in FB https://www.facebook.com/groups/weltraumarchaeologie/ https://vk.com/weltraumarchaeologie
weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Götterbotschaften neu interpretiert 29.01.2023 08:22 (UTC)
   
 
https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/G.oe.tterbotschaften-neu-interpretiert.htm
...............................................................................................................................................................................

 

Granitsärge, die keine Särge sind und ihre Bedeutung


05. 01. 2023

               

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sarkophag Mumienmaske eines heiligen Stiers vom

Serapeum Sakkara (Kunsthistorisches Museum

Wien)

Sternzeichen. Der Tierkreis-Kalender beginnt mit dem Widder-Punkt. Es folgen Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion/Schlangenträger, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.

Jedem Tierkreiszeichen ist in diesem Kreis ein gleich großer Abschnitt zu je 30° zugeordnet. Gemäß dieser Abfolge beginnt die Reihenfolge mit dem Sternzeichen Widder und verläuft wie folgt:

  1. Widder

  2. Stier

  3. Zwillinge

  4. Krebs

  5. Löwe

  6. Jungfrau

  7. Waage

  8. Skorpion / Schlange

  9. Schütze

  10. Steinbock

  11. Wassermann

  12. Fische

Das Äon der Fische ist gerade ausgelaufen und der Rhythmus beginnt von vorn. Das bedeutet, das Zeitalter des Stieres war nun vor 11 Äonen, gleich vor 23.650 Jahren. Und in diesem Zusammenhang wird auch davon gesprochen, es war die Zeit des „Kem“ Das wiederum die Aussagen von Thoth ist, der in das Land der Kem von Atlantis aus flüchtete, um eine neue Spezies zu begründen. Allerdings ist dieses auch keine genaue Aussage, da eben offen bleibt, wie oft der Durchlauf seit dem bis zur Sintflut durchgelaufen ist. Thoth selbst spricht davon, Gizeh sei nicht von den Ägyptern erbaut, sondern von ihm vor 50.000 Jahren. Es fehlt ein Zeitbezug, an dem man ansetzen kann. Die Pyramiden werden von Geologen zwischen ca. 36..000 und 800.000 Jahre taxiert. Allein daran ist zu erkennen, die gesamten Darstellungen der Archaeologen sind vage und die Zeitfenster selbst, nach wie vor offen.

Es bleiben also nur die Äonenzeitfernster, wie oben im Rytmhus der Äonen dargestellt und so kommen wir auf einen Mininmalzeitfenster von eben diesen 23.650 Jahren.

Ein interessanter Nebeneffekt ist hierbei das Zeichen des Skorpions, der weltweit meist als Schlange oder Drachen dargestellt wird und in der Tat es viele Hinweise in allten Überlieferungen gibt, es gibt eine Zeit von Götterauftritten, die aus dem Sysem der Schlange als Wissensbringer zur Erde kamen. Wie auch von den Plejaden.

Was nun die berühmten sogenannten Granitsärge der Ägypter angeht, wo nie eine Laiche verborgen war und es nie Särge waren, so müssen wir uns die Eigenschaften dieser Behälter anschauen wie die Eigenschaften von Pyramiden wie deren Zusammenspiel Die Mehrheit der leeren Behälter, hier besonders in der „großen Pyramide“ muß man eben auch im Zusammenhang der Berichte des Thoth verstehen, der von seinen Astralreisen berichtete. Um diese durchzuführen, bedurfte es eine Naturmaterial, das die Bewußtseinsenergie des Meditierten derart verstärkt, das er auf Reisen ohne Raum und Zeit gehen konnte, dennoch im irdischen System verblieb um sich darauf einzustellen. Und beide Eigenschaften bündeln sich in den Granitbehältern wie der Pyramide selbst, die förmlich einen Leitstrahl dafür lieferte. Und so spricht er auch davon, nicht mehr als 30 Minuten zu verbleiben. Hier haben wir also die pyhsikalische Notwendigkeit bei verringertem Herzschlag etc., den Luftvorrat im Behälter einzuhalten, der eben ca. 30 Minunten ausreichte, jedoch die Astralreise letztendlich viel länger stattfand, da sie eben nicht an Raum und Zeit der Erde gebunden war. Und das wurde von seinen Dienern, die den Behälter während der Astralreise bewachten, gesteuert.

Das es nun Behälter gab mit zerbrochenen Knochen und Tierlaibern etc., wird wohl daran gelegen haben, als dass man, warum auch immer, Fehlzüchtungen zerstückelte und dort einschloss, um deren Bewußtsein keine Rückkehr möglich zu machen. Es mag sein, dass das zu einer Zeit geschah, als man das ganze nicht mehr richtig beherrschte und so zur derartigen Methoden überschritt, aus einem Irrglauben heraus, da die körperliche Beseitigung auch hätte anders geschehen können.

