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  Ganzheitliches 31.05.2020 14:24 (UTC)
   
 
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Verbirgt sich im Antarktiseis unsere Vergangenheit und Zukunft?

28. 05. 2020

Es gibt zunehmend Hinweise, daß unter dem Antartkiseis eine Uraltzivlisation verborgen liegt, die der Raumfahrt mächtig war und Vorläufer unserer heutigen Zivilisation respl. Zivilisationsspender gelten könnte.

Die Antarktis ist nach wie vor das letzte Geheimnis zu uns, unserer Zukunft wie unserer Vergangenheit.


 
Antarktis: Neue Hinweise und Artefakte deuten auf eine antike Zivilisation hin (Video)


Die Antarktis gehört noch immer zu den geheimnisvollsten Regionen der Erde, weil dieses Gebiet zu 98 Prozent von Eis bedeckt wird, das durchschnittlich zwei Kilometer dick ist. Wissenschaftler auf der ganzen Welt sind sich mittlerweile einig darüber, dass sich unter dem Eispanzer Teile uralter Kontinente befinden, das geht unter anderem auch aus den Daten eines vor sieben Jahren in der Atmosphäre verglühten Satelliten hervor. (….................)

 
 
 
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Eine traurige Wissenschaftsarbeit.....

27. 05. 2020

Es ist immer wieder erstaunlich, wenn Wissenschaftler oder Astrophysiker derartige Überlegungen anstellen, die ja nun seit Jahrzehnten von der Wissenschaft als höchstwahrscheinlich anerkannt sind. Und wenn diese Wissenschaftler nur Scheuklappen aufhaben und sonstige Bildung fehlt, nimmt es kein Wunder, wenn sie sich verrennen.

Wüßte dieser Wissenschaftler etwas über die Prähistorie, die Weltraumarchaeologie, die Mythen und Legenden, die Götterhinterlassenschaften und vieles mehr, würde er derartigen Artikel nicht vewröffentlichen und wüßte, wie lächerlich er sich damit macht.

Montag, 25. Mai 2020
 
Wahrscheinlichkeit berechnet Gibt es intelligentes Leben draußen im All?
Gibt es da draußen jemand, der uns beobachtet?
(Foto: imago images/Cavan Images)
Bisher ist die Erde der einzige bekannte Planet im Universum, der Leben beherbergt - darunter die hochentwickelte Spezies Mensch. Aber sind wir alleine im All? Eine neue Studie aus den USA versucht es mit Wahrscheinlichkeiten - das Ergebnis macht Hoffnung.
Es ist eine Frage, die viele Menschen umtreibt: Gibt es in den Weiten des Universums noch anderes Leben? Und vielleicht sogar eine weitere, hochentwickelte Zivilisation wie die unsere, mit der wir in Kontakt treten könnten? Bisher fehlen sowohl für das eine als auch für das andere Szenario jegliche Anzeichen. Ist die Menschheit also allein im weiten Raum? Laut einer neuen Untersuchung aus den USA womöglich nicht - vielmehr könnte es im Weltall vor Leben nur so wimmeln.


Der Astronom David Kipping von der Columbia University in New York hat eine Studie im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences" veröffentlicht, in der er sich den Fragen nach der Entstehung von Leben im Allgemeinen mit den Mitteln der Statistik nähert. Er hat berechnet, wie wahrscheinlich es ist, dass sich einfaches oder auch intelligentes Leben auf einem mit der Erde vergleichbaren Planeten entwickelt.
Was dabei sicher scheint: Auf der Erde ist Leben mindestens vor 3,5 Milliarden Jahren entstanden, vielleicht sogar schon innerhalb der ersten 300 Millionen Jahre nach seiner Entstehung vor 4,5 Milliarden Jahren. Intelligentes Leben, also der Mensch, entstand jedoch erst Milliarden Jahre nach den ersten Organismen. Die Frage, die Kipping nun stellte, war, wie häufig sich erneut Leben entwickeln würde, wenn man die Geschichte der Erde zurückspulen und sie immer wieder von neuem starten würde.

