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  Ganzheitliches 18.01.2022 20:27 (UTC)
   
 
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Curt Ruts – Zeitfenster – Indizien
  1. 12. 2021
Die berühmten Curt-Ruts, die weltweit zu finden sind, sind nach wie vor Hinterlassenschaften aus unbekannten Vorzeiten, die mehrheitlich von den Archaeologen nicht beachtet werden. Denn sie sind nicht zuorndungsfähig und könnten bei Aufklärung in der Tat das heute gültige Bild der Frühkulturen und – Antike der Menschheit, stören oder gar aufheben.


Türkei.... google.de

Einzig, wir wissen heute definitiv, die Zeitfenster für diese Curt Ruts liegen außerhalb heutiger archaeologischer Bestimmungen der heutigen Antike, speziell im relativ gut erforschtem Mittelmeerraum von den Ägyptern und Sumerern an gerechnet. Wobei es auch hier unterschiedliche Ergebnisse gibt, die im Wettstreit mit der z.B,. Ägyptologie stehen.

Russische Geologen setzen das Gizehplateau, die Curt Ruts wie auch die jüngsten Forschungen um Malta, nun in ein Zeitfenster, das heutige Vorstellungen sprengt. Man spricht hier von einem Alter von ca. 800.000 Jahren in die Vergangenheit. Was also kann an derartigen Zeitfixierungen dran sein. Schauen wir als halbwegs gebildete Laien auf die Landschaften, wo man die Curt Ruts findet, z.B. in der Türkei wie auf der iberischen Halbinsel, so erkennen wir, die Curt Ruts finden sich überall, jedoch meist unterbrochen im Nirgendwo, da die Landschaft nicht zu diesen Curt Ruts passen wollen. Hierfür gibt es jedoch eine einfache Erklärung. Die Curt Ruts müssen vorhanden gewesen sein, als die Landschaft hier ein geschlossenes System der Curt Ruts ermöglichte, also vor sehr langer Zeit, denn die Landschaften haben sich durch geologische Veränderungen umgebildet. Die Curt Ruts sind also Zeugnis einer anderen geologischen Zeit und Zivilisationszeit, als diese Systeme noch nutzungsfähig und sinnvoll für die Zeiten dort, waren. Und in dieses Bild passen die 800.000 Jahre dann schon besser als die 9000 Jahre, denen man die Zivilisationszeiten der Kulturen dort andichten will. Denn nur die vorrömische Zeiten bis hin zur Entsteheungsgeschichte des neuen Ägyptens nach der Sintflut z.B. passen in Teilen in ein derartiges Zeitfenster. Viele Hinterlassensschaften eben nicht.

Wenn also die Curt Ruts und ihre dazugehörigen Hinterlassenschaften von Gebäuden an diesen Schienensführungssystemen eben soviel Älter sind und lt. Geologen wohl so vor 800.000 Jahren aufhörten nutzbar zu sein, so muß man fragen, wer baute sie, wozu und warum und vor allen Dingen, wann und wie lange bestanden sie. Und an dieser Stelle tun sich ganz neue Fenster auf. Denn wenn das Ende von Curt Ruts, des Gizeplataeus, seiner ersten Pyramiden, wie der Sphinx vor der Sintflut entstanden sind, und ägyptische Texte belegen es, so werden auch die Curt Ruts etc. vorher entstanden sein. Und hier gibt es eben tektkonische Zeugnisse der Kontinenttalplatterndriftungen, die genau das belegen. Das Mittelmeer sah nicht immer so aus wie heute, Es war einmal auch ein eher breiterer Fluß, der sich bis zum Kaspischen Meer erstreckte. Und die Ausformung des heutigen Mittelmeeres, das sich immer wieder auch verändert, belegt es seit langen Zeiten. Es gab hier viele Erdbeben und Erdabrüche, die auch ganze Kulturteile in die Tiefe rissen, wie heute belegt ist.

Die unterschiedlichen Tiefenrillen der Curt Ruts sind nicht entstanden aufgrund von Rollspuren von Pferdegespannen und Wagen, sondern aufgrund von Steinarten, Klima wie Auswaschungen. Und die Curt Ruts richten sich nach heutigen Erkenntnissen heutiger Schienengleisbauer, die die Höhenhunterschiede der Landschaften wie Bergdurchbrüche mit ihren Aufstiegsneigungen wie Abstiegsneigungen mit den Augen von Statikern erstellt wurden. Daraus ist abzuleiten, Transportinfrastrukturen folgen immer den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Wobei die Transportführungen selbst offensichtlich keine Eisenschienen waren, sondern eher Magnetfeldtechniken unterlagen. Welcher unbekannter Technikart auch immer. Wenn wir also von ca. 800.000 Jahre rückwärts auf ein Zeitfenster schauen, so muß man wohl davon ausgehen, diese Zeiten der Kulturen, die Curt Ruts nutzen und schufen, gehen viel weiter zurück, als heute angenommen. Denn wir können nur schätzen, wie lange die Zivilisationszeit dieser Kulturen bestanden,.

