in FB https://www.facebook.com/groups/weltraumarchaeologie/ https://vk.com/weltraumarchaeologie
weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Begegnungen der 3. Art.... 20.10.2021 10:16 (UTC)
   
 
die faszinierende Realitäten enthielten. Diese Realitäten wurden von den Mainstream-Wissenschaften fast vollständig ignoriert.
https://www.weltraumarchaeologie.de/Begegnungen-der-3-.--Art-.--.--.--.-.htm
..............................................................................................................................

 
UFO-Rosswell-Absturz - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit....

05. 10. 2021

Die ersten Berichter der ersten Stunde – auch der Landleute vorort wie der privat gemachten Aufnahmen von Wrackteilen, die später geleugnet wurden, sind jedoch nicht wegzuleugnen und der Versuch des Miliätärs kurze Zeit nach Bekanntwerden des Absturzes, ist von Anfang an unglaubwürdig gewesen. Glaubwürdig wurden die Dinge sogar einfach auch dadurch, das dann Zeugen auf merkwürdige Weise verschwanden..... Was keiner weiteren Kommentierung bedarf, da man heute weiß, mit welchen kriminellen Methoden Staaten handeln und Menschenleben nicht zählen....

 
Einsteins Assistentin im Interview: „Albert Einstein besuchte UFO-Wrack und Aliens von Roswell“
04/10/2021
Lesezeit: ca. 12 Minuten
Albert Einstein.
Copyright: Gemeinfrei
 
