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  Rezensionen 15.08.2022 21:33 (UTC)
   
 

Rezensionen

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Edith Stein – eine große Denkerin mit Ewigkeitswert ….

14. 08. 2022

Vor achtzig Jahren wurde Edith Stein ermordet – die Philosophin hat Wissen und Glauben in einen neuen Einklang gebracht

Edith Steins Hauptwerk stellt eine Antithese zu Heideggers «Sein und Zeit» dar. Obwohl die jüdischstämmige Katholikin ein originäres Denksystem entwickelte, ist sie heute wenig bekannt: höchste Zeit, ihr Werk zu entdecken.

Klaus-Rüdiger Mai 09.08.2022, 05.30 Uhr
    

 

In ihren jungen Jahre war Edith Stein (1891-1942) von einem tatkräftigen Optimismus angetrieben: Alles sollte besser werden.

Bettmann / Getty

Die Katholikin Edith Stein, die selig- und heiliggesprochen wurde, die Karmelitin, die wegen ihrer jüdischen Herkunft in Auschwitz ermordet wurde, war zuallererst eine bedeutende Philosophin. Der Öffentlichkeit nicht so bekannt wie Martin Heidegger oder Hannah Arendt, ist Edith Stein den beiden berühmteren Kollegen philosophisch ebenbürtig. Sie schuf eine eigene, originäre Philosophie. Vor achtzig Jahren verschleppten die Nationalsozialisten sie nach Auschwitz, wo sie zusammen mit ihrer älteren Schwester Rosa gleich nach ihrer Ankunft am 9. August umgebracht wurde.

Drei Jahre später erfuhr Edith Steins treuer Freund aus Studientagen, der Philosoph Fritz Kaufmann, im amerikanischen Exil von ihrem Tod. Die Erschütterung über diese Nachricht führte Kaufmann die Feder in einem Brief an einen Kollegen: «Ich bin untröstlich über Edith Steins Tod, obwohl ich immer noch hoffe – vielleicht gegen alle Hoffnung –, dass die Nachricht sich als irrig erweist. Mit Hans Lipps und mit ihr sind meine besten Göttinger Freunde dahin, und das Leben erscheint soviel ärmer. (. . .) Sie war der gute Geist in unserem Kreis und sorgte für alle und alles mit wahrer schwesterlicher Liebe (auch für Husserl, als er so schwer krank war, 1918).»

Edith Stein gehörte einem begeisterten Kreis von angehenden Philosophen an, der sich kurz vor dem Ersten Weltkrieg in Göttingen um Edmund Husserl versammelt hatte. Fritz Kaufmann war Teil der Gruppe, Hans Lipps, der Pole Roman Ingarden, der Elsässer Jean Héring, der Russe Alexandre Koyré, der später nach Frankreich weiterzog, Husserls Assistent Adolf Reinach – die Seele und der intellektuelle Mittelpunkt von Husserls Schülern –, der im Ersten Weltkrieg fiel. Stein, die am 12. Oktober 1891 in der Hauptstadt des schlesischen Preussen an Jom Kippur geboren worden war, war 22 Jahre alt, als sie 1913 in diesen Kreis eintrat.

«Lassen Sie doch all das Zeug»

Ihren Vater hat Edith Stein nicht kennengelernt, denn Siegfried Stein war kurz nach ihrer Geburt gestorben; seiner Frau hat er neben der Sorge um sechs Kinder einen überschuldeten Holzhandel hinterlassen. Auguste Stein war eine kluge und durchsetzungsfähige Frau, die als Matriarchin die Familie zu Wohlstand führte und bald schon als bester Holzhändler Breslaus galt. In einer deutsch-preussisch-liberalen Familie aufgewachsen, begann Edith Stein 1911 an der Universität Breslau Germanistik, Geschichte, Philosophie und Psychologie zu studieren. Sie geriet ins Umfeld des Psychologen William Stern.

Die jungen Leute, auch Edith Stein, trieb ein tatkräftiger Optimismus an, alles sollte besser werden. Es waren die Jahre der Jugendbewegung, der Schulreform, der Lebensreform. Die Jugend «möchte nicht mehr, wie bisher, zwangsweise erwachsen sein müssen, sondern wirklich jung sein dürfen», schrieb der führende Reformpädagoge jener Zeit, Gustav Wyneken. Der junge Walter Benjamin sagte: «Wir brauchen eine schöne und freie Gemeinschaft, damit das Allgemeine auszusprechen sei, ohne gemein zu werden. Diese Möglichkeit haben wir noch nicht und die wollen wir uns schaffen.» Edith Stein sollte diese «freie Gemeinschaft» erst in Göttingen, später in Bergzabern finden.

Das Studium in Breslau befriedigte sie immer weniger. Als sie für Sterns Seminar einen Vortrag erarbeitete, sagte der Kommilitone Georg Moskiewicz zu ihr: «Lassen Sie doch all das Zeug», und reichte ihr Husserls «Logische Untersuchungen». Durch die Lektüre begriff sie, dass sie sich nicht für Psychologie, sondern für Philosophie interessierte.

Förderin der Frauenrechte

Die Frage Edith Steins ging nach der Stellung des Menschen in seiner Welt, nach dem, was ihn als Wesen ausmachte und seine Position bestimmte, was Wahrnehmung und Erkenntnis für ihn waren, was beide ermöglichten und wie beide funktionierten. Philosophie betrachtete sie als eine Grundlagenwissenschaft. Nichts Geringeres bezweckte Husserl mit seiner Arbeit: Philosophie als eine Disziplin zu begründen, deren Wesen darin besteht, «Wissenschaft von der Wissenschaft zu sein, und die eben darum am prägnantesten als Wissenschaftslehre zu benennen wäre».

Als eine Illustrierte ein Bild von Hedwig Conrad-Martius, einer Schülerin Husserls, publizierte, weil deren Philosophiearbeit prämiert worden war, sprach das auch die Frauenrechtlerin in Edith Stein an. Gerade zu den Themen der Gleichberechtigung der Frauen sollte Edith Stein in den zwanziger Jahren zu einer gefragten Rednerin werden.

In Göttingen studierte sie bei Husserl, wurde über den Begriff der Einfühlung promoviert und arbeitete, nachdem Husserl nach Freiburg gewechselt war, als dessen Assistentin. Bald schon musste sie sich eingestehen, dass ihr «lieber Meister» ihre Arbeitskraft nach Kräften ausnutzte, aber nichts für ihre wissenschaftliche Karriere tat. Sie kündigte Husserl, ihr Nachfolger wurde Martin Heidegger. Ihre Bemühungen, sich zu habilitieren, schlugen aus zwei Gründen fehl, erstens weil sie eine Frau und zweitens weil sie jüdischer Herkunft war.

