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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archiv 01 16.07.2019 02:06 (UTC)
   
 

Gekrümmte Räume, Zeitreisen, Stringtheorie und UFO....

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

  1. 12. 2018

    Bildergebnis für kip s thorne
    Astrophysiker Kip S. Thorne

Uns von Weltraumarchaeologie steht eds eigentlich nicht zu, Astrophysiker wie Stephan Hawking oder auch Kip S. Thorne zu kritisieren. Genau das werden wir auch nicht tun. Bedauerlicherweise setzten sie sich jedoch selbst einer gewissen Unglaubwürdigkeit aus, wenn sie Vertreter von UFO-Fragen wie Raumflügen in einer fast der Ist-Zeit angeglichenen Weise als Unmöglichkeit abtun, diese in die Verschwörungstheoretikerecke stellen, die Zeitreissen deshalb ablehnen mit absolut realen Gründen wie der Begründung deren Paradoxien.

Wir von „weltraumarchaelogie“ stellen jedoch fest, zeitüberbrückende Raumfahrten gibt es. Das sind weder Zeitreisen noch sind sie einer möglichen Widersprüchlichkeiten der Quantenpyhsik unterworfen. Hierbei handelt es sich ledigklich um die technische Möglichkeit, sich der Quantenphysik zu bedienen. Als ein nicht richtiges, aber vergleichbares Beispiel seien die Protonen benannt. Dreht sich hier ein Proton, so findet der Analogprozeß am Ende des Raumes entsprechend statt. Dieses Beispiel ist sehr verflacht dargestellt, jedoch ist an diesem Beispiel deutlich, es gibt eine Kraft, die außerhalb von Raum und Zeit funktioniert.

Will man derartige Kräfte nun als Antriebe einsetzen um Räume im Universum von Sonnensystem zu Sonnensystem als Sprungbasis zu nutzen, so benötigt man ein Energiereservoir, das kaum künstlich zu erzeugen ist. Aber, und das weiß man durch Beobachtungen, die Sonne scheint eine derartige Kraft liefern zu können. Denn wir haben Objekte filmen können, die in die Sonne wie genauso aus der Sonne in die Istsituation unseres Systemes „materialisiert“ sind. Oder technisch ausgedrückt, wie ein Proton durch die bis heute unbekannte Kraftanwendung der Sonne eine Technik gibt, die diese Objekte steuert mit Zielvorrichtungen oder wie auch immer, nun von Sonne zu Sonne außerhalb der Zeit springen zu können.

Diese Erklärung ist kein Sciencefiction im eigentlichen Sinne, da es nach der Quantenpyhsik durchaus im möglichen Bereich ist. Einzig, wir Erdlinge sind technisch dazu bis heute, und wohl noch etwas länger, nicht in der Lage, derartige Sprünge resp. Reisen, vorzunehmen. Die Prähistorie wie deren Wesenheiten als Besucher aus dem Weltenmeer von vor vielen tausenden von Jahren, mögen jedoch eine derartige Technik heute beherrschen. Glaubt man den Berichten von Begegnungen der „dritten Art“ die nach wie vor als Glaubenssatz gehandelt werden Egal wie vernünftig oder tatsächlich derartige Beschreibungen vorhanden sind, werden leider von dieser Wissenschaft diese nach wie vor in den Bereich von Verschwörungstheoretikern eingeordnet. Als eigener Widerspruch der eigenen Forschungen. Denn wie in diesem Buch „Kurze Antworten auf große Fragen“ in Kapitel 6 zum Ausdruck kommt, wird das Thema von der falschen Seite her aufgerollt.




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System „schwarze Löcher“ nach Kip S. Thorne, July 2018

weltraumarchaeologie – spacearchaeology
  1. 12. 2018

In dem Buch „Kurze Antwroten auf große Fragen“ zu Ehren von Stephen Hawking beschreibt Kip S. Thorne in ausführlicher Weise den Stand der Forschungen um die „schwarzen Löcher“ und der Suche nach ihren Eigenschaften.