Das wird man wohl aber niemals endgültig klären können.

Autor: R. Kaltenboeck-Karow

.......................................................................................................................................................................

Weltweite Zeugnisse eines einstigen Lehrprogrammes der sogenannten Götter....

22. 11. 2022

Grundsätzlich ist es richtig, dass wir sumerische und andere weltweit bestehende Urschriften vergleichbarer Art finden. Und wir haben in diesen verfälschten Mythen im Kern Übereinstimmungen mit den "Nachrichten von Thoth" in dem Buch von R. Kaltenboeck-Karow, im Amazon-Kindle-Verlag. Hier sei daran erinnert, das die überlebenden Atlanter unter Führung von Thoth sich über 9 Bezirke der Welt verteilten und die Menscheit neu aufbauten. Und ja, das ist belegt und findet sich auch in diesen hier benannten Dingen wieder. Allein die "Götter", als die die Atlanter erschienen um den Neuaufbau der Menschheit anzuschieben, werden in den jeweiligen Kulturen anders benannt, da es auch bei den Atlantern unterschiedliche Wesenheiten gab, was sich in den unterschiedlichen Menschenarten der heutigen Zeit ablesen läßt. "Sie sind zwar irdisch - und doch nicht irdisch"

UFO,Aliens,SCIENCE , 異星人,エイリアン

Melanie Schmidt  · 5 Std.  ·

Wow!

https://www.youtube.com/watch?v=UO-7iXyDDYg


.......................................................................................................................

Higgsteilchen und Rätsel der Schöpfung

  1. 10. 2022

Das sogenannte „Gottesteilchen“ ist der Nachweis von Theorien der Quantenphysik, die im Institut C.E.R.N. In der Schweiz nachgewiesen werden konnte. Nach heutigem Wissensstand ist es offensichtlichb der Moment, ab sich verdichtete Energie in Materie umwandelte und umwandelt.




Für diesen Zustand haben wir in prähistoriischen Überlieferungen diverse Beschreibungen, die jedoch im Kern eine gleiche Bedeutung haben. Und sie stammen aus Zeiten, die offensichtlich in vormenschliche Zeiten reichen. Aber auch die Genisses spricht davon.

Der Grieche Demokrit bezieht sich auf altes Wissen aus Babylon, wie Ägyptens, das er in seinem philosophischen Beschreibungen hinterließ, wo er bereits vom Atom spricht. Aber auch Hinweise auf Paralleluniversen. Herkunft des Wissens stammen von Zoroastischen Priestern (Babylon u. Ägyxpten), die wiederum auf sumerisches Altwissen und aus älteren Zeiten stammen. Aber auch die Mythen um Shiva weisen darauf hin.

Was nun den Zeitkalender der Mayas angeht, so gibt es auch hier vergleichbare Hinweise, allein der Kalender der langen Zählung etc., wie die sonstige Beschäftigung mit Zeitkalendern der Maya, die jedoch nur eine astro-mathematische Uhr darstellen, die in sich astrophysikalisches Wissen über Zeit, Entfernung, Äons und Zeitabläufen des Zeitumlaufes unserer Galaxis belegt.

Aber alle Einzelblöcke des Mysteriums des Universums, die wir aus den Überlieferungen haben, werden heute zunehmend wieder entdeckt. Wie z.B. Thoth, der Wissensbringer Ägyptens all diese Dinge bechreibt, wie er auf die Herkunft wie Alter und Ursprung von intelligenten Wesenheiten berichtet, die einst das Universum aus den Tiefen heraus, besiedelten.

Das Higgsteilchen, als Foto vom Max.-Planck-Institut veröffentlicht, ist ein Beweis dafür, dieses Wissen war in Vorzeiten bekannt und ist in etlichen Stonehenge in der Welt, dokumentiert wie z.B. in Portugal. Was keinem Zufall geschuldet ist. Diese Entdeckungen von Energie und Materie, von „Peter von der Osten-Sacken“ mit seinem berühmten Buch „Wanderer durch Raum und Zeit“ beschreiben diese Möglichkeiten, denen wir zueilen.