Die Suche nach Sinn aber erschöpfte sich für sie immer weniger im phänomenologischen Arbeiten, so dass sie nach den tief verunsichernden Erfahrungen des Zusammenbruchs des liberalen Kaiserreiches, des Friedens von Versailles und des Scheiterns ihres politischen Engagements in der liberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) 1922 zum Katholizismus konvertierte.

 

1922 konvertierte Edith Stein zum Katholizismus, 1998 wurde sie von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen.

Ullstein / Getty

Die Frage nach dem Aufbau der menschlichen Person, danach, was der Mensch ist, trieb immer stärker ihre philosophischen Überlegungen an. Stein beschäftigte sich mit der mystischen Philosophie des Dionysius Aeropagita, mit der Scholastik, vor allem mit Thomas von Aquin, geriet über die Phänomenologen-Freunde mit dem Neothomismus in Berührung.

Das Ich ist nicht geworfen

In den zwanziger Jahren verdiente Stein ihren Lebensunterhalt als Lehrerin am Lyzeum und an der Lehrerinnenbildungsanstalt, die vom Dominikanerinnenkloster Sankt Magdalena in Speyer unterhalten wurden. Ende der 1920er Jahre wechselte sie als Dozentin für Fragen der Mädchen- und Frauenbildung an das Deutsche Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster. Ihre wissenschaftliche Karriere, die trotz erheblichen Schwierigkeiten Fahrt aufnahm, endete mit der Machtübernahme der Nazis.

Im Herbst 1933 zog sich Edith Stein in den Karmel von Köln zurück, um Karmelitin zu werden. Im Kloster verfasste sie zwei grosse Werke, ihr philosophisches Hauptwerk «Endliches und ewiges Sein. Ein Aufstieg zum Sinn des Seins» und die zutiefst mystische «Kreuzeswissenschaft».

Steins philosophisches Hauptwerk stellt die Antithese zu Heideggers «Sein und Zeit» dar, den anderen philosophischen Weg von Husserl weg. Im Gegensatz zu Heidegger, der das Ich als in die Existenz geworfen betrachtet, sieht Stein das Ich als ein empfangenes Ich, das Anteil an Gottes Ewigkeit hat. Geschöpflichkeit statt Geworfenheit. Der Mensch hat Teil am Sinn des Ganzen, nicht seine Geworfenheit ist das letzte Wort, sondern seine Geschöpflichkeit. Denn dort, wo jemand geworfen wird, da muss es auch einen Werfer geben. Stein versuchte, Wissen und Glauben, Philosophie und Theologie in einen neuen Einklang zu bringen.

Als die Gestapo am 2. August 1942 an der Tür des Karmels klopfte, um sie nach Auschwitz zu verschleppen, glaubte Edith Stein zunächst, ihre Einreisepapiere für die Schweiz seien eingetroffen. Sie wurde aus der Lesung im Chor herausgerissen. Vor dem Kloster hatte sich eine aufgebrachte Menschenmenge versammelt. Eine Augenzeugin berichtete, dass Edith die Hand ihrer Schwester Rosa nahm und leise zu ihr sagte: «Komm, wir gehen für unser Volk.»

Klaus-Rüdiger Mai ist Schriftsteller und lebt in Berlin. Im Juni hat er eine Biografie über Edith Stein veröffentlicht, sie ist unter dem Titel «Geschichte einer Ankunft» im Kösel-Verlag erschienen.

https://www.nzz.ch/feuilleton/h-stein-die-philosophin-schuf-eine-antithese-zu-heidegger-ld.1696452?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
 

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Textauszug aus: Die Affäre Dollfuss – Scharhemberg und der verratene Anschluß 1934

Dieser Auszug zeigt einmal den wahren Grund des 2. WK und die parallelen zur heutigen Westpolitiken......


Ein derartiger Nachruf würde heute wohl eher einen Skandal bewirken, denn in die Herzen der Menschen eingehen. Dennoch muß man daran erinnern, dieser Nachruf ist nicht ideologisch zu werten, sondern dem Herzenbedürfnis der Zeit entsprungen Jener, die ihn kannten. Und ja, er hat sein Tun und Wirken immer im Dienste des Deutschen Volkers gesehen, was heute leider überhaupt nicht mehr begriffen wird. Und dieses Nichtbegreifen ist, Euroäer sein ja oder nein, nur traurig und wird der Geschichte der beien Wke in keiner Weise gerecht.


 

Nachruf

 

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gehalten am 08. November 1939

 

am Friedhof von Kritzendorf.


 

Lieber Kamerad Bodo Kaltenboeck!

 

Es ist das Los unserer Generation, dass wir seit unserer frühesten Jugend immerfort im Kampfe stehen müssen. Erst einer Zeit lange nach uns wird es vorbehalten sein, unbefangen darüber zu urteilen, wann wir erbitterter und gefährlicher zu kämpfen hatten: im Kriege oder im Frieden. Und wo uns die Kämpfe empfindlicher Trafen: im Feindesland oder in der Heimat!

 

Du bist einer von denen gewesen, die da und dort den Kampf suchten, noch bevor die Not-wendigkeit offenbar wurde, ihn führen zu müssen.

 

Und Du warst der geborene Kämpfer !

 

Doch Deine Kampfnatur war von künstlerischer Phantasie beflügelt, sie hatte ein helles Gehör und ein prophetisches Gesicht; und niemals trieb sie Dich zum Kampfe nur der Zerstörung wegen! Im Gegenteil: Du warst ein Bahnbrecher der Ordnung, der Sauberkeit, der Wahrheit und der revolutionären schöpferischen Kräfte!

 

Drum standest Du stets als einer der Ersten auf den Plätzen, wo entschlossene Männer sich zum Kampfe sammelten. Wir alten Frontsoldaten haben zu Dir aufgeschaut, wie man eben zu Männern aufsieht, die dazu berufen sind, die Fahne hoch zu halten, im Kampfe die Richtung zu weisen und von denen man überzeugt ist, dass sie wohl fallen könne, dass sie aber niemals die Waffen strecken werden. Du hast als Waffe nicht allein den Karabiner getragen und denDolch des Sturmsoldaten; auch Deine glänzende Feder diente dem Kampfe!  

 

Weiss Gott, wie oft Du einst an der Front Deine Brust, die die goldene Tapferkeitsmedaille ziert, unbekümmert und tapfer den feindlichen Geschossen ausgesetzt hast, um das geliebte

Vaterland zu schützen.