Nun wollen wir hier nicht Alles wiedergeben, was dort beschrieben steht, denn am Schluß wird in der Tat postoliert, hätte man das lösen können, hätte der Autor wohl den Nobelpreis erhalten. Dem ist jedoch nicht so. Denn das Problem der Forschungen heute scheint, man geht mit dem Wissen der Quantenphysik an dieses Tehma heran und ist der Überzeugung, das die Grundlagen bekannter Physikarten, auch hier gelten müsse.

Auch wenn schwarze Löcher eine Gravitationskraft aufweisen, die Alles, was in seine Nähe kommt schluckt inkl. dem Licht, welches immerhin eine Fluchtgeschwindigkeit von 300.000 hkm aufweist, sind die „schwarzen Löcher“ doch um ein vielfaches stärker, selbst diese Geschwindigkeiten festzuhalten. Welche Massedichte muß also ein „schwarzes Loch“ haben, um derartige Dinge, die mit den heutigen Erkenntnissen kaum zu lösen sind. Vielleicht liegt es schlicht daran, das wir hier einen Bereich haben, der sich außerhalb unserer erfahrbaren Physik wie Vorstellungen bewegt.

Und genau das ist der Punkt. „Schwarze Löcher“ haben keine Masse. Die Schwere schwarzer Löchter hat nichts mit Masse im herkömmloichen Sinne zu tun. Schwarze Löcher bestehen also nicht aus subatomaren oder sonstigen Teilchen, sondern sie sind die Brücke zwischen „dem Wort“, welches lt. Überlieferungen von Forschern aus der Prähistorie, die ihr Wissen den Erdlingen hinterlassen haben, zur vier- resp. elf-dimensionalen materiellen Welt.

Erinnern wir uns an den Aufbau nach den Überlieferungen, wie von uns schon mehrfach beschrieben, so war am „Anfang das Wort“ oder Wille. Wie auch immer die Übersetzungen der alten Überlieferungen ausfallen mögen. Kern der Aussage ist und bleibt, „soviel Himmel es Höher ist, denn ihr, so werdet ihr es nie erfahren“ Daraus ist das alte Wissen abzuleiten, das heute eben Forscher wie Einstein, Heisenberg, Thorne und auch Stephen Hawking versuchen zu ergründen, es wird keine materielle Antwort im Verständnis körperlich-kreativschaffender Intelligenzen geben können. Diese letzte Stufe wird für immer verschlossen bleiben.

Und so bezeichen wir von „weltraumarchaelogie“ diese letzte, unergründbare Stufe es als „ES“ . Das soll heißen, der Zustand „ES“ ist die Lösung. Aus diesem „ES“ ohne Masse und meßbarer Eigenschaft, ohne meßbarer Energie wie sonstiger Arten physikalischer Möglichkeiten heraus, entsteht Alles. Das ist die Ausgangslage. Dieser Zustand wie der sich daraus entwickelnde Zustand, besteht ohne Zeit und Raum. Denn wie wir erfahren haben, aus der Singularität von Zeit und Raum enstehen erst die Grundlagen erforschbarer Möglichkeiten für uns heutige Menschen.

Was ist also vor dem Ereignis von Zeit und Raum, die eben ohne Zeit und Raum sich erst einmal darstellen. Das „ES“ bewirkte nun außerhalb von Raum und Zeit, das dieses „ES“ einen Prozeß der Engeriebildungen der unterschiedlichstgen Arten in Gang setzte. Dieser Prozeß lief so lange, bis sich diese Energien zu einer Stärke entwickelten, die zu einer Verklumpung dieser Energieprozesse führte und aus dieser wiederum die Gravitation entstand. Dieser Zustand von Energieentwicklungen bildete die erste Ebene in Form von Raum. Beide Zustände zusammen, hielten einmal die Energie proportional zur Masse von Verklumpung dieser Energien wie mit der steigenden Gravitation fest. Bis zu dem Punkt, wo dieses sich daraus gebildete „schwarze Loch“ möglicherweise auch „Löcher“ nun den Punkt erreicht haben, wo es aufgrund seiner Dichte und Schwere nicht mehr haltbar war und Explodierte zu dem berühmten „Big-Bang“ entstanden die RaumZeit, die unser Unviersum heute bestimmt. Ein ewiglich währender Prozeß ist damit in Gang gesetzt, der keinen wirklichen Anfang und keine wirkliches Ende kennt.



