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Buchankündigung

19. 12. 2018

Nachdem nun die große Familien-Roman-Erzählung

Die Kaltenboeck – leben für die Reichsidee 1981 – 1939“

als Band I und Band II erschienen sind, kann ich heute das neue Buch ankündigen, das Ansichten, Erfahrungen wie Erleben mit den „Großen“, der Tage von 1933 bis 1939 von Bodo Karow aufgezeichnet sind. Und ich habe das Glück wie die Ehre, hier eine Zeit aus der Sicht eines Beteiligten mit Inolvierung wie Abstand zur beschriebenen Zeit zu erzählen, die die Historie unserer geschundenen Nation, kaum besser wieder geben kann. Wie auch den nachwachsenden Generationen ein besseres Verständnis ihrer eigenen Geschichte zu vermitteln vermag.

Wir werden in diesem Buch aber auch Bewertungen der beteiligten Größen der Zeit durch einen „deutschnationalen Humanisten“ erleben, die einen anderen Einblick geben dürften, als es durch die heutige Historik vermittelt wird.

Sie dürfen also gespannt sein und sich schon heute auf dieses Werk freuen, das zu hoffen, bis Ende 2019 fertig gestellt werden mag.

 

Ihr Autor R. Kaltenböck-Karow

 

Z e i t e n w e n de

 

MEIN KAMPF

- Für die deutschen Völker -

          

Glauben – Hoffnung - Entschäuschung

Rainer Kaltenböck-Karow
nach den Hinterlassenschaften von
Bodo von Kaltenboeck
Roman-Erzählung

Wiener Historiker Kurt Bauer: Fehlende Informationen führen zu falschen Ergebnissen:

RT – KÖNIGSBERG

01. 2019

Die Forschungen vom Wiener Historiker Kurt Bauer kommen der Wirklichkeit näher, als alle anderen Darstellungen. Wirklich korrekt sind sie jedoch auch nicht. Die Wirklichkeit ist viel spannender und die zur Auswertung vorliegenden Originalunterlagen des Geheimhandels, die hier vorliegen, kommen in Kürze zur Auswertung wie Veröffentlichung.

In einem Punkte irrt Kurt Bauer nicht, die Geschichte muß umgeschrieben werden. Die Wirklichkeit ist ein Politkrimi, der in Österreich stattfand und von Dollfuss etc., selbst ausging. Hierbei spielen Egoismus mit einer Portion „Egomanie“, Verrat, Ehrverlust und Lüge eine wesentliche Rolle.

Weder der Tod von Dollfuss, der Aufstand noch der spätere Verlust der Eigenständigkeit Österreichs wären nötig gewesen. Und Selbst von Schuschnig und andere wären nicht inhaftiert worden resp. hätten die Flucht ergreifen müssen oder zum Selbstmord greifen.

Hier erfahren sie die Geschichte, wie sie wirklich war! Die beiden Vorbücher „Die Kaltenböck – leben für die Reichsidee 1871 – 1939 geben schon einen wesentlichen Einblick über Dinge, die in keinem Geschichtsbuch zu finden sind. Denn hier erzählen die Beteiligten der Zeit selbst.
Historiker: Hitler ordnete Putsch gegen Dollfuß an

Goebbels' Tagebücher belegen eine Verstrickung Hitlers in den Putschversuch 1934. Davon ist der Wiener Historiker Kurt Bauer überzeugt. "Er kann nicht nur oberflächlich informiert gewesen sein."

Hitler

Ein zentrales Ereignis der Zwischenkriegszeit muss womöglich in den Geschichtsbüchern umgeschrieben werden: Adolf Hitler soll den Juli-Putsch 1934 gegen die Dollfuß-Regierung selbst angeordnet haben und davon "nicht nur oberflächlich" informiert gewesen sein. Davon ist der Wiener Historiker Kurt Bauer überzeugt.

Am 25. Juli 1934 besetzten rund 150 SS-Angehörige das Bundeskanzleramt in Wien. Ihr Ziel: Engelbert Dollfuß' Regierung während der Ministerratssitzung zum Rücktritt zu zwingen und eine neue NS-kompatible Regierung unter Anton Rintelen einzusetzen. Dollfuß wurde bei der Aktion erschossen, der Putsch misslang dennoch: Der Kanzler hatte nach einer Warnung die Minister früher weggeschickt.

