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  Kosmischer Krieg - Belege 04.04.2020 11:00 (UTC)
   
 
http://www.weltraumarchaeologie.com/Kosmischer-Krieg-_-Belege.htm
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Wundersame Spuren im Sinai und Steinschmelze.....

02. 04. 2020

Schauen wir diesen Bericht wie diese Fotos, so erkennen wir einmal unorthodoxe Dorfspuren, dann wiederum geometrische Gebilde nach einem Muster verteilt wie Kreisgebilde, ebenfalls nach einem unbekannten Muster angelegt. Zweck bis heute völlig unbekannt. Allein die Steinschmelzspuren lassen den Verdacht aufkommen, hier sehen wir Zivilisationsreste wie in Pakistan/Indien, wo man auch dertige Spuren findet. Aber auch in der Sahelzone gibt es Verglasungen, die alle auf eine 'Temperaturaussertzung von gut 1600 Grad hinweisen.

Sollten es Reste von Zivilisationsspuren sein, die es einst zum bekannten Weltraumkrieg gegeben hat und hier Hinterlassenschaften dokumentieren? Denn nicht nur der Mars ist untergegangen´wie völlig zerstört worden, nein auch die Erde ist fast ausgelöscht worden. Und da haben wir es dann wohl mit Zeitfenstern von hunderttausenden von Jahren zu tun.

Die arabische Halbinsel hat einige faszinierende und mysteriöse Geoglyphen, die weitgehend ignoriert werden und aufgrund des Eingriffs in die Zivilisation und die Moderne schnell ausgerottet werden. Ich habe diese seltsamen rechteckigen Steinstreifen im nördlichen Sinai gefunden, als ich bei Google geerdet habe. Wer sie gemacht hat, wann und zu welchem Zweck sie gedient haben, ist ein Rätsel, aber Sie werden die Zeichen einer noch unbekannten Zivilisation und das ungewöhnliche Schmelzen der Bergfelsen in der Gegend bemerken. Was auch immer der Grund für den Bau dieser war, sie müssen mit Sicherheit die gleiche Aufmerksamkeit erhalten wie andere bekanntere archäologische Stätten.

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Anyone know what these are? Close up pics would be greatly appreciated.
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Amal Kamar Von Sebottendorff hat 11 Fotos zum Album „April 2, 2020“ hinzugefügt.
The Arabian peninsula has some fascinating and mysterious geoglyphs which are largely ignored and fast being eradicated due to encroaching civilization and mode...

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Die nicht gedeuteten Höhlen von Sundland, Indien

02. 03. 2020

Nach Vermutungen der Historiker gehen diese Höhlen auf gute 2000 Jahre zurück, so um 450 BC. Diese Angaben können jedoch nicht stimmen. Denn es werden verschiedene Symbole aufgezeigt aus jenen Tage, die das Rad des Dharma symbolisieren. Und wir haben etliche Hinweise, die auf viel ältere Zeiten Hinweis geben. Denn das Rad des Dharma symbolisiert auch das „Haus am Himmel“ aus den Mythen, die einst nach dem Weltraumkrieg, „nicht mehr waren“....

Weiterhin haben wir es wie in Ägyptern hier mit langen Zeiten der Löwendarstellung zu tun, was wiederum wie in Ägypten, Götterhinweise symbolisieren wie Tierkreiszeichen und ÄON. Das gibt den Hinweis, wir haben es hier also mit dem Tierkreiszeichen des Löwen zu tun. Das Tierkreiszeichen des Löwen trägt das gleiche Symbol wie der Kriegsgott Mars resp. des Planeten Mars.

Seit dem Löwen sind 8 ÄON verstrichen, also 8 X 2160 Jahre entsprechen also mindestens 17280 Jahre. Nehmen wir jedoch die ägyptischen Angaben von Geologen, so kämen wir auf ca. 36.000 Jahre oder mehr, was darauf hindeutet, es sind mindestens zwei Umläufe von ÄON im Spiel Weiterhin ist der Mars als Nachfolgezivilisation des „verlorenen Paradies der Königsdynastien“ des NUT/NUN-Planeten = Phaeton bei den Griechen, die Folgeheimat der Wesenheiten aus dem Sternenzeichen des Löwen. Wobei wir dann beim Orion anlangen.

Diese Zusammenhänge sind gegeben und hier deutlichst zu erkennen. Um hier hinter die Wahrheiten zu gelangen, kann man diese Kulturmerkmale nicht isoliert voneinander sehen, denn die Überlieferungen weisen eindeutig auf ein globales Erleben der Frühmenschen hin, die eindeutig im Zusammenhang mit diesen Symbolen wie den Wesenheiten resp. Wissensbringer, aus dem Weltenmeer stammen.

Was nun die Höhlen angeht, so ist hier auch zu erkennen, sie wurden über die Jahrzigtausende immer wieder genutzt und nachbearbeitet. Die Urformen sind jedoch auch zu erkennen an den klaren Steinschnitten wie Verglasungen der Wände mit den hervorragenden Schriften, die bis heute nicht übersetzt sind. Zumindest sind keine Übersetzungen bekannt. Und diese Anlage mit ihren Kaskaden waren keine heiligen Gebetsorte oder Ähnliches, sie deuten eindeutig auf Bunkeranlagen hin. Als ein Schutzsystem für Gefahren aus dem Himmel. Was wiederum Sinn macht, erinnert man an den Weltraumkrieg, den es bewiesenermaßen gegeben hat.
Siehe auch das Buch "NUT-NUNianer - MARSianer, TERRA - TGERRA - Kosmisches Symbol MARS - ERDE"
ISBN 978-3-750371-32-6

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Barabar Caves - Sultanpur, Bihar, India
These caves are situated in the twin hills of Barabar (four caves) and Nagarjuni (three caves); caves of the 1.6 km (0.99 mi)-distant Nagarjuni Hill are sometimes singled out as the Nagarjuni Caves. These rock-cut chambers bear dedicatory inscriptions in the name of "King Piyadasi" for the Barabar group, and "Devanampiya Dasaratha" for the Nagarjuni group, during the Maurya period, and to correspond respectively to Ashoka and his grandson, Dasharatha Maurya.
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Barabar-Höhlen - Sultanpur, Bihar, Indien

Diese Höhlen befinden sich in den Zwillingshügeln Barabar (vier Höhlen) und Nagarjuni (drei Höhlen); Höhlen des 1,6 km entfernten Nagarjuni-Hügels werden manchmal als Nagarjuni-Höhlen bezeichnet. Diese Felskammern tragen Widmungsinschriften im Namen von "König Piyadasi" für die Barabar-Gruppe und "Devanampiya Dasaratha" für die Nagarjuni-Gruppe während der Maurya-Zeit und entsprechen Ashoka bzw. seinem Enkel Dasharatha Maurya.

 
 
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Das Beste vom Mars und der Zivilisationsbeweise vergangener Zeiten.

25. 02. 2020