Allein den Ersttackt der Schöpfung selbst, wird jedoch niemals erreicht werden. Denn das war der „erste Gedanke im Nichts Nichts“, das Alles in Gang setzte,. Denn je näher wir dem Ursprung kommen, je weiter entfernt er sich (Thoth – Johannes). Denn kein Forscher der Welt wird den Zeitpunkt der Schöpfung des mehrfachen Universums (9 an der Zahl) selbst, ermitteln können. Das Higgsteilchen ist ein Hinweis auf eine Grundenergie, die nicht geifbar ist. Die als heutige sogenannte astrophysikalische „dunkle Materie“ wird bei Thoth als „Nebel“ beschrieben, was Alles zusammen hält. Wobei die Eigenschaft des Higgsteilchen den Nebel beschrieben, ziemlich zutreffend klingt. Denn der „erste Gedanke“ im Nichts Nichts, wird nicht feststellbart sein.

Wobei Thoth eben auch den Schöpfungsakt beschreibt. Hierbei stoßen wir wieder auf die Bedeutung der kosmischen Zahlen in unterschiedlichen Gruppierungen einer Schöpfung, 9, 7, 5 wie 3,6,9 und Erklärungen dazu, in den Schöpfungsgöttern und ihren Zuordnungen. Wobei auch die Unterteilung der Schöpfung in die Zeit „und es werde Licht“, wie davor beschrieben wird.

Vergleichbares wiederum finden wir, auch wenn noch nicht eindeutig erkannt, in dem Weltenbaum der Maya wieder, der die Thothschöfpungsgeschichte mit anderen Stilmitteln beschreibt.

Aus Allem ergibt sich aber auch, das Licht der Schöpfung als Endprodukt des Schöpfungsvorganges als grundlegendes sichtbares Element der Schöpfung, wie es des Schöpfungswillens ist, „Der Teil“ der Schöfpung, die jegliches Leben umfasst. Nämlich das materielle Leben in Zeit und Raum wie seiner Vergänglichkeit und Geburten und eben auch das separierte „Bewußtsseinsuniversum“, welches den Wesenheiten wie z.B. den Menschen, eine Seele verleiht, gekoppet mit der ausgeprägten biologischen Fähigkeit, ein kreativ-schaffendes Wesen zu werden, das eben über sich selbst nachzudenken vermag, wie auf der Suche nach sich selbst, wie seiner Schöpfung selbst, wie der Frage nach dem „Sein“ und seiner Bestimmung zu forschen fähig ist.


......................................................................................................................

Indus Valley Symbole der fehlenden Bedeutungen.....

04. 11. 2021

Diese Symboltafeln haben es in sich. Sind sie doch bis heute völlig falsch zugeordnet. Zeitlich wie inhaltlich.

Nehmen wir die Grundbedeutung dieser Bilder, so sind sie rein astronomischer Natur und spiegeln unser Sonnensystem wider.

Die erste Darstellung, ist vergleichbar babylonischer, sumerischer wie ägyptischer und amerikanischer Synboliken, eindeutig von links nach rechts gelesen, wie folgt die Mitteilung der Ausrichtung unseres Sonnensystem, wie seiner Bedeutung:

linker Personenhinweis liegt vor dem Asteroidengürtel als ehemaliger Planet NUT/NUN oder Tiamos etc., der als erster im Sonnensystem besiedelt wurde. Die beiden Kreise danach sind der Hinweis zum sogenannten Gott Geb, der auch für die Erde steht resp. für Menschen. In diesem Fall nach dem Weltensturz, der zum Asteroidengürtel führte, zwei nenschenbewohnter Planeten hinter dem Asteroidengürtel.

Dann habe wir den erneuten Asteroidengürtel mit dem Hinweis der Raumfahrerherkünfte, die nun den Dritten Planeten im System, als die Erde mit dem Kreis für GEB und Mensch, erhalten blieb.

Diese Darstellungen sind weltweit überliefert und in allen Mythen und großen Religionen der Welt, vergleichend widergespiegelt. Derartige Gleichheiten der Prähistorie sind keinem Zufall geschuldet, sondern gezielt hinterlassen.

Das untere Bild symbolisiert die Reise durch das Weltenmeer, im Mantel aus Erz (auch als Schiff immer wieder dargestellt) durch die das Schwarz der Raumes, hin zum Licht des Planeten der Nacht- wie Taggleichen. Und diese Rettungsbarke ist die Rettung vom Mars zur Erde, wo eine Neubesiedelung und eine Art Terraforming nach dem großen Raumkrieg aus dunklen Tage der Zeit heraus, stattfand.

Nachzulesen in allen großen mythischen wie religiösen Hinterlassenschaften als Bibliothek und auch in eben, wie hier gezeigten Steinmotiven, die die Zeiten überdauern sollten.