Roswell (USA) – Die Behauptung selbst ist zwar nicht landläufig bekannt, aber auch nicht ganz neu: Angeblich soll kein Geringerer als Albert Einstein von der US-Regierung nach Roswell geflogen worden sein, um hier das Wrack und die Leichen und Überlebenden der Besatzung eines im Juli 1947 hier abgestürzten außerirdischen Raumschiffs begutachtet haben. Eine der Kronzeuginnen dieser Behauptung war eine lange Zeit nur unter Pseudonym benannte Assistentin Einsteins. Jetzt ist es dem Roswell-Forscher Anthony Bragalia gelungen, den Klarnamen und Tonbandaufzeichnungen dieser Aussagen ausfindig zu machen und zu veröffentlichen. Mit Genehmigung Bragalias hat Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) Bragalias Artikel übersetzt und versucht, die Geschichte zu bewerten.
– Bei dem folgenden Artikel (Text kursiv hinterlegt) handelt es sich um eine deutschsprachige Übersetzung des Originalartikels von Anthony Bragalia, der auf Bragalias Webseite www.UfoExplorations.com erstveröffentlicht wurde. GrenzWissenschaft-Aktuell.de dankt dem Autor für dessen Genehmigung für diese Übersetzung.
In einem 1993 aufgezeichneten Geständnis, das bislang noch nie veröffentlicht wurde, gab Albert Einsteins Assistentin in erstaunlicher Weise zu, dass sie und der Professor unter der Leitung der US-Regierung im Sommer 1947 nach Roswell geflogen wurden und hier die Trümmer und Leichen untersuchten, die damals nach dem Absturz eines außerirdischen Fahrzeugs geborgen worden sein sollen.
Bei dieser Assistentin handelt es sich um Shirley Wright, die später zwei Doktortitel erwarb und fast 50 Jahre lang an Universitäten in Florida tätig war. Noch im hohen Alter fühlte sich Wright offenbar der Geschichte verpflichtet, ihre Wahrheit zu erzählen. Sie reagierte darauf, indem sie erlaubte, ihre Erinnerungen an jene Reise aufzuzeichnen und detailliert zu beschreiben, die sie und Einstein im Juli 1947 unternahmen, um ein Raumschiff und dessen Besatzung aus einer anderen Welt zu sehen und zu untersuchen.
Albert Einstein war der renommierteste theoretische Physiker des 20. Jahrhunderts, der die Wissenschaft auf der astronomischen und mikrokosmischen Ebene revolutionierte. Einstein bewies die Existenz von Atomen und Molekülen und zeigte, dass die Struktur des Universums aus der sog. Raum-Zeit besteht.
Dr. Shirley Wright
Quelle: Miami Herald
Shirley Wright selbst hielt zwei Doktortitel inne – einen in Chemie und einen in Physikwissenschaften und führte ein angenehmes und produktives Leben. Aus einem Nachruf in Miami Herald vom Juli 2015 erfahren wir, dass sie College-Pädagogin und Lehrerin, ein Mitglied der Dominikanerinnen, eine Philanthropin und nicht zuletzt Schülerin von Albert Einstein war. Darin heißt es:
“WRIGHT, SHIRLEY, Shirley, hingebungsvolle Tochter, 85, starb am 1. Juli 2015. Sie wurde in Boston, MA, geboren und verbrachte ihre Kindheit in Chicago, IL. Als Teenager zog sie nach Miami Beach, wo ihre Eltern das Tropicaire Hotel bauten, das sie später viele Jahre betrieben. Sie war eine engagierte Lehrerin und Wissenschaftlerin, die in physikalischer Chemie und Physik promovierte. Sie war über 50 Jahre lang Chemieprofessorin am MDCC. Sie war Schülerin von Dr. Albert Einstein in Princeton. Shirley lehrte an der University of Miami und am Barry College, war Dozentin an der JMH School of Nursing und der Hialeah High School. Sie war zudem die erste weibliche Präsidentin des MDCC Senat der Fakultät. Sie war Mitglied des Dritten Ordens der Dominikanerinnen. Über 50 Jahre lang vergab Shirley Stipendien an Studenten für herausragende Leistungen in den Wissenschaften. Als großzügige Person hat sie viele Wohltätigkeitsorganisationen unterstützt und Freunden in Not geholfen.”
…den archivierten Nachruf finden Sie HIER
Ihre Roswell-Geschichte wurde ursprünglich von dem mittlerweile ebenfalls verstorbenen UFO-Forscher Leonard Stringfield in Einträgen in seiner privat veröffentlichten Monographie-Reihe “Status Report – UFO Crash Retrievals” Anfang der 1990er Jahre erzählt. Darin gab er Einsteins Assistentin das Pseudonym “Edith Simpson”, um ihren Namen und die Privatsphäre ihrer Familie zu schützen. Stringfield erwähnte in seinem Buch allerdings den Namen der Forscherin in Florida, die sich einst mit Dr. Wright getroffen hatte, um sie zu interviewen, eine Frau namens Sheila Franklin. Franklin war Mitglied der UFO-Forschungsorganisation Mutual UFO Network (MUFON). Stringfield und Franklin arbeiteten zusammen, um zu dokumentieren, was Wright zu berichten hatte. Franklin und Wright hatten einen gemeinsamen Freund. Durch diese Verbindung hatte Franklin erfahren, dass Wright erwähnt hatte, dass sie und Einstein die Roswell-Reise gemacht hatten. In der Folge arrangierte dieser Freund dann ein Treffen zwischen den beiden Frauen. Franklin nahm Wrights Roswell-Bericht auf Band auf, als die beiden sich im November 1993 in Miami verabredeten.
Für seine eigenen, jüngsten Recherchen hoffte der Autor (A. Braglia), dass jene Sheila Franklin, die Stringfield als Interviewerin von Einsteins Assistenten erwähnt hatte, noch am Leben war und sie ausfindig gemacht werden konnte. Nach der Suche in verschiedenen Online-Verzeichnissen und zahlreichen Telefonaten konnte der Autor Franklin dann tatsächlich finden und mit ihr sprechen. Nach anfänglicher Skepsis konnte Franklin von den ehrlichen Absichten des Autors überzeugt werden. Sodenn erklärte sie sich bereit, nicht nur ihre Notizen zu ihrem Interview mit Einsteins Assistentin zu suchen, sondern auch, dass sie tatsächlich auch noch Tonbänder davon besitze und sogar bereit war, diese mittlerweile fast dreißig Jahre alten Interviewbänder zur Verfügung zu stellen, damit die Welt sie hören könne.
Zum Glück fand Franklin eine Datei mit einem dieser Interviews und schickte sie dem Autor per E-Mail zu. Andere Teile von Wrights Zeugenaussage wurden in Stringfields Monographie abgedruckt und im folgenden Text hinzugefügt, da das zweite Tonband von Wright trotz Franklins intensiver Suche danach nicht gefunden wurden.
Shirley Wrights Roswell-Geschichte
Wright erklärte gegenüber Franklin, dass sie 1947 aus einer Reihe begabter Studenten und Studentinnen ausgewählt wurde, um im Sommer 1947 für Professor Einstein zu arbeiten. Sie hatte sich umfangreichen Sicherheits- und Referenzprüfungen unterzogen, weil ihr Job sie in eine sensible Position bringen würde. Einstein nahm Wright sie überall mit hin. Sie selbst erinnerte sich an Albert Einstein als “warmherzig, mitfühlend und freundlich zu allen seinen Schülern”.
Es war im Juli dieses Jahres (1947), als sich ein Ereignis ereignete, dass Sheila Wright ein Leben lang in Erinnerung blieb: Zuvor hatte sie Einstein zu einer “Krisenkonferenz” begleitet, die auf einem Militärflugplatz der Armee im Südwesten der US stattgefunden hatte, auf der Militärs und Wissenschaftler anwesend waren. Danach sind sie zunächst mit einem regulären Flug von Princeton nach Chicago und von dort zu einem kleinen zivilen Flugplatz geflogen. Es regnete, als sie landeten, und ein Oberst im Trenchcoat fuhr sie etwa 80 bis 75 Meilen durch die Wüste zu einem Stützpunkt. Hier wurden sie zu einem schwer bewachten Hangar gebracht. Dort angekommen erkannten Wright und Einstein, dass sie es mit etwas Nicht-Irdischem zu tun hatten.