Der Juli-Putsch ist für Bauer ein zentrales Ereignis der österreichischen und deutschen Geschichte. Obwohl gut erforscht, sei eine der wichtigsten Fragen bisher aber ungeklärt geblieben: Wie es zu diesem frühen Versuch einer nationalsozialistischen Machtergreifung in Österreich kam und welche Rolle Hitler dabei gespielt hat.

Wie Bauer in einer in den "Vierteljahresheften für Zeitgeschichte" veröffentlichen Arbeit nun schreibt, fasste Hitler den Entschluss für den Putsch zur selben Zeit wie für die Ausschaltung des langjährigen Führers der Sturmabteilung (SA), Ernst Röhm . Der "Röhm-Putsch" am 30. Juni 1934, machte für Reichskanzler Hitler den Weg frei, um nach dem Tod von Paul von Hindenburg auch das Amt des Reichspräsidenten und damit alle Macht in Deutschland zu übernehmen.
"Riskanter Coup"

Und mit dem Putsch in Österreich habe sich Hitler aus einer außenpolitischen Umklammerung befreien wollen, die seine Expansionspläne zu ersticken drohte. Alles deute darauf hin, dass Hitler Mitte 1934 seine Außenpolitik durch die Aktivitäten Frankreichs "so sehr gefährdet sah, dass er glaubte, die Bedrohung nur durch einen solch riskanten Coup abwenden zu können", so Bauer.

Besonders dürften Hitler bevorstehende Besuche von Dollfuß in Italien und Frankreich beunruhigt haben, ebenso wie Spekulationen über ein Treffen zwischen dem italienischen Diktator Benito Mussolini und dem französischen Außenminister Louis Barthou. "War das nicht die Konstellation Österreich-Frankreich-Italien, die Hitler seit jeher gefürchtet hat? Eine Konstellation, die Deutschland in die außenpolitische Isolation führen konnte" so Bauer, für den es aus Sicht Hitlers in dieser Situation durchaus nahe lag, "mit Brachialgewalt eine Veränderung der Verhältnisse in Österreich zu erzwingen". Zudem sei Hitler der festen Überzeugung gewesen, dass ihm Mussolini bei einer Treffen am 14. Juni 1934 in Venedig einen "Regierungswechsel" in Österreich zugestanden habe.

Dass der Juliputsch tatsächlich von Hitler selbst angeordnet wurde, belegt der Historiker auch anhand mehrerer Einträge in Goebbels' Tagebüchern, etwa einem vom 22. Juli nach einem hochrangig besetzten Treffen mit Hitler in Bayreuth: "Sonntag: beim Führer .... Österreichische Frage. Ob es gelingt? Ich bin sehr skeptisch." Für Bauer, der "Bayreuth geradezu als Kommandozentrale des Putsches" ansieht, ist die Passage aufschlussreich: "Hitler, der Ahnungslose und angeblich von den österreichischen Nationalsozialisten hinters Licht Geführte, wie Neurath (deutscher Außenminister Konstantin von Neurath, Anm.) und Göring (Gestapo-Gründer Hermann Göring, Anm.) später dem Internationalen Gerichtshof in Nürnberg weismachen wollten, hielt demnach zwei Tage vor dem Stichtag eine hochrangige Besprechung über den geplanten Putsch ab. Das heißt, Hitler nahm die Sache sehr ernst. Bei dieser Besprechung muss er seine letzte Zustimmung zu dem Coup gegeben haben. Die Möglichkeit, dass er nur oberflächlich und nebenbei darüber informiert gewesen sein könnte, scheidet damit aus."
"Dann Sieg der Regierung. Verloren!"

Vom Tag des Putsches selbst schreibt Goebbels: "Beim Führer: Alarm aus Österreich. Bundeskanzleramt und Ravag besetzt. Großer Klamauk. Tolle Spannung. Entsetzliches Warten. Ich bleibe skeptisch ... Abwarten!" Und später: "...Dann Dollfuß tot. Dann ehrenvoller Abzug der Aufständischen. Dann Sieg der Regierung. Verloren!" Dieser "Klamauk" hat übrigens nicht nur Dollfuß das Leben gekostet, sondern weiteren rund 220 Menschen, die in Zuge von Aufständen der SA und ihrer Verbündeter in den Bundesländern in den Tagen nach dem 25. Juli 1934 getötet wurden.