 
Entstehung von Leben sehr wahrscheinlich
Kipping greift bei seinem Ansatz auf die sogenannte Bayesschen Statistik zurück. Diese ermöglicht es, an nur einem bekannten Beispiel die Wahrscheinlichkeit verschiedener Szenarien zu testen. Im Fall der Erde sind es folgende:
  1. Leben entsteht häufig und entwickelt sich häufig zu intelligentem Leben weiter.
  2. Leben entsteht häufig, aber entwickelt sich nur selten zu intelligentem Leben weiter.
  3. Leben entsteht selten, aber wenn es geschieht, entwickelt es sich häufig zu intelligentem Leben weiter.
  4. Leben entsteht selten und entwickelt sich dann auch nur selten zu intelligentem Leben weiter.
Das Ergebnis seiner Berechnungen: "Das Szenario, in dem Leben sich häufig entwickelt, ist mindestens neunmal so wahrscheinlich wie eines, in dem sich Leben selten entwickelt", sagte Kipping laut Mitteilung der Columbia University. Allerdings geht der Forscher dabei von einer sehr raschen Entwicklung des Lebens kurz nach der Entstehung der Erde aus, was bislang noch umstritten ist. Aber selbst wenn man einen gut belegten jüngeren Ursprung des Lebens vor 3,5 Milliarden Jahren annimmt, sei ein häufiges Entstehen von Leben immer noch dreimal so wahrscheinlich wie ein seltenes.
 
Intelligentes Leben? Eher selten
Aber wie sieht es mit der Wahrscheinlichkeit der Entstehung von intelligentem Leben aus? Da stehen die Chancen deutlich schlechter. So kommt es bei vielen Anläufen seltener zur Entwicklung von Intelligenz - in den meisten Fällen bleibt diese jedoch aus. Dieses Resultat rührt vom relativ späten Auftauchen der Menschen in jenem Zeitfenster, in dem die Erde bewohnbar ist - in 600 Millionen bis 1,2 Milliarden Jahren ist dieses möglicherweise wieder geschlossen. "Wenn wir die Erdgeschichte noch einmal ablaufen lassen würden, dann wäre es eher unwahrscheinlich, dass Intelligenz entsteht", so Kipping. Die Entstehung von primitiven Lebensformen hingegen wäre vergleichsweise wahrscheinlich.
Aber was bedeutet das jetzt für die Frage nach dem Leben im All? Wenn Planeten wie die Erde im Weltall häufig sind, dann stehen die Chancen nicht schlecht für ein Universum, in dem es vor Leben nur so wimmelt, so Kipping. Allerdings dürfte es sich dabei wohl überwiegend um Lebensformen handeln, die sich nicht wie wir die großen philosophischen Frage stellen, sondern sich voll und ganz dem Überlebenskampf widmen. Dennoch, betont Kipping, sollten seine Erkenntnisse niemanden von der weiteren Suche nach intelligentem Leben auf Welten jenseits der Erde abhalten.
Quelle: ntv.de
 
 

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Gizeh – Hinweis für Schwan oder Löwe (Orion) ?

18. 05. 2020

Wir von „weltraumarchaeologie“ bleiben bei der Diskussion, auf was die Pyramiden im Sternbild hinweisen, bei der Auswertung, es ist das Bild des Orion im Sternbild des Löwen.

Warum.

So bestechend diese hier genannten Überlegungen sind wie sie auch Begründung finden, so sind diese Angaben in Anlehnung der hier dargesellten äyptischen Schriftsymbole, die eben auch Bildymbole darstellen, sicherlich richtig, weisen jedoch auf eine andere Aussage hin.

Wir müssen einfach begreifen, wir haben es hier mit Darstellungen zu tun, die eben nicht das Sternbild von vor 10.500 Jahren zeigen, sondern Äonen zurückliegen Was jedoch sicher ist, die gesamte Anlage weist auf das Sternbild des Löwen hin und spiegelt das Äon des Löwen wieder, wie die Tierkreiszeichen in den Bilddarstellungen der Überlieferungen, immer die jeweiligen Tierbildnisse des laufenden Äon darstellten. Allein dieser Umstand wie alte Texte der Ägypter verweisen auf die Richtigkeit des Löwen. Allein wir wissen nicht, wieviel Umläufe hier vorlagen.