 

Wir wissen aber, wie sehr sich später im harten Ringen um das neue Reich Dein scharfer Ver-stand, sei es im Angriff, sei es in der Ver-teidigung der Idee, bewährt hat.

 

Dein Wort – geschrieben oder gesprochen – hat nicht nur geholfen, manch feindliches Bollwerk im eigenen Lande wankend zu machen, mehr noch: diesem Deinem Worte ist es sogar gelungen, Feind in Freunde zu verwandeln.

 

Noch nie vermochte ein Kämpfer auf dieser Erde mehr zu erreichen als dies.

 

Kamerad Bodo Kaltenboeck!

 

Es ziemt uns nicht, mit der Vorsehung zu rechten, weil es ihr gefallen hat, Dich jetzt schon – viel zu früh. - zur grossen Armee einzuberufen!

 

Wir wollen dem Schicksal dankbar sein, dass es Dich wenigstens die Erfüllung Deiner schönsten Ideale erleben liess: die ersehnte Heimkehr der Ostmark, den endgültigen Sieg der Bewegung, die Wiedergesundung und Wiedererstarkung dedeutschen Nation. 

 

Du hast niemals aufgehört, Dich als Soldat zu fühlen , und als Soldat bist Du auch von uns gegangen. Die entbehrungsreichen Jahre des Krieges, die leidvollen Monate im Kerker, haben

 

auch Deine Gesundheit untergraben.

 

So bist auch Du als Opfer des nun schon 25 Jahre dauernden Kampfes um Deutschland und für Deutschland auf der Wallstatt geblieben.

 

Wir dürften Dich mit vollem Rechte einen Helden, einen Märtyrer nennen. Doch diese Bezeichnung würde Deine Bescheidenheit nicht dulden. Es gilt nicht weniger, wenn wir sagen:

 

Kamerad Kaltenboeck, Du warst ein ganzer Mann. Was immer die Zukunft uns Lebenden noch aufer-legen wird an weiteren Entbehrungen, an neuen Erschütterungen und Kämpfen: Es tröstet uns heute und fürderhin, dass Du im Geiste in unseren Reihen mitmarschieren wirst.

 

Wer die Fahne trägt, muss stehen“. Das war Diene Parole. Muss stehen, damit die Fahne nicht falle.“

 

Darum rufen wir, Deine Kameraden, Dir zum Abschied das eherne Versprechen zu:

Kamerad Bodo Kaltenboeck, verlass` Dich drauf, die Fahne wird stehen bleiben!


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Textauszug aus: Die Affäre Dollfuss – Scharhemberg und der verratene Anschluß 1934


Dieser Auszug zeigt einmal den wahren Grund des 2. WK und die parallelen zur heutigen Westpolitiken......

 

 

….Ja, wir sind einsatzbereit und ich weiß, welch schwere Zeiten auf uns zukommen werden. Denn wir sind an Stärke der Kampfkraft, Menge der Panzer und Geschützen, der Anzahl von Soldaten wie in der Luft und zu Wasser, den kommenden

 

 

Kriegsgegnern Frankreich und Großbrittanien wesentlich unterlegen. Hoffen wir also auf unsere vielleicht bessere Technik, bessere Generalitäten, Moral der Truppen und einer

 

 

strategischen Überlegenheit des Geistes. Dann haben wir eine Chance, uns der Wiederaufnahme der Waffengänge von 1914 – 1918, erneut zu erwähren. Auch wenn es dieses Mal noch schwerer wird als der letzte Waffengang, da die USA mit

 

 

Sicherheit von Anbeginn des Krieges in der einen oder anderen Weise, hieran beteiligt sein werden. Dazu ist Roosevelt ein zu großer Kriegstreiber, der mit Churchill zusammen uns in den Krieg mit Polen hineingetrieben hat.


 

 

Ich würde meinen, dieser Trick dieser beiden Länder, USA und GB, die die Polen nur aus-nutzen, ihren neuen Waffengang erneut zu beginnen, ließ dem Reich gar keine Wahl mehr. Denn das Reich hat sich um eine friedliche Regelung mit Polen so weit aus dem Fenster gelehnt, daß man selbst die Verfassungsbeugung für eine Friedensregelung gebeugt hätte und eigentlich auch hat. Nun kann man geteilter Meinung zu dem Polenkrieg sein und ich muß auch immer wieder an den letzten Besuch von Canaris denken, wo es genau um diese Fragen im Unterton des Gespräches ging. Nein, das Reich wie auch Herr Hitler selbst wie die Parteiführung der NSDAP insgesamt, wollten keinen Krieg. Aber sie wollten auch nicht mehr in die Kontrolle der

 

 

angelsächsich-jüdischen Hochfinanz geraten. Und in Polen stand man nun vor der Frage gegen Polen vorzugehen, oder Danzig mit den vielen Deutschen den Polen zum Progrom auszuzliefern, wie es in den letzten Jahren in den ehemaligen Reichsgebieten vorgekommen ist. Nein, die Polen haben schon zu viele Deutsche gemordet, als das das Reich sich hierauf noch weiter einlassen könnte. Es ging letztendlich um die Befreiung des Kessels Danzig wie der Anbindung Ostpreu-ßens an das Reich, welches die Polen verweiger-ten. Von dem Kriegsgesang der Polen wie ihren zwei Mobilmachungsschüben einmal abgesehen.


Canaris meine ich irrte, wenn er glauben würde, diese Kriegstricks der Angelsachsen gegen das Deutsche Reich würden mit einer anderen Regierung irgendwie anders aussehen. Nein, man wollte den Krieg wieder. Das Reich hat mit der außergewöhnlich erfolgreichen Olypmiade 1936 einen riesigen Beliebtheitssprung in die Welt bekommen, die sich äußest erfolgreich nun auch wirtschaftlich auswirkte. Die Deutschen wurden inzwischen ob Ihres politischen Erfolges,ihres Freiheitswillens und Durchsetzungskraft wie ihrer neuen starken und anerkannten Währung wie ihres Wirtschaftserfolges in Industrie und Produkten, geradezu bewundert. Ein Vorgang, der 1914 ähnlich war und den Neid der angelsächsisch-jüdischen Wirtschaften herasusforderte, die Deutschland nun erneut als Konkurrent vom Weltmarkt verdrängen wollen.

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Ja – Harr Kaube – ich bekomme wieder Lust.....

