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weltraumarchaeologie - space archaeology  
 
  Archäologische Zeugnisse 22.03.2019 12:15 (UTC)
   
 


hier finden sie Zeugnisse wundervoller Archäologischer Funde, die aus der Prähstorie wie der Antike zu uns herüberwinken und meist auf Ihre Botschaftsübersetzungen warten:

https://www.weltraumarchaeologie-7-space-archaeology.com/Arch.ae.ologische-Zeugnisse.htm

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Wenn die Wirklichkeit die Archaeologen überholt …..

weltraumarchaeologie – spacearchaeology

21. 03. 2019

„Und die Bibel hat doch Recht“ Dieser berühmte Titel bestätigt sich immer wieder wie sich auch immer wieder die Mythen und Legenden um die Vorzeit der Menschen bestätigen.

Nun haben wir erneut den Beweis, auch ein Herodot war ein ausgezeichneter Wissender, der viele Dinge wahrheitsgemäß hinterlassen hat. Und er hat noch viel mehr Beispiele aufgezeichnet, die bis heute nicht geglaubt werden. Die Archaeologie muß viel mehr auf die alten Überlieferungen hören wie sie eigentlich auch wörtlich nehmen!

Via: Passione Archeologia hat einen Link geteilt.

Archäologie. Ägypten entdeckte das von Herodot beschriebene Schiff: Niemand hatte es je gefunden
Agorà Editorial Dienstag, 19. März 2019
Herodot hatte vor 2.500 Jahren den "Baris" als Frachtschiff mit "dem Baum aus Akazien- und Papyrussegel" beschrieben. Die Entdeckung im Nildelta durch englische Archäologen
Der "Baris", ein Boot, das von Herodot beschrieben wurde und bis jetzt noch nie gefunden wurde (am Boden des Nils) (Christoph Gerigk / Franck Goddio / Hilti-Stiftung)

Der "Baris", ein Boot, das von Herodot beschrieben wurde und bis jetzt noch nie gefunden wurde (am Boden des Nils) (Christoph Gerigk / Franck Goddio / Hilti-Stiftung)
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Herodot hatte sie als Frachtschiff mit "dem Baum aus Akazien- und Papyrussegel" beschrieben. Aber niemand hatte jemals den Baris gefunden, das Handelsschiff, das vom griechischen Historiker erwähnt wurde. Bis heute Archäologen haben eines dieser fast unbeschädigten Boote in den Unterwasserruinen in der Bucht von Abukir in Heraclion im Nildelta entdeckt.

Unter den Überresten der Hafenstadt Thonis-Heracleion haben die Archäologen der Universität Oxford ein Wrack gefunden
konserviert "das bestätigt schließlich, was Herodot in seinen Geschichten erzählt hat." Erst als wir das entdeckten
Wrack, wir haben erkannt, dass Herodot recht hatte ", sagte Professor Damian Robinson, Direktor der maritimen Archäologiemission von Oxford bei der britischen Zeitung" The Guardian ".
Für Alexander Belov, Direktor des Oxford Center for Maritime Archaeology, stammt der Baris aus der Mitte des 5. bis 4. Jahrhunderts v. Chr und es hat immer noch 70% des intakten Kiels, ein außergewöhnlicher Erhaltungszustand, der einen Vergleich mit den von Herodotus bereitgestellten Daten ermöglichte.

Das Schiff hat einen Rumpf, der ursprünglich 27 bis 28 Meter lang gewesen sein muss und die Form eines Halbmondes hat, der keinen archäologischen Präzedenzfall hat. Die Typologie mit axialem Ruder, obwohl seit der VI-Dynastie durch Flachreliefs und kleine Terrakotten bekannt, war nie gegeben
in einem echten Exemplar dokumentiert.

Wie in der Geschichte von Herodot wird die Beplankung des Bootes quer durch "lange und dicke Rippen" in Akazien, die 2 Meter erreichen, zusammengesetzt. Auf der Mittelachse dienten stattdessen zwei hintere Löcher für das Ruder und eine erhöhte Stufe für den Mast. Es gibt jedoch zwei Unterschiede zwischen dem Wrack und dem Baris der Geschichten: die fast doppelten Abmessungen und das Vorhandensein von seitlichen Balken, die besonders empfindliche Stellen des Kiels verstärken können.

 

https://www.avvenire.it/agora/pagine/egitto-scoperta-nel-nilo-la-nave-descritta-da-erodoto?fbclid=IwAR2N4HsIR0PrPD4ASp5S1RuVUveDlZWDf6EEl7pXiV4u4sbTRrBbtbjPlY8

 

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also, so mysteriös finde ich diesen Auszug nicht. Er erinnert mich an geometriemathematische Formeln, wie sie unsere heutigen Mathematiker ähnlich nutzen. Das wird kaum ein Zufall sein.

https://www.facebook.com/…/a.432367473812…/735210800194641/…

Unsolved Mysteries & Paranormal Activities hat ein neues Foto zu dem Album „TECH | INVENTION | DISCOVERY“ hinzugefügt.

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Nicht in Peru, nicht in Russland, nicht in Nord- oder Südamerika – wir sind in Italien.....

weltraumarchaeologie - spacearcheology

08. 03. 2019

Wir haben nun auch Zivilisationsspuren unbekannter Zeiten in Italien, die vergleichbar in den Zyklopenhinterlassenschaften und ähnlichen Spuren, je nach Standordt mehr oder weniger verwittert, zu finden sind. Alle haben sie gemeinsam, sie sind hunderttausende vis Millionen von Jahren alt, haaben lgeiche Motive der Gestaltung und weisen auf eine allgmeine gemeinsame Vergangnenheit hin. Man nennt es heute Globalisierung.

Via: Mark Larose hat einen Link geteilt.



youtube.com
Unchartered Ruins and Rock-cut tunnels in Central Italy - part 4 of the 2018 Italy Expedition
Playlist with all episodes…


https://www.youtube.com/watch?v=MgkVSCYuoSc&featu..

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Neue Beweise – das Mittelmeer wurde immer wieder verändert

weltraumarcheologie – spacearcheology

05. 03. 2019

Wundervolle Unterwasserarchaeolgie unter den Füßen.....


Un tuffo nell'altra Olbia, l'antica città greca andata perduta in Francia