(APA)

................... ich arbeite gerade an einem Sonderteil der Kaltenboeck-Geschichte mit dem Arbeitstitel:

Z e i t e n w e n de

MEIN KAMPF

- Für die deutschen Völker -

Glauben – Hoffnung - Entschäuschung

Hierbei stoße ich auf Klartextunterlagen, was wirklich zum Mord an Dollfuss und dem Bürgerkrieg der NSDAP-Österreich, der SA und SS geführt haben. Das steht in keinem Geschichtsbuch und wird nach Überprüfungen auch überall falsch dargestellt. Es stellt jedoch eindeutig klar, die Verursacher waren Dollfuss selbst wie Theo Habicht. Die Beweise habe ich vorliegen und verarbeite sie hier. Scharhemberg hat sich später wie beim Grafen Alterti, sehr schofelig gezeigt und wieder seine Fahne gegen jegliche Absprachen und falscher Einschätzung, gedreht. So hat er für sich Alles verspielt, was ihn dann ins Ausland fliehen ließ. Wodurch er wohl überlebte. Denn von der NSDAP wäre er an die Wand gestellt worden aufgrund seines Verrates. Das Habicht diese Dinge überlebte, grenzt an ein Wunder auch wenn er 1938 Selbstmord beging. Was nun Schott angeht, so sind von ihm so gut wie Alle Altangaben gelöscht..... Ich bringe sie jedoch hier zur Sprache. Einzig ein Foto von Kirchbach ist nicht zu bekommen. Aber man kann ja nicht Alles haben. Nur soviel, Bode v Kaltenboeck ist in allen großen Familien der Zeit zu Hause gewesen, worüber ich sehr überrascht bin. Und er hatte von Hitler bis Blomberg, von Papen, Canaris, Körner v. S. bis sonst wem Zugang.

Ich muß gestehen, ich bin beeindruckt.

hrzl
RKK

 

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Neuerscheinung - Weiterleitungserlaubnis erteilt .....

wir haben es hier mit einem epochalem Werk der Zeitgeschte zu tun, vergleichbar den „Buddenbrooks“ von Thomas Mann, die imWesentlichen die Gefühle der Zeit, das Denken der Menschen, Ihres Erleben der Zeit wie Ihrer Eingebundenheit in die Zeit in Erzählform den nachfolgenden Generationen nahebringen möge. Wie einige Geschichts-merkmale, eben aus der Zeit heraus, es erklären wie die Zeit auch korrigieren darf.


Der zweite Weltkrieg wird nicht behandelt, da Bodo von Kaltenboeck durch seinen frühen Tod, die Kriegszeiten des 2. WK nicht mehr erleben durfte.


ISBN: 978-3-746792-23-1

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Neuerscheinung – Weiterleitungserlaubnis erteilt ….


Schenken Sie Freude für Jung und Alt.
Zu Nikolaus, zu Weihnachten oder auch nur
weil Winterzeit ist. Ein kleines “Moncherie” für
die Seele.

Line und die Donnerkeile         


Titel: Line und die Donnerkeile

 ISBN: 9783746781105
 

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Die Kaltenboeck

 

- Leben für die Reichsidee 1871 – 1939 -


 


     

 

Band I : „Dreißigjähriger Krieg 0.2“

von R. Kaltenböck-Karow

mit Rückgriff auf

Johann Alfred von Kaltenboeck

Dr. Bodo von Kaltenboeck


Vorwort:

wir haben es hier mit einem umfänglichen Thema der Zeithistorie zu tun, die im wesentlichen die Gefühle der Zeit, das Denken der Menschen, Ihres Erleben der Zeit wie Ihrer Eingebundenheit in die Zeit in Erzählform den nachfolgenden Generationen nahebringen möge. Wie einige Geschichtsmerkmale, eben aus der Zeit heraus, es erklären wie korrigieren darf. Aufgrund des umfangreichen Materials hat der Autor nun das Thema in einen Band I und einen Band II unterteilt. Hierbei behandelt der Band I im Wesentlichen die Zeiten der Reichsgründungen. Denn Johannes von Kaltenböck lebte im Deutschen Reich ebenso wie in Österreich. Die Überschneidungen wie Übergänge in den zweiten Band ergeben sich aus der Weiterführung des männlichen Parts dieser Familie in der Person Bodo von Kaltenböck. Als Kind im ersten Band vorkommend bis hin zur Eigenerzählung der Kindheit bis hin zur Offiziersrolle im 1. WK, der Zeit danach wie seines Wirkens um das Deutsche Reich, den Zusammenhang mit der NSDAP, dem Anschluß Österreichs bis in den Kriegseintritt des 2. Weltkrieges. Der zweite Weltkrieg wird nicht behandelt, da Bodo von Kaltenböck durch seinen frühen Tod, die Kriegszeiten des 2. WK nicht mehr erleben durfte