05. 08. 2022

Diese wunderbare Abhandlung über z.B. diese drei großen Denker, die unsere Gesellschaften bis heute beeinflussen, in Teilen gar prägen, sind ein Geschenk der Schöpfung an die Menschheit. Auch wenn sie in ihrer Persönlichkeit wie Lebensführung wohl eher als „schrullig“ anzusehen sind. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache. Das kenn ich in eingen Phasen meines Älterwerdens an mir darselbst.

Und mein Geistesfreund und Philosoph Dr. Gunter Bleibohm, der mit seinen Werken die dreitausendjährige Philosophiegeschichte zum Abschluß brachte, ist ähnlich einzuordnen. Wie Dr. Bleibohm, würden in der heutigen Zeit wahrscheinlich Schopenhauer, Nietzsche und Andere, heute gar nicht mehr wahrgenommen, weil sie entweder boykottiert würden, oder einfach übergangen. Aber, ihre Schrulligkeiten haben es ihnen vermocht, uns so tiefgründige Erfahrungen und Denken zu lehren, dass es für Jeden, der das Denken nicht verlernt hat und es lernen möchte, eine unergiebige Quelle der Anregung sein wird.

Drei Selbstsucher im Vergleich : Ein Philosoph kann nur in Distanz zur Ehe existieren

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Fuhr mit der Kutsche durch die Welt und hing seinen Gedanken über das nach, was er sah, worin er aber nicht verwickelt war: Arthur Schopenhauer Bild: picture alliance / Isadora/Leemage

Der Einzelne und seine Moral: Eberhard Rathgeb porträtiert das entschiedene Außenseitertum von Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche und Sören Kierkegaard.

Werde, der du bist. Dieser Zuruf Friedrich Nietzsches ist paradox, denn was man schon ist, muss man nicht mehr werden. Das Paradox lebt von der Vorstellung, die Umstände hinderten einen an der Selbstwerdung. Diese Suche nach dem wahren Selbst ist eine moderne Idee. Je mehr die Menschen ihre Existenz in Rollen führen, in denen ganz Unterschiedliches von ihnen erwartet wird, desto stärker wird ihre Suche nach dem, was all diese Rollen zusammenhält und selbst keine Rolle ist: das Individuum. Vielleicht hat Rousseau mit der Insistenz auf einer solchen Suche angefangen und ist als Erster auf seinem Dasein als Sonderling herumgeritten. Das hat ihn schnell in ein polemisches Verhältnis zu der Gesellschaft gebracht, die er brauchte, um sich publizistisch in ihrer Ablehnung als Einzelgänger darzustellen. Damit eröffnete er ein ganzes Jahrhundert des gepflegten Außenseitertums.

Jürgen Kaube

Herausgeber.

Über seine nachdenklichsten Vertreter hat Eberhard Rathgeb jetzt ein sehr anschauliches, sehr lebendiges Buch geschrieben: Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche. Die drei Philosophen der Einzigartigkeit des Selbst müssen sich dabei von ihm gefallen lassen, miteinander verglichen und also auch auf Ähnlichkeiten hin betrachtet zu werden. Alle drei protestieren gegen die Behauptung, das Individuum sei wesentlich durch die sozialen Umstände seines Aufwachsens geprägt, sei ein Kind seiner Zeit. Das gilt bei ihnen nur für Leute, die sich nicht rückhaltlos genug mit sich beschäftigen und lieber in die Kleider schlüpfen, die ihnen die Welt hinhält, als in den eigenen Seelenschacht hinabzusteigen. Das Selbst, das sie suchen, hat seine Quellen in unhistorischen und vorsozialen Schichten der Existenz. Alle drei lebten in empfindlichen Spannungen zu ihrer Mitwelt, waren abgestoßen von ihr und nervten ihrerseits die Umgebung.

Du wirst erstaunen und erschrecken

Alle drei mussten nicht arbeiten, waren Rentiers. Alle drei lehnten den Beruf ab, der zunächst für sie vorgesehen war: Kaufmann, Pfarrer, Altphilologe. Alle drei waren Junggesellen und hatten umfangreiche Begründungen dafür, dass ein Philosoph anders als in Distanz zur Ehe auch gar nicht existieren könne. Über Frauen sprachen sie oft verächtlich. Sie waren einsam von Beruf. Und sie waren Schriftsteller, die in gewisser Weise Literatur und jedenfalls nicht akademische Philosophie hervorbrachten. Aphorismus, Polemik, Erzählung, Predigt, Tagebuch und Biographie sind ihre Formen, auch wenn Schopenhauer sich im Besitz eines Systems glaubte. Nietzsche hält den „Zarathustra“ für eine Dichtung, Kierkegaard entwickelt in seinen Schriften einen Stil, der die Leser nicht aufklären, sondern durch Reflexion aufrütteln will, und er probierte journalistische Schreibweisen aus.


Eberhard Rathgeb: „Die Entdeckung des Selbst“. Wie Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard die Philosophie revolutionierten. : Bild: Blessing Verlag

Denke doch einmal darüber nach, was du bist, sagen alle drei, du wirst erstaunen und erschrecken. Durch diesen Imperativ unterschieden sie sich von den Sozialreformern und Revolutionären des neunzehnten Jahrhunderts. In ihren Büchern kommen die Industriegesellschaft, die Technik und der Staat, die Entstehung der wissenschaftlichen Disziplinen und das bürgerliche Recht allenfalls am Rande vor. Ihre präferierte Regierungsform waren Monarchie und Elitenherrschaft. Zugleich sahen sie die Macht überall abdanken und an sekundäre Systeme delegiert: Versicherungen, Massenmedien, Parteien, Ideologien.

Das alles waren für die Selbstsucher Ablenkungen von der Frage nach dem Einzelnen und seiner Moral, die nicht einem Mehrheitsbeschluss, sei es einem demokratischen oder einem modischen, folgt. Rathgeb zeichnet sie in ihre historische Umgebung ein und ordnet beispielsweise jedem Denker einen Maler und ein Bild zu, das sich auf ganz andere Weise mit denselben Motiven auseinandersetzt: Courbet, Degas, Manet und Hammershoi haben ihren Auftritt. Oder er berichtet, was Psychologie und Psychoanalyse zu den Fragen mitteilen, die von den Philosophen aufgeworfen worden sind.

Glück gibt es nur in der Kunst

Das Bezwingende an Rathgebs Darstellung ist, dass er sich selbst von seinen Autoren und ihren Tiefenbohrungen bewegt zeigt. Er macht den seltsamen Philosophen noch in ihren zumutungsreichsten Salti mortali keinen Vorwurf. Dass alle drei Schriftsteller sind, die Jugendliche in ihren Bann ziehen können, wendet er nicht in die Beschwerde, das sei kein erwachsenes Denken. Vielmehr erzählt er von ihren Gedanken und ihrer eigentümlichen Lebensführung so, dass die Lust entsteht, zu ihren Büchern zu greifen.

