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  Götterbotschaften neu interpretiert 04.04.2020 11:08 (UTC)
   
 

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Vom Naturglauben, Ekliptik, Symbolbedeutungen, Schriften und Gottesglauben
  1. 04. 2020
Durch die Forschungen wie Funde auf Erden und im Sonnensystem verschieben sich die Zeitfenster der Zivilisationsgeschichte der Menchheit immer mehr in die Vergangenheiten. Sie werden aber auch aufgrund eben derartiger Forschungen auch immer mehr ein Dokument unerhöherter Vorgänge der Erdenmenschen von heute, die förmlich in Parallelentwicklung zur Zivilisation kamen wie deren doppelten Einflüsse heute in der Forschung soviel Unstimmigkeiten erzeugen und die Widersprüche der Entwicklungsdeutungen, unübersehbar sind.

Die frühesten wie längsten Zeitfenster der menschlichen Entwicklungen waren eindeutig die der Vormenschen, die mit der Entwicklung von Steinzeitmenschen mehr oder weniger gleichzeitig einhergingen. Wir dürfen heute davon ausgehen, das diese Entwicklung mindestens vor ca. 300.000 Jahre begannen. Hier entwickelten die Menschen durch das Erleben wie der sich entwickelnden Denkfähigkeiten, von Jahrteszeiten wie aufgang und untergang der Sonne, wie ihrer lebensspendenden Kraft, die ersten Naturreligionen. Und es entwickelten sich Stammesstrukturen, mit irgendwann mehr oder weniger festen geografischen Gebieten wie Wohnsitzen, die dann wiederum zu sozialen Gemeinschaften sich ausentwickelten. Danach folgten dann die Stadt- wie Staatsgründungen, die erheblich neue Erfordernisse stellten, die in ihrem Gefolge dann auch die Entwicklungen der Schrift beförderten.

Erst noch an die Ekliptik wie das Erleben damit, sich nun in Symbolen ausdrückend, wie aus dem Bereich der entwickelten Naturgötter wie der Tierumwelt sich diese fortschrieben, wurde es irgendwann notwendig, diese Symboliken mit dem Lautklang von Sprache zu verbinden, woraus sich dann später die Schrift entwickelte. Diese Symboliken sind heute weltweit feststellbar wie sie auch meistenteils gleiche Ausgangslagen behinhalten. Sehr deutlich sind diese Entwicklung einmal in den „sardischen Schriftzeichen“, die auch weltweit feststellbar sind zu erkennen, um dann später in die sumerische Keilschrift einzumünden. Wobei der Übergang des „Sardischen“ zur Keilschrift aber auch erkennen läßt, hier wurden bestehende Systeme in eine neue, klarere Schriftweise, der Zeit angepaßten Schriftform, gebracht.

Waren die Früherlebnissse um die Jahreszeiten, der Sonnenauf- wie Untergänge, wie aber auch der Beobachtung der Ekliptik, der irdischen Tierwelt, Nebel, Sturm, Gewitter, Ebbe und Fluten ebenfalls Götterspender, so änderte dieses sich zu dem Zeitpunkt der Streinzeitmenschen, als aus eben diesem Göttergeschwulst aus dem Himmel eines Tage die Himmelsgötter in Cherupin und glänzenden Gewändern, vom Himmel herabstiegen. Diese fanden hier eine sich anentwickelte Menschheit vor, die nun von diesen unerklärlichen Himmelswesen, die nur Götter darstellen können, von diesen auf eine höhere Wissenstufe – wie Zivilisationsstufe angelernt wurden. Unter deren Anleitung wurde Dörfer gebaut, Arbeiter geschult und eingesetzt zum Wohlgefallen der Götter, wie eine Götterhierarchie unter den Menschen geschaffen wurde, die über viele Jahrzigtausende von Entwicklungen, zu eigenständigen Reichen führte und die lange wieder verschwundenen Himmelsgötter, fern waren.

Aus deren Anleitungen, Wissensgeschenken wie Fähigkeiten des Bauens von Palästen etc., entwickelten sich als Hinterlassenschaften dann über die Jahrtausende, neue Religionspflege wie -Traditionen, deren Sinngehalt im Dunkel der Geschichte verschwand, allein die Mystik der Geschichte verwischte sich durch Übertragungen zu einem kaum auflösbaren Gemenge, welches bis heute eher an Götter von Märchen erinnern, denn das dahinter ein wahrer Kern vermutet wird.

Diese Umstände sind heute jedoch insoweit weitestgehend aufgelöst, als das man die Entwicklungen von Schrift, Geistesentwicklungen, Anleitungen zum Humanismus – auch durch sogenannte Gebote uvm., heute wieder zu entkernen vermag, um auf die wahren Botschaften wie Geschehnisse der Hinterlassenschaften, eingehen zu können.