Immerhin wissen wir jedoch bei einer einzigen Rückrechnung kommen wir auf 17.900 Jahre resp. bei weiterren Rechnungen auch auf ca. 36.000 Jahre, bis sogar zur Deckungsgleicheit mit ungefähr 800.000 Jahre, wie von anderen Geoloigen berechnet. Was aber sicher gesagt werden kann, die Textangaben einer Vergangenheit von vielen Äos, sprechen eindeutig für den Löwen und somit für Orion.

Die hier genannten anderen Konstellationen zum Schwan, haben einen anderen Hintergrund, der jedoch noch offen ist.



LA COSTELLAZIONE DEL CIGNO , E NON ORIONE...... tutto da rivedere????
una cosa e' certa....L'allineamento delle Piramidi, con le "ali" del Cigno è perfetto.
Quando vediamo raffigurate tre stelle, immediatamente colleghiamo ad ORIONE.... soprattutto se l'immagine e' abbinata alle tre piramidi di Giza...
Ma anche nella costellazione del CIGNO possiamo OSSERVARE LO STESSO ALLINEAMENTO....non solo... nella sua interezza raffigura una croce... La croce del nord... segno che esist...
DIE STELLATION DES Schwan, UND NICHT ORION...... alles zu sehen????
Eines ist sicher.... Die Ausrichtung der Pyramiden mit den "Flügeln" des Schwan ist perfekt.

Wenn wir drei Sterne dargestellt sehen, verbinden wir sofort mit ORION.... besonders wenn das Bild mit den drei Pyramiden von Giza kombiniert ist...
Aber auch in der Konstellation des Schwan können wir das gleiche Training beobachten.... nicht nur... in seiner Gesamtheit zeigt es ein Kreuz... Das Kreuz des Nordens... Zeichen, dass es gerade mit diesem Hinweis unter den Hieroglyphen existiert..
Einige Sterne der Konstellation besitzen ein bekanntes Planetarium; das berühmteste ist das von Gliese 777, einem roten Zwerg, der nur wenige Schritte von der Sonne entfernt ist, bekannt für ein System mit zwei bekannten Planeten zu haben, einer Masse von 1,5 Jupiter, ein gasförmiger Riese, und einer mit einer festen Oberfläche (ein felsiger Planet), aber mit einer höheren Masse als die der Erde., ca. 52 Lichtjahre von uns entfernt ist.....
Die Theorie der Korrelation von Orion wurde zum ersten Mal von Robert Bauval erwähnt. Eines Nachts, während er in Saudi-Arabien arbeitete, brachte er seine Familie und die eines Freundes in die Dünen der arabischen Wünen für eine Sondierungskampagne. Sein Freund zeigte Orion und sagte, dass Mintaka, der kleinste und westlichste Stern des Orions Gürtel, im Vergleich zu den anderen etwas außer Achse sei. Bauval machte daher die Verbindung zwischen den drei Sternen Orion und den drei Pyramiden von Giza
. Laut seinen Schriften wurde die Sphinx um 10 500 a gebaut. C (obere Paläolithische), und seine Löwenform ist ein Hinweis auf die Sternbild des Löwen. Darüber hinaus wurde die Orientierung und Anordnung von Sphinx, Pyramiden und Nil als genaue Darstellung von Löwen, Orion (um genau zu sein Gürtel) und Milchstraße angegeben.
Unter den vielen Kritik an dieser Theorie, die von zwei Astronomen, Ed Krupp vom Griffith-Beobachtungsstelle in Los Angeles und Anthony Fairall, Professor für Astronomie an der Universität Kapstadt, Südafrika.
Dank der Planetarischen Instrumentation studierten Krupp und Fairall unabhängig die Ecke zwischen der Ausrichtung des Orion-Gürtel und dem Norden in der von Hancock, Bauval und anderen erwähnten Zeit (anders als die heute oder im III Jahrtausend a beobachtet werden kann. C., aufgrund der Präzession der Äquinotien), entdecke, dass sich der Winkel von der "perfekten Korrespondenz" unterscheidet, die Bauval und Hancock in der Theorie des Orion (47-50 Grad bei den Messungen des Planetariums gegenüber 38 Grad Pyramiden).
Die Ausrichtung der drei Pyramiden mit der Schwan-Konstellation nach Collins ist die perfekte
Krupp wies auch darauf hin, dass die leicht gefaltete Linie aus den drei Pyramiden nach Norden umgeleitet wurde, während die des Orion-Gürtel nach Süden umgeleitet wurde, so dass eine von beiden umgedreht werden würde.
Tatsächlich wurde dies im Originalbuch von Bauval und Gilbert (The Orion Mystery) getan, das die Bilder von Pyramiden und Orion verglichen, ohne anzugeben, dass die Position der Pyramiden umgekehrt war.
Krupp und Fairall fanden andere Probleme in der Theorie, darunter die Tatsache, dass die Sphinx den Löwen vertreten sollte, dann sollte er am gegenüberliegenden Ufer des Nil (die Milchstraße) gegenüber den Pyramiden (Orion) liegen, als die Frühlingsäquinotium 10 500 v. Chr. war in der Jungfrau und nicht im Löwen, und dass die Sternzeichen in Mesopotamie geboren wurden und in Ägypten vor der späten griechisch-römischen Zeit völlig unbekannt waren.
Laut Andrew Collins schließlich, der bemerkte, dass die Ausrichtung der Orion-Sternbild überhaupt nicht perfekt war, würden die drei Pyramiden von Gizas einer anderen Gruppe von Sternen in der Konstellation des Schwan entsprechen: die sogenannten Schwan (die Sterne-Flügel (die Sterne ͙, ͙und ͙Cygni), die perfekt mit den drei Pyramiden entsprechen.......

