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  Mythologien 29.02.2024 14:34 (UTC)
   
 
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Die sensationellen Forschungen von Prof. Fabio Garuti


 

ein „Muß“ für Forscher, Suchenden und prähistorisch Interessierten.



 

E.Din: La Terra degli Anunnaki

Archivio Fotografico & Mappe

The Ligth Men

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Eine kleine Entkernung einer Mythologie....

  1. 01. 2023


Die Archaeologie weigert sich, die Mythen der ägyptischen Vorgeschichte wie Ihrer Zeit der Götter zu akzeptieren, auch wenn in den alten Texten der Nachweis geführt wird. Allen die spät gefaßten Texte, die auf alten Berichten der Vorzeiten basieren, sind denn leicht vewirrend und werden von der heutigen Ägyptologie völlig falsch sortiert wie interpretiert. Deshalb erlauben wir uns hier einer kleinen Korrektur:

Interessant dabei, sie weisen auf Wirklichkeiten hin, die erst sortiert werden müssen, wie mit heutigem Verständnis nüchtern und mysterienfrei, angeschauft werden. Bei dem hier zuerst angeführtem Beisspiel ist bemerkenswert, das der Gott oder Halbgott Thoth als Wissensbringer, wie Weiser bereits hier in Erscheinung tritt, obwohl er lt. Archaeologen eigentlich hier noch gar nicht auftauchen dürfte, da zwischen diesen Ereignissen, die hier geschildert werden, wie dem Auftreten in der wirklichen Pharaonenzeit, die eben erst nach der Sintflut die vor ca. 13000 Jahren stattfand, gar nicht hätte dabei sein können. Es sei denn, seine „Nachrichten von Thoth“ sind doch stimmig. Und ich als Privatforscher habe daran keinen Zweifel.

Wir müssen also erkennen, die Mythen sind im Kern richtig. Die Zeit vor der Sintflut reps. die Vorzeiten der Ägyptologie beschreiben die Zeit, als die Ägypter selbst noch nicht als Dynastie in Erscheinung traten, sondern Diener der Götter waren, die letztendlich erst ausgebildet wurden. Und diese Vergangenheiten der Vorkultur und Zivilisation Ägyptens wie der ganzen Umgebung, wenn nicht sogar der zu dieser Zeit globalisierten Welt, wurden von den Göttern mit Hilfe der Frühmenschen, geschaffen. So deren Hinterlassenschaften, die von der Ägyptologie ausgeblendet werden.

Das Totenbuch ist eigentlich eine lose Ansammlung von magischen Texten, Beschwörungsformeln sowie Hymnen an Re und Osiris. Der deutsche Ägyptologe Karl Richard Lepsius veröffentlichte 1842 eine Übersetzung des Turiner Totenbuchpapyrus, unterteilte dessen Sprüche in Kapitel und schuf so etwas Ordnung. Trotzdem folgen die Sprüche keinem roten Faden.

 

Die berühmte Szene des Totengerichts im Totenbuch des Pajuheru.


Die Göttin Maat führt den Grabherrn vor Osiris, der links auf seinem Thron sitzt. Vor ihm stehen die vier Horussöhne auf einer Lotusblüte. In der Mitte der Szene steht die Waage. Auf der linken Waagschale liegt die Feder der Maat, auf der rechten das Herz des Totenbuch-Besitzers. Dazwischen stehen Anubis und Horus als Wägemeister. Der ibisköpfige Thot protokolliert das Ergebnis. Vor Thot lauert die „Große Fresserin“ Ammit, um das Herz des Verstorbenen zu fressen, falls es schwer von Sünden sein sollte (was natürlich dank des Totenbuches nicht passieren wird).
Oben sitzen die 42 Götter des Totengerichts.
Mit freundlicher Genehmigung
© Ägyptisches Museum München

Totenbuchpapyrus des Pajuheru, Papyrus
Ptolemäerzeit, 2.-1. Jh. v. Chr.
München, Dauerleihgabe der Bayerischen Staatsbibliothek (Geschenk König Ludwig I. von Bayern)


Diese Verbindung des Sonnengottes RE in der Vergbindung mit einen Skarabäuskopf ist eindeutig die Darstellung seines Raumschiffes, resp. Raumgleiters, der die Verbindung mit den „Häusern“ im Himmel und der Erdeoberfläche sicherte, was einige Schmuckstücke dieser Art, sehr deutlich dokumentieren, die eben einen Raumgleier symbolisieren und keinen Käfer. Auch wenn der Käfer sehr viel Ähnlichkeiten aufwies und man diesen dann irgendwann begann zu verehren, als Sinnbild eines unbeschreiblichen Vorganges.