Dr.Otto von Habsburg:

wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“



ISBN: 978-3-746772-96-7

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Ann Gold an Admiradores de Salvador Dali y el surrealismo.

Der Bachsänger (Helge Lindberg)," 1916
Johannes Itten

(Johannes Itten was a Swiss expressionist painter, designer, teacher, writer and theorist associated with the Bauhaus school.
Died: March 25, 1967, Zürich, Switzerland)

... Mehr anzeigen


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Weiterleitungserlaubnis erteilt …..
Posted on December 7, 2018 by space archaeology

In memory:

Die Kaltenböck – leben für die Reichsidee S. 480

07. 12. 2018

Verse zur politischen Zeit, die absolut auf heute übertragbar scheinen, Verfasser unbekannt – erhalten von BvK.

………..Dagegen ging damals eine ausgezeichnete Parodie der Kaiser-Hymne von Mund zu Mund, beziehungsweise von Hand zu Hand, deren Verfasser mir nicht bekannt ist. Sie war so witzig, daß ich sie hiermit der Vergessenheit entreißen möchte:

Gott erhalte, Gott beschütze
Unsre junge Republik!
Mächtig durch der Volkswehr Stütze
Führt sie uns durch dünn und dick.
Lässt uns unsre Kronen-Währung
Schirmen wieder jeden Feind.
Ewig bleibt mit der Bescheerung
Osterreichs Geschick vereint.

Treu und bieder, wahr und offen,
Laßt auf freien Raub uns gehn.
Laßt, wo’s gilt, mit frohem Hoffen
Mutvoll uns nach Beute spähn!
Soll man keinen Einbruch wagen,
Wo ein andrer sich ernährt? –
Fleisch und Fett für unsern Magen!
Fleisch und Fett für unsern Herd.

Was des Bürgers Fleiß geschaffen,
Nimmt an sich der Kommunist
Mit des Terrors heitren Waffen
Siegt der edle Bolschewist.
Lob und Preis dem Roten Rate
– Eigentum ist Diebstahl nur –
Und dem Proletariate
Schaffen wir die Diktatur.

An des Bauern Seite waltet,
Ihm verwandt durch Stamm und Wahl,
Reich an Mut, der nie erkaltet,
Unser Deutsch als General.

Wo der Deutsch und wo der Bauer,
Die Gesellschaft wühlen um,
Etabliert sich auf die Dauer
Oben an das (Juden) Gendertum.

Die Kaltenböck – leben für die Reichsidee S. 480
07. 12. 2018

Das Original von BvK ist in der „Wehrzeitung“-Wien und der „Deutschen Zeitung“ Berlin veröffentlicht, das von der gegnerischen Presse mit höhnischen Randbemerkungen begleitete Gedicht und hier an heute angepaßt von RKK

Wir Offiziere!

Vier Jahre sind wir draußen gelegen,
Auf unsern Waffen der Heimat Segen.
Zum Himmel hoben sich Gebete,
Daß nicht der Feind das Land betrete,
Daß Gottes väterliche Güte
Die Söhne unsres Volkes hüte.

Das ganze Volk, ein einzig Flehn
Verlassner Mütter, stiller Bräute:
Lass, Herr, die braven Kriegersleute
die treue Heimat wieder sehn!“

So stand der Heimat starke Einheit
In unsern Herzen stark und fest;
Des Landes Schutz, des Herdes Reinheit
Hatt’ unsre Hand zur Faust gepreßt.

Kein feiges Zagen, banges Jammern –
Die Front hielt stark wie Eisenklammern
Und stand und hielt in Schlamm und Blut. –
Söhne der Heimat, der Heimat Mut.

