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  Götterarchäologien 13.04.2024 10:23 (UTC)
   
 

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sitzen zur rechten Gottes - oder Selbstvernichtung?“

RKK 30. 03. 2024

Diese aktuelle Frage treiben viele Kreise in Forschung und Wissenschaften heute um. Wir wissen aus den Forschungen um die Prähistorie, der Zivilisationsentwicklung und Religionsentwicklung, Menschenentstehungsgeschichte des Homo-Sapiens Sapiens, der Bewußtsseinsmensch, so wie wir ihn heute kennen, hätte sich weder in den letzten 200.000 Jahren, wo der Mensch urplötzlich als denkendes Wesen offensichtlich auftauche, noch in den letzten ca. 3 Millionen von Jahren vom Urhöhlenwesen als Abspaltung von einer Art Menschenaffen, in biologischer Entwicklsungsfolge zum denkenden Bewußstseinsmenschen, entwickeln können.

Wir wissen aber auch aus alten Texten weltweiter Art, wir sind Wesen der Götter, die uns ihren Odem einhauchten. Diese altprähistorischen Hinterlassenschaften, Mythen, Legenden und Texte, die wir in Sagen, alten Schriften, in Steinen wie Steinbibliotheken finden können, lassen uns erkennen, ja, wir sind in der Tat ihre Kinder. Und dass es auf der Erde nun sieben Arten von unterschiedlichen Menschen einer Grundart, geboren aus einer erdgebundenen Art gibt, haben uns die Götter bestätigt hinterlassen. Denn nach dem großen Weltraumkrieg und dem Untergang von Atlantis, was offensichtlich in einem Zusammenhang steht, können wir erkennen, die Erde wurde durch ein Terraforming nach dieser kosmischen Katastrophe als Friedensakt neu gestaltet, um eben auch den Nachkommen des zerstörten Mars, neue Heimat zu geben resp. der Arten, die das einst verursachten, nun in einer Art Friedensakt auf Erden ihre Arten in einer Grundform irdischer Art eingegeben haben, um für ewig den Bund des Friedens, zu dokumentieren. Den Beweis finden wir auf Erden durch die sieben Grundarten der Menschen, die sich in Farbe und Formen von einander unterscheiden und dennoch eins sind.

Diese Erkenntnisse sind vorhanden, wenn auch noch nicht weltumspannend anerkannt. Dennoch ist es unabdingbar, diese Erkenntnis zum Allgemeingut zu erheben, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Geschieht dieses nicht und es wird weiter im Klein Klein der Erdlinge verfahren, die nur Krieg und Zerstörung kennen und bis heute technischen Fortschritt brachten, jedoch zu wenig geistige Weiterentwicklung, besteht eben die Gefahr der Selbstvernichtung.

Hier hilft kein Beten und Hoffen mehr, sondern nur Verstandesarbeit, geistiges Öffnen und die Zukunft zulassen wollen.

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Die ungelösten Rätsel der Christallschädel.....



Der Londoner Kristallschädel
https://www.wikiwand.com/de/Kristallsch%C3%A4del

Dr. Travis Tayoler als Mitmoderator bei Kabel1-Dokumente in deren Sendungen zur „ungeklärten Themen der Vergangenheiten“ hat sich vor ein paar Tagen intensiv mit Fragen des Bewußtseins des menschlichen Gehirns beschäftigt und mit den bis heute bekannten Zusammenhängen der Zellspreicherungen von Bewußtseinsanteilen, des Standortes des Bewußtseins im Gehirn wie Herzen und vielen Fragen mehr. Es wurde ein sehr spannender Beitrag, da er doch extrem viele Facetten von Möglichkeiten und Zusammenhängen durchspielte bis hin zur künstlichen Intelligenz, menschliche Robotter zu bauen, die dem Wissenstand von Möglichkeiten per Computer, dem Gehirn gleich kommen könnten. Einzig die Frage von Bewußtseinsimpfung via Chips blieb eine offene Frage, die selbst die Vorstellungen der Forscher überstieg.

Hierbei kam heraus, die Vorstellung, ein künstliches Gehirn eines Robott könne Bewußtsein entwickeln durch Programmierung wurde zwar nicht ausgeschlossen, jedoch eine Seele, die mehr im spirituellen Bereich, wie einer Gefühlseigenschaft des Menschen angesiedelt ist, konnte man sich jedoch nicht vorstellen.

Als Nebeneffekt ergab sich auch die Frage, inwieweit überhaupt Wissen gespeichert werden kann, das eine KI-Gestalt selbständig Entscheidungen, Lernfähigkeiten und Wissen entwickeln ließe. Hierbei kam man dem Gedanken nahe, das ein programmiertes Wissen eben nicht verloren ginge, anders als beim biologischem Gehirn, könnte ein KI-Gehirn eines Tages dem menschlichen Gehirn sogar überlegen sein.

An dieser Stelle taucht nun die Frage auf, da man eben weiß, Kristall ist speicherfähig, inwieweit nun die berühmten 13 Kristellschädel, die man weltweit in bestimmen Kulturzentralstellen gefunden hat, Speichermodule der vorvorderen Wissensbringer als Botschaftsgeber an eine Menschheit, die es irgendwann einmal verstehen könnte, hinterlassen hat. Allein man weiß allem Anschein bis heute nicht,wie man diese Schädel anzapfen könnte. Eine Frage, die mir nicht ganz schlüssig erscheint.


Warum?

Nun, aus der Neurologie wissen wir, mit welchen Frequenzen und Stromstärken das Gehirn funktioniert und an welchen Stellen man die Kontaktstellen ansetzen muß, um ein Gehirn zu analysieren wie deren Funktionen abzuhören. Ich gehe einmal davon aus, dass dieses Wissen ein Allgemeinwissen darstellt und auch schon vor hunderttausenden von Jahren nicht anders war, als heute. Was spricht also dagegen, mit den heutigen neurologischen Möglichkeiten genau diese Kristgallschädel mit den bekannten Energiefrequenzen, Schwingungen wie Stromstärken an gleichen Stellen anzudocken und so diese Kristallschädel mit Energie zu versorgen, die dann die Speicherungen aktivieren und abrufbar machen.

Ein Versuch wäre es wert. Wer also von den Experten, traut sich?

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Ägyptische Himmelsbarke und deren Bedeutung

02. 12. 2023

Autor: R. Kaltenboeck-Karow