aus dem Web
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Der Knoten scheint geknackt – das Universum steht der Menschheit offen....

12. 05. 2020

Wir von „weltraumarchaeologie“ wissen nicht, ob die Dimensionen dieses hier geschilderten Durchbruches in der Quantenphysik in seiner vollen Bedeutung überhaupt erkannt ist. Für den Leser erlauben wir uns deshalb, die Dimension ein wenig zu beleuten.

Die Verknüpfung diverser Quantenchips mit Ihren Möglichkeiten gepaart mit Supraleitern (Glasfasersystemen?) wie der Kapazitäten, die auch in der Steuerung der quantenpyhsikalischen Teile für Anwendungen jeglicher Art eröffnet, ist der Einstieg in eine völlig neue Welt. Dieser Schritt hier bedeutet in der Tat den wörtlichen „Quantensprung“ . Denn er ist der notwendige Schritt, um überhaupt Systeme zu entwickeln, die eine richitge Raumfahrt ermöglichen. Und es ist die Öffnung in eine völlig neue Welt, die über der herkömmlichen Physik zu Hause ist und letztendlich sogar die herkömmliche Physik nicht überflüssig macht, diese aber steuern kann.

Es ist wenn man so will, ein Multiorgan (Chip), welches zusammengeschaltet wie gesteuert, menschliche Hirnfunktioen übernehmen kann, wie die Reise durch Raum und Zeit ermöglichen wird. Diese Techniken werden Antriebe für die Raumfahrt ermölgichen, die Sternenreisen in Zukunft erlaubern können wie Raumsprünge ermöglichen werden. Derzeit jedoch wird die Reisezeit innerhalb unseres Sonnensystems interessant werden.

In zwei - drei Gernerationenb, wenn diese Techniken nicht ins Militär gestecktt werden um die Menschheit auszurotten, werden die Energieprobleme endlich gelöst, wie sie eine Verhinderung verhindern. Und die Sonne wird, wie wir es bereits durch Satellitenüberwachung der Sonne erleben, als Sprungbrett verkürzter Reisezeiten in andere Systeme, eröffnen.

Die neue Zukunft hat mit Beginn des neuen ÄON begonnen.