Wright beschrieb das in einem Hangar verstaute Fahrzeug als „scheibenförmig, irgendwie konkav. Seine Größe reichte bis zu einem Viertel des Hangars.” Das Fluggerät schien auf einer Seite beschädigt zu sein. Sie sagte, dass sie leider nicht nahe genug herankommen konnte, um genauere Details zu erkennen, da das Schiff von Wachen, Fotografen und Spezialisten umgeben war. Wright sagte, dass “der Körper des Schiffes aus etwas bestand, was ich heute als stark reflektierendes Material bezeichnen würde. Wenn man sich dem Objekt aber näherte, erschien diese Oberfläche ziemlich stumpf.” Wright fügte hinzu: “Sie waren an diesem Material sehr interessiert.”
Auf die Frage Franklins danach, was Einstein am meisten interessierte, antwortete Wright: “Antrieb und Fragen über das Universum.” Sie fügte hinzu: „Er war überhaupt nicht verstört, als er diese tatsächlichen Beweise sah. Ich habe seine ersten Kommentare nicht in meinen Notizen festgehalten, aber er sagte so etwas wie, dass er nicht überrascht sei, dass Sie auf die Erde kamen und dass es ihm die Hoffnung gab, dass wir mehr über das Universum erfahren könnten. Dieser Kontakt, so meinte er, sollte für unsere beiden Welten von Vorteil sein.”
Franklin fragte, wie Wrights persönliche Reaktion auf das Gesehene war und Wright antwortete: “Meine Reaktion war Verwunderung, halb Neugier und vielleicht auch etwas Angst.” Aber Wright und Einstein wurde mehr als nur das Fluggerät gezeigt. Ebenfalls innerhalb des Hangars auf dem Luftwaffenstützpunkt waren die Körper außerirdischer Wesen aufbewahrt: “Einige der Spezialisten durften sich diese (Wesen) genauer ansehen, einschließlich meines Chefs (Einsteins). Für mich sahen alle fünf (Wesen) gleich aus: Sie waren ungefähr 1,50 m groß, ohne Haare, mit großen Köpfen und riesigen dunklen Augen. Ihre Haut war grau mit einem leichten Grünstich, aber ihre Körper waren größtenteils auch nicht entblößt, da sie eng anliegende Anzüge trugen. Aber ich habe gehört, dass sie weder Nabel noch Genitalien hatten.“
Später wurden Wright und Einstein demnach von Jeeps etwa 80 Kilometer durch die Wüste zu einem einsamen, isolierten und bewachten Gebäude mit Wachen vor der Tür eskortiert. In diesem Gebäude wurden sie von einem Beamten begrüßt und in einen Bereich geführt, in dem uniformiertes und medizinisches Personal um eine Bahre versammelt war, auf der ein Wesen mit Schmerzen kämpfte. Das Wesen machte ungewöhnliche Geräusche, aber “sprach” nie. Wright selbst wurde auf Distanz gehalten, beschrieb das Wesen aber als “grauen Zweibeiner, vielleicht etwas menschlicher als die anderen, die sie zuvor gesehen hatte”. Sein Torso sei grotesk geöffnet gewesen. “Es muss ein neuer Fall gewesen sein, aber mir wurde nichts gesagt und bald wurden wir alle aus dem Gelände entlassen.” Wright erzählte Franklin, dass sie später gehört hatte, dass die Kreatur weiter überlebt hatte. Wright sagt ebenso, dass Einstein, zu alledem die richtige Sicherheitsüberprüfungsfreigabe und einen Bericht (über sie Roswell-Reise) erstellt habe, den sie selbst aber nie gesehen habe. „Mir wurde nur gesagt, ich solle den Mund halten.” Obwohl sie keine Papiere unterschreiben musste, wurde sie aber an ihr Versprechen erinnert, nichts zu sagen. Franklin erinnert sich, dass Wright erwähnt habe, dass es für die Roswell-Reise später keine schriftlichen Belege und Nachweise geben würde und dass jegliche Beweise dafür gelöscht würden. Wright habe später immer wieder die Sorge gehabt, dass sie zu bestimmten Zeiten nach den Ereignissen möglicherweise in irgendeiner Weise nochmals befragt werden würde.
  • Einige von Wrights Aussagen im Origintalton finden Sie innerhalb von Bragalias Artikel HIER
​Wenn man Wrights Stimme zuhört, so beeindruckt ihre Erzählung wie die einer Geschichte, die so tatsächlich passierte. Wenn sie Franklins gezielte Fragen beantwortet, antwortet Wright in einer Weise, die wahrhaftig klingt. Zusätzlich zu den Stringfield-Monographien verwendete der Autor Franklins Erinnerungen, die auf den Notizen und Erinnerungen an das Interview basieren. Diese wurden sowohl telefonisch als auch per E-Mail bereitgestellt und mitgeteilt.
Ganz sicher hatte Shirley Wright nichts zu gewinnen – und hat auch nichts dadurch gewonnen, diese Geschichte erzählt zu haben. Sie war nicht auf Geld aus und suchte nicht nach Ruhm, schließlich wurde ihre Geschichte auch erst hier und jetzt, nach ihrem Tod, vollständig erzählt.
Lassen sich Shirley Wrights Aussagen validieren?
Obwohl Wright bereits darauf hingewiesen hatte, dass wohl keine Dokumente geben werde, die ihre Roswell-Reise mit Einstein bestätigen können, wurden aber natürlich dennoch Versuche unternommen, genau solche Spuren ausfindig zu machen. Hierzu wurden sowohl das Albert-Einstein-Archiv der Hebrew University of Jerusalem als auch das „Einstein Papers Project“ am California Institute of Technology (Caltech) kontaktiert, um zu prüfen, ob es Hinweise auf Einsteins Aufenthaltsort im Zeitraum vom 7. bis 20. Juli 1947 (der Zeit nach dem Absturz-Ereignis von Roswell) gab – etwa Kalendereinträge oder Zeitpläne, die Rückschlüsse auf Einsteins Aktivitäten und Aufenthaltsorte in dieser Zeit ermöglichen.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit einer solchen Dokumentation sehr gering war, musste sie überprüft werden. Die Antworten, die teilweise mit großer Verzögerung eingingen, waren unterschiedlich: Die Albert-Einstein-Archive boten einen Brief eines Mitarbeiters vom 21. Juli 1947 (der ohne deren Erlaubnis jedoch derzeit nicht reproduziert werden kann), der auf ein Angebot an Einstein verweist, zur fraglichen Zeit einen Segeltörn zu unternehmen. Die Antwort war, dass Einstein es bedauere, dass er aber aufgrund der beginnenden Symptome eines Geschwürs nicht gehen konnte. Der Briefschreiber erwiderte daraufhin, dass es “erschreckend” sei, diese Nachricht zu hören. Der Umstand, dass Einstein ein Geschwür (vielleicht durch Stress verschlimmert) erlitt, nachdem er sich die Roswell-Artefakte etwa zwei Wochen zuvor angesehen hatte, könnte für weitere Überlegungen von Bedeutung sein. Das „Einstein Paper Project“ am Caltech deutete durch einen Editor zunächst an, dass die Jahre ab den 1940er Jahren noch “digitalisiert” werden müssten. Danach wurde erläutert, dass der leitende Redakteur erklärt habe, dass Einstein Princeton im Juli dieses Jahres nicht verlassen habe. Wie und warum man sich aber derart sicher sei, was Einstein an jenen bestimmten Tagen im Sommer vor 75 Jahren getan hatte, als er vom Stundenplan des akademischen Jahres befreit war, geht aus den Antworten indes nicht hervor.
Einstein und UFOs
Frank Edwards war ein früher Radiopionier und Autor mehrerer UFO-Bücher, darunter des Klassikers “UFOs: Serious Business”. In den 1950-er und 1960-er Jahren war er vor allem in den USA bekannt. In einem Vortrag, den er 1956 vor einem Publikum in Detroit gehalten hatte, machte Edwards bemerkenswerte Aussagen über Einstein, die er aufgrund seiner Quellen und seines Verständnisses der historischen Umstände für wahr hielt. Edwards behauptete darin, nur vier Jahre zuvor, im Jahr 1952, habe Albert Einstein dem damaligen Präsidenten Harry Truman eine dringende Botschaft überbracht. Mit nachdrücklichem Interesse am UFO-