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/die-entdeckung-des-selbst-rathgebs-buch-vergleicht-philosophen-18181611.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

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Geisteserfahrung zum eigenen Ich.


Dieses Buch ist der Einstieg zur wahren Erkenntnis des eigenen Bewußtseins, hinterlassen als Anleitung unserer Schöpfer – der Weg zum ewigen Licht.

 
Nur wer es liest und übt, wird sich selbst erfahren lernen.

16. 05. 2021

 
R. Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Hardcover)
ISBN: 978-3-754120-95-8
Erscheinungsdatum: 16.05.2021


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Lieber Hans-Jürgen,

dank für Deine lieben Worte, sie sind mir sehr wichtig.

Ja - mein Ziel habe ich wohl nach Deiner Aussage erreicht. Einmal eine Rehabilitation von Bodo der nach 1945 in die NAZI-Ecke gestellt wurde, was die Mehrheit der Offizierswelt eben nicht war, denn NSDAP-Ideologie wie Nationaldeutsch ist nicht zu verwechseln und eben das Denken und Leben der Menschen, auch der wirklich Beteiligten, für die heutige Welt verständlich zu machen. Gewissermaßen ein Kreuz für sie zu brechen. Ich denke, nach Deinen Worte zu urteilen, hast Du das wohl richtig verstanden. Das Cover zu dem Buch mußte ich jedoch ändern, das sich Amazon darüber eschoffierte.

hrzl

Rainer

Am 01.05.2019 um 09:59 schrieb Hans Juergen Ferch:
Lieber Rainer.
Gestern habe ich Dein Buch "Mein Kampf" bekommen. Ich habe es erst Einmal durchgeblättert. Es ist erstaunlich, was Du aus meinen Unterlagen herausgeholt und weiter recherchiert hast.
Ich ging davon aus, auf Bitte von Susanna, die von meiner Familienforschung begeistert war, das Leben ihrer Familie männlicherseits aufzuhellen. Sie hatte vom Leben ihres Vaters kaum eine Ahnung.
 Mich interessierte nur sei persönliches Leben, nicht seine politischen Ansichten, wenn nur nebenbei. Der Nebeneffekt bei der Suche war für mich die Zeitgeschichte bis zum Anschluss 1939, da der Geschichtsunterricht im Gymnasium mit dem Friedensvertrag von Trianon und Versailles endete. Die 30iger Jahre in Österreich waren ein Tabu, wahrscheinlich, weil die damalige Generation zu sehr mit dem Nationalsozialismus verwachsen war..
Dich hat mehr die politische Seite von Bodo interessiert, ohne sein persönkliches Leben und seiner Vorfahren zu vernachlässigen.
Hut ab.
Es freut mich, daß Du als einziger, mir bekannter Nachfolger der Familie Kaltenboeck die Familiengeschichte weiter verfolgst und ich bin froh, daß meine Unterlagen bei Dir in guten Händen sind.

alles Liebe
Hans-Jürgen Fercch - Wien
 
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Fehlende Grundsätzlichkeiten vernunftbegabter Politiken Deutschlands, Europas wie der Welt im Spiegel Philosoph-Physikalischer Wirklichkeiten.

R. Kaltenböck-Karow, Wissenschaftsautor

Irrtum des Freiheitsanspruches …...
(satirische Anmerkung)

21. 08. 2018

Angela Merkel: „Demokratie hat keinen Ewigkeitsanspruch“ Dieser stalinistische Grundsatzgedanke ist auch inhaltlich mit der Genderproblematik ala BRD in Einklang gebracht worden.

Deshalt muß die Aussage, „Freiheit ist ds Recht, Anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen“ grundsätzlich irrtümlich.

Vielmehr muß die Freiheit des Gedankens geregelt sein, um eben Andere nicht vor den Kopf zu stoßen, sie gar zu verunsichern, den inneren Frieden des Zusammenlebens zu stören oder gar Feindlichkeiten gegenüber Dritten damit zu bewirken.

Deshalb ist der wahre Freiheitsspruch wie folgt für die BRD zu lesen:

„Freiheit ist das Recht der Anderen zu sagen, was die Anderen hören wollen und das Recht des Nichtanderen nicht zu sagen, was Andere nicht hören sollen.“

Nur so kann eine geordnete wie vorgedachte GesellschaftsordDer Irrtum von Freiheitsanspruchnung im Sinne vorgedachter Ordnung der Ordner, friedlich gewährleistet werdern.

Klaus Gensinger voll motiviert.
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Nach den blutigen Erfahrungen des 1. WK wie des sogenannten II. WK, ohne nun die Schuld wer wen und wieso, weshalb, warum zu fragen, atmete die Welt nach diesen schrecklichen Ereignissen voller Hoffnung auf eine neue Zeit auf mit den Grundtenor, speziell in Deutschland wie Europa: „nie wieder Krieg“

Der Weg zumindest in Europa wurde auch eingeschlagen mit den Europabewegungen, die ihre Wurzeln im II WK hatten. Das wurde auch relativ gut bewältigt und Europa näherte sich in einer Form an, die die Hoffnung nährte, zumindest in Europa, wäre die Ära von Kriegen beendet.

Diese relative Friedensära wurde abgesichert durch die Schreckensbalance der Blöcke, die sich nach 1945 etablierten. Dort der Ostblock unter Kommunistischer Herrschaft und hier der Westblock unter Amerikanischer Führung wie der NATO und im asiatischem Pendant der SEATO.

Nach Auflösung dieser Bedrohungs- wie Neutralisierungspotentials politisch-militärischer Blockbildungen war der Jubel des Aufatmens ebenso groß, was sich dann in der Wiedervereinigung einmal des Restdeutschlands unter der Flagge der BRD vollzog wie auch der indirekten Wiederereinigung des alten Europas insgesamt. Hierbei kam selbst der ehemalige kommunistische Gegener zurück in seine europäischen Traditionen und öffnete sich dieser.