Und genau an dieser Stelle dürfen wir auf andere Hinweise von Überlieferungen zurückgreifen, die in Legenden, Mythen wie Religionen verankert sind. Aber eben auch nicht nur dort. So finden wir vor Cuba Unterwasserbauten, versunkene Kulturobjekte, die an die Mayatempel heute erinnern. Wann mögen diese entstanden sein mit ihrer etwas anderen Architektur und auch der Pyramidenbau scheint schon normal gewesen zu sein. Die Frage hier ist nun, wann sind diese Teile des Golfes von Mexiko abgesunken. Waren es normale Absenkungen oder ist des dem Anstieg des Meeresspiegels geschuldet nach der Würmeiszeit. Dann hätten wir hier Zeitfenster von ca. 20.000 Jahren. Oder sind es Absenkungen und Überflutungen aus Zeiten des Meteoriteneinschalges gar von vor 65 Millionen von Jahren, als die Dinosaurier ausstarben. Dieser Verdacht bietet sich an aufgrund von Funden unter den Pyramiden in Mexiko, die Bilder von Wesenheiten, Raumschiffen und Dinosaurieren zeigen. Diese würden wiederum zu den Riesenmauern in Südamerika passen wie anderen Mauergebilden in der Welt, die gigantische Außmaße haben und sehr wohl Schützwälle vor Donosaurieren bilden könnten. Da tun sich ganz neue Sichtweisen wie Möglichkeiten auf.

Und zuletzt kommt in diese Überlegungen eben auch die Untergangslegende von Atlantis ins Spiel, die heute als Wahrheit angesehen werden muß, auch wenn die Belege dafür in der Archaeologie noch nicht erkannt sind. Anders sieht es hier mit der Geologie aus, die Jedermann sich heute ansehen kann. Wir müssen nur die Küstenlinien und Beschaffenheiten der speziell europäischen Küsten, wie seinen vorgelagerten Inseln anschauen und wir können erkennen, hier ist vor ungeahnten von Jahren ein Ereignis stattgefunden, das die Küsten förmlich abrissen. Seien es die britische Küste bis hoch nach Schottland, Irrland oder die vorgelagerten Inseln bis hin nach Maidaira. Wobei Maidaira besonders deutliche die Abrisse erkennen läßt. Die google-Geodaten lassen so auch südwestlich in ca. 3000 mtr Tiefe ein Gebilde erkennen, welches weitestgehend im Meeresboden mit Sedimenten bedeckt liegt, was nun sehr stark an Atlantis erinnert und zur Legende passen kann.

Wobei der Untergang von Atlantis offensichtlich mit dem Untergang vom Mars einhergeht, der lt. eines Astronauten, der die einbalsamierten Laichen in einem wohl abgeschossenen Raumschiff auf dem Mond fand, auf ein Alter von 1.8 Millionen von Jahren taxierte. Und nicht, weil er nun Fachmann für Einbalsamierungen war, sondern Techniker, der im Raumschiff wohl Hinweise fand, die Zeitangaben beinhalteten resp. diese ablesbar waren. Und ja, in jenen Tagen hat ein Planetoid auch die Erde gestreift wie den altantischen Graben erzeugt und die Kontinente rückartig auseinander gedrückt. Wobei die Folgen dieser Driftung wohl viele Jahrhunderte brauchte, bis alles wieder im Lot war. Was wir ja heute auch wieder beobachten können, da durch die Achsverschiebung der Erde und anderer Vorkommnisse im kosmischen Maßstab, die Erdplatten wieder stärker in Bewegung geraten sind. Deren Auswirkungen wir bereits erleben, auch wenn sie von Interessengruppen falsch genutzt werden.