Phänomenen habe Einstein davor gewarnt, dass Trumans “Abschuss”-Politik von UFOs über Washington DC unklug sei. (Anm. GreWi: In der Folge zunehmender UFO-Sichtungen in den USA und über deren Hauptstadt in den frühen 1950er Jahren, berichteten einige US-Zeitungen unter Berufung auf die US Air Force von einem präsidialen UFO-Abschußbefehl.)
  • Diese seltene, zweiminütige Aufnahme ist ebenfalls innerhalb von Bragalias Artikel zu finden.
Was sagte Einstein selbst über UFOs und Außerirdische?
Es ist bekannt, dass Einstein das Thema der UFOs und intelligente Außerirdische nur viermal angesprochen hat. Vor Roswell war er dem Thema deutlich positiver zugetan als danach. So erklärte er zu UFOs, die Leute würden zwar “etwas sehen”, er selbst aber “nicht mehr darüber wissen” wolle. Zudem behauptete er, nur eine flüchtige Kenntnis der Phänomene zu haben; und weigerte sich sogar, sich konkret zum angeblichen Roswell-Absturz zu äußern:
– Bereits 1920 vermutete Einstein, dass intelligentes außerirdisches Leben real und Kontakt möglich sei. Für einen Artikel vom Januar 1920 in der Londoner Daily Mail, befragte deren Korrespondent den zukünftigen Nobelpreisträger nach seiner Meinung über außerirdisches Leben. Noch kurz zuvor hatte der Radiopionier Guglielmo Marconi der gleichen Zeitung von mysteriösen Signalen erzählt, von denen er spekulierte, dass sie vom Mars stammen könnten. Hierzu erklärte Einstein gegenüber der Zeitung: “Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass der Mars und andere Planeten bewohnt sind. Warum sollte die Erde auch der einzige Planet sein, der menschliches Leben unterstützt? Sie ist in keiner Hinsicht einzigartig. Aber wenn intelligente Kreaturen existieren, wie wir sie anderswo im Universum annehmen können, sollte man nicht erwarten, dass sie versuchen, mit der Erde drahtlos über Funk zu kommunizieren. Lichtstrahlen, deren Richtung viel leichter kontrolliert werden kann, wären wahrscheinlich die erste Methode, die versucht wird.”
– 1952 wurde berichtet, dass Einstein dem Evangelikalen Louis Gardner als Antwort auf dessen Frage nach UFO-Sichtungen schrieb: „Diese Leute haben etwas gesehen” Er selbst wollen aber nicht wissen, was die Leute sehen. Eine solche Aussage Einsteins erscheint unaufrichtig. Seit wann schreckt die Wissenschaft und ein Wissenschaftler wie Einstein davor zurück, zur Lösung von Rätseln anzuregen? Seine Antwort war eindeutig ein “Ausweichen” auf die Frage.
– Ebenfalls 1952 gibt Einstein in einem Brief vom 12. November eine kurze Antwort an den verstorbenen, umstrittenen UFO-Autor Albert K. Bender. Bender erkundigte sich, was Einstein von dem sog Untertassenphänomenen hielt. Hierzu schrieb Einstein zurück: “Sehr geehrter Herr, da ich keine Erfahrung und nur oberflächliche Kenntnisse in der Materie habe, bedauere ich, Ihrer Bitte nicht nachkommen zu können. Mit freundlichen Grüßen Albert Einstein”
– In der Zeitung „The Irish Times“ vom Mittwoch, dem 9. Juli 1947 heißt es: “Das US-Kriegsministerium erklärte gestern Abend, dass man keine Nachrichten über die “fliegende Untertasse” von New Mexico hätte und sich in Roswell erkundigen würde. Professor Einstein sagte einem UP-Korrespondenten, er habe dazu ‘absolut keinen Kommentar’ abzugeben.”
Ich (A. Bragalia) denke, wir wissen jetzt, warum der große Professor sich entschieden hat, nichts über das Ereignis zu sagen: Er war dort und hat geschworen, niemandem jemals davon zu erzählen.
Copyright: A. Bragalia
www.grenzwissenschaft-aktuell.de
+
HIER können Sie den täglichen kostenlosen GreWi-Newsletter bestellen +
Der Versuch einer weiteren Einschätzung
Für Grenzwissenschaft-Aktuell.de (GreWi) hat sich der Wissenschaftshistoriker Dr. Ralf Bülow der Ausführungen Bragalias angenommen. Bülow war Mit-Kurator der 2005 am Landesmuseum für Technik und Arbeit, dem heutigen Technoseum, konzipierten Ausstellung „Einstein begreifen“ und schreibt zu Bragalias Ausführungen kritisch:
So mir bekannt ist, hatte Einstein keine “security clearance”. Im Gegenteil, das FBI beobachtete ihn als ‘verkappten Kommunisten’. Auch war er trotz seiner Tätigkeit in Princeton kein regulärer Universitätsprofessor mit Studenten, sondern arbeitete im von der Uni getrennten Institute for Advanced Study. Im Sommer 1947 hatte er (wie aus Bragalias Artikel selbst hervorgeht) gesundheitliche Probleme. Außerdem gibt es Briefe von ihm, die er im Juli 1947 in seinem Wohnsitz Princeton schrieb. So jemanden fliegt man nicht nach Roswell oder zur Wright-Patterson-Base, um ihm UFO-Trümmer und Aliens zu zeigen. Da hätte man eher Vannevar Bush, Edward Teller oder Edwin Hubble genommen. Ich persönlich denke, dass Bragalia und die von ihm zitierte Shirley Wright ein falsches Bild von Einstein haben. Zu Einsteins FBI-Überwachung gibt es von Fred Jerome das Buch „The Einstein File“ und eine Website, auf der die FBI-Akten dargelegt werden. Allerdings gehört zu Einsteins in Deutschland zurückgelassenem Besitz auch ein Buch über die Bewohner anderer Welten mit dem Titel „Was lebt auf den Sternen?“; der Autor war Desiderius Papp. Das Thema dürfte ihn also interessiert haben.
GreWi-Kommentar
Obwohl ich die Arbeit von Anthony Bragalia sehr schätze und wir in früheren Angelegenheiten auch schon zusammengearbeitet hatten, war meine erste Reaktion auf die Schlagzeile, die Albert Einstein mit Roswell in Verbindung bringt, unmittelbar eine kritische. Dann aber hinterfragte ich mein erstes Gefühl aber selbst und ich kam zu der Ansicht, dass Albert Einstein selbstverständlich ein Kandidat für einen wissenschaftlicher Berater von US-Regierung und Militär gewesen wäre, wenn es um die Bewertung eines abgestürzten und geborgenen außerirdischen Raumschiffs und seiner Besatzung ging. Ob nun vom FBI-beobachtet oder nicht. Auch die Frage, ob Einstein nicht vielleicht doch eine geheime Freigabe für sensible Informationen hatte, oder nicht, müssen Historiker entscheiden. Zumindest ergibt sich aus all dem ein interessantes Gedankenspiel.
– Ein anschauliche biografische Schilderung zu Einsteins Tätigkeiten finden Sie HIER
Allerdings gibt es eine Grundvoraussetzung dafür, den Aussagen Wrights jene historische Bedeutung bei zu messen, die sie implizieren: Man muss sich auf das Szenario einlassen, laut dessen im Juli 1947 nahe Roswell tatsächlich keine Experimental- oder Spionage-Ballonsonde (Mogul), sondern ein außerirdisches Raumschiff samt Besatzung abgestürzt ist. Folgt man diesem unter Historikern und Forschern durchaus ja umstrittenen Szenario, so ist es auch gut denkbar, dass besagte Reise und Einsteins Beitrag zur Untersuchung der Roswell-Trümmer, -Leichen und -Überlebenden stattfand, danach und bis heute verschleiert wurde. Folgt man dem Szenario aber nicht, so fügt das Interview mit Shirley Wright der langen Liste angeblicher Roswell-Zeitzeugen, die den Absturz eines außerirdischen UFOs und geborgener wie überlebender Besatzungsmitglieder untermauern, lediglich eine weitere Aussage ohne Belang hinzu. Aus sich selbst heraus liefert das Wright-Interview keine unabhängigen und derzeit weiterführend überprüfbare Beweise, weder für noch gegen den Mythos um Einstein in Roswell…