Leider hat jedoch die Vernunft der Historie die Rechnung ohne die Unvernunft der politischen heutigen Akteure gemacht und die Welt ist wieder in eine desolaten Machtwettbewerb auf Kosten der Menschheit zurück gefallen. Wir stehen heute in Europa wie der Welt mehr denn ja am Abgrund, nicht nur weil die falschen Politiken wieder die Oberhand ergriffen haben, sondern auch, weil die Militärtechniken derart verfeinert sind, das es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei einem Zusammenprall der Großmächte, keine Zivilisation auf Erden mehr geben wird, die man so bezeichnen kann. Der berühmte Satz: „wie der kommende Krieg geführt wird ist bekannt, ob jedoch der dann folgende Krieg nicht mit Pfeil und Bogen geführt wird, ist nicht abzusehen.“

Was also läuft schief in der Welt. Diese Frage ist realtiv einfach zu beantworten, wenn wir in die Gedankenanstrengungen der Vordenker dieser Welt schauen, die uns seit dem 19. Jahrhundert, in Teilen schon davor, mit weltbewegenden Erkenntnisse der Physik, der Welt- wie Lebensgrundlagen und deren Zusammenhänge wie Wechselwirkungen und den daraus resultierenden Philosophien für eine vernunftbegabte Lebensgestaltung, bereichern.

Nur, diese Grundbedingungen der Erkenntnisbereicherung scheinen bei den Akteuren und Mächtigen dieser Welt nicht angekommen zu sein. Sie widersprechen mit ihren Politikstrategien jeglicher Vernunftbegabung wie Erkenntnisbereicherung der Vordenker und Erkenntnisträger dieser Welt. Ja, sie mißachten sie förmlich. Und nach „Freud“ kommen hier die Urinstinkte primitivster Art zum Tragen. Die Unvernunft vernunftbegabter Wesen nach Macht, Geild und Auskosten dieser Gier auf Kosten der Menschheit generell. Denn auch die Menschen, die sie vermeintlich im eigenen Lande wie deren vorgeschobenen Interessenlage vertreten, ist schlicht nur eine manipulierbare, wie einsetzbare Masse zur Befriedigung ihres unverständlichen Egos.

Aber hören wir, was die wichtigsten und bekanntesten Denker unserer Zeit zu diesem Thema zu sagen haben, was offensichtlich der Bildung der vor beschriebenen Kaste, entgangen ist:

der Wissneschaftstheoretiker Karl Raimund Popper (Sir Karl Raimund Poppe) und der Wissenschaftsphilosoph Novalis (Friedrich von Hardenberg)- (aber auch Imanuell Kant wie Albert Einstein selbst formulierten diese Grundlagen ähnlich wie ergänzend) :

Sir Karl Popper, Büste im Arkadenhof der Universität Wien

Sir Karl Raimund Popper CH FBA FRS war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen ... Wikipedia

Geboren: 28. Juli 1902, Wien, Österreich

Gestorben: 17. September 1994, Kenley, Vereinigtes Königreich

Ausbildung: Universität Wien

Einflüsse: Platon, Albert Einstein, Immanuel Kant, mehr

Novalis, eigentlich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph. Wikipedia

Geboren: 2. Mai 1772, Wiederstedt

Gestorben: 25. März 1801, Weißenfels

„.... der Ehrgeiz, recht zu beahalten, verrät ein Missverständnis, nicht der Besitz von Wissen, von unumstößlichen Wahrheiten macht den Wissenschaftler, sondern das rücksichtslose kritische, das unablässige Suchen nach Wahrheit“, schrieb Opper. Und: „die wahre Ignoranz ist nicht der Mangel an Wissen, sondern die Verweigerung, es zu erwerben....“

(Auszug aus „Jenseits von Einsteins Universum“ von Rüdiger Vaas, S. 340)

und im Weiteren aus gleicher Quelle:

„....wie in der Wissenschaft sollte das Prinzip von Versuch und Irrtum eingesetzt werden, damit durch Korrekturen Verbesserungen möglich sind. Dem dürfen keine vermeintlichen Sicherheiten übergeordnet werden, die doch nur autoritäre Dogmen wären oder sich unfehlbar dünkende Ideologien. Das unterscheidet dann auch eine offene von einer geschlossenen Gesellschaft, wie Popper es ausführte. Oder eine menschliche Gemeinschaft von einem Terror-Regime, selbst wenn es sich noch so verlockend utopisch verkleidet. „Der Versuch, den Himmel auf Erden einzurichten, erzeugt stets die Hölle. Dieser Versuch führt zu Interloreanz, zu religiösen Kriegen und zur Rettung der Sellen duch die Inquisitions“.

Welch prophetischen Worte einer Generation der Vergangenheit, so als ob sie das Heute und Hier dieser Welt beschreiben. Denn nach dieser These, und eigentlich kann es jeder Denkende erleben, speziell im sogenannten freien Westen der USA, Europas und des NATO-Gebietes, wir leben einmal ein einer „freien-geschlossenen Gesellschaft“, wie auch der Religionswahnsinn derzeit von den Muslimen und zunehmend anderen Gruppen dieser Welt, in die religiöse Barbarei zurück fallen. Aber auch ein erneuter Rückfall im Westen und speziell in Europa, befördert ausgerechnet durch ein EU-Parlament wie -Kommission, im Bilde der sogenannten „Grünen- wie Genderbewegung“ verfallen genau in diese sich wiederholenden Fehler von Weltverbesserern, die nur Leid über die Menschheit bringen.

Solange der Mensch nicht seine eigene Vergangenheit begreift bis hin zur Prähistorie wie vergangener Zivilisationen auf Erden wie im Sonnensystem und solange er nicht diese hier vorgegeben Vernunft umsetzt, solange hat er keine Chance, als Zivilisation zu überleben, da jegliche Ziele, Dogmen oder Machtansprüche auf Alleinvertretunganspruch oder -Recht, immer in den Untergang führen. Das ist eine physikalsich-phylosophische Gesetzmäßigkeit, der sich kein Politiker dieser Welt, der diese Einsichten nicht endlich erhält und umsetzt, entziehen kann.

Es hilft vor der Selbstzerstörung der heutigen Zivilisation des Homo Sapiens Sapiens eigentlich nur noch die Erhebung der Weltvölker gegen die Gier-Eliten dieser Welt, die bereit sind für ihre falschen Ziele, die Welt zu opfern.

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am 22. September 2015

Auf den ersten Blick vom Cover und der äußeren Aufmachung her bereits ein interessantes, beinahe eher lustiges Buch, es ist DIN A 4 groß, glänzend und sehr dick, 502 nicht gebleichte Seiten, (fast wie eine dicke Zeitung) mit vielen Zeichnungen und wer ein wenig Interesse am Politikgeschehen hat oder es verstehen möchte, der wird erleichtert sein über die Art und Weise wie sie ihm dargestellt wird…, das Buch ist innerlich wie äußerlich erfrischend, um nicht alles (es geht wirklich um alles) zu ernst zu nehmen, auch nicht das Sitzen zur Rechten Gottes, was dem Autor auf jeder Seite gelungen ist......, wobei er derartig umfangreich die Erkenntnisse seiner Vorfahren und seines Vaters weitergibt mit einem nun aber eher luftig verpacktem eigenen Anspruch, ein wenig dazu beizutragen, die Geister weiter wach und kritisch zu halten.

