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  Mythologien 24.11.2020 20:23 (UTC)
   
 

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Mysterium Montseratt

20. 11. 2020

Montseratt stellt nach wie vor ein ungelöstes Rätsel dar und wird von der Archaeologie wohlweislich ausgeklammert. Denn Montseratt weist derart viel undeutbare Zivilisationsspuren auf, die auf ein unvorstellbares Alter hinweisen, was heute einfach nicht passend erscheint.

Ob, wie hier geschildert es sich nun um die Erstkultur der Erde handelt, lassen wir von „weltraumarchaeologie“ einmal dahingestellt sein lassen. Dennoch weisen die Megalithreste über der Erde wie unter der Erde auf ungeheuere Dinge hin, die an die Supermegalithen in Sibierien irgendwie erinnern, wie auch an die Merkwürdigkeinten in Stein im Ural.

Hier in Montseratt kann immer noch dahingehend eine Erklärung finden, als das die iberische Halbinsel im Gefolge der afrikanischen Plattentektonik, die sich an Europa schiebt, vor urlangen Tagen im Zusammenhang des Verlustes der Landverbindung von Afrika zu den Azoren und mehr, hier durch Supererdbeben diese Monolithanlagen in sich zusammenstürzen ließen und so der Nachwelt als ungeklärte Hinterlassenschaften, erhalten blieb.

Was diese Bilder erkennen lassen, unter den Gebirskmassiv wie auch darüber, hier muß es sich um weit mehrere hundertausendjährige Anlagen handeln, die einer völlig anderen Wesenheit auf Erden, zugeordnet werden müssen. Es darf daran erinnert werden, die Mysterien reden von der ca. 3 – 5 Menscheit auf diesem Planeten, was dann in die Milliarden von Jahren rückwärts zu sehen ist.

Entdecker: Eliseo López Benito / eliseolopezbenito@gmail.com

Diese Arbeit schlägt eine Annäherung an eine neue archäologische Dimension vor: die Entdeckung der ersten und ältesten Zivilisation in der Geschichte der Menschheit. Es ist eine fortgeschrittene Zivilisation, deren Antike ich ungefähr im 10. Jahrtausend v. Chr. Eingestellt habe. C.; Eine Chronologie, die ich basierend auf der astronomischen Ausrichtung dieser Strukturen erstellt habe. Daher repräsentiert diese Urzivilisation den Ursprung von Religion, Wissenschaft und Kunst. Deshalb habe ich beschlossen, diese Zivilisation die Mutterzivilisation zu nennen: die Mutter aller Zivilisationen. Eine ganze Welt künstlicher Strukturen, die die Wissenschaft der Archäologie in der uns umgebenden Landschaft nicht wahrnehmen konnte; ein imposantes archäologisches Erbe, das für den gleichgültigen Blick der zeitgenössischen Archäologie unsichtbar bleibt. Dies weist darauf hin, dass die Wissenschaft der Archäologie die Überreste einer Zivilisation vor der geschriebenen Geschichte mit einfachen natürlichen Formationen verwechselt hat. Dies ist der Grund, warum es eine Zivilisation außerhalb des akzeptierten Paradigmas ist; eine Phantomzivilisation, die für niemanden existiert; die Mutterzivilisation und ihre missverstandene Kunst.
Via: Eliseo López Benito hat einen Link geteilt.
 
 
 
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Gastbeitrag von: Pedras com historia
 

27. 10. 2020

Die Götter sind von den Sternen angekommen..
Die verlorenen Glieder aus dem Altägypten