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  Die Spur der Pyramiden ..... 20.10.2021 09:20 (UTC)
   
 
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Monolithen vor Sizilien, wie nicht von dieser Welt....

  1. 10. 2021

Wir finden in diesem Artikel einmal die Forscherfeststellungen für sich und dann die Experten, die wieder einmal Ihren Glauben kund tun. Glauben ersetzt ja bekanntlich Wissen. Wir willen uns von „weltraumrachaeologie“ wie immer, nur mit Wissen befassen.

Also, was wissen wir? Wir Wissen, speziell aus den Forschungen um Sardena durch Prof. Fabio Garuti wie seinen Belegen, Sardinien und die anderen Inseln, speziell auch Malta, lagen einmal dichter beieinander. Dann wissen wir, die Kontinente haben sich durch die Plattentektoniken immer wieder bewegt und speziell der Mittelmeerraum wurde immer wieder verändert. Was an dem Radarfoto besonders deutlich wird, wo man die Bruchkanten erkenne wie die Fläche, die sich komplett abgesenkt hat. Und dort liegen auch diese Megalithen.

Nach bisherigen geolphysikalischen Erkenntnissen ist das Mittelmeer ungefähr vor ca. 50 – 1.000.000 Jahren völlig verändert worden, wobei die heutigen Inseln wie Italien mit seinem Stiefel sich ausgeformt hat. Malta schob sich in die Mitte und war damit praktisch von Nordafrika gelöst. Spuren der alten Zusammenhänge finden wir an allen Küsten des Mittelmeeres wie auf den Inseln, hier speziell die Zyklopenmegalithgrundstrukturen und die Curt Ruts.

Nehmen wir nun diesen neuen Fund und dieses Gebilde, so erscheint es einmal wegen des besonders gewählten Steines wie seiner Ausformung und seiner Aufstellung einen rein astronomischen Charaktater aufzuweisen. Offensichtlich haben die alten Kulturen Techniken gehabt, mit den aus bestimmten Steinen und Konstellationen, so etwas wie Leuchttürme für das All erstellt wurden. Ähnliche Gebilde und Gebäude gibt es mehrere auf Erden, die eindeutig im Zusammenhang von Postionierungen und Wegweiser im Sonnensystem, vielleicht auch darüber hinaus, wirkten. Siehe die Pyramiden auf Gizeh und sonst wo.....

Je mehr derartige Seltsamkeiten ans Licht der heutigen Zeit kommen und mit der Prähistoire abgeglichen werden, je deutlicher wird das Bild, die Erde hat eine Vorgeschichte, vor der wir vielleicht gerade erneut stehen. Die Nutzung von Natur und Quantenphysik wie deren wechselseitigen Wirkungen nuzten zu können, um so eines Tages eine Raumfahrt zu betreiben, die man als solche bezeichnen kann.

Ein 9.350 Jahre altes Bauwerk (?) im Mittelmeer gefunden "könnte die Geschichte neu schreiben"

  1. Oktober 2021

    Im Jahr 2015 wurde vor der Küste Siziliens ein seltsamer 11,88 Meter hoher Monolith entdeckt, der 39 Meter tief ist. Diese Struktur ist Stonehenge sehr ähnlich und könnte die Geschichte neu schreiben. Das Stonehenge wurde vor der Küste Siziliens gefunden.

    Das im Mittelmeer gefundene Stonehenge ist mindestens 9.350 Jahre alt. Studien haben ergeben, dass es rund 15 Tonnen wiegt und in zwei Teile geteilt ist. Es hat 3 regelmäßige Löcher mit ähnlichem Durchmesser; eine, die oben ganz durchgeht und 2 weitere an den Seiten. Was bestätigt, dass es sich um einen künstlichen Monolithen handelt. Ein Unterwasser-Stonehenge?

    Emanuele Lodolo, ein Ozeanograph am italienischen Nationalen Institut für Ozeanographie und experimentelle Geophysik, war zusammen mit Zvi Ben-Avraham von der Universität Haifa und Tel Aviv für die Suche nach dem Monolithen verantwortlich. "Der Monolith besteht aus anderen Steinen als denen, aus denen alle benachbarten Aufschlüsse bestehen, und er ist ziemlich isoliert von ihnen." Die Steine, aus denen es besteht, sind Chalkirudite aus dem späten Pleistozän, die aus Radiokohlenstoffmessungen bestimmt wurden. Die Struktur wurde am Ufer der Panteleria Vecchia, einer alten Insel im sizilianischen Kanal, gefunden. Archäologen zufolge wurde diese Insel vor 9.300 Jahren bei einer Flut überflutet. Diesmal passt es chronologisch zum Beginn des Mesolithikums Europas und des Nahen Ostens. Die Entdeckung dieses Monolithen erweitert das Wissen über die ersten Zivilisationen des Mittelmeerraums und das Wissen über ihre Technologie und Entwicklung vollständig. Die Struktur erforderte ein Schneid-, Extraktions-, Transport- und Installationssystem, das zweifellos fortschrittliche Ingenieurskenntnisse und -techniken demonstriert. „Der Glaube, dass unseren Vorfahren das Wissen, die Fähigkeiten und die Technologie fehlten, um Meeresressourcen auszubeuten oder Seereisen zu unternehmen, muss nach und nach aufgegeben werden. Die jüngsten Erkenntnisse der Unterwasserarchäologie haben die Idee des technologischen Primitivismus, der oft Jägern und Sammlern an der Küste zugeschrieben wird, endgültig demontiert “, schlossen die Archäologen.