So oder so entsteht im Leser die Frage, sind des Autors Erkenntnisse nun magische Stilisierungen, die uns, dem Unmenschen, derart einheizen, dass wir zu Gottbildnissen der Natur erhoben werden, ähnlich der Anakonda (Schlangenart wie Boa >sie verbeißt sich erst, erstickt es und verschlingt dann ein ganzes Schwein auf einmal)), so dass wir wie diese in unserer Größe und Vergewaltigung nur einer Gottheit anheim fallen konnten? Oder sind seine Erkenntnisse gar Bildnisse vorzeitiger Gestalten, die uns ihre Spuren im Weltkultuererbe hinterließen und uns nun von dort ihren Odem eingehaucht haben, sitzend zur rechten Gottes?

Es ist unmöglich, weiteren Inhalt in nur einer Rezension darzustellen, deshalb meine dringende (!) Empfehlung unseren Geist nicht schlafen zu lassen oder das Buch als Geschenk für Freunde (der augenblicklichen politisch „religiösen“ Situation), der einzige Weg, wie wir wissen, um zu überleben.

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Kirsche

Einfach nur reiner Zufall - aber ich bin hier und bin begeistert. Machen Sie weiter so!

mia magma

Ich bin gerade zufaellig auf Ihrer Homepage gelandet ( war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Seite ).
Ich moechte diese Seite nicht verlassen, ohne Euch ein Lob zu dieser gut strukturierten und schick designten Page zu hinterlassen!

Max

Interessante Seite!!!


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Zitat „Erich von Däniken!

Eine Autorenrezession von Volker Worak
10. 11. 2015

Rüsemee: „wir leben in einem Affentheater der Verklemmung. Nicht sehen – nichts hören – nichts sagen. Ich will dazu beitragen, diese Spirale der Verdummung zu durchbrechen“

Diesem Gundsatz folgend hätte wohl Prof. Otto Karow, Forscher, Erich von Däniken zugestimmt. Wie es sein Enkel, der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow bestätigen kann.

Anders als die meisten Autoren die sich mit der Prähistorie der Menschheit beschäftigen, gehen jedoch Prof. Otto Karow und R. Kaltenböck-Karow den reinen Wissenschaftsweg weiter. Sie stellen also keine Fragen zu Funden und Erkenntnissen die im Gegensatz zur Schulforschung stehen oder gar archaeologische Festlegungen in Zweifel ziehen, nein, der Wissenschaftsautor R. Kaltenböck-Karow läßt sich auf derartige Diskussionen wie Denkansätze gar nicht ein.

Seine Arbeit ist ausschlielich eine Erkennntnisarbeit wie Forschung und gibt Antworten. Diese Antworten fangen mit der Zivilisations- wie Religionsgeschichte an und Enden mit einem großen Bogen diverser Themen bei der Weltraumarchaeologie, dem Aufstieg der Erde, den Verwerfungen des Sonnensystems wie auch der historischen Verwicklungen von Zivilisationen des Sonnensystems, ihrer bis heute feststellbaren Geschichte wie Untergänge, bis hin zur Geschichte des Planeten Erde und seiner Wesenheiten wie Zivilisationen, die jedoch meist noch im Verborgenen liegen.

Wir erkennen den roten Faden einer Science-Fiction-Vergangenheit, in dessen Mitte als Homo Sapiens Sapiens wir heute stehen, jedoch weder der Anfang noch das Ende der Geschichte der Erde darstellen.

Diesen aufklärerischen Diskurs des Autors R. Kaltenböck-Karow erfahren sie im Selbstverlag bei www.epubli.de (Holzbrinkverlag), da er nicht das Glück wie viele anderen Autoren, die sich um EvD gruppiert haben hatte, z.B. von einem Verlag wie Kopp vertreten zu werden. Dennoch ist er eine notwendige Ergänzung wie Untermauerung vieler Einzelthesen und – Themen von Autoren, die sich mit der Historie der Erde wie der Menschheit befassen.

Der Unterschied liegt jedoch in einem völlig anderen Ansatz der Herangehensweise an die irdische Geschichte wie deren Beziehung zur Weltraumarchaeologie wie auch der Ganzheitssicht und Erforschungen des bis heute Erkannten und bringt es in ein Gesamtkonzept wie Beantwortung von vielen offenen Fragen, die der Wirklichkeit sehr Nahe kommt. Auch wenn es noch viele Lücken gibt, so muß man die sogenannte „offzielle Forschung“ gar nicht bemühen. Eher ist es so, und das zeigen die jüngsten Entwicklungen der universitären Wissenschaften, sie nähern sich den außeruniversitären Wissenschaften z.B. eines R. Kaltenböck-Karow zunehmend an.

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14.  01. 2015

"Fluchtpunkt Erde"

ist wieder ein sehr interessantes Buch von RKK. Bringt verschiedene gut erforschte Abschnitte. Es wird beim Lesen nicht langweilig weil man immer gleich weiter will. Es leitet zum Denken an woher wir kommen. Persönlich denke ich viel darüber nach und die Zeit naht, wo nichts mehr verheimlicht werden kann. RKK füḧrt mit seinem Buch wieder einen Schritt näher zur Wahrheit.
Mathilde Patzek.

  •  
  • Mathilde Patzek Hallo Volker.! Das Buch APOKALYPSSE MARS habe ich mit grosser Interesse gelesen. Es hat einen völlig anderen Inhalt da es ja vom Mars handelt und viele aufklärende Abbildungen. Es ist gut verständlich und sehr spannend geschrieben. Besonderst lesenswert hauptsächlich f ür den der sich über Vergangenheit und Zukunft interessiert. Ich empfehle es. Persönlich hat es mir leid getan als ich auf der letzten Seite ankam,wollte noch weiter lesen. Und bekam grosse Lust sofort zum Mars fliegen denn dort gibt es bestimmt viel sehenswertes. Gut dass es so besondere Bücher wie dieses von R. Kaltenböck-Karow gibt. Herzliche Grüsse. Mathilde Patzek - Brasilien. 25.05.2014



    Auszug aus Q`PHAZE  Nr. 2/2014  Ausgabe 34. 9. Jahrgang - ISSN 1861-9711

    Seite 36:

    Rezension für die Index-Reihe Band I bis III

    "Die Bücher sind hochinteressasnt und bei der Lektüre tun sich völlig neue Aspekte in Bezug zur Paläo-SETI-These auf  und zudem führen sie den geneigten Leser auf eine spannende Reise der Menschheitsgeschichte, wie sie möglicherweise wirklich war" (Roland Roth)




    Atlantis – der Untergang
    Roman
    Von Herbert Paust
    ISBN 978-3-942594-56-1

Rezension

Erstellt von R. Kaltenböck-Karow, Autor 
21. 12. 2013

Die Rezension erlaube ich mir in Form einer Gesprächsdarstellung, analog einer TV-Sendung zu präsentieren.

