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  Götterarchäologien 18.01.2022 20:15 (UTC)
   
 

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Die Rätsel der „großen Pyramide“ sind nach wie vor fast ungelöst......
  1. 11. 2021
Allein der bekämpfte Autor Rainer Lorenz hat es in nüchtern, logischer Art geschafft, den Wirklichkeiten der „großen Pyramide“ auf die Spur zu kommen.

  1. ist die große Pyramide eben nicht wie von so vielen sogenannten Fachleuten behauptete Zeit um 4200 BC erbaut worden, sondern wie Geologen für das Gizeplateau ermittelten, weit vor der Sintflut gelegen. Man darf sogar aufgrund der Entkernung der Text des Wissensbewahrers und Halbgottes Thoth davon ausgehen, seine Angaben stimmen, daß diese Bauten nicht von den Ägyptern stammen, sondern von den Nachkommen der Atlantiden und bereits vor 50.000 Jahren erbaut wurden. Hierbei kennt man jedoch nicht den Zeitansatz. Nehmen wir die Sintflut als Maßstab, was nicht austgeschlossen erscheint, so wäre das zu heute immerhin vor ca. 63.000 Jahren. Was wiederum geologischen Untersuchungen, die in Teilen noch älter datieren, immerhin ein richtigen Hinweis ermöglichen.
  2. Sind diese drei Querschnittzeichnungen deutlich erkennbar, eben keine Königskammer, Grabkammer, oder was auch immer für „grimmsche Märchen“ dort hineininterpretiert werden, sondern sie stehen eindeutig im Zusammenhang der Planetenkonstallation,
  3. Danach ist die Mittelachse von der Spitze hin zur falsch bezeichneten Königskammer der Punkt des Ausganges der Erbauer und Götter, wie diese Gebilde in der Zentrumslinie bis hinab zur sogenannten Felsenkammer, einmal den Mars darstellen und die sogenannte Felsenkammer den Ursprung zum Mars reflektieren, den Asterioidengürtel. Bei den Ägyptern und Sumerern das „verlorene Paradies der Königsdynastien“ des ehemaligen Planeten NUT/NUN. Wobei der Mars den Begriff SHU trägt.
  4. Die Parallellinie in dem Plan von Rainer Lorenz. Band 1 S. 169, wie auch hier zu erkennen, führt die rechte Senkrechte von der Spitze durch den Mars und rahmt mit der linken Linie, die durch die Mitte der sogenannten Entlastungskammer führt, in das Planetenabild von der unteren Kammer als Sonnenausgang zu verstehen, über fünf Stufen hin wiederum zum Asteroidengürtel resp. des ehemaligen ersten Besiedelungsplaneten im System, dem Großplaneten NUN/NUT, wie auch bei den Ägyptern beschreiben steht.
  5. Wir sehen hier also die Reihenfolge von unten nach Oben mit dem Merkur, der Venus, der Erde hin zum Mars und dem folgenden Asteroidengürtel

Diese eindeutig astronmische Hinterlassenschaft decken sich mit sumerischen Angaben, wie auch ägyptischen, die einst von 12 Planeten berichteten. So mußten die Raumschiffe einst an sieben Planeten von außen kommend vorbeifliegen, um zum fünften Planeten, dem heutigen Asteroidengürtel zu gelangen und es am Anfang, wie auch in sumerischen Aufzeichnungen von Bildhinterlassenschaften in Stein, sich einst um 12 Planeten handelte um dann nach dem Verlust von NUT/NUN wie der Umgruppierungen im Sonnensystem, von 10 Planeten die Rede ward.

Hierbei mußte man nach der Zerstörung vom Mars, um zu Erde zu gelangen, wieder an sieben Planeten vorbeireisen, um nun zum dritten Planeten zu gelangen. Resp. vorher eben von Außen an sechs Planeten vorbeifliegen, um zum vierten Planeten, nun dem Mars zu gelangen, der von der dritten Position von der aufsteigenden Erde (und es ward Licht) verdrängt , wobei eben der Mond nun von der Erde eingefangen werden konnte. Siehe hierzu auch die Bücher vom Autoren R. Kaltenböck-Karow zu diesen Themen und Entwicklungen

Mit dieser Kurzdarstellung der Forschungen von z.B. Rainer Lorenz und den Fortführungen von z.B. Rainer Kaltenboeck-Karow ist klar der astronmische Kern dieser Hinterlassenschaften als Botschaft an die heutige Menschheit zu erkennen. Wobei es ein Jammer ist, das die sogenannte seriöse Forschungen, gefangen in ihren eigenen Fesseln der sogenannten Ägyptologen, sich eher in der Form grimmscher Märchen sich des Themas nähern, wie sich an Märchen und Deutungen klammern, wie sie sich aus freier Luft entstandenen Zuordnungen dieser Pyramiden verlieren, die nur noch peinlich sind.








Wikipedia.de

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Technik im Meteoriten aus den Tiefen des Universums.....

  1. 10. 2021

Dieser Fund so wie hier beschrieben, kann es sich nur um ein Überbleibsel einer vergangenen Zivilisations eines zerborstenen Planeten handeln aus den Tiefen des Universums...... Was nicht ungewöhnlich wäre, nimmt man die ägyptischen Alttexte zur Hand, die genau von derartigen Vorfahren sprachen.....

23 Juni, 2021 - 11:23 David Bryant

Anomales metallisches Objekt im Inneren eines 4,5 Milliarden Jahre alten Meteoriten entdeckt

Als Meteoritenhändler haben meine Frau Linda und ich während des Lockdowns weiterhin Meteoriten geliefert und neue Ware importiert. Am Freitag, den 17. April 2020, erhielt ich ein Paket mit Meteoriten, die ich bei einer zuverlässigen Stammquelle bestellt hatte. Es handelte sich um zwanzig Exemplare eines sehr bekannten und beliebten gewöhnlichen Chondriten, bekannt als NWA 869. Einer von ihnen war jedoch anders und schien im Inneren ein metallisches Objekt zu enthalten.

Seit über zwanzig Jahren sind wir die Besitzer des einzigen Vollzeit-Meteoritenhandels in Großbritannien, Spacerocks UK. Wir haben beide ein Universitätsdiplom in Astronomie und haben an vielen der renommiertesten Institutionen des Landes Vorträge gehalten. Wir haben jederzeit mehrere tausend Meteoriten aller Art in unserem Bestand. Wir sind daher mit ihrem Aussehen bestens vertraut.

Die sehr frühen Ursprünge der Meteoriten

An dieser Stelle lohnt es sich, kurz zu erklären, was Meteoriten sind und woher sie kommen. Das Sonnensystem (Sonne, Planeten, Asteroiden und Kometen) verdichtete sich vor etwa fünf Milliarden Jahren aus einer Staub- und Gaswolke, dem sogenannten solaren Nebel. Die ersten festen Objekte waren millimetergroße Kugeln, Chondren genannt. Diese schlossen sich im Laufe von einigen Millionen Jahren zu immer größeren Brocken zusammen. Schließlich wuchsen diese durch Kollisionen zu Planetissimalen zusammen und schließlich, vor etwa 4,5 Milliarden Jahren, zu den acht großen Planeten und anderen, kleineren Körpern, aus denen das Sonnensystem besteht.