Da klang ein Schrei durch Tod und Nacht
Ein geller Schrei – wie Irrsinn lacht!
Und wir erbleichten – mit teuflischem Hohn
Grinsten Verrat und Rebellion. –

Jahre gekämpft und Jahre gestritten,
In Schrecken bittere Not gelitten,
Vor Kälte gezittert, vor Hitze ermattet,
Die müden Augen dunkel umschattet,
Und doch im Herzen den alten Mut:
Eiserne Söhne aus deutschem Blut.

Wir Offiziere! Ein einzig Band
Umschlang uns alle, das Vaterland.
Das ließ uns jubeln, das ließ uns siegen,
Das ließ die flatternden Fahnen fliegen,
Das ließ uns bluten, das ließ uns sterben
Um uns nach allen hohen Taten
Am Ende schmählich zu verraten
Und zu verderben.

Nun lehnt der Säbel an der Wand
Und rostet. – Bis durchs Vaterland
Das alte Klirren wieder geht
Und wieder deutscher Stolz ersteht.


ein Bekenntnis, dessen Ablegung für jeden Offizier die erste Ehrenpflicht ist wie Einhaltung des Treueeides seinem Volk gegenüber, da schrieb ich: (in Überarbeitung von RKK)

Manneswort!

„Ich bekenne mit Manneswort . . „ –
Mit Manneswort. – – Das klingt so fest,
Daß es das Herz zusammen preßt.
Das mahnt an die alte, die treue Zeit,
An Heldenglück und an Heldenleid,
An König Gunther und seine Gefährten,
An Volker und den grimmen Hagen,
Die ließen sich alle lieber erschlagen
Als treulos ihrem Wort zu werden

Mit Manneswort. – Das klingt so bar –
Wie damals – im Vierten oder sechsten Jahr:
Die Treue – die Fahne – die Heimat – der Feind! –
Und alle Herzen im Schwure vereint:
„Wir schwören bei Gott dem Allmächtigen . . .“
– Wir schwören!

Mit Manneswort. –
Noch immer schwank ich. Es stößt mich fort.
Doch immer liegt das Stück Papier
Lockend vor mir. –
Mit Manneswort. –
Wer will mein Wort? –

Die Namen klingen halt so sonderbar,
Namenlosnamen in Krieges Jahr. –
Ob Republik – ob Monarchie
Das sei hier gleich! – nimmer und nie
Geb ich mein deutsches Manneswort
Den Genderisten – Sozialisten
oder auch nur Quasselstrippen
Denen dort!

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Ein Kunstkilometer, zwei Tage und 17 Künstler

Anfang September fand zum ersten Mal der Kunstkilometer im CITTI-PARK Lübeck statt, den ich fotografisch begleiten durfte. Die Gemeinschaftsaktion wurde vom CITTI-PARK Lübeck, Michael Scharnberg Jürs GmbH – Der Collisionsspezialist und Heinrich Hünicke zugunsten der Lübeck Hilfe für krebskranke Kinder veranstaltet.

Den Besuchern des Kunstkilometers wurden viele Aktionen zum Mitmachen geboten. Darunter ein Mal-Workshop, viele Aktionen innerhalb des Einkaufszentrums und viel Kunst für die kleinen Besucher.

Zwischen Pastell und Historie

Die Leidenschaft von Rainer Karow sind Pastellfarben. Die künstlerischen Vorbilder des gebürtigen Lübeckers sind die Expressionisten. „Diesen Stil habe ich für mich gefunden und auf meine eigene Weise interpretiert“, erklärt er. Diesen Stil mit Pastellfarben zu gestalten, ist nicht einfach, sagt er. „Pastellfarben sind nicht korrigierbar. Jeder Pinselstrich muss sitzen.“ Künstler war Rainer schon immer, erzählt er. In der Schule habe er vor allem Koggen gemalt. Jetzt, wo er in Rente ist, hat er die Liebe zur Malerei wiederentdeckt. Auch geschichtlich ist Rainer sehr versiert. Er hat alte Korrespondenzen und Schriften seiner Vorfahren geerbt und ist gerade dabei, die Geschichte und Gedanken der Menschen zwischen 1871 und 1939 in einem Buch niederzuschreiben. „Bisher sind es 700 Seiten. Aber ich bin noch nicht am Ende“, macht er neugierig. Einige Infos zu seinen Büchern findet man auf der Webseite: www.weltraumarchaeologie.de.