All diese Zusammenhänge wie Puzzelteil geben eigentlich ein klares Bild von Zusammenhängen, die auf einen anderen Verlauf der Kulturgeschichten der Erde Hinweis geben, wie sie sich auch mit den vielen Mythen der Menschheit mehr oder weniger decken. Heute ist zu beobachten, viele Archaeologen und Geologen im Zusammenspiel mit anderen Disziplinen haben erkannt, das die Erdgeschichte sehr wohl wie hier beschreiben, verlaufen zu sein erscheinen mag.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

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Aufforderung an die Mächtigen dieser Welt – die Zukunft hat uns bereits überholt......
  1. 11. 2021

Wir befinden uns am neuen Anfang einer „Zählung“, da wir gerade einen neuen ÄON-Wechsel erleben. Und mit diesem ÄON-Wechsel ist die grundlegende Entscheidung der Verantwortlichen dieser Welt verbunden, wollen wir als Weltzivilisation überleben, oder werden wir uns auslöschen und in der Zeit der Zeit verloren gehen.

Wir haben einmal Techniken, den Planeten völlig zu vernichten wie jegliches Leben auszulöschen. Wir haben aber auch die Möglichkeit zu überleben und in eine wundervolle Zukunft zu gehen.

Da ich für die wundervolle Zukunft plädiere, fordere ich die Verantwortlichen dieser Welt auf, ihre Militärbudgets auf ein Minimum zur Selbstverteidigung zu reduzieren und einen großen Teil dieser Gelder in die Bildung wie den Fortschritt der Menschheit zu investieren, damit Niemand mehr hungern muß, was den Fakten nach, nicht sein muß.

Den anderen Teil fordere ich die Verantwortlichen dieser Erde auf, in die gemeinsame Weltraumfahrt zu investieren, die es bereit gibt und weiter ist, als in der Allgemeinheit bekannt. Es ist die Aufgabe als Menschheit, den Auftrag unserer Erschaffer, den sogenannten Göttern, die in einer Urform einer Urmenschenart uns ihren „Odem“ einhauchten, wie die unterschiedlichen Formen ihres Abbildes uns als Experiment hinterließen, zu erkennen und weiter zu tragen.

Wir sind die gemischte Nachfahrenschaft der intergalaktischen Föderation, die nach dem großen Weltraumkrieg gebildet wurde, die den Mars zersörte wie die Erde fast, und so der Erde ein Terraforming verpaßte, aus der wir als Nachfolgemenschheit, heute hier leben dürfen. Diese gemeinsame Aufgabe zu bewahren wie unser Sonensystem für uns zurück zu holen und darüber hinaus später in das gesamte Universum vorzustoßen, steht vor uns. Um eben junge Planeten zu finden, selbst zu Göttern zu werden und neue Zivilisationen anzuschieben wie die Eigene im Universum fortzupflanzen, zu sichern wie zu erhalten.

Deshalb erwarte ich, daß die Verantwortlichen dieser Erde endlich ihre Verantwortung erkennen wie endlich Ihren Verstand einsetzen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow „weltraumarchaeologie.de“

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Der Klebstoff der Galaxien – Holografisches Universum und „dunkle Materie“

01. 11. 2021

Bis heute gibt die Wissenschaft zu, die sogenannte „dunkle Materie“, die als sogenannter Klebstoff der Galaxien angesehen wird, damit die die Sterne durch deren Rotationsgeschwindigkeiten nicht davongeschleudert werden, kann weder beweisen, gemessen noch gesehen werden. Dennoch gibt es eine Kraft, die die Galaxien zusammenhält. Hier treffen sich die Ideen der „dunklen Materie“ wie des „holografischen Universums“

Die bisherigen Untersuchungen lassen diese Theorien als wahrscheinlich erscheinen. Denn irgendetwas ist in den Mysterien des Universums vorhanden, das diese Dinge bewirken und irgendwie mit der Entstehung des Universums zu tun haben.

Da wir in der heutigen Wissenschaften keine Antworten finden, müssen wir also schauen, was uns die „Wissensbringer“ oder auch sogenannten Überlieferungen der sogenannten Götter, die einst das Wissen zur Erde brachten, zu sagen haben.

Und hier finden wir erstaunliche Hinweise die eine Antwort sein sollen, bis heute jedoch nicht verglichen, geschweige denn überprüft wurden. Diese Hinweise reden, was nun den Stoff der Alles zusammenhält, als „Nebel“ beschrieben, der im Nachlass der Entstehung des Universums verblieb und so Alles zusammen hält. Was also kann man unter Nebel im Hintergrund verstehen und wie können wir die neuen Forschungen, siehe die Artikel am Anschluß, dabei zuordnen.