Liebe Leser,

gut, ich bin nicht Herr Reich-Ranicki…..
dennoch, ich darf sagen, wir haben es hiermit einem ganz außergewöhnlichen Buch zu tun.

Es ist zwar im Hinblick auf die Literatur nicht mit einem Thomas Mann vergleichbar, aber, und das muß man wirklich betonen, es ist ein schwerer Stoff und dem Autor Herbert Paus ist es gelungen, ein tiefes Wissen in einen Roman zu verpacken, der wirklich lesenswert ist.

Gut, einige Stellen sind vielleicht ein wenig zu sehr ist- wie ichbezogen. Damit will ich sagen, es gehen dem Autor an einigen wenigen Stellen die Pferde mit einem Sendungsbewusstsein durch, wo er der heutigen Menschheit den  erhobenen Zeigefinger entgegen bringt und die eine oder andere Passage dadurch ein wenig platt wirt. Aber das sind derart wenige Stellen, das es das Gesamtwerk nicht beeinträchtigt.

Schauen wir einen Blick auf das Gesamtwerk. Also auf das eigentliche Thema dieses Buches. Und da fällt auf, der Autor hat sich lange und intensiv mit der Prähistorie, der Antike wie der heutigen Welt beschäftigt. Und es gelingt ihm, in diesem doch schwierigen Terrain einen Bogen zu spannen und eine Geschichte der Geschichte zu erzählen, wo man als Leser gerne und mit Spaß eintauchen darf.

Es ist bei genauerem Hinsehen ein Roman, den man in die Kategorie „Politthriller ebenso einordnen könnte wie Geschichtsroman, Liebesdrama mit verschlungenen wie überraschendem Ergebnis. Denn die Liebenden finden eben nicht zu einander sondern erst die Frucht des Laibes einer unglücklichen Beziehung, die durch die Wirrnisse von Intrigen, politischen Kalkül wie Machtfragen im Untergang zu einander finden, lösen die Zukunft in eine vielleicht bessere Welt.

Es ist also so, wenn hier der literarische Anspruch auch nicht in zu große Höhen gestellt werden kann, so ist der Roman doch ein Roman der auffällt. Denn dem Autor gelingt es in der Tat hier einen Mythos in die heutige Zeit zu bringen, in die man eintauchen kann und man sich in der Tat auch in der Prähistorie um Atlantis wieder findet.

Ja, nicht nur das man sich dort wieder findet, es ist dem Autor gelungen, auch immer eine Beziehung zu dem Leser in seiner heutigen Welt herzustellen. Gewissermaßen als Spiegel der Vergangenheit zur Gegenwart. Denn die Charaktere der Menschen einst, die hier bildhaft wie zeitbezogen auferstehen,  unterscheiden sich nicht sonderlich in ihrer Mentalität wie gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten zu Heute.

Sehen wir nun den Schluß des Romans, so läßt er leider den Übergang von einer Mythologie vor Atlantis wie seiner Herkunft die in dem Text gut herausgearbeitet ist und eben auch die Geschichte spannend macht wie steuert, im Schlussakt des Unterganges selbst, leider etwas zu kurz kommen. Wie eben auch die Aussicht einer neuen Welt, die daraus zu entstehen scheint und eben einen erneuten Mythos bildet, etwas abrupt ausfällt. Hier hätte man sich noch ein paar Zeilen mehr gewünscht.

Alles in Allem darf man aber sagen, es ist ein gelungenes Werk, das trotz kleiner, unbedeutender Mängel zu lesen lohnt und dem Leser nicht zu viel abverlangt und zum Lesespaß anregt.

Deshalb kann ich ohne zu zögen das Prädikat: besonders empfehlenswert
aussprechen.

Ihr RKK, Autor (www.weltraumarchaeologie.com/Rezensionen)

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Rezension von Volker Worak zu den Büchern von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow

12. 12. 2013

Die Bücher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow, die sich mit der Prähistorie, der Archäologie wie der Zivilisations-/Religionsentwicklung des heutigen Menschheit und seiner Kulturen beschäftigen, weichen doch sehr von den gewohnten Mustern dieses Genres ab.

Beschäftigen sich die meisten Werke der Autoren zu einzelnen Ungewöhnlichkeiten der Prähistorie, Funden wie der Archäologien, die aus dem Rahmen fallen und ungeklärt sind und richten ihre Thesen und Auffälligkeiten an die Wissenschaften auf der Suche nach Antworten und Erklärungen, weichen die Bücher von RKK von diesem Muster jedoch ab.

Die Bücher von RKK ziehen einen roten Faden der Entwicklung der Erde, in der die heutige Menschheit nur ein Teil darstellt und stellen keine Fragen an andere Fakultäten, sondern zeihen nach den Kriterien der Logik Schlüsse wie sie Feststellungen treffen, die eine völlige neue Sichtweise auf die Entwicklungen der Vergangenheiten zulassen. Selbst wenn in einzelnen Fragen hier und da Unsicherheiten bestehen oder gar der eine oder andere Irrtum sich eingeschlichen haben sollte, so ist der rote Gesamtfaden jedoch  wie seiner Richtigkeit, davon nicht betroffen.

Hierüber ist eine hitzige Debatte entstanden, auch wenn unbedarfte Leser mehrheitlich ihre Begeisterung zum Ausdruck bringen. Diejenigen, die irgendwie mit diesen Themen zu tun haben, tun sich jedoch schwer. Deshalb sollten sie sich von gewohnten Schablonen frei machen.

Die Bücher von Prof. Otto Karow/R. Kaltenböck-Karow bauen auf dem Grundgedanken von Prof. Vester mit seinen Gedanken auf „Neuland des Denkens“ Und genau so muß man an die Geschichte der Erde mit seinen unterschiedlichen Zivilisationsintervallen herangehen. Und eben nach dem Grundsatz: „denken Sie das Ungewöhnliche und Sie sind hundert Mal dichter an der Wirklichkeit als wenn Sie sich an Dogmen der Vergangenheit festhalten“


 
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„wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“
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