WEITERE MELDUNGEN ZUM THEMA
Der erste Zeuge: Bringt das Tagebuch von Jesse Marcel neue Erkenntnisse über Roswell? 12. Dezember 2021
UPDATE: US-Behördeninteresse an Roswell-Fragmenten 9. Juli 2018
Zeitzeugin: „Mein Vater hat Roswell-Zeugen drangasaliert und umgebracht“ 12. Juni 2018
“Neuer” Roswell-Zeuge US Deputy Sheriff Charlie Forgus: “Soldaten haben Wesen mit großen Augen fortgetragen” 4. Juni 2017
Umstrittener Roswell-Zeuge Glenn Dennis verstorben 4. Mai 2017
Historisches Foto der “Roswell-Dia”-Mumie im Museum gefunden 11. Juni 2015
Air Force Wissenschaftsoffizier: “Roswell-Trümmerteile noch 10 Jahre nach Absturz gefunden” 1. Juli 2014
Gestand US-Generalstabschef Nathan F. Twining auf dem Sterbebett den Absturz eines außerirdischen Raumschiffs in Roswell? 7. Dezember 2013
Roswell-Militärfotografen kommen zu Wort 29. Juli 2013
Roswell-Zeitzeuge erinnert sich: “Als Wachsoldat der Roswell-Trümmer hatte ich Tötungsbefehl” 21. April 2013
Roswell-Fragmente auf dem Weg zur Uni-Analyse verschwunden 12. November 2011
Erste Labortests bestätigen: Roswell-Fragmente stammen wahrscheinlich nicht von der Erde 14. Juli 2011
Kritik an archäologischen Grabungen in Roswell 6. November 2010
Roswell-Absturz: UFO-Archäologen wurden fündig
4. Mai 2009
Roswell-Absturz: Quelle für “Air Force”-Bericht widerspricht offizieller Auslegung 13. April 2009
Inspizierte Eisenhower abgestürzte außerirdische UFOs und deren Insassen? Neue Kontroverse um angeblich historische Filmbeweise
5. März 2009
Roswell-Radioreporter Frank Joyce verstorben 11. Oktober 2008
Milton Sprouse: Weiterer Zeuge von Roswell erzählt seine Geschichte 13. November 2007
Disclosure-Project: Neuer militärischer Zeuge bestätigt lebende Insassen des Roswell-Absturzes 11. Juli 2007
60 Jahre Roswell-Absturz: Walter G. Hauts Bekenntnis am Sterbebett 2. Juli 2007
Erinnerungen des letzten Roswell-Zeugen als Buch – Kommt die Wahrheit nun ans Licht? 19. Juni 200


60 JAHRE ROSWELL-ABSTURZ: WALTER G. HAUTS BEKENNTNIS AM STERBEBETT
Walter Hauts ursprüngliche Pressemeldung, die US-Air Force habe eine Fliegende Scheibe geborgen, ging um die Welt | Public Domain
Roswell/ USA – Lieutenant Walter G. Haut, jener Presseoffizier, der 1947 die weltbekannte erste Pressemitteilung über die Bergung einer abgestürzten „Fliegende Scheibe“ lancierte, starb im Dezember 2005. Jetzt wurde der Inhalt seiner letzten notariell beglaubigten eidesstattlichen Erklärung bekannt, die ein neues Licht auf die Ereignisse von damals wirft. Haut ist sich sicher, ein außerirdisches Wrack und Leichen gesehen zu haben.

Die damalige Pressemitteilung war relativ eindeutig und las sich wie folgt:
Die zahlreichen Gerüchte über fliegenden Scheiben wurden gestern Wirklichkeit, als ein Nachrichtenoffizier der „509th Bomb Group of the Eight Air force Roswell Army Air Field“ das Glück hatte, eine dieser Scheiben in Gewahrsam zu nehmen.“
In den Nachrichten war kurz darauf von der durch die Air Force sichergestellten Fliegenden Untertasse die Rede. Keine 24 Stunden später, klang das ganze dann plötzlich sehr viel anders: Jetzt hieß es, dass es sich bei dem abgestürzten und geborgenen Objekt nur noch um die Reste eines Wetter-Ballons gehandelt habe, der über einer nahe gelegenen Ranch abgestürzt sei.

Bis in die 1970er Jahre gaben sich die Medien und die Öffentlichkeit mit dieser wohlfeilen Erklärung Zufrieden, bis dann auch erste Zeugen aus militärischen Kreisen, das Ereignis erneut aufgriffen und mehr und mehr Zweifel an der Wetterballon-Erklärung aufkamen. Eine der größten UFO-Verschwörungs-Theorien war geboren und sorgt bis heute für heftige Diskussionen zwischen UFO-Forschern, -fans und Skeptikern weltweit.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der damalige Sicherheitsoffizier Major Jesse Marcel seinem Sohn die Wahrheit über Roswell und die damaligen Ereignisse erzählt habe, und dass diese Geschichte in kürze im Buch von Jesse Marcel Jr. „The Roswell Legacy“ veröffentlich werden (
wir berichteten).


Wie sich jetzt herausstellte, hinterließ auch Walter Haut eine eidesstattliche Erklärung zu den wahren hintergründen des Roswel-Absturzes, die erst nach seinem Tode veröffentlich werden sollte.

Lieutenant Walter G. Haut während seiner Dienstzeit | Copyright: Unbekannt

Vergangene Woche war es dann soweit, und auch Haut beschwört, dass die Wetterballon-Geschichte nur eine vorgeschobene Schutzgeschichte war, um von den wirklichen Ereignissen und geborgenen Materialien abzulenken. Das wirkliche Objekt sei geborgen und in einem im so genannten „Buildung 84“ auf der Air Force Base gelagert worden. Er selbst will nicht nur gemeinsam mit Col. Blanchard das „eiförmige“ und etwa 5 x 2 Meter große Wrack, sondern auch Körper der Insassen gesehen haben, die er als Aliens (Fremde, Außerirdische) bezeichnet.

Auf einer geheimen Konferenz mit Col. Blanchard und dem Commander der Eighth Army Air Force, General Roger Ramey seien ihnen teile des Wracks gezeigt worden und niemand sei in der Lage gewesen, das Material zu identifizieren. Die deckgeschichte von Absturz des Wetterballons sei lanciert worden, um die Anwohner zu beschwichtigen, die mehr und mehr von der Sache wind bekamen

Haut bestätigt auch die bereits bekannte Theorie von Roswell-Forschern, dass es zur gleichen Zeit auch einen zweite Absturzstelle nahe dem nicht weit entfernten Corona gegeben habe. Hier sein noch viel mehr Trümmerteile gefunden und geborgen worden. Die Pressemeldung sollte das Hauptaugenmerk auf die Ranch nahe Roswell und somit weg von der “wichtigeren Absturzstelle“ bei Corona lenken.

Noch Monate später sei Militärpersonal damit beauftragt gewesen, die beiden Absturzstellen penibel von Trümmerteilen zu säubern und alle Spuren der Ereignisse zu beseitigen.

Das Wrack in „Building 84“ sei absolut fensterlos, ohne Flügel, Flossen, Landeeinheiten oder andere Merkmale gewesen. Er selbst habe zwei, teilweise abgedeckte Körper gesehen. Diese seien etwa 1,2 Meter groß gewesen und hätten unproportional große Köpfe gehabt.

Gegen Ende seiner Erklärung schreibt Hault: „Ich bin davon überzeugt, dass ich ein Fahrzeug und seine Besatzung aus dem Weltraum gesehen habe.“

In den 1990er Jahren geriet die US-Regierung immer mehr unter Druck, ein offizielles Statement zu den Ereignissen von Roswell im Sommer `47 anzugeben. 1994 erschein denn auch eine offizielle Stellungnahme der Air Force mit dem Titel „The Roswell Report: Fact vs. Fiction in der New Mexican Desert“ (Der Roswell-Bericht: Fakten statt Fiktion in der Wüste von New Mexiko). Darin kam man zu dem Schluss, dass es sich zwar n icht um einen normalen Wetterballon, jedoch um ein streng geheimes Militärprojekt namens „Mogul“ gehandelt habe, dass mittels Spionageballons in hohen Schichten der Atmosphäre russischen Atomteste auskundschaften sollte. In diesem Bericht bestätigte die Air Force erstmals und offiziell, dass die Wetterballon-Behauptung eine Deckgeschichte gewesen sei. Allerdings nicht um die Wahrheit über abgestürzte Aliens zu vertuschen, sondern um „Project Mogul“ geheim zu halten.

Ein zweiter Bericht mit den Titel „The Roswell Report: Case Closed“ (Der Roswell-Bericht: Fall abgeschlossen) konzentrierte sich dann 1995 auf die Geschichten um die angeblichen Alien-Leichen und deren Bergung. Darin hieß es, dass Gesichten um angebliche Leichen frei erfunden seien und wenn überhaupt, dann auf Verwechselungen durch die örtlichen Anwohner mit Crashtest-Puppen entstanden seien. Diese seien damals zu Testzwecken im so genannten „Project High Dive“, das Sicherheitsmaßnahmen für Astronauten und Piloten testete, an Fallschirmen aus großer Höhe zwischen 1954 bis 1959 über der Gegend abgeworfen worden. Entdeckungen dieser, zudem durch den Aufprall wohlmöglich stark deformierten, Puppen hätten dann später dazu geführt, dass die Menschen diese mit den Ereignissen von 1947 (also ganze zehn Jahre zuvor) vermischt hätten.

Im Angesicht aller neuen Informationen und teilweise notariell beglaubigten Bezeugungen der tatsächlichen damaligen Zeugen wie Marcel und Haut, klingen derartige Erklärungen mehr und mehr unglaubwürdig.

Im dem jetzt 2007 erschienenen Buch „
Witness to Roswell“ (Zeuge von Roswell) zitieren die Autoren Tom Carey und Donald Schmitt die notariell beglaubigte letzte Aussage von Walter Haut, die 2002 versiegelt wurde und erst jetzt nach seinem Tode veröffentlicht wurde.
Diese ist im Folgenden und mit freundlicher Genehmigung der Autoren Carey und Schmitt, im anglo-amerikanischen Original wiedergegeben:

 

.............................................................................................................................


 
  Weltraumarchaeologie - space archaeology / weltraumarchaeologie-7-space archaeology.com
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Bücher
Schenken Sie Freude für Jung und Alt.
Ein kleines “Moncherie” für
die Seele.

Line und die Donnerkeile
Titel: Line und die Donnerkeile
ISBN: 9783746781105
..........................................................

https://www.weltraumarchaeologie.de/Literatur.htm



TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN
VÖLKER
Die Kaltenboeck - leben für die Freiheit und Reichsidee

Zeit – Drama
(unschuldig schuldig)

Gesamtausgabe in zwei Teilen
Teil I

R. Kaltenböck-Karow
ISBN: 978-3-748538-06-6


TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN VÖLKER Teil II
von R. Kaltenböck-Karow

Format: Hardcover
Bindung: DIN A5 hoch
Seitenzahl: 600 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-748538-21-9


Notwerndige Änderung von Titel und ISBN

Zeitenwende
- für die deutschen Völker -

Format: Softcover
Bindung: DIN A5 hoch
Seitenzahl: 224 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-748537-94-6
Verkaufspreis: 17,50 €
..........................................................

Dr.Otto von Habsburg:

„wer seine Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“
  in FB - https://www.facebook.com/groups/weltraumarchaeologie/
  aktuelle Bücherliste:
Bücherliste:

Welt im Umbruch
ISBN: 978-3-8442-7745-6

GOOGLE-AERHT – Unser Spion im All
ISBN: 978-3-7418-8972-1

VERLORENE WELTEN
ISBN: 978-3-7375-5933-1

MEGALITHEN Letzte
ISBN: 978-3-8442-7889-7
Index – verbotene Bücher “und sitzen zur Rechten Gottes
ISBN: 9783844244335

Index – verbotene Bücher “ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht!“
ISBN: 978-3-7375-6340-6

Index – verbotene Bücher “Zeiten vor unser Zeit“
ISBN: 978-3-8442-6109-73

WELTRAUMARCHAEOLOGY Archäologische Spuren
ISBN: 978-3-7375-4420-7

FLUCHTPUNKT ERDE
ISBN: 978-3-7375-0604-5

Einsteins Relativitäten und die Antworten
ISBN: 978-3-7418-1072-5

APOKALYPSE MARS
ISBN: 978-3-8442-9134-6


Prähistorie – Weltraumarchäologie – Zivilisationsentwicklung
ISBN: 978-3-8442-8544-4

Die MESSIAS -SAGA – “die Götter waren schon da“
ISBN: 978-3-8442-5049-7

Der Götterschock – Was geschieht am Tag X
ISBN: 978-3-8442-8657-1

Mythos Apokalyptik – Offenbarung Im Spiegel der …..
ISBN: 978-3-8442-4839-5

„Wissenschaftsdisziplin Weltraumarchäologie“
ISBN: 978-3-8442-9705-8

MARS – VERWANDTE
ISBN: 978-3-8442-9643-3
  Weitere Seitenempfehlungen
https://wordpress.com
/post/weltraumarchaeologie.wordpress.com

https://vk.com/weltraumarchaeologie

https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/

https://www.rt-koenigsberg.de/

https://int-wiener-hofburg-residenz.de.tl/

https://vk.com/id504035432

Zivilisationsgeschichte unseres Sonnensystems