Was in keinem Falle die alten Überlieferungen meinen, ist das es sich hierbei um Materie handelt. Nein, die sonstigen Hinweise lassen eigentlich nur den Schluß zu, hier werden Komplementärenergien beschrieben, die wohl im Bereich der Quantengravitation zu suchen sind, die imaterieller Art sind, und so nicht festgestellt werden können. Jedoch die Quantengravitation wäre feststellbar. Sollte es sich bei dem Nebel also um eine Art von Komplementärgravtitation aus den Anfängen der Entstehung des Universums handeln, was wahrscheinlicher erscheint gemäß der prähistorischen Überlieferungen und in der Tat zur Theorie des "holografischen Universums" passen könnte, so haben wir es hier mit Dingen zu tun, die wir vielleicht aus der Quantenphysik und deren Systeme ableiten können, bis heute jedoch nicht meßbar erscheinen. Es fehlen bis heute die Erkenntnisse hierfür, wie auch die Techniken, sie zu messen.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow (weltraumarchaeologie.de)
 
Wissenschaftler finden einen Hinweis darauf, dass unser Universum ein Hologramm ist

universum_weltall_erde_oberflaecheIM_photo/Shutterstock
Im Zuge einer internationalen Studie wurde ein Hinweis darauf gefunden, dass unser Universum ein Hologramm sein könnte.

Die Idee eines holografischen Universums hat allerdings nichts mit der Vorstellung von einer Computersimulation zu tun. Wie das Magazin „bigthink“ berichtet, handelt es sich vielmehr um ein Prinzip, das Leonard Susskind und Gerard ‚t Hooft in den 90er Jahren vorgestellt haben.
Als holografisches Prinzip wird in Theorien der Quantengravitation die Hypothese bezeichnet, dass es zu jeder Beschreibung der Dynamik eines Raum-Zeit-Gebiets eine äquivalente Beschreibung gibt, die nur auf dem Rand des Gebiets lokalisiert ist. 
Hologramme sind Aufnahmen eines Objekts, die meistens von einem Laserlicht erzeugt werden. Zunächst tastet ein Laserstrahl das Objekt ab, um anschließend die daraus gewonnenen Informationen in Form eines Beugungsgitters auf einer zweidimensionalen Fläche zu speichern. Das kann zum Beispiel eine fotochemisch behandelte Glasplatte sein. Wenn dann ein zweiter Laserstrahl auf dieses Gitter gerichtet wird, entsteht aus dem ursprünglichen Gegenstand ein dreidimensionales Bild.

 
Die Hinweise sind ausreichend, um die Theorie als wahrscheinlich zu bezeichnen
Die Idee vom holografischen Universum überträgt dieses Prinzip auf unseren gesamten Kosmos. Sie wurde unter anderem von Stephen Hawking entwickelt. Lassen sich Informationen aus höheren Dimensionen in Gebilden niedrigerer Dimension kodieren, argumentiert der Physiker, könnten auch wir Menschen vierdimensionale holografische Schatten sein, erzeugt durch das Geschehen in einer höherdimensionalen Welt.
An der neuen Studie waren theoretische Physiker und Astrophysiker aus Kanada, Italien und dem Vereinigten Königreich beteiligt. Sie untersuchten die elektromagnetischen Wellen des Kosmos und entdeckten ausreichend Unregelmäßigkeiten, um die holografische Theorie als wahrscheinlich zu bezeichnen. Sie wäre damit eine legitime Gegentheorie zur kosmischen Inflation — mit der bislang solche Anomalien erklärt wurden. 
Die neue Analyse der Wissenschaftler war möglich, weil sich die Teleskope und Sensortechnologien stark weiterentwickelt haben. So konnten sie Informationen im weißen Rauschen und elektromagnetischen Wellen auswerten, die noch vom Urknall bestehen. 
Kostas Skenderis, einer der beteiligten Wissenschaftler, schreibt: „Holografie ist ist ein riesiger Schritt nach vorn, wenn es darum geht, wie wir über die Struktur und Beschaffenheit des Universums denken.“
Die Ergebnisse dieser Studie könnten Wissenschaftler ein tieferes Verständnis darüber verschaffen, wie Zeit und Raum entstanden ist. „Es ist ein neues Paradigma für eine physikalische Realität“, so Skenderis. 
Der Hauptautor der Studie, Niayesh Afshordi, zeigt sich von dem Forschungsergebnis ähnlich begeistert: „Ich würde sagen, dass dies die einfachste Theorie des frühen Universums ist. Sie könnte dabei helfen, alles zu erklären, was wir sehen.“


 
Die detaillierteste Karte der dunklen Materie im Universum zeigt kosmische Leerräume — in denen die Gesetze der Physik nicht zu gelten scheinen