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  Atlantoide_THOTH 20.10.2021 10:26 (UTC)
   
 
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Von der Widersprüchlichkeit westlicher Forschungsgrundlagen und Denkens zu asiatischen Denkansätzen.

27 07 2021

Die auf Grundlagenforschungen wie der Beweisbarkeiten von Theorien aufgrund von nachprüfbaren Versuchen wie Wiederholungen zur Beweisführung aufbauende westliche Denkweise, steht dem asiatischen Ansatz konträr gegenüber. Der asiatische Ansatz bedient sich dieser Art Überprüfbarkeit nur als Nebenerscheinung, setzt er doch im Ansatz des Grundlagendenkens wie – Forschens auf die reine Geistesfähigkeit. D.h., dieser Ansatz stellt sich die Problemfrage und geht nun durch die innere Konzentration und Meditation den Fragen der Ursächlichkeiten nach, um so durch die Geisteserforschung und des Gefühles daraus, zu den Antworten zu gelangen, die der Geist vermittelt.

Ein Ansatz, der speziell in der normalen Physik im westlichen Ansatz, wie des Aufbaues der reinen Logik nach Immanuell Kant, eigentlich nicht möglich ist. Und dennoch müssen wir erleben, das sich beide Ansätze meist im vergleichbar gemeinsamen Ergebnis wiederfinden. Ein Problem, das eigentlich kaum zu erklären ist. Und dann ist eben deshalb der berühmte Physiker Heisenberg genau der Mann, der es verstanden hat, diesen Widerspruch aufzudecken und sich dadurch fast automatisch der Denkweise der Asiaten geöffnet hat, was eben dazu führte, dass dieser Heisenberg im asiatischem Forscherraum bis heute, eine besondere Ehrerbietung einnimmt.

Schauen wir uns also das aufklärende Geheimnis von Herrn Heisenberg ein wenig genauer an.
In dem hervorragenden Buch „Der kosmische Reigen“ von Fritjof Capra, der selbst Physiker ist, werden genau diesen Themen behandelt, analysiert wie im Sinne der Physik und der sich daraus ergebenden Philosophie, ausführlich behandelt. Hierbei stellen wir fest, das Herr Heisenberg nun erkannt hat, das die Quantenphysik die Grundlagen der bisherigen Kenntnis um die Physik, völlig auf den Kopf stellt. Konnte man mit der Normalphysik wie der Mathematik, diese Physiken noch schematisch bestimmen und beschreiben, so führte die Erkenntnis, wie das nun geöffnete Fenster zur Quantenphysik eben zur Erkenntnis, das diese Dinge auf die Grundlagen und unendlichen Möglichkeiten der Quantenpyhsik nicht mehr anwendbar sind. Er stellt nun fest, mit der bekannten Sprache und deren Möglichkeiten, lassen sich die Möglichkeiten, wie die Tiefe der Quantenpyhsik eben nicht mehr beschreiben. Die sprachlichen Möglichkeiten reichen dafür nicht mehr aus.

Diese Erkenntnis, wie die sich daraus ergebende Porblementik hat eben dazu geführt, das Herr Heisenberg zu Lösung dieser Problematik, sich gewollt oder ungewollt sei einmal dahingestellt, sich Muster von Sprache, Bild, Gleichnis, Metaphern wie Sinndarstellungen bedient, die eben praktisch den Denkansätzen der reinen Geistesbehandlungen der asiatischen Denkweisen entsprechen. Ihm ist es dadurch gelungen, eine sich eigentlich ausschließende Gegensätzlichkeit von Denkansätzen aufgrund der Lösungsansätze gleicher Problemfelder, mehr oder weniger zusammenzuführen. Was eben zur hohen Verehrung bis heute, in asiatischen Forscherkreisen geführt hat.

Wer erkennen aber auch, dass in den großen Religionsansätzen der großen Kulturen dieser Welt, in den Kernaussagen zum „Sein“ des Mysteriums des Unversums, wie der Bedingungen zwischen Universum, Entstehen, Vergehen und Bestehen, letztendlich alle in der Tiefe ihrer Betrachtungen, fast vereinheitlicht sind. An dieser Stelle taucht natürlich die Frage auf, woran das liegen mag. Diese Antwort wird in den Altüberlieferungen sogar angeboten, auch wenn sie bis heute nicht unbedingt akzeptiert werden. Denn dort wird von dem „ersten Schöpfungsgedanken“ gesprochen, der Alles in Gang gesetzt hat. Und dort wird auch davon gesprochen, das alles Schwingungen sind. Und wir wissen heute aus der Forschung, das eben Magnetfeldgrundlagen und Energieschöpfungen, eben auch nur Schwingungen sind. Alle Grundlagen des Unwversums wie seiner Mystiken, sind von diesen Schwingungen durchzogen und sie sind in Allem, wie ohne sie nichts wäre. Sie sind ohne Raum und Zeit, füllen bestenfalls den Raum, um daraus Raum und Zeit wie ein materielles Universum zu ermöglichen, sind aber auch gleichzeitig losgelöst von Allen und nur an den ewigen Schöpfungsakt des „Gedankens“ angedockt, der sich eben als Ableger das Bewußtseinsuniversum erschaffen hat, das nun in der Schwingung und dem Schöpfungsgedanken, seinen Ableger hier unterhält, um die Unversen nun mit kreativdenkendem Leben zu erfüllen, gewissermaßen als Spiegelbild seines eigenen Schöpfungsichs. So wird es in fast allen großen Mysterien der Schöpfungsgeschichten der großen Religionen, wie Denkmuster der Gesellschaften, dargestellt.

Wir wissen heute aber auch aus der Quantenphysik, das Bewußtsein stellt in der Tat eine eigenständige Kraft oder Energie dar, da man eben durch fotografische Dokumentation erkannt hat, das Bewußtsein tritt aus einem verstorbenen Körper langsam heraus und entschwindet im ewigen Licht des Unviversum. Denn das Licht als höchste Form ewiger Dunkelheit des Universums, ist die Liebe, die Kraft wie der Wille der Schöpfung, aus dem Alles hervorgeht und bestehen bleibt in der Vielschichtigkeit der Mystrien der Universen. Wer kennt die Aussage nicht: „es werde Licht und es ward Licht“ In diesem kurzen Satz steckt die Antwort zur unendlichen Ursache aller Mysterien des Universums verborgen, welches aufgebröselt wohl alle Bücher diese Welt, füllen dürfte. Ein Grund, warum eben die asiatischen Denkansätze, die eben seit je her mehr dem Geiste verbunden waren als die westliche, materielle Denkweise, in dieser Art zu denken, sich wiederfindet.

Ist es nun Zufall oder Vorsatz – diese grundlegenden Gemeinsamkeiten, die man weltweit findet, scheinen eben doch nicht zufällig zu existieren. Und schon gar nicht bei den ersten Frühmenschen mit dem Beginn zivilisatorischer Möglichkeiten, wie der Entdeckung des Denkens über sich selbst, wie über die Mysterien der Schöpfung des Universums. Und wir finden sogar hierzu eine Antwort. Diese befindet sich in uralten ägyptischen Texten des Wissenbringer und Wissensbewahrers wie Gottes der alten Ägypter, dem Gott Thot in seinen Nachlässen beschrieben. Hier bringt er ausdrücklich zur Antwort, das Wissen wurde einst von einer uralten Zivilisation aus den Tiefen des Universums vor Milliarden von Jahren in die Galaxien, und so auch zum hiesigen Sonnensystem, getragen. Auch wenn man aufgrund des Alters dieser Zeiten ihren Namen noch ihre Herkunft noch kennt. Dennoch waren sie die Verbreiter des Wissens um die Mysterien des Universums im Universum. Und die Zivilisationszeiten von Thoth, als eine Art Nachfahre dieses Wissens, wie einer anderen Wesenheit, die einst die Erde bewohnte, ging in den Fluten von Atlantis unter. Nur er und ein paar Gefährten der Zeit konnten sich mit ihren fliegenden Geräten retten und zum Lande der Höhlenmenschen der Khem gen Osten aufbrechen, um nun aus den Überlebenden der Zeit, eine neue Spezies zu entwickeln, die letztendlich in dem Homo Sapiens Sapiens, ihre Endergebnis fand. (einhauchen ihres Odems)

Und diesen Menschengruppen, die nun seine Gefährten weltweit neu entwickelten und neue Zivilisationsanschübe in Gang setzten, hinterließen ihre Lebensgrundlagen, ihre Lebensanweisungen, ihre Zivilisationsmuster und sonstigen Hinterlassenschaften in Mythen wie Stein, um sie der Nachwelt zu erhalten. Und genau hier lesen wir diese Grundlagen wieder, von denen wir vorher sprachen. Ein weiterer Beleg der Steuerung des Wissens, wie unserer heutigen Menschheit, die dabei ist, das Alles gerade neu zu entdecken, was der Menschheit durch altes Wissen, eigentlich erhalten wurde.

Wer mehr zu diesen spannenden Erkenntnissen wie Themen nachlesen möchte, findet in den vielen Büchern zum Thema des Autoren R. Kaltenboeck-Karow, seine Antworten.
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"Mysterium Kosmos und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos - „Hinterlassenschaften der ´Odem`- Spender“ - die Bedeutung alten Wissens für Heute -"

 
 
 
R. Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Softcover)
ISBN: 978-3-752987-13-3
Erscheinungsdatum: 19.08.20

Anmerkung:
 
 
Die Herkunft des Seins und die Formel des ewigen Lebens

 
Gott des Weltenmeeres - tragend das Kreuzsymbol mit obenliegendem Kreis als kosmisches Symbol auf Mars und Erde

Weltraumarchealogoische Erkenntnisse zur Entstehung von Raum und Zeit, Zivilisation und

In diesem zusammengefaßten Reigen neuester Erforschungen erfahren wir in Kurzform eine Ganzheitssicht der irdischen Zivilisations- wie Religionsgeschichte der heutigen Menschheit, die ihre Wurzeln im Sonnensystem nun dabei ist, wieder zu finden und ihr die Möglichkeit zu einer höheren Einsicht des eigenen „Seins“ bietet




 
 
 
"Die Herkunft des Seins und die Formel des ewigen Lebensuch - Weltraumarchealogoische Erkenntnisse zur Entstehung von Raum und Zeit, Zivilisation und Schicksal"
 
 
 
R. Kaltenböck-Karow

Veröffentlichung (Softcover)
ISBN: 978-3-752974-53-9
Erscheinungsdatum: 11.07.2020

Anmerkung:

Mysterium Kosmos und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos

Hinterlassenschaften der ́Odem`- Spender“ - die Bedeutung alten Wissens für Heute

 
In dieser thematischen Weiterführung der Wissenshinterlassenschaften unserer Bewußtseinsspender der Vergangenheiten, erfahren wir nun die Bedeutung für unser Heute wie des Auftrages, der damit für uns heutigen Menschen verbunden ist.

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Rainer Kaltenböck-Karow
Veröffentlichung (Softcover)
ISBN: 978-3-7375-0604-5
Erscheinungsdatum: 25.08.2014

Dieses Buch „Fluchtpunkt Erde“ führt nun Beleg darüber, was aus den bis heute zu erkennenden Zusammenhängen der Entwicklung des Sonnensystems „TERRA“ , seines kosmischen Krieges in der Prähistorie wie der Neubesiedelung der Erde als letzten verbliebenenlebensfähigen Planeten im Sonnensystem, ergeben hat. Danach ist unzweideutig zu erkennen, die Erde diente als Fluchtpunkt und wurde von den Überlebenden des Krieges im System mit ihren Hinterlassenschaften wie Botschaften versehen um auch ein Merkmal ihrer Vergangenheit für die Nachwelt zu dokumentieren. Und sie haben eine neue Spezies erschaffen, eben den Homo Sapiens, um auf der Erde neu starteten zu können.

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VERLORENE WELTEN

Fotocollage: NASA
R. Kaltenböck-Karow, Autor
ISBN 978-3-7375-5933-11

Dieses Buch „VERLORENE WELTEN Untertitel: Zurück in die Vergangenheit“führt nun Beleg darüber, was aus den bis heute zu erkennenden Zusammenhängen der Entwicklung des Sonnensystems „TERRA“ , seines kosmischen Krieges in der Prähistorie wie der Neubesiedelung der Erde als letzten verbliebenen lebensfähigen Planeten im Sonnensystem, ergeben hat. Weiterhin zeigt es auf das Alter der Menschheiten hin wie auf die Verwerfungen, die seine Geschiche wie seine Archaeologien bis heute bestimmen. Das Buch weist aber auch auf jüngste Erkenntnisse hin und spannt den logischen Bogen der bis heute feststellbaren Geschichte des Homo Sapiens Sapines, seiner Zivilistions- wie Religionsentwicklung und nimmt Ausblick auf die Istsituation seiner Entwicklung wie der zu erwartenenden Ereignisse in der Zukunft aufgrund des heutigen Forschungsstandes.Ein durchaus spannender Bogen, der die Entwicklung von Einst zu Heute aufweist wie
abschließt

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APOKALYPSSE MARS

oder: die verschollene planetarische Zivilisation ....

Der rote Planet gibt seine Geheimnisse preis ...
R. Kaltenböck-Karow
ISBN 978-3-8442-9134-6

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MARS – VERWANDTE

was uns die Weltraumarchaeologie verrät“

R. Kaltenböck-Karow, Autor
ISBN 978-3-8442-9643-3

Dieses Buch schließt an das Buch „Apokalypse Mars“ vom selben Autor an. In diesem Buch wird die ganze Tragik der Vernichtung des Mars wie seiner Zivilisation beschrieben und die Verbindung nachgewiesen, wie die irdische Entwicklung an dieser Raumkatastrophe verwickelt ist.

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Mythos Apokalyptik – Offenbarungen
Im Spiegel der Weltraumarchäologie

Untertitel: Götter – Katastrophen und Gelehrte
Autor: R. Kaltenböck-Karow
ISBN 978-3-8442-4839-5

Themeneinführung:

Dieses Buch knüpft an die Bücher: „Index – verbotene Bücher – und sitzen zur Rechten Gottes“ Band I wie Band II: „Index- verbotene Bücher – ISLAM“ wie auch dem Buch „Weltraumarchäologie – die Götter waren schon da“ an.

Bauen die genannten Bücher auf der Prähistorie, Antike, wie der Zivilisationen- und Religionsentwicklung auf und behandeln im Wesentlichen die historischen Gegebenheiten, die zur Entwicklung der Thora, der Bibel wie des Koran geführt haben, so beschäftigt sich dieses Buch mit dem Umstand wie der Begründung, warum die Apokalyptik wie die Offenbarungen anders als in allen anderen bekannten Religionen oder Büchern, es sich nicht um ein Strafgericht Gottes wie eine Prophezeiung des Weltunterganges handelt. Gegenstand dieses Buches ist jedoch nicht die Bewertung oder Gegenüberstellung von Religionsgehalt zu anderen Religionen, noch in der Frage nach der Bewertung und Wahrheit zu Gott. Dieses Buch beinhaltet keine Aussage zur Frage des Glaubens und der Frage nach dem wahren oder richtigen Gott. Dieses Buch erklärt ausdrücklich nur die historischen Bedingungen, die zur Verbreitung der Apokalyptik resp. der Offenbarungen, aus welchen Wurzeln diese sich auch immer schöpfen mögen, herrühren. Und dieses Buch erklärt, welche Intention hinter der Entstehung dieser Glaubenslehre steht und wie es zur Verbreitung der Offenbarungen als 10 Glaubensüberlieferung in Form von Metaphern gekommen ist

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Der Zyklus der Meister.....
  1. 08. 2020


In prähistorischen Texten ist immer wieder der Hinweis vergraben, die Wissensbringer, manchmal als auch die „Götter“ betitelt, sahen anders aus als die Erdenmenschen, wie sie andere Zyklen besaßen. Und diese Zyklen waren einmal andere Lebenszeiten wie aber auch die Mitteilungen, das sie aus „höheren Zyklen“ des Universums kommen, als es die Zyklen der Menschen seien.

Dieser Hinweis kann nur astronomischer Natur sein. Wenn denn nun von Zyklen in der Mrrhzahl gesprochen wird, so ist dem zu entnehmen, sie weilten auf Erden unter Umständen seit vielen Jahrhunderttausenden. Sieht man viele Magalithartefakte in der ganzen Welt und in den Weltmeeren, so kann es nur so sein. Denn die Hinterlassenschaften berichten auch von Zeitfenstern, als es den heutigen Menschen nicht gab.

Schauen wir hier uns die Begriffe zu astronomischen Zyklen an, kann man ermessen, von welchen möglichen Zeitfenstern hier berichtet wird.
 
Neigung der Erdachse – 41.000-jähriger Zyklus
Die Erdachse steht nicht senkrecht zur Bahnebene der Erde um die Sonne, sondern leicht geneigt dazu. Diese Neigung (Abb. 1a) ist jedoch langfristigen regelmäßigen Veränderungen unterworfen: Sie richtet sich zeitweise steiler auf und stellt sich zeitweise schräger. Derzeit beträgt die Neigung der Erdachse, die die jahreszeitlichen Unterschiede der Tageslängen bestimmt, 23,5°. Das ist sie jedoch nur alle 20.500 Jahre der Fall. Dazwischen wird sie alle 41.000 Jahre einmal mit einer Neigung von bis zu 24,5° noch schräger, im anderen Extremfall mit einer Neigung von nur noch 22° am verhältnismäßig aufrechtesten (Abb. 2 oben).
 
Exzentrizität der Erdbahn – 100.000- und 400.000-jährige Zyklen
Eine andere Schwankung betrifft den im Lauf des Jahres nicht konstanten Abstand der Erde von der Sonne (Abb. 1b und 1c). Die Erdbahn ist streng genommen kein Kreis, sondern eine Ellipse. Derzeit beträgt der Abstand im sonnennächsten Punkt (Perihel) 147 Mio. km und im sonnenfernsten Punkt (Aphel) 152 Mio. km. Diese Exzentrizität der Ellipse, wie die Abweichung von der Kreisform genannt wird, verändert sich mit der Zeit. Im Augenblick ist sie schwach. Dass der Winter auf der Nordhalbkugel sonnennäher ist als der Nordsommer, macht sich aber klimatisch bemerkbar. Die Änderungen der Ellipsenform erfolgen nach einer komplizierten Überlagerung von vier Zyklen. Dominant sind eine Schwankung mit einer Periode von 100.000 Jahren und eine zweite Schwankung mit einer von 413.000 Jahren (Abb. 2 Mitte).
 
Präzession der Erdachse – 23.000-jähriger Zyklus
Weiter verkompliziert wird die Sache dadurch, dass auch die Lage des Sommers und des Winters auf der Ellipse wandert (Abb. 1d). Vor 11.500 Jahren war es umgekehrt, damals war der Nordsommer der Sonne näher als der Nordwinter. Die Periode dieser Wanderung des Perihels beträgt also 23.000 Jahre (Abb. 2 unten). Die Perihelwanderung ist eine Folge der Präzessionsbewegung der rotierenden Erde, die durch die Gravitationskräfte der Sonne, des Mondes und (um Vieles schwächer) der anderen Planeten des Sonnensystems auf den schräg stehenden Kreisel Erde hervorgerufen wird.
 
 
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Und wieder einmal mehr, bestätigen sich die Hinterlassenschaften von Thoth – dem Atlanter....

11. 06. 2020