräfte« drohten.

In zwischenzeitlich endlich doch abgeschwächter, aber weiterhin skandalöser und von Ressentiment statt Fakten geprägter Version existierte Paragraf 175 in der BRD noch bis 1994 weiter. Noch unter Helmut Kohl verteidigte ihn die Union mit der absurden und anti-wissenschaftlichen Begründung, dass Schwule sonst verwirrte Jugendliche vom vermeintlich rechten Weg abbringen könnten.

Die Rolle der »öffentlichen Religionsgemeinschaften«

Umso erfreulicher ist es vor diesem Hintergrund, dass sich die deutsche Öffentlichkeit nun, Fußball sei Dank, so intensiv für die Rechte nicht heterosexueller Menschen in Katar interessiert. Oft ist dabei von der reaktionären Wirkung des Islam die Rede.

Aus religiösem Fanatismus wurden aber auch hierzulande Homosexuelle unterdrückt und kriminalisiert, noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg.

Das westdeutsche Bundesverfassungsgericht fand noch 1957 , bei Auslegung des sogenannten Sittengesetzes mit Blick auf die Strafbarkeit von Homosexualität müsse berücksichtigt werden,

»dass die öffentlichen Religionsgemeinschaften, insbesondere die beiden großen christlichen Konfessionen, aus deren Lehren große Teile des Volkes die Maßstäbe für ihr sittliches Verhalten entnehmen, die gleichgeschlechtliche Unzucht als unsittlich verurteilen«.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/armbinden-debatte-als-deutschland-noch-ein-fanatischer-gottesstaat-war-a-51d29dc2-9711-48b1-82d1-6752510c09e4?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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 Zerstöret endlich den faschistoiden Correktiv-Lügenkomplex

01. 12. 2022

“Correctiv”: Hetzjagd auf freie Medien mit ausländischem Impressum

 
Die selbsternannten „Faktenchecker“ der linken Plattform “Correctiv” haben sich wieder einmal an die Verfolgung unliebsamer Medien gemacht. Diesmal haben sie all jene freien deutschsprachigen Medien im Visier, die aus schierer Not vor Strafverfolgung, Behördenschikanen und Zensur ihren formalen Sitz ins Ausland verlagert haben.

Die Fakten-Klitterer in Staatsdiensten und regierungshörigen, notorisch unseriösen “Faktenfinder” sind dabei auf den vermeintlichen Skandal gestoßen, dass manche Portale postalisch nicht unter im Impressum angegebenen Adresse erreichbar waren. Webseiten, „die mit der Verbreitung von irreführenden Inhalten auffallen“, sind Correctiv seit jeher ein besonderer Dorn im Auge.

 

Boris Reitschuster, so die teilweise staatlich finanzierte NGO, sei dafür „ein aktuelles Beispiel“, weil er angeblich während der Corona-Pandemie falsche Behauptungen verbreitet habe. An den zahllosen Lügen, die von offizieller Seite verbreitet wurden, stört man sich offenbar nicht. Ähnliches gilt für “Journalistenwatch”, von dem Correctiv behauptet, es sei „ein Medium der Neuen Rechten“ und verbreite „nach unseren Recherchen seit Jahren Hetze und Desinformation“. Dasselbe gilt inzwischen allerdings für praktisch nahezu alle Medien, die nicht auf der Linie von “Correctiv” berichten.

Blinde Unterstützer der Regierungspolitik

Die „Faktenchecker“ verstehen sich nämlich allzu oft vor allem als blinde Unterstützer staatlicher Politik, vor allem bei den Themen Migration und Klimaschutz, aber auch bei der kritiklosen Unterstützung der Corona-Beschränkungen und der Impfungen. Da Reitschuster und Journalistenwatch in ihrem Impressum angeben, ihre Firmenadressen in Montenegro bzw. Ungarn zu haben, schickte Correctiv erfolglos Briefe an die entsprechenden Adressen. Dies soll offenbar als Vorstufe dienen, um beide Portale wegen ihrer angeblichen Falschinformationen juristisch zu belangen.

Solche Briefe seien „wichtig im Fall eines möglichen Gerichtsverfahrens, denn die Gerichte schicken ihre Ladungen per Post an die Beschuldigten“. Zunehmend resigniert musste man dann feststellen, dass die Medien, die man im Visier hat, für deutsche Behörden kaum erreichbar sind, wenn sie ausländische Adressen führen. „Ein Impressum im Ausland bedeutet nicht zwingend, dass man sich der Rechtsdurchsetzung als Seitenbetreiber entziehen kann, aber man macht die Rechtsdurchsetzung maximal unattraktiv für denjenigen, der sie betreibt“, erklärte der von Correctiv konsultierte  Anwalt Jonas Kahl.

Die frühere Pressefreiheit gibt es nicht mehr

Was Correctiv dabei natürlich ausblendet, ist der Umstand, dass immer mehr Medien, die in Deutschland Ansichten vertreten, die den offiziell gewünschten Narrativen widersprechen, sich einer faktischen Zensur gegenübersehen, die es in dieser Form nicht einmal während der erbitterten Auseinandersetzungen der alten Bundesrepublik der 1960er bis frühen 1990er-Jahre gegeben hat, als es tatsächlich Meinungsvielfalt und sogar noch ein Spektrum ebenso linkser wie rechter (teilweise sogar linksextremer und rechtsextremer) Medien gab.

Von “konkret” bis “Deutsche National-Zeitung” bestand allerdings damals kein Anlass für die Verlage, ihren Sitz ins Ausland zu verlagern, weil es weder staatliche Vernichtungs- und Verleumdungskampagnen gegen die Verantwortlichen gab noch Versuche zur Kriminalisierung von Journalisten, wie dies heute gang und gäbe ist.

Mit Schikanen zur Meinungsunterdrückung

Inzwischen muss jeder, der ein freies Medium betreibt, mit Boykottaufrufen bei Werbekunden und schlimmstenfalls mit Anschlägen auf sein Eigentum oder sogar auf Leib und Leben rechnen, sobald er ins Visier der linken tonangebenden Kreise gerät. Vielen Medienbetreibern bleibt daher faktisch nichts anderes mehr übrig, als sich Briefkastenadressen im Ausland zuzulegen, um so dem langen Arm ihrer Gegner zu entkommen, deren Wunsch, unliebsame Meinungen zu verfolgen, zunehmend auch in Gesetzesform gegossen wird.

Dies zeigt sich insbesondere an den immer neuen und verschärften Maßnahmen gegen vermeintliche „Hassrede“, deren Definition bewusst so unscharf gefasst ist, dass man fast alles darunter einordnen kann – sobald sich etwa nur jemand beleidigt fühlt oder eine entsprechende “Besagung” als “rassistisch”, “sexistisch”, “Fake-News” oder “rechts” erfolgt ist. Correctiv ficht alles das nicht an: In dem Drang, den Behörden und “Aktivisten” konkrete Tipps und als “Informationen” getarnte Handlungsempfehlungen zu geben, wie man unerwünschte Medien mit zermürbenden Verfahren überziehen kann, die diese finanziell ruinieren könnten, macht man sich hier auch noch zum willfährigen Helfer einer immer übleren Zensur, die inzwischen EU-weit um sich greift.  

 
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