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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archiv 28. 11. 2020 05.08.2021 18:10 (UTC)
   
 

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Werner Keller: „und die Bibel hat doch Recht“ - findet eine erneute Bestätigung am Beispiel der Arche Noah .....

03. 10. 2020

Hierzu gehört noch das berühmte Buch von CERAM: „Götter, Gräber und Gelehrte“

Beide Autoren haben schon vor Jahrzehnten, wie viele Forscher nach Ihnen, immer wieder feststellen dürfen, die Kernaussagen der Bibel, die von Moses aus ägyptischen Quellen gestohlen wurden, um sie dann in die Thora einzubringen, sind die Altüberlieferungen der Zivilisationsregeln für unsere Menschheit, wie vermengt mit der Geschichte der Zeit seit dem Auszug aus Ägypten.

Insoweit ist es bemerkenswert, das nun auch die Arche Noah genau dort gefunden wurde, wo sie nach den Überlieferungen liegen sollte. Der Beweis ist nun auch hier erbracht, wirft jedoch neue Fragen auf. Die Fragen nach dem wirklichen Alter der Überlieferungen und Geschehnisse von z.B. der Sintflut, die nach geologischen Forschungen 12.980 BC stattfand, wie etliche andere Vorkommnisse der Vorzeiten wie der Götterauftritte uvm. Wie auch die Frage nach den Legierungen, die enormes Wissen erfordern und kaum zufällig entstanden sind, Und wer hat ein derartiges Schiff konstruiert und in Wessen Auftrag, resp. unter Wessen Aufsichtt?

Es deutet sich nun an, das auch hier die Überlieferungen stimmen, die sogenannten Götter resp. Wissensbringer waren vor der Sintflut am Wirken, wie auch danach, um die Reste der überlebenden Menschen nun einen neuen Entwicklungsschub zu bringen. Was dann wiederherum zu anderen alten ägyptischen Texten paßt, wie auch z. B., zu den indischen Mythen von Göttererscheinungen wie Weltraumkrieg, dem Untergang vom Mars, wie den Angaben der Besiedelung unseres Sonnensystems durch Wesenheiten, die aus anderen Sternensystemen eines Tages auch zur Erde kamen.

Mam darf jetzt wirklich sagen, der Kreis schießt sich und an den meist von Privatforschern erbrachten Ergebnissen, ähnlich eines Science-Fiction-Romans gemäßen Historie, gibt es nichts mehr zu zweifeln.

Noahs Arche, Gemälde von Edward Hicks, 1846


 
 
 

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Antike Botschaften und Götterhinweise.....

30. 09. 2020

Die Archaeologie interpretiert nur selten antike Bilder wie hier, bis zur römischen Zeit erhalten, mit den Sternenbildern.

Hier sind sie jedoch, wie in so vielen Ornamenten und Symbolen, sehr eindeutig dargestellt.

Hier reitet ein Gott der Antike auf den Sternenbildern mit offensichtler Herkunftsangabe, resp. Angaben, woher die einstigen Sternenwesen und Gottheiten der Menschheit kamern.

Wir haben hier den Stier, den Krebs wie die Schlange. Und ja, viel ältere Überlieferungen bestätigen speziell den Stier und die Schlange wie aber auch, was hier fehlt, den Löwen.

Diese Hinterlassenschaften sind eindeutig, auch wenn sie die Schularacheologie nicht sehen möchte.

Via: JT JT
 
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