CERN - Higgsteilchen

Diese „schwarzen Löcher“ haben nun die Eigenschaften, alles aus dem sich daraus ergebenenden Raum und Zeit-System unserer erfahrebaren Welt anzuziehen und alle Informationen daraus zu beenden, da sie in die reine Energie zurück geführt werden. Dieser Prozeß wird jedoch nach wie vor auch aus dem Anfangsbereich der Entstehung heraus gespeist. Sodaß gegen die Vorstellungen der Wissenschaftler, diese „schwarzen Löcher“ nicht nur alles aus der mehrdimensionalen materiellen Welt eleminieren, nein, sie gebären auch neue Materie, die sich nachweisbar als Jungsterne im Rande von „schwarzen Löchern“ gebildet haben.

Aus diesen grundlegenden wie niemals erklärbaren Anfangsbestimmungen, wo eben einige Wissenschaftler eben doch so etwas wie einen „göttlichen Gedanken“ erkennen, wenn sicherlich auch anders dargestellt, als allgemein unter den Menschen üblich, ist die „unendliche Endlichkeit“ gemäß Peter von der Osten-Sacken, zu erkennen. Wir erleben zwar im Universum ein in sich gewissermaßen geordnete Chaos von Verkehen und Wiedergeburt, was jedoch eben das materielle Prinzip darstellt. Nichts geht verloren. Dieser Kreislauf besteht auf ewiglich.

Schauen wir auf die alte Formel, die sich aus alten Überlieferungen ergibt, so kann man diese Vorgänge in ungefähr wie folgt darstellen:

Anfang/Wort = Energie zum Raum

Energie/Raum = Materie wie Materie auch immer wieder Engergie wird

Materie = Raumzeit = materielle Vergänglichkeit von Werden und Vergehen

Wort = Geist

Materie – Leben – Odem = kreativ-schaffende Intelligenz z.B. Mensch.

Aus diesem Verständnis und Grundlagengebung ist es nun Sache des Geistes/Odem = Intelligenz

diese über Zeit und Raum auf ewiglich zu erhalten und so auch im geistig-metaphysischem Bereich, den Grundlagenschlüssel des „Seins“ weiter zu tragen.

Schauen wir also unseren heutigen Forschungsstand an und vergleichen ihn in der richtigen Übersetzung der Informationen aus der Vergangenheit der Menschheit, so werden die Menschen heute erkennen können, es war bereits Alles erforscht und uns Mitteilung davon hinterlassen. Erst wir heutigen Menschen können, wenn wir unsere Augen nicht vor dem Ganzen verschließen, diese enormen Mitteilungen begreifen wie unsere Eigenforschungen erheblich beschleunigen helfen.

Eine Betrachtung von „weltraumarchaeologie“




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Wie Alles begann.... Betrachtungen von Eddi Radmayne

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

  1. 12. 2018



Eddi Redmayne, Schauspieler (als Stephen Hawking)

Die Frage danach, wie Alles begann, ist nicht wirklich gelöst. Dennoch sind Stephen Hawking wie auch Eddi Radmayne nach Aussagen des Buches“Kurze Antworten – Große Fragen“ ziemlich dicht an der Lösung dran. So die Aussagen im Buch.

Hier werden die drei wesentlichen Erklärungstheorien dargestellt, wobei die vielversprechendste Richtung wohl von Eddi Radmayne hier formuliert erscheint, am Anfang war das „Nichts“ - weder Raum noch Zeit. Der Beginn ergab sich aus den Grundprinzipien der Quantenphysik, die zu einem ca.-Zeitpunkt, so vor 13 Milliarden von Jahren, sich in einem „Big-Bang“ des Zusammentreffens von Raum und Zeit, in die Materialisierung des Universums begab, um nun alle Physikalischen Abläufe in Gang zu setzen, die wir heute in der dreidimensional-materiellel Schöpfungswelt erleben dürfen. D.h., die Antwort auf die Frage, was war vorher, wäre somit beantwortet, da außer der Grundlage der Quantenphysik, die sich in Raum und Zeit manifestiert nicht vorhanden war. Nur der Umstand der Verdichtung oder des Zusammenpralles dieser beiden Komponenten, setze dann Alles in Gang.

Uns von „weltraumarchaeologie“ erscheint das jedoch nicht befriedigend und fordert zum Prinzip von Stephen Hawking gerade zu heraus, zu hinterfragen und die richtigen oder auch falschen Fragen zu stellen. Hauptsache, es werden nun Fragen gestellt, die den Fixpunkt der festgelegten Entstehungstheorie durch die Wissenschaft, nun erfragt. Wie verhält es sich mit den Aussagen der Wissensbringer der Prähistorie zu diesen Fragen nun zu den Erkenntnissen vermeintlich heutiger richtiger Ursprungserkenntnisse des Entstehend von Raum und Zeit? Diese Frage ist ungelöst.

„weltraumarchaeologie“ jedoch hat hierauf eine Antworttheorie entwickelt, die sich aus den prähistorischen Überlieferungen vielschichtiger Art anbietet:

Danach, und auch einige Quantenpyhsiker vertreten diese These, gab es keine Kraft, die im physikalischem Sinne weitester Art, gemessen werden kann oder irgendeinen Hinweis auf eine Energieform abgibt, der irgendwie meßbar wäre. Was sich dann auch mit den prähistorischen Aussagen, speziell in den Religionen, deckt. Daraus ist zu schließen, das das berühmte „am Anfang war das Wort“ keine Energie oder einen Gott, noch einen Willen beschreibt, sondern nur einen imaginären Zustand. Und wie wir aus den Forschungen, auch hier bei Stephen Hawking dargestellt, eben Negativ wie Positiv sich darstellt. Einem ewigen Prinzip. Rein als gedanklichen Zustand darf man also davon ausgehen, es gab einen Positivgedanken, der nicht meßbar sein wird noch jemals erforschbar, wie auch einen Negativzustand nicht meßbarer und außerhalb jeglicher Physik angesiedelten Art.

Dieser Beginn von Entstehung aus dem Zustand ohne Zeit und Raum selbst heraus, hat nun die Bewußtseinsebene wie die Energieebene erzeugt. Hierbei verstärkte sich die Bewußtseinsebene in eine unbekannte Diversizierung wie es eben auch zu Energieebenen unterschiedlicher Art kam. Und wir sind immer noch außerhalb von Raum und Zeit. Da sich jedoch irgendwie, erst einmal in Gang gesetzt, anzieht wie abstößt, kam also ein Prozeß in Gang. Dieser Prozeß erzeugte nun eine vielschichtige Bewußtseinsebene, die mit den Energieebenen korresponiderte und sich in einer Verdichtung ungeahnter Macht, zusammenfand. Aus dieser Verballung von Energiearten, die rigendwann sich überluden, erzeugt sich nun der sogenannte „Big Bang“ in der Erzeugung von Umwandlung von Energie in Materie in einem Sekundenvorgang. Und es steht zu vermuten, das dieser Vorgang bis heute anhält und nicht einmalig punktuell war. So sind heutige sogenannte „schwarze Löcher“ nach wie vor die Brücken dieses Vorganges, da weder der Zustand, noch die Energie aufhört, sich zu bilden mit allen daraus folgenden Ereignissen. So wird z.B. in der eigenen Galaxie festgestellt, das hier befindliche „schwarze Loch“ saugt nicht nur Materie wie Licht ein und wandelt diese in Energie, nein, sie gebärt auch immer wieder neue Sterne. Ein Vorgang, der nach älterer Theorie nicht möglich wäre. Und dennoch ist es so.

Die Umwandlung von Energie in Materie wie Materie in Energie ist als lange Fakt. Wir haben es aber auch mit mitgerissenem Bewußtsein zu tun, welches sich in irgendeiner Form im gesamten Universum manifestiert. So ist es heute nicht mehr umstritten, in jeder Materie, welcher Art auch immer, steckt ein Quantum von Bewußtsein. Vom Stein, über den Baum, über die Pflanzen, Tiere bis hin zur höchsten Wesenheit, des intelliganz-kreativen Wesens. In unserem Falle der Mensch. Und ein sehr sensibler Mensch kann diese Bewußtseinsenergien in der Natur sogar erspüren. Wie er auch diese Bewußtseinsströme weltweit erfahren kann wie von Mensch zu Mensch.

Die Quantenphysik spricht heute von einem weltumspannenden Bewußtsein aller Leben und die Menschen haben die Gabe, unabhängig ihres Standortes, mit allen Menschen der Welt, auszutauschen. Auch wenn die Wenigsten darum wissen oder es wahrnehmen. Die Möglichkeit ist jedoch gegeben. Und wir wissen heute aus den Grenzwissenschaften, die sich mit dem Übergang vom Leben zum Tode beschäftigt, technisch sogar nachgewiesen, fotografiert wie gemessen, ein Bewußtsein verläßt einen Verstorbernen meist erst zeitversetzt, um in das Gesamtbewußtsein der universellen Urform, zurück zu kehren.

Aus den asiatischen Lebensformen, die viel methaphysischer ausgerichtet sind als die der westlichen Zivilisationen, wissen wir von geistigen Zeitreisen und Erleben wie auch der Inkarnation, die in diesen Teilen der Welt überhaupt kein Gegenstand von Forscherlatein ist, sondern erfahrene Wirklichkeit über Jahrtausende hinweg.

Sehen wir nun das Entstehen des Universums in dieser erweiterten Form, so geht diese Sichtweise über die Ergebnisse von Stephan Hawking ein wenig hinaus und bezieht Erfahrungsebenen mit ein, die sich außerhalb von jeglicher Meßbarkeit wissenschaftlicher wie Qqantenphsikalischer- wie mathematischer Art, darstellen.

Ob diese Dinge nun als Zustand beschrieben, als „Gottes Wort“ (am Anfang war das Wort) oder als Hinterlassenschaften vorheriger Hochkulturen, die einst die Erde besuchten und uns Menschen ihren „Odem“ einhauchten, ist dabei unerheblich. Denn das wird der in den Überlieferungen beschriebene „Himmel“ sein, den wir niemals erreichen werden. Aber auch diese Erfahrung ist ausreichend, das Wunder der Schöpfung entsprechend zu würdigen und zu erkennen, wie empfindsam die Schöpfung sich darstellt und wir als „höhere Wesen“ mit diesem Wunder Leben wie Universum, umgehen sollten.




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Stephen Hawking – das letzte Werk und die Frage nach Gott ….

  1. 12. 2018


Das letzte Werk von Stephen Hawking behinhaltet Botschaften an die Menschheit, die er so liebte, wie aber auch Antworten zu den ursächlichen Fragen des „Seins“ des Menschen.

„...ich möchte mich all dessen anschließen, die unmittelbares Handeln bei entscheidenen Herausforderungen unserer globalen Gemeinschaft einfordern. Ich hoffe, dass sich, wenn ich gegangen bin, Menschen mit Einfluss und Macht finden, die Kreativität, Mut und Führungsqualitäten besitzen. Mögen sie die Kraft haben, die Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen, und nicht aus Eigennutz handeln, sondern im Interesse des Gemeinwohls. Ich weiß nur zu gut, wie kostbar die Zeit ist. Nutzt den Augebnlick! Handelt jetzt!“ (S. 18)

Weiter erteilt er folgenden Rat zu leben:

„....Lasst uns darum kämpfen, dass jede Frau und jeder Mann die Chance bekommt, ein gesundes und sicheres Leben voller Chancen und Liebe zu führen. Wir alle sind Zeitreisende, die gemeinsam auf dem Weg in die Zukunft sind. Lasst uns also gemeinsam daran arbeiten, aus dieser Zukunft einen Ort zu machen, den wir gerne besuchen.

Seid tapfer, neugierg, entschlossen und überwindet die Widrigkeiten.! Wir können es schaffen!“

Und zur Antwort auf die Gottesbetrachtung sagt er folgendes:

„....Bin ich ein gläubiger Mensch? Es steht uns frei zu glauben, was wir wollen. Meiner Ansicht nach lautet die einfachste Erklärung, dass es keinen Gott gibt. Niemand hat das Universum geschaffen und Niemand lenkt unsere Geschicke. Das führt zu einer weitreichenden Erkenntnis: es gibt wahrscheinlich keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod. Ich nehme an, der Glaube an ein Jenseits ist lediglich Wunschdenken. Es gibt keine verlässlichen Belege dafür, und die Annahme widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich denke, dass wir wieder zu Staub werden, wenn wir sterben. Aber es gibt eine Form, in der wir weiterleben: in unserem Einfluss und in den Genen, die wir an unsere Kinder weitergeben. Wir haben nur dieses Leben, um den großen Plan des Universums zu würdigen, und dafür bin ich außerordentlich dankbar.“

Anders sieht es Prof. Michio Kaku:


Prof. Michio Kaku sagt dem Kern nach aus, es gibt vor der Enstehung des wissenschafltich-physikalisch festellbaren Universum eine Kraft, die als „Wille“ beschrieben ist, unerforschbar, dennoch außerhalb von Raum und Zeit und deren Singularitätsprinzipien, die nur als übergeordneter Wille beschrieben werden kann, den wir Menschen als Gott beschreiben.

Wer von Beiden Wissenschaftlern mag nun Recht haben.

Die Antwort von „weltraumarchaeologie“ lautet, wie an anderen Stellen schon darauf hingewiesen: „Beide“ Nun wird der Laie wie wahrscheinlich auch so mancher Wissenschaftler fragen, das kann eigentlich nicht sein und dennoch ist es so. Es gibt halt Dinge, die wissenschaftlich nicht mehr erfaßbar wie erklärbar sind und dennoch nicht in der Einordnung dieser Erkenntnis in Widerspruch stehen müssen.

Die Lösung dieser Fragestellung findet sich in der von Stephen Hawing beschriebenen Tatsache, das Alles aus dem „Nichts“ entstanden ist. Das ist für die Menschen, die immer wieder nach dem Sinn des Lebens hinterfragen, natürlich sehr unbefriedigend. Dennoch muß man sich mit dieser Tatsache abfinden. Der Mensch muß deshalb auch nicht mutlos werden oder gar verzweifeln. Denn er ist dennoch ein Produkt der universellen Schöpfung, ob aus dem Nichts oder eines göttlichen Willens ist dabei unerheblich. Denn der Urausgang mit seiner unbeschreiblichen Vielseitigkeit, hat erst die Voraussetzung geschaffen, Intelligenz- wie Kreativbegabungen in Lebensform zu erzeugen, die eben dazu in der Lage sind, diese Dinge zu hinterfragen wie zu erforschen.

Woher also der in den „Knochen“ steckende Urglaube ein eine göttliche Ursache umfängt uns Menschen heute nach wie vor. Dieser Grund liegt an einer über tausende von Jahren entwickelten Hinterlassenschaften von Ereignisse des Universums wie der „Wissensbringer“ aus dem Weltenmeer, die der Aufgabe wie offensichtlich den Erkenntnissen von Stephen Hawking nachgekommen sind dafür zu sorgen, die „die Kinder“ des Universums den gleichen Regeln folgen mögen wie dem Naturprinzip, es geht nichts verloren und als Asche entsteht das neue Leben.

Diese Erkenntnisse stecken in allen prähistorischen Überlieferungen der Erde, die uns heutigen Menschen mitgegeben wurden. Und zwar nicht von einem imaginärem Gott, sondern von einer Wesenheit oder Wesenheiten, die das lange erforscht hatten und so viel Älter sind als unsere Spezies. Denn wie sie selbst uns hinterlassen haben, wir sind die Kinder „Gottes“ (von Menschen dazu erhoben aufgrund fehlenden Wissens wie Vorstellungen) und werden „sitzen zur Rechten Gottes“ Was nicht anderes bedeutet, wir sind selbt dann Gott und werden aufgrund von Erkenntnis wie „Wanderungen durch Raum und Zeit“ (Peter von der Osten-Sacken) unseren Samen über das Universum ergießen, um die in uns wohnende „kreativ-schaffender Intelligenzfähigkeit“ im Universum zu erhalten. Denn das Universum mit seinen Planeten ist im ewigen Fluß von „Gehen und Vergehen“ und nichts währet ewiglich bis auf die Ausnahme von Geburt und Tod. Und intelligente Spezies, wenn sie die Höhen der Erkennntis der Schöpfung des Universumd wirklich erreichen, werden diese Erkenntnis an (hier im übertragenen Sinne wieder Stephen Hawking) unsere Kinder im Universum weitergegeben. Werden müssen.

Und genau diese Botschaften sind in unseren prähistorischen Überlieferungen in Stein, Legenden, Mythen, Religionen und anderen Unterlagen überliefert, auf das diese Wesenheit, der sie gespendet wurden, nach Reife eigener Entwicklung erkennen mögen und dieses Wissen in das Universum weitertragen. Aber auch die Grenzen des möglichen Wissens wurden uns aufgezeigt in vielen Gleichnissen von Wesenheiten, die bereits Alles erforscht haben. Denn sie haben uns die Botschaft hinterlassen: „soviel Himmel „es“ höher ist denn ich, so werden wir es nie erreichen“ Diese Aussage ist eindeutig und mit heutigem Wissen völlig klar. Hier schließt sich der Kreis von Michio Katu genauso wie das hinterlassene Wissen von Stephan Hawking.

Und dieses Wissen nun, sollte in alle Führungsköpfe dieser Welt geplanzt werden, damit sie im Sinne der Gemeinschaft dieser Welt wie der Aufgabe, die Intelligenz in das Universum hinaus zu tragen, nachkommen wie gerecht werden können! „Wie auf Erden – so im Himmel.....“

 

 

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Falscher Alarm

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

13. 12. 2018

Es ist erstaunlich, mit welcher vehemenz die Presse Falschmeldungen bringt. Richtig ist zwar, das die nördliche Halbkugel sich erwärmt, d.h. aber nicht, der Mensch ist Schuld. Nein, der Mensch hat darauf keinen direkten Einfluß.

Diese Änderungen sind kosmischer Natur geschuldet, wie von „weltraumarchaeologie“ mehrfach dargestellt. Diese Änderungen wie auch der hier beschriebenen Jetstrom sind eine natürliche Folge. Und es wird noch besser kommen, da es mittelfristige Anpassungsprozesse geben wird, die speziell der nördlichen Halbkugel noch viel Freude bereiten werden. Ein Ereignis gravierendster Art wird der Abbruch des Golfstromes werden, was nicht mehr zu verhindern ist. Ein weiterer Punkt wird eine Veränderung der Kältepole werden. Hierbei ist heute schon zu erkennen, die Antarktis wächst eher, als das sie abnimmt. Wie sich die gesamtklimatischen Komponenten sich verschieben. Wir haben die ersten Auswirkungen bereits in den USA erlebt, wo in Landesteilen, die eigentlich von Kälte und Schnee verschont sind, bereits in diesen Tagen ungewohnte Einbrüche erleben. Schneefall gibt es immer häufiger bis hinunter nach Peking und selbst im Iran gab es Schneefälle. Feuchtgebietsverschiebungen sind ebenfalls am Wirken und es kann passieren, das in den kommenden Jahren die Wüsten im nahen Osten wieder anfangen, zu blühen. Wie vor tausenden von Jahren.


Die Erde ist in Bewegung geraten und es ist kein Ende abzusehen. Denn alle Veränderungen der Erde, was die Bewegungsabläufe angeht, geschehen gewissermaßen im Zeitlupentempo, die Ergebnisse bauen sich jedoch auf und brechen dann plötzlich und mit Wucht herein. Die kommenden Generationen werden spannende Zeiten erleben und sich viel zu erzählen haben .


Die aufgeheizte Arktis verändert den Jetstream der Erde

Stand: 11.12.2018 | Lesedauer: 2 Minuten

Der Jetstream entsteht durch kalte und warme Luft, die aufeinander trifft

 

Der Jetstream entsteht durch kalte und warme Luft, die aufeinander trifft

Quelle: NASA's Goddard Space Flight Center

Die Arktis erlebte laut Forschern ihr zweitwärmstes Jahr. Sie erwärmt sich doppelt so schnell wie der Rest der Welt. Aufgrund dessen mäandert der Jetstream, das Windband der Erde, und wird unberechenbarer. Mit unvorhersehbaren Folgen.

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Die Erderwärmung heizt die Arktis nach Angaben von Forschern in einem Rekordtempo auf. 2018 sei das zweitwärmste Jahr in der Arktis seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1900 gewesen, hieß es in einem Bericht der Nationalen Meeres- und Atmosphärenbehörde der USA (NOAA). Zwischen Oktober 2017 und September 2018 war die Temperatur demnach im Durchschnitt 1,7 Celsius höher als in den Jahren zwischen 1981 und 2000. ….................

https://www.welt.de/wissenschaft/article185377792/Klimawandel-Aufgeheizte-Arktis-veraendert-den-Jetstream-der-Erde.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook&fbclid=IwAR326n0DEB-ndyKYY3pZafE93xv-dLfED_bLdBYoJ-4_fnJJWSPRVeoYPU4

 


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Weltfunde unbekannter Zeitfenster bis in die Anfänge der Erde.....

weltraumarchaelogie – spacearchaeology

04. 12. 2018

Schauen wir uns dieses kleine Video als Beispiel weltweiter Unmöglichkeiten an, so wäre es vermessen zu behaupten, die irdische Zivilisations reiche nunmal mehr gerade als ca. 14.000 Jahre zurück (Göbelki Tepe). Und die Pyramiden seien fast eine neuzeitliche Erfindung der Ägypter.

Nein, wir erkennen hier eindeutig eine weltweite Verteilung von Artekten sich ähnelnder Bauhandschriften unterschiedlicher Zeitfenster, die bis in die hunderttausende von Jahren zurück reichen wenn nicht gar viel mehr und in einem globalen Zusammenhang stehen.

Nehmen wir Uralte Zeugnisse zu jüngeren Funden mit Geschichtsmerkmalen vergangener Perioden und Götterbegegnungen, so erkennen wir, wir haben es außerdem mit einer Weltraumarchaeologie zu tun, die vor uns Menschen das Sonnensystem prägten wie wir heute, Nachkommen ungeahnter Zeiten sind, die sich vor uns aufschlagen und eher an Science-Fiction-Romane erinnern, denn an irdische Geschichtsabläufe. Und dennoch sind sie da diese Zeugnisse und darüberhinaus auch Berichte in Religionen, Sagen, Mythen, Sargtexten und mehr, überliefert.

Weiterhin haben wir Bauanlagen großformatiger Art mit dem Merkmal, je älter, je präziser und diese sind meist mit astrophysikalisch-mathematischen Aussagen nur so gespickt. Als Bibliothek für kommende Generationen von den Erbauern hinterlassen.

Man kann es drehn und wenden wie man will, unsere Erdengeschichte, aber auch in großen Teilen unsere Menschheitsgeschichte ist belegt, anders gelaufen, als heute noch gelehrt wird.

Via Vasile Daniel hat einen Link geteilt.

youtube.com

New Forbidden Archeology Discoveries Documentary 2018 Tantalizing Unsolved Ancient Mysteries

These impossible discoveries do not fit with current…

https://www.youtube.com/watch?v=4AfdynCIFxY&feature=share


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Ein sehr guter Artikel mit guten Ergebnissen...

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

10. 11. 2018

Die wesentliche Erkenntnis aus diesem Artikel ist, es wird bestätigt, was wir von „weltraumarchaeologie“ schon lange begründet sagen. Das Universum wimmelt nicht nur von Sonnen, sondern auch von Planeten. Sonnen und Planeten sind die ursächstlichste Form universellen Seins. Und Leben in diesen Systemen gibt es in allen Formen und Stufen. Wobei die Ausformung von Lebewesen mit schaffend-kreativer Intelligenz in Form der Erdlinge“, ebenfalls genauso häufig anzutreffen sein wird.

Die Erdlinge sind keine Ausnahme, waren nie eine Besonderheit und werden nie eine Besonderheit sein. Und sie sind kein Zufallsprodukt, sondern ein Ergebnis ungeheuerlicher Katastrophen, an denen andere intelligente Wesenheiten beteiligt waren. Insoweit ist der letzte Satz von diesen Forschern, die sich damit selbst wieder einmal negieren, überflüssig und traurig zu nennen. Diesen Forschern fehlt offensichtlich ein großes Stück Bildung, das ihre